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Pädophile Nonnen – britische Opfer berichten über Vergewaltigungen & Missbrauch

21. Februar 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Die katholische Kirche kommt nicht zur Ruhe. Inden USA melden sich nun Netzwerke von Opfern der katholischen Kirche zu Wort. Ihr Vorwurf: Sie seien als Kinder von katholischen Nonnen mißbraucht worden. Die Täterinnen sind damit jahrzehntelang unbehelligt geblieben. Die ganze Sache stehe den Skandalen der pädophilen Priester in nichts nach. Allein in der letzten Woche haben sich Dutzende Menschen bei „SNAP“, dem Survivor-Netzwerk für Mißbrauchsopfer pädiphiler Priester gemeldet um von den Misshandlungen in ihren Kinder- und Jugendlichenjahren zu berichten.Die Opfer haben berichtet, wie sie von den Ordensfrauen, die sie betreut haben, sexuell ausgebeutet wurden. Die Fälle gehen bis euf eine Zeit vor 50 Jahren zurück. Unter den Opfern sind Frauen im Alter von 60 und 70 Jahren, die zum allerersten Mal darüber sprechen, was ihnen widerfahren ist.

 

 

Es ist der nächste Großskandal, der die kathoöische Kirche heimsucht. Ein großes, dunkles Geheimnis, sagt Mary Dispenza, eine ehemalige Nonne, die heutige Direktorin des „Survivors Network of Priests“ (SNAP) in einem Beitrag bei der New York Post. Cait Finnegan ist eine der Betroffenen. „Gott ist Liebe“, sagte Schwester Mary Juanita Barto gegenüber Finnegan, als sie sie Ende der 1960er Jahre wiederholt in Klassenzimmern der Mater Christi High School in Queens vergewaltigte. Die Misshandlungen begannen, als Finnegan 15 Jahre alt war und setzten sich während ihrer gesamten Schulzeit fort: In Schulbussen zu Sportveranstaltungen außerhalb der Stadt, bei religiösen Exerzitien im US-Bundesstaat New York, in Finnegans Elternhaus in Woodside und in einem Long Island-Kloster. „Sie war 24 Stunden am Tag von mir besessen“, sagte Finnegan, jetzt 67, gegenüber der New York Post. „Die Frau hat mich besessen.“

Nach ihrem Abitur 1969, litt Cait Finnegan noch sehr an dem fortgesetzten Missbrauch. Sie wollte Hilfe und ihre Geschichte erzählen, aber sie steiß auf taube Ohren. Damals wollte niemand etwas über uns „Vestalinnen“ erfahren. Doch als Papst FRAnziskus sich vor kurzem dazu bekannt hatte, dass innerhalb der katholischen Kirche Nonnen von Priestern missbraucht wurden und als Sexsklavinnen gehalten, meldeten sich Dutzende Katholiken, die dasselbe von Nonnen gegen Kinder berichten konnten.

 

 

Die Gruppe SNAP hat in den letzten Tagen von 35 Betroffenen erfahren, die behaupten, von Nonnen physisch und sexuell missbraucht worden zu sein, sagte Mary Dispenza. Sie selbst sei als junges Mädchen von einem Priester und einer Nonne missbraucht wurde. Die achtundsiebzigjährige Mary Dispenza  kämpft seit mehr als zwei Jahrzehnten für Gerechtigkeit für Opfer von Missbrauch durch Geistliche. Nun will sie ihren Kampf am Montag in den Vatikan tragen. Sie und ihre Gruppe werden den Papst auffordern, Opfer von Missbrauch durch Nonnen zu helfen und jeden zu aus dem Kirchendienst zu entfernen, der Verbrechen durch katholische Kleriker vertuscht hat. „Wir wollen, dass sie sofort verschwinden“, sagte sie. Sie möchten auch erreichen, dass der Vatikan sein katholisches Führungspersonal dazu auffordert, sich sofort mit der Polizei in Verbindung zu setzen, wenn sie von einem Missbrauch erfahren, anstatt zuerst die örtlichen Bischöfe oder eine andere kirchliche Hierarchie zu warnen. Denn das führe nur zuVertuschung und Verschleierung.

Letzte Woche eröffnete New York mit der Verabschiedung des Gesetzes „Child Victims Act eine Möglichkeit, auch alte Fälle wieder zu öffnen. Vor diesem neuen Gesetz hatte New York eine der restriktivsten Verjährungsvorschriften für sexuellen Missbrauch in der Kindheit. Die Opfer könnenZivilklagen bis zu 55 Jahren später einreichen, und bis zu 28 Jahren später auch Strafanzeige erstatten. Das alte Gesetz hat alle Klagen auf einen Zeitraum von 23 JAhren nach der Tat begrenzt.

 

 

Laut der von SNAP erstellten Statistiken gibt es in den USA 55.944 Nonnen und 41.406 Priester. In den Kinderhorten, Schulen, Waisenhäusern und Heimen sind ständig sehr viele Nonnen mit den Kindern zusammen und haben einen wesentlich engeren Kontakt mit ihnen, als die Priester. Es wird auch von der Außenwelt kaum Anstoß daran genommen, wenn Nonnen in absoluter Nähe der Kinder sind und mit ihnen auch physisch nahe zusammenkommen, weil grundsätzlich kein Verdacht in die Richtung sexuellen Mißbrauchs bestand.

In ihren Memoiren aus dem Jahr 2014, „Zerrissen: Ein Kind, ein Priester und die katholische Kirche“, beschreibt Dispenza den sexuellen Missbrauch, den sie durch einen katholischen Priester im düsteren Stadtteil East Los Angeles, wo sie aufwuchs, erlitt. Trotz der Vergewaltigungen durch diesen Priester, dem ihre Familie völlig vertraute, entschloss sich Dispenza, Nonne zu werden, nur um während ihres Noviziats von einer vorgesetzten Schwester in ähnlicher Weise misshandelt zu werden.

 

 

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