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Bild: Friedhof für ermordete, weiße Farmer, (praag.org)

Immer mehr Morde an weißen Farmern in Südafrika

3. April 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Epoch Times

Regierung sieht „keinen Grund zur Sorge“ – sind im „Prozess der Landumverteilung“

Südafrika hat ein Problem mit der Kriminalität. Doch seit der im Februar beschlossenen Landreform fürchten vor allem weiße Farmer um ihr Leben. Südafrikas Regierung sieht in den Farmermorden keinen Grund zur Sorge – und die Medien schweigen.

Ende Februar stimmte das südafrikanische Parlament für eine Enteignung von weißen Farmern ohne Entschädigung. Seitdem haben die Angriffe auf weiße Grundbesitzer zugenommen. Denn die Entscheidung des Parlaments habe die Botschaft vermittelt, dass man weiße Farmer angreifen könne, ohne Strafen zu befürchten, hieß es seitens des AfriForums, einer Menschenrechtsorganisation, die sich für die Rechte von Minderheiten, insbesondere der „Afrikaaner“ – der Weißen in Südafrika – einsetzt. So wurden in diesem Jahr bereits 109 Angriffe auf Farmer dokumentiert – 15 Menschen wurden dabei getötet, schreibt das AfriForum auf seiner Webseite.

„Unsere ländlichen Regionen sind in einem Verbrecherkrieg gefangen“, meinte der Sicherheitschef von AfriForum, Ian Cameron.

Obwohl die südafrikanische Regierung bestreitet, dass die ländlichen Gebiete einer Gewaltkrise ins Auge blicken, beweisen die Zahlen, dass exzessive Gewalt diese Regionen plagt“, so Cameron.

Außerdem nehme die Brutalität zu: So werden Farmer und ihre Familienmitglieder während dieser Attacken stundenlang vergewaltigt und gefoltert – mit Glüheisen, Schweißbrennern, kochendem Wasser.

Die Regierung kann die Fakten nicht leugnen – unsere Leute werden niedergemäht“, fügte Cameron hinzu.

Regierung: Kriminalrat in Südafrika sehr hoch – Weiße werden nicht vorsätzlich angegriffen

Doch die Regierung unter Cyril Ramaphosa und seinem Afrikanischen Nationalkongress (ANC) dementieren dies. Die Weißen werden nicht vorsätzlich angegriffen – Südafrika habe ein Problem mit Gewalt und Kriminalität und die Morde an Farmern seien nur ein Teil davon, heißt es seitens der Regierung. Die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtete.

Insgesamt verzeichnet Südafrika sehr hohe Kriminalitätsraten – Diebstähle, Einbrüche und Raub sind an der Tagesordnung. So sei es üblich, dass es an roten Ampeln in großen Städten häufig zu „Blitzeinbruch-Überfällen“ kommt, schreibt das Auswärtige Amt.

Dabei werden Autotüren geöffnete oder Scheiben eingeschlagen,  um offen herumliegende Wertgegenstände aus dem Auto zu entwenden. Aus diesem Grund empfiehlt das Amt, immer die Autofenster zu schließen und die Autotüren von innen zu verriegeln.

Auch ist die Mordrate im Land hoch. In der Statistik für 2016/17 werden 34,1 Morde auf 100.000 Einwohner angegeben. D. h., dass in dieser Zeit rund 52 Menschen am Tag in Südafrika ermordet wurden, wie die Seite „Africa Check“ schreibt, die sich auf die Daten der Südafrikanischen Polizei bezieht.

 

Weiter lesen auf:

https://www.epochtimes.de/politik/welt/farmmorde-in-suedafrika-regierung-sieht-keinen-grund-zur-sorge-sind-im-prozess-der-landumverteilung-a2390509.html
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Quelle:

Epoch Times

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