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Impfen? Ja oder nein?

17. Oktober 2017 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Die blaue Hand

Wie schütze ich mein Kind?

Das Wichtigste für junge Eltern ist, sich zu informieren, wirklich kritisch sowohl die eine Meinung als auch die andere zu erforschen. Und das nicht erst wenn das Baby schon da ist, sondern am besten schon während der Schwangerschaft oder davor. Es gibt viele Bücher, DVD’s, Internet, Vorträge etc.

Ich empfehle besonders Dr. Johann Loibner mit seinem Buch „Impfen, das Geschäft mit der Unwissenheit“ sowie seine zahlreichen Vorträge und Interviews.

Weiters empfehle ich Frau Dr. Ines Sauer, Wissenschaftliche Impfberatung & Aufklärung  www.drinessauer.at in Graz. Als Biologin erklärt sie genau, was Impfungen in unserem Körper bewirken und wie sie schützen oder eher schaden können.

Hier nun einige Fakten:

„Impfen schützt nicht – Impfen schadet“

Diesen Satz hat der verstorbene Lungenarzt Dr. Gerhard Buchwald aus Deutschland geprägt. Nach kritischer Überprüfung der offiziellen Gesundheitsdaten kam er zu diesem unwiderlegbaren Schluss. Sein Buch „Impfen, das Geschäft mit der Angst“ hat bereits viele Laien und Ärzte zum Nachdenken gebracht.

Die Sozialpädagogin Mag. Anita Petek-Dimmer aus der Schweiz hatte sich ebenso wie Dr. Buchwald mit Nachforschungen über den angeblichen Nutzen der Impfungen intensiv beschäftigt. Bis zu ihrem Tode hatte die in wissenschaftlichen Arbeiten versierte Autorin und Vortragende die letzten zwanzig Jahre ihres Lebens der Aufklärung über Impfen gewidmet. Die Dogmen vom angeblichen Schutz durch Impfungen stammen allesamt aus dem 19. Jahrhundert und sind längst überholt.

„Die Pocken wurden durch die Pockenimpfung ausgerottet!“ – Stimmt das?

Von Beginn der Pockenimpfung wurde diese Behauptung von ranghohen Naturwissenschaftlern, wie u. a. A.Russel Wallace, ein Korrespondent von Charles Darwin, widerlegt. Der moderne Sozialmediziner McKeown wies schließlich nach, dass der Rückgang der großen Seuchen der Vergangenheit auf den sozialen Wohlstand zurückzuführen ist. Nicht Impfungen, sondern ausreichend Ernährung, menschenwürdige Wohnungen, sauberes Trinkwasser, Bildung etc. haben die Seuchen ausgerottet. Dennoch läuft die Propagandawalze, Impfungen seien die bedeutendste Errungenschaft der modernen Medizin ungebremst weiter.

„Lebensfeindliche Mikroben, Bakterien und Viren bedrohen uns ständig!“ – Tun sie das?

Im 19. Jahrhundert wurden mit Hilfe des neu erfundenen Lichtmikroskops bis dahin unbekannte Gebilde in Organen erkrankter Menschen gesehen. Die einen Forscher meinten, es seien kleine Parasiten, die von außen eindringen und den Menschen krank machen. Andere Forscher hielten sie für Zellelemente, die im Körper selbst gebildet werden und eine noch nicht erforschte Aufgabe haben. Der Forscher Dr. Max v. Pettenkofer, Chemiker und Hygieniker, widersprach der Vorstellung, dass die neu entdeckten Mikroben die Verursacher von Krankheiten seien.

Zu der ersten Gruppe gehörte der Militärarzt Dr. Paul Ehrlich, der Begründer der Chemotherapie. Er meinte, dass wir „chemisch zielen“ lernen müssen, um diese Mikroben zu vernichten, welche die Ursache der Krankheiten seien. Militaristen halten die Symptome der Krankheit für Feinde. Sie bekämpfen sie daher mit Anti-Substanzen, wie Antibiotika, Antidepressiva, Antirheumatika etc. Diese Meinung hat sich dank seiner Beziehung zur aufblühenden Pharmaindustrie immer mehr durchgesetzt.

 

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http://dieblauehand.info/impfen-ja-oder-nein/
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Textredakteur:

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Quelle:

Die blaue Hand

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