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Wenn Filmemacher in Hollywood das nächste Mal bedrückende Szenen gesellschaftlichen Zusammenbruchs, der Anarchie und apokalyptischer Bilder filmen müssen, können sie viel Geld bei ihrem Spezialeffekt-Budget sparen. Es reicht vollkommen, die Kameras zu nehmen und in Los Angeles zu filmen. (Bild: Screenshot Youtube)

In westlichen US-Städten breitet sich Elend und Verwahrlosung aus

30. April 2019 | Familie | Soziales | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Wenn Filmemacher in Hollywood das nächste Mal bedrückende Szenen gesellschaftlichen Zusammenbruchs, der Anarchie und Endzeit-Bilder filmen müssen, können sie viel Geld bei ihrem Spezialeffekt-Budget sparen. Es reicht vollkommen, die Kameras zu nehmen und den Highway 101 herunterzufahren, in der Innenstadt auszusteigen und den Skid Row District in Los Angeles zu filmen. Einfach so, wie er ist.

Sie können ihre Kameras überall hin richten und Sie werden überall mit desillusionierenden, bedrückenden Bildern von einer zerfallenden, amerikanischen Großstadt belohnt. Ein permanenter Geruch von Urin durchdringt die Luft, und Müll liegt überall verteilt. Mitten in der städtischen Betonlandschaft gibt es provisorische Lager mit Decken und Planen. Die glücklicheren Bewohner der Gegend können in verlassenen Fahrzeugen oder Zelten schlafen. Laut der Los Angeles Times ist die Bevölkerung von Skid Row in den letzten sieben Jahren um mehr als 75 Prozent gewachsen. Heute schätzt die Polizei, dass bis zu 55.000 Männer, Frauen und Kinder auf den Straßen in der Innenstadt von Los Angeles leben. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber unter anderem ist es der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Kalifornien, eine Kultur des ungezügelten Drogenkonsums, eine Epidemie psychischer Erkrankungen und natürlich die illegale Einwanderung. Wir sehen einen Vorgeschmack dessen, was auch in Europa kommen wird, denn was wir heute an Wohnraummangel und Drogen- und Alkoholkonsum, Armut und Arbeitslosigkeit in den Städten haben, wird in einigen Jahren in die gleiche Richtung führen.

Im Jahr 2018 dokumentierte die Stadt Los Angeles einen Rückgang der Obdachlosenzahl, aber die jährliche Anzahl der Obdachlosen in der Stadt lag immer noch bei über 52.000 Menschen, die auf den Straßen von L.A. das führen, was man eigentlich „kein Leben“ nennen kann. Bürgermeister Eric Garcetti, möglicherweise ein zukünftiger Präsidentschaftskandidat, findet, dass sich die Bundesregierung hier verstärkt kümmern muss. „Es ist an der Zeit, dass auch die Bundesregierung eingreift“, sagte Garcetti zum Auftakt des jährlichen „Obdachlosenzählens“ 2019 in Los Angeles. Garcetti erklärte, dass das Obdachlosenproblem in Washington, D.C. pro Kopf gerechnet, wesentlich schlimmer sei als das in Los Angeles . „Die Obdachlosen sind da direkt neben dem Weißen Haus, direkt neben dem Rathaus. Das ist etwas, wo jeder Regierungschef die Parteilichkeit ablegen und Ergebnisse erzielen muss“

 

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Und selbst dann, wenn einkommensschwache Bewohner von Los Angeles doch einmal ein Dach über dem Kopf ergattern, stehen die Chancen gut, dass die Behausung von Ratten und den dazugehörigen Flöhen befallen ist. Sollte die Beulenpest – der schwarze Tod –  jemals ein Comeback erleben … Los Angeles könnte sehr wahrscheinlich den Startschuss dafür abgeben.

Los Angeles galt einst als Paradies. Jetzt ist es für viele nur noch ein stinkendes Loch ohne Hoffnung. Wenn Obdachlosigkeit in Amerika eine Hauptstadt hätte, dann wäre es L.A.. Aber es ist beileibe nicht der einzige Ort, an dem sich unsagbares Elend und Hoffnungslosigkeit ausbreitet. Wenn Sie von Los Angeles aus auf der I-5 nach Norden fahren, landen Sie schließlich in San Francisco, wo Tony Bennett sein Herz verloren hat. Heutzutage müssten die Herzkammern des Schnulzensängers zwischen ausgemusterten Drogenutensilien um einen Platz kämpfen … zwischen immer aggressiveren Bettlern und menschlichem Kot auf der Straße.

Finanzmanager Bill Blain dokumentierte bei Zero Hedge, was er bei einem kürzlichen Besuch in der Stadt an der Bucht sah: „Ich fand es ziemlich schockierend, wie viele Leute auf den Bürgersteigen schliefen, wie der Geruch von Marihuana und Drogenutensilien überall hing, der Dreck, die psychische Erkrankung und Degeneration, die man nur wenige Meter vom Finanzplatz entfernt sieht, der zum Silicon Valley führt. Es ist eine Stadt, in der die Mittellosen für die Eliten von Uber unsichtbar geworden zu sein scheinen.“ Letztes Jahr führte die NBC Bay Area eine inoffizielle Untersuchung in einem Gebiet mit 153 Häuserblocks der Stadt durch. Die Untersuchung ergab, dass jeder Block Müll enthielt, bei 96 dieser Häuserblöcke fanden sich mehr als 300 Haufen menschlicher Fäkalien sowie über hundert gebrauchte Drogennadeln, die einfach auf den Straßen der Stadt lagen. San Francisco ist eine der reichsten Städte der Welt. Es ist jetzt auch eine der ekelhaftesten.

 

 

Aber auch das ist nicht das Ende des Ekels. Weitere 650 Meilen nördlich der I-5 liegt die Stadt Portland, Oregon, ein Zentrum fortschrittlicher Politik, Antifa-Schlägern und Schmutz. „Unsere Stadt ist zu einer Jauchegrube geworden“, sagte Daryl Turner, der Präsident der Portland Police Association. „Die Liebenswürdigkeit, die Portland einst zu einer einzigartigen und lebendigen Stadt gemacht hat, wird jetzt durch menschlichen Kot in Geschäftshäusern, in unseren Parks und auf unseren Straßen ersetzt.“ Laut Turner hat der Bürgermeister von Portland, Ted Wheeler, Polizisten angewiesen, bei bestimmten Verbrechen, die von Obdachlosen begangen wurden, wegzusehen.

Nach Abschluss der Fahrt auf der I-5 erreichen wir Seattle, Washington. Seattles Obdachlosenproblem wurde als das schlimmste „pro-Kopf-Verhältnis“  in den Vereinigten Staaten beschrieben. King County, wo Seattle die wichtigste Stadt ist, hat den dritthöchsten Anteil von Obdachlosen an der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten – nur Los Angeles und New York haben mehr. In Seattle gibt es Ähnliche Szenen an fürchterlichem Elend. Müll sammelt sich in Haufen unter Autobahnbrücken, wo sich die Obdachlosen verkriechen, um dem berühmten Dauerregen der Stadt zu entkommen. In Seattle finden gleichzeitig zwei Baubooms statt. Einerseits sind High-Tech-Türme in der ganzen Stadt zu finden, die für Wohlstand und Firmenneugründungen stehen. Der andere „Bauboom“ produziert blaue Planen, Zelte und die damit verbundene Unordnung und den Gestank der ungewaschenen und unterernährten „Wohnbezirke“ von immer mehr mehr Obdachlosen. Nicht nur in Seattle, auch den anderen Städten versammeln sich die Obdachlosen meistens in einer Art Zeltstadt-Gemeinden, in Lagern, die sie selbst errichten. Dadurch, dass sie sich zusammenschließen, geben sich die Obdachlosen gegenseitig ein Gefühl der Sicherheit, aber auch Solidarität, zusammen mit anderen unter ähnlichen Umständen zusammen zu leben. Im Jahr 2017 stimmte der Stadtrat von Seattle dafür, drei weitere Lager mit jeweils bis zu 100 Einwohnern zu genehmigen.

„Genehmigte Lager sind meiner Meinung nach keine langfristige Strategie zur Beendigung der Obdachlosigkeit“, räumte der damalige Bürgermeister von Seattle, Ed Murray ein. „Aber geplante, organisierte Lager haben weniger negative Auswirkungen auf die benachbarten Wohngebiete und bieten eine sicherere Umgebung als das, was wir heute auf unseren Straßen sehen.“

Was diese Städte alle gemeinsam haben ist: Sie alle sind Orte von großem Reichtum. Sie alle geben Millionen von Dollar für ihr Obdachlosenproblem aus, mit wenig bis gar keinem Ergebnis. Und alle werden seit Jahrzehnten von Linken regiert.

 

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