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Influenza – die Spanische Grippe wurde womöglich durch Impfungen verursacht

25. Juni 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

von Eva Maria Griese 

Die Angst vor dem Corona – Virus und einem erneuten Aufflammen von Covid 19 ist groß. Doch ist vielleicht die gesundheitliche Gefährdung durch den Impfstoff sogar größer als jene der Grippe? Die zweite Welle der Corona – Pandemie ist zumindest politisch und medial bereits im Anrollen.

Eine Lockerung der massiven weltweiten Einschränkungen für die Zivilgesellschaft dürfe es erst geben, wenn ein Impfstoff gefunden https://connectiv.naturavitalis.de/Nahrungsergaenzung/Spezialitaeten/Enzym-Mix.htmlsei. Die enorm weitreichenden Maßnahmen im Umfeld von Covid 19 wurden unter anderem immer wieder mit Hinweisen auf die fatalen Auswirkungen der sogenannten Spanischen Grippe gerechtfertigt. Man wolle unbedingt eine Wiederholung vermeiden.

Aktuell kommen vermehrt Berichte in die Öffentlichkeit, die den bisher veröffentlichten bekannten Verlauf der Influenza in einem ganz anderen Licht sehen

Vorsorglich gegen Grippe geimpfte US – Soldaten könnten gegen Ende des ersten Weltkrieges beim Kriegseintritt der USA 1918 die tödliche Seuche auf der ganzen Welt verbreitet haben…

Der erste Weltkrieg forderte in den vier Jahren von 1914 bis 1918 40 Millionen Todesopfer. Er war noch gar nicht zu Ende, da kam eine weitere Katastrophe auf die Menschheit zu, diesmal in Form einer Seuche. Manche Soldaten hatten den Krieg überlebt und starben bald darauf an der spanischen Grippe.

Diese  Pandemie infizierte weltweit 500 Millionen Menschen – ein Drittel der damaligen Weltbevölkerung – und tötete nach vorsichtigen Schätzungen mindestens 50 Millionen Menschen. Influenza, die sogenannte spanische Grippe, wurde erstmals im Frühjahr 1918 in den USA bei Militärpersonal diagnostiziert.  Als spanische Grippe wird sie bezeichnet, da damals angenommen wurde, dass sie aus Spanien stammte. Die ersten Fälle traten aber im Frühjahr 1918 in New York auf. Der Grund dafür war die unterschiedliche Berichterstattung.

 

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Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst – das gilt für die beiden Weltkriege ebenso wie für den aktuellen Informationskrieg

Weil Spanien im Ersten Weltkrieg  neutral war, konnte es über die Dramatik der Pandemie berichten, aber all jene Länder die Krieg führten, unterdrückten Berichte weitgehend, da sie fürchteten, für das Militär keine Rekruten mehr zu finden. Als das Virus sich in Frankreich ausbreitete, wurde es als deutsche Grippe gemeldet. Und in England war es als „Chungking-Fieber“ bekannt, weil es zu dieser Zeit viele Chinesen gab, die krank wurden. Verursacht wurde die Grippe angeblich durch ein H1N1-Virus, das von Vögeln stammt. 

Berichten einer Krankenschwester zufolge begann die Seuche im amerikanischen Militärlager Funston, Fort Riley, USA, unter Truppen, die sich auf W.W.I. vorbereiteten – inklusive Impfungen.  Diese Ansicht findet sich auch bei Henry Makow PhD. in einem Artikel von 2006.

Danach erklärte Heinrich Müller, der frühere Chef der Gestapo, 1948 seinem CIA-Vernehmer, dass die verheerendste Seuche in der Geschichte der Menschheit von Menschen verursacht wurde. Er bezog sich auf die Influenzapandemie von 1918-1919. Mueller sagte, die Grippe habe als bakteriologische Kriegswaffe der US-Armee begonnen, die im März 1918 in Camp Riley, Kansas, die Reihen der US-Armee infizierte und sich auf der ganzen Welt ausbreitete. Er sagte, dass es „außer Kontrolle geraten“ ist, aber wir können die schreckliche Möglichkeit nicht ausschließen, dass die „Spanische Grippe“ eine absichtliche Maßnahme zur Entvölkerung der Elite war und dass sie wieder verwendet werden könnte. Forscher haben auch Verbindungen zwischen diesem Virus und der späteren „Vogelgrippe“ gefunden. Und dann waren da ja auch noch Ebola, Sars und Mers, die wir alle überlebt haben.

 

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Das Virus, welches durch  Kriegsverlauf und Truppenbewegungen über Länder hinweg verbreitet wurde, sollte in drei Wellen in zwei Jahren (von 1918 bis 1919) mehr Menschen töten als im Krieg weltweit gefallen waren.

https://connectiv.naturavitalis.de/Vitamin-C-1000-mg-HOCHDOSIERT.htmlMan hatte offiziell Grund zur Hoffnung, dass ein Impfstoff diese Influenza verhindern könnte, als die Krankheit Anfang Herbst 1918 in den Vereinigten Staaten zum zweiten Mal auftrat. Bis zum 2. Oktober 1918 war William H. Park, MD, Chefbakteriologe des New York Department of Health. Das Gesundheitsamt der Stadt arbeitete an einem Pfeiffer-Impfstoff gegen Bakterien-Influenza. Die New York Times berichtete, dass Royal S. Copeland, Gesundheitskommissar von New York City, den Impfstoff als Influenza-Präventivmittel und „Anwendung einer alten Idee auf eine neue Krankheit“ beschrieb. Park stellte seinen Impfstoff aus durch Hitze getöteten Pfeiffer-Bazillen her, die von kranken Personen isoliert wurden, und testete ihn an Freiwilligen des Gesundheitsministeriums (New York Times, 2. Oktober 1918). Drei Dosen wurden im Abstand von 48 Stunden verabreicht. Bis zum 12. Oktober schrieb er im New York Medical Journal, dass er Mitarbeiter großer Unternehmen und Soldaten in Armeelagern impfe. Er hoffte, in wenigen Wochen Beweise für die Wirksamkeit des Impfstoffs zu haben (Park WH, 1918).

Im November berichteten die Newark Evening News, dass 39.000 Dosen des Influenza-Impfstoffs Leary-Park (Timothy Leary war Professor an der Tufts University School of Medicine.) hergestellt worden waren und dass die meisten Dosen verwendet wurden.  Obwohl es noch zu früh war, um festzustellen, ob der Impfstoff wirksam war, „… muss die durchschnittliche Person keine Angst vor den Ergebnissen des Impfstoffs haben. (Newark Evening News, 1918).

Der Bill Gates des 19. Jahrhunderts hieß übrigens John Rockefeller. Er hatte die Naturheilmedizin bekämpft, Pharmaunternehmen aufgebaut und vergrößerte durch die Impfungen sein ohnehin schon enormes Vermögen.

„Es gab keine spanische Grippe von 1918 – 50 bis 100 Millionen Menschen wurden durch Impfstoffe und Aspirin ausgerottet“

Das behauptet der Blog exopolitics in einem Artikel über Ebola. https://connectiv.naturavitalis.de/Original-Spiruletten.html

Jene vorgeschriebenen Impfstoffe, die Soldaten aufgezwungen wurden, lösten viele schreckliche Symptome aller Art und viele Todesfälle aus, und alles wurde einer mysteriösen Grippe zugeschrieben. Impfstoffe und Aspirin zusammen haben kein neues Mittel  ergeben. Impfstoffe lösten Symptome und Tod aus, allen wurde gesagt, dass es eine Grippepandemie gab. Wer krank war  oder Angst hatte, krank zu sein verwendete  Aspirin, und Aspirin ist immunsuppressiv und führte zu Lungenentzündung und Tod.

„Gesund am Morgen, tot am Abend“  soll ein schreckliches Merkmal des mysteriösen Virus gewesen sein .

Für Klagemauer TV ist der Umstand verdächtig, dass hauptsächlich Soldaten und junge Leute an der Grippe gestorben sind. Das könnte daran liegen, dass vorwiegend sie es waren, an denen die fatale Impfung getestet wurde. Der Kanal bringt in einem dreiminütigen Video (neben des allzu dramatisch dargestellten Kampfes eines jungen Patienten mit den Symptomen) eine gute Zusammenfassung samt hilfreichen Links unterhalb des Videos.

 

 

Dort findet sich auch der Link zum PDF des sehrumfangreichen Impfreports von Hans Tolzin vom Nov./Dez. 2005: „Der amerikanische Impf-Bürgerkrieg von 1918 und das Rätsel der Spanischen Grippe“ unter – https://www.impf-report.de/download/i…

https://connectiv.naturavitalis.de/Calcium-Magnesium-HOCHDOSIERT.htmlDer Impf-Report schildert unter anderem, dass in den medizinischen Standardwerken zunächst noch von den Impfschäden beider Spanischen Grippe berichtet wurde. In den sukzessiven Auflagen wurde dann aber mehr und mehr daraus gelöscht, bis heute, hundert Jahre später, nichts mehr von davon übrig ist.

Der Mainstream hat die Gefahr erkannt, dass Enthüllungen über eventuelle Lügen bei Influenza auch Zweifel an der Wahrheit über Cocid 19 nähren könnten und steuert dagegen

Ein Anfang April 2020 vom Reuters Fact Check-Team erstellter Artikel stellt fest, dass die erste groß angelegte Impf-Kampagne zur Verhinderung von Pockeninfektionen 1777 von der Kontinentalarmee durchgeführt wurde. Laut dem CDC-Bericht „Achievements in Public Health, 1900-1999“ wurden schon vor 1900 in den USA Impfstoffe gegen Pocken, Tollwut, Typhus, Cholera und Pest entwickelt, waren aber bis 1900 nicht weit verbreitet. Während des Ersten Weltkriegs waren US-Soldaten tatsächlich  Impfanforderungen unterworfen. Es wird aber in Abrede gestellt, dass die verheerende Pandemie von einer Impfung ausgelöst oder verstärkt wurde.

 

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Es bleibt – wie so oft –  jedem selbst überlassen, wie groß er die Gefahr einschätzt. Ein Gutteil der Bürger hat aber augenscheinlich mehr Angst vor den drakonischen Strafen bei Nichtbeachtung der Vorschriften als vor der Grippe. Und berechtigterweise auch vor den unweigerlich eintretenden Folgen des von der Politik wissentlich in Kauf genommenen wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Beides ist weitaus realer als die prognostizierte zweite Welle. Ebenso real ist bereits die perfektionierte Überwachung des Individuums durch die hochgelobten Corona Apps. Die Vereinzelung  durch das Abstand halten, die Entmenschlichung durch das Tragen von entstellenden Masken und die Wiederauferstehung von  Denunzianten und Blockwarten. George Orwell und Aldous Huxley  wären wohl die Einzigen, die mit der aktuellen Entwicklung ihre helle Freude hätten. „Brave New World“ heißt korrekt übersetzt übrigens nicht „Schöne Neue Welt“ sondern „Mutige Neue Welt“…. Und  diesen Mut werden wir brauchen, um all diesen Entwicklungen entschlossen entgegenzutreten und unsere Freiheit und Unversehrtheit an Leib und Leben zu verteidigen.


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