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Interview mit dem Autor Oliver Nevermind

13. September 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Connectiv.Talks | Familie | Soziales | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

AMA: Lieber Oliver, danke, dass Du Dir für dieses Interview Zeit nimmst.

ON: Gerne doch.

AMA: Oliver, im Rahmen deiner Arbeit packst Du sehr schwierige und Komplexe Themen an denen die meisten Deiner Kollegen eher aus dem Weg gehen. Wie kam es überhaupt dazu, dass Du angefangen hast Dich für diese Themen zu interessieren und unter anderen über Satanismus, rituelle Gewalt etc. zu schreiben?

ON: Es fing mit dem Pizzagate-Artikel an, den ich Anfang 2019 veröffentlichte. Ich konnte die Verbindung von Pizzagate, dem Dutroux-Netzwerk und deutschen Politikern nachweisen. Umso mehr ich mich mit diesem Sach-Komplex befasste, desto mehr fielen mir die vielen Verbindungen in Richtung Satanismus auf. Bei Pizzagate sind sie mit Abramovic und co noch  deutlich zu erkennen, und auch recht bekannt. Beim Dutroux-Netzwerk sah es ganz anders aus.

Die Verbindungen zum Satanismus wurden, wenn überhaupt, immer nur kurz angerissen, obwohl Vieles eigentlich bekannt war. Aber für die meisten Journalisten blieb es eher eine Randnotiz. Ich konnte nach weiterer Recherche die vielen Verbindungen zu verschiedensten satanistischen Gruppen nachweisen.

Dass ich bei dem Thema verblieben bin, hatte den Grund, dass ich sah, dass kaum ein anderer Journalist, weder im Mainstream noch im Alternativen Spektrum, ernsthaft über Satanismus und Rituelle Gewalt berichtet.

Das führte mich dazu, das Thema weiter zu bearbeiten.

AMA: Wenn man deine Artikel liest und die Quellenangaben betrachtet, merkt man, dass hierfür unglaublich viel Zeit in die Recherche investiert wird. Bekommst Du bei der Erfassung und Auswertung von jemandem Unterstützung?

ON: Ich arbeite alleine. Trotz einiger Bemühungen hat sich leider niemand gefunden, der die Recherche unterstützt. Es ist wohl auch dem Umstand geschuldet, dass bei der Arbeit Einiges zusammen kommt. Die Fülle an Material, das ausgewertet werden muss, das Übersetzen vieler Akten ins Deutsche, die Auswertungen von verschiedensten, oft internationalen, Presseberichten – und vor allem das andauernde Gegen-Checken der Quellen.  Vieles, was sich zuerst als brisante Spur darstellt, erweist sich bei der Überprüfung als Nebelkerze, die vom Eigentlichen ablenken sollen. Außerdem gibt es Probleme mit Fehlübersetzungen und falschen Auslegungen von Aussagen von Opfern, Tätern und Zeugen. Man braucht viel Zeit und muss lernen sich stundenlang stoisch auf eine Sache – z.B. dem Lesen von Ermittlungsakten – zu konzentrieren.

 

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AMA: Arbeitest Du außer mit connectiv.events sonst noch mit jemanden zusammen?

ON: Sonst ausschließlich mit Guido Grandt. Es gibt fachlich im Prinzip keinen, mit dem man sonst vernünftig zusammen arbeiten kann.

 AMA: Im Moment berichtet alternative Medien zwar mehr über den Satanismus oder rituelle Gewalt, manchmal kommt es mir so vor als täten sie es weil jetzt plötzlich mehr Menschen hinschauen und solche Beiträge Klicks bringen, wie siehst Du es?

ON: Ich sehe es genau so. Es ist für Viele, denke ich, so etwas wie Blut-Voyeurismus oder Bad News Entertainment. Man schaut es sich an, schüttelt sich, sagt wie sehr man die Täter hasst und wie schlimm diese Welt ist. Dann klickt man weiter. Das Leid der Opfer interessiert nicht, die Frage wie man helfen kann auch nicht. Einzelheiten wie etwa bestimmte Krankheitsbilder, die in Folge von Rituellen Missbrauch entstehen, und vor allem wie man als Nicht-Betroffener damit umgehen kann und soll, sind auch nicht von Belang.

Das Themenfeld ist sehr komplex und für Viele einfach „zuviel“, im Sinne von „so genau will ich es gar nicht wissen“. Letzteres  bezieht sich eigenartigerweise nicht auf die schwer zu ertragenden Schilderungen der Opfer, die man in allen Einzelheiten geradezu in sich  aufsaugt, sondern auf die Fragen, wie man den Rituellen Missbrauch erkennt, wie sich die psy. Folgeerkrankungen im Alltag des Opfers widerspiegeln und wie man Betroffene unterstützen kann.

AMA: Du hast in Deinem letzten Artikel darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, so sensible Themen, wie Satanismus, rituelle Gewalt, Traumata nicht von Leien erklären zu lassen, die sich weder tiefgehen mit der Thematik befaßt haben noch über die notwendige Expertise verfügen, klar und hilfreich darüber aufzuklären. Warum ist es wichtig und welchen Schaden kann man anrichten, wenn man sich nur oberflächlich mit den Themen befaßt hat und gleichzeitig darüber aufklären will.

ON: Fangen wir mit dem Satanismus an. Es gibt Leute, die unterscheiden zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Satanismus. Erklären bspw. satan. Lehren, die Blutopfer u.ä. ablehnen für nicht gefährlich, und behaupten nur die Gruppen, die diese explizit bejahen seien gefährlich. Dem ist aber nicht so. Einerseits sind Satanisten in der Regel darum bemüht ihre Ideologie nach außen hin als harmlos darzustellen, häufig sogar die Bezeichnung Satanist bzw. satanistisch von sich weisen. Andererseits werden die vielen personellen Überschneidungen nicht gesehen. Personen, die in vermeintlich ungefährlichen Gruppen aktiv sind, sind häufig auch bei deutlich härteren Gruppen unterwegs. Nicht jeder Satanist ist ein schlechter Mensch, begeht Tier- oder Menschenopferungen, aber die Legitimation wird (sich) hierfür ausgestellt. Crowleys bekanntester Leitsatz „Tu, was Du willst, dies sei Dein einziges Gesetz“ wird dann zum moralischen Blanko-Scheck. Auch Menschen, die ihren Satanismus eine lange Zeitlang weitestgehend „harmlos“  -also ohne jemanden damit geschadet zu haben- ausgelebt haben, können im Fall einer Lebenskrise oder einer schwierigen Aufgabe in gefährliches Fahrwasser geraten. Gerade junge oder psy. labile Menschen neigen dazu. Es gibt keinen ungefährlichen Satanismus, das muss jedem klar sein.

Zum Thema Dissoziative Persönlichkeitsstörung als Folge von Rituellen Missbrauchs:

Krankheitsbilder, wie die Dissoziative Persönlichkeitsstörung (DIS), die eine häufige Folge von Rituellem Missbrauch ist, werden vollkommen falsch dargestellt. Es wird so getan, als seien die Betroffenen allesamt Psychowracks, nicht in der Lage am Leben teilzunehmen und wären geradezu Randständige. Dabei ist die DIS ja gerade dazu da, damit der Betroffene im Alltag leben kann, da die Opfer-Persönlichkeit im Alltag nicht vorkommt. Wer behauptet, den Opfern sei es nicht möglich, einen Beruf zu ergreifen, einen Partner zu finden, Kinder zu erziehen und sich für andere Menschen einzusetzen, der lügt.  Man muss sich die Folgen vorstellen, wenn jemand den Sermon dieser „Experten“ ernst nimmt. Nehmen wir ein Beispiel: Ein Opfer vertraut sich einer nahe stehenden Person an. Sagt, was ihm als Kind geschehen ist, dass es rituell missbraucht wurde. Das Gegenüber überlegt kurz und sagt „das kann nicht sein, der Blogbetreiber X und der Youtuber Y, haben gesagt, Opfer von Rituellen Missbrauch seien nicht in der Lage ein normales Leben zu führen, sie würden nur vor sich hin leiden und sonst nichts. Du hast aber ein Abitur, ein abgeschlossenes Studium, bist berufstätig und ziehst noch zwei Kinder groß. Deine Behauptung kann nicht stimmen, Du lügst!“ Was wird diese Reaktion im Opfer auslösen? Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Betroffene erst durch solch eine Behandlung zum depressiven und lebensüberdrüssigen Menschen wird.

 

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AMA: Wie gehen Deine Mitmenschen mit diesen Themen um? Erlebst Du es auch in deinem Freundeskreis, dass sich die meisten für diese Themen sperren?

ON: Das Thema spreche ich gar nicht erst an. Es ist sehr schwierig, es anderen nahe zu bringen. Es interessiert meistens ohnehin keinen und wenn reagieren Viele als erzähle man ihnen gerade eine fiktive Schauergeschichte, die man einem Gruselroman entnommen hätte.

Im Prinzip, das räume ich ein, mache ich es falsch. Man muss dieses Thema ansprechen und mit den Leuten reden, aber andererseits hat es auch keinen Sinn den falschen Leuten das Richtige zu erklären.

AMA: Wer sich tiefer mit der Thematik; rituelle Gewalt oder Satanismus befaßt hat, wird mit extrem schockierenden und unvorstellbar grausamen Inhalten konfrontiert, wie gehst Du damit um? Wie verarbeitest Du solche Dinge und welchen Rat kannst Du den Leser geben was den Umgang mit solchen Themen angeht?

ON: Es ist nicht einfach. Auf der einen Seite baut man eine gewisse Distanz zu allem auf, das hilft auch wenn man noch so bewegende Opfer-Aussagen auswertet. Andererseits habe ich auch Angst davor, mich daran zu gewöhnen, und ich will es auch gar nicht. Es ist normal, dass man die Arbeit zwischendurch unterbrechen muss und versucht sich abzulenken. Das Leid der Opfer ist aber auch etwas, das einen antreibt. Man sagt sich, auch wenn sich fast keiner für diese Menschen einsetzt, ich möchte es tun.

Und ich möchte betonen, ich fühle mich nicht als Held, Retter der Opfer  oder als jemand, der Jagd auf die Täter macht. Ich möchte einfach im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten Aufklärungsarbeit leisten. Es gibt Personen, die sich bei diesen oder anderen Themen gerne als Märtyrer oder Rächer der Witwen und Waisen aufspielen -das finde ich absolut unpassend.

Wenn sich jemand wirklich ernsthaft mit der Materie befassen möchte, sollte er sich langsam ran tasten, und sich nicht zwingen möglichst schnell, möglichst viel Wissen anzueignen.

Wer die Weisheit mehrt, mehrt auch den Kummer.

Gerade das Thema  Snuff-Videos bringt auch mich persönlich an meine Grenzen. Neben dem unfassbaren Leid der Opfer, stellt sich auch die Frage, wie kann es Menschen geben, die daran Gefallen haben. Da gibt es für mich keine rationale Erklärung für. Und wenn man dann noch  Bildmaterial aus den Ermittlungsakten sieht, wird die nächste Belastungsgrenze überschritten. Da hilft es auch nur bedingt, dass das Material stark verpixelt ist.

Wer sich also ernsthaft dem Thema nähern möchte, sollte dies mit Bedacht tun, gerade wenn er sich Seiten ansieht, die zur Dokumentation (verpixelte) Fotos aus Polizei-Akten veröffentlichen, wie es z.B. die (äußerst empfehlenswerte) Seite ISGP Studies tut.

 

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 AMA: Woran erkennt man Deiner Meinung nach seriöse Quellen, Zeugen und Betroffene?

ON: Das ist teilw. sehr problematisch. Die Täter arbeiten mit äußerst wirkungsvollen Psycho-Tricks. Bspw. werden Tatbeteiligten Namen von Prominenten gegeben. Das kann dazu führen, dass ein Opfer aussagt, es wäre von einer berühmten Persönlichkeit missbraucht worden, obwohl es in Wirklichkeit ein anderer Angehöriger eines Kultes war.

Wenn ein Opfer dissoziiert hat, was häufig vorkommt, kann es sein, dass die oft bruchstückhaft vorgetragenen Aussagen in sich widersprüchlich sind.

Dennoch erkennt man oft auch als jemand, der mit dem Thema nicht vertraut ist, sehr schnell, dass jemand lügt. Man merkt, wenn jemand quasi ein Drehbuch im Kopf hat und affektiert und melodramatisch seine Story erzählt.

Man kann ja gerne die Aussage von Regina Louf, eines der Hauptopfer des Dutroux – Komplex‘, mit der von einer gewissen Meike Büttner vergleichen (Interviews von beiden Personen finden sich bei Youtube) . Ich denke jedem wird dann klar sein, wer die Wahrheit sagt und wer lügt.

Ansonsten sind die, die Sachverhalte nur andeuten, aber dann etwas sagen wie „darüber kann/will ich nicht sprechen“ bzw. keine Einzelheiten nennen sehr verdächtig.

Es sind nicht nur Einzel-Aspekte, die es zu beachten gilt, es ist das Gesamtbild, das sich formt.

AMA: Kommen wir zum Thema Glauben und Spiritualität. Wie hältst Du es damit?

ON: Religion ist für mich eine Privatsache, die ich nicht näher ausführen möchte.

Ich kann aber sagen, dass ich ein sehr gläubiger Mensch bin. Es gibt ein Karma, das abgearbeitet werden muss, also, einfach ausgedrückt, Prüfungen, die man bestehen muss. Das Wissen um das Karma hilft einen auch bei der Arbeit. Wenn man weiß, dass es einen höheren Ausgleich gibt, etwas, was den Tätern die gerechte Bestrafung zu teil werden lässt und die Opfer für das erlittene Leid „entschädigt“. Wer Schlechtes tut, wird auch Schlechtes anziehen.  Und wer in diesem Leben Leid erleben musste, wird im nächsten ein friedliches und gutes erleben.

 

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AMA: Viele Menschen setzen Satanismus und Okkultismus gleich. Wie ist hier Deine Wahrnehmung dazu?

ON: Da müssen wir erstmal eine Begriffsklärung machen. Okkultismus beginnt schon beim täglichen Blick ins Horoskop der Tageszeitung an oder auch beim Bleigießen am Silvesterabend.Es geht weiter mit dem Legen von Tarot Karten, sog. Rückführungen in frühere Leben, Gläserrücken o.ä. und endet mit Teufelsanbetung und Schwarzen Messen mit Menschenopfern. Wollen wir klein anfangen. Gegen die Beschäftigung mit Astrologie oder der Arbeit mit einem Tarot Deck ist an sich nichts einzuwenden. Egal, ob man dran glaubt oder nicht, es schadet eigentlich nicht.Jedoch besteht die Gefahr bei labilen Menschen, dass sie sich vom Blick in die Karten oder ins Tageshoroskop das Leben diktieren lassen. Wenn mir die gezogene Karte oder die aktuelle Konstellation der Sterne nichts Gutes verheißt, gehe ich in ständiger Erwartung eines drohenden Unheils aus dem Haus. Dies führt leicht zu einer Selbsterfüllenden Prophezeiung. Das kann das Leben des Betroffenen nachhaltig beeinträchtigen. Wenn wir weiter gehen und uns sog. Rückführungen anschauen, die einen Blick in vergangene Leben erlauben sollen, so muss darauf verwiesen werden, dass dieses der häufigste Grund für okkultismus-bedingte Psychiatrie-Einweisungen ist.Wenn man sich Ausführungen von Menschen anhört, die meinen, sie hätten ihre früheren Leben gesehen, so fällt einen auf, dass es meist eine Art unbewusstes Skript gibt und die Betroffenen oft die Erlebnisse von Romanfiguren oder historisch bedeutsamen Menschen schildern.Durch derartige Phantasie-Reisen verfangen sich die Betroffenen nicht selten in einer Welt, die mit der Realität nichts zu tun hat. Zum Gläserrücken: Ob wir jetzt das klassische Gläserrücken, wie es junge Menschen als „Party-Gag“ praktizieren oder dem professionellen Arbeiten mit dem sog. Ouija-Brett ansehen, ist hinreichend bekannt, dass die Erfahrungen sehr unterschiedlich sind. Die Einen haben ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das sie bereichert. Andere leiden unter  Folgeschäden, da sie Dinge erlebt haben, mit denen sie nicht um gehen können. Und wieder Andere erleben einen Horrortrip, der verschiedenste Folgen haben kann. Von Psychiatrie-Einweisung, Selbstmord und Mord ist alles möglich. Jeder muss selber wissen, ob er das Risiko eingehen möchte. Es ist auch vollkommen egal, ob man es rational betrachtet, und sagt, dass es sich nur um Autosuggestion, einer Sinnestäuschung aufgrund einer Erwartungshaltung, handelt, oder, ob man der Meinung ist, dass das Erlebte vollkommen real war. Was zählt ist das menschliche Leid, das durch das unvorsichtiges Experimentieren mit Okkultismus entstehen kann.

AMA: Das war jetzt sehr ausführlich. Danke Dir für die Zeit und die tollen Beiträge. Zum Abschluss, gibt es eine Möglichkeit Dich und Deine Arbeit zu unterstützen?

ON: Neben dem Teilen und Verbreiten meiner Artikel in sozialen Netzwerken, gibt es noch die Möglichkeit mich finanziell zu unterstützen. Das anzusprechen ist mir sehr unangenehm, ich habe lange Zeit darauf verzichtet um finanzielle Zuwendungen zu bitten, aber mittlerweile ist es leider notwendig.

Der Autor Oliver Nevermind kann via Paypal unterstützt werden: https://www.paypal.me/OliverNevermindDE

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