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Jeffrey Epstein, der Selbstmordversuch, woher sein Geld kam, der Mossad, Prinz Andrew und ein riesiger Erpresserring

28. Juli 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

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Der Milliardär und zurzeit berühmteste Angeklagte der Welt. Jeffrey Epstein sorgt fast täglich für Schlagzeilen. Er wird des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigt und des Sexhandels mit Minderjährigen. Er betrieb viele Jahre ein weitverzweigtes Netz, in dem er Prominente und Berühmtheiten, Superreiche, Mächtige und Leute des Hochadels mit Kinder-Sexsklaven versorgte. Er war befreundet mit den Clintons und Prinz Andrew, dem Zweitältesten Sohn von Königin Elizabeth. Die Creme de la Creme gehört zu seinem Klientel.

Am 25. Juli 2019 wurde dieser Multimilliardär in seiner Gefängniszelle liegend aufgefunden, gekrümmt, in Embryonalstellung auf dem Boden liegend, fast bewusstlos mit Blutergüssen am Nacken. Die Behörden halten einen Selbstmordversuch für möglich. Die Verletzungen sind allerdings nicht schwer.

Der Fernsehkanal NBC New York und die New York Post spekulierte, es könne sich auch um einen Mordanschlag handeln. Für beides gibt es gute Gründe.

Epstein ist wegen Missbrauchs Minderjähriger vorbestraft, was bedeutet, dass er bei zweiten Mal wahrscheinlich bis zu 45 Jahren Haft erwartet– und das heißt für einen 66-Jährigen lebenslänglich. Dem könnte er möglicherweise nur dadurch entkommen, dass er vollumfänglich „auspackt“ und die Namen derer nennt, die seine „Dienste“ in Anspruch genommen haben.

In der Gerichtsverhandlung Epsteins werden deshalb möglicherweise auch Namen fallen, berühmte Namen zum Beispiel die von Bill und Hillary Clinton, die beide gern zu Gast waren auf Epsteins „Orgieninsel“ Little St. James. Bill Clinton nachweislich 26 mal. Epstein, der auch ein wichtiger Geldgeber der Clinton Foundation war, gastierte zudem auf der Hochzeit von Chelsea Clinton im Jahr 2010. Dem umstrittenen und berüchtigten Ehepaar Clinton wird vieles nachgesagt, die Dinge, deren sie dringend verdächtigt werden, sind grauenhaft. Und es ist bekannt, dass mögliche Zeugen im Umfeld der Clintons reihenweise sehr seltsamer, plötzlicher Tode sterben. Bill und „Killary“ Clinton haben also möglicherweise ein lebhaftes Interesse daran,  dass Jeffrey nicht „singen“ wird. Allerdings waren ihre Auftragskiller bisher kompetent. Epstein wäre nicht mehr am Leben.

Auch das britische Königshaus steht nach dem ebenso spektakulären wie rätselhaften Todesfall von Prinzessin Diana und ihrem Lebensgefährten Dodi Al Fayette in dem Ruch, im Bereinigen möglicher Unannehmlichkeiten nicht allzu zimperlich zu sein. Prinz Andrew war gut befreundet mit dem anscheinend unantastbaren Milliardär Epstein und wurde auch des Öfteren mit ihm zusammen fotografiert. Die Fotos von Prince Andrew und der minderjährigen Epstein-Sexsklavin Virginia Giuffre (früher Virginia Roberts) sind seit den frühen 2000er-Jahren im Umlauf und bekannt. Die Junge Virginia Roberts soll schon mit 15 Jahren von Epstein als Sexsklavin angeheuert worden sein. Andere Mädchen waren noch jünger, mehrere kaum 14jährig.

 

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Die britische „Sun“ berichtet, dass die versiegelten und geheimen Akten, die Prinz Andrew beschuldigen, die 17jährige Virginia Roberts zum Sex gezwungen zu haben, von einem US-Richter geöffnet werden. Virginia Roberts, heute Giuffre, sagte aus, sie sei von Epstein an verschiedenen Orten, in London, New York und der Karibik zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden. Vorgelegte Flugprotokolle sollen belegen, dass sich der Herzog von York und Virginia Giuffre jeweils am selben Ort zur selben Zeit aufhielten. Das Foto in der „Sun“, auf dem Prinz Andrew, Herzog von York, seine Arm um die Taille des jungen Mädchens legt, wurde 2001 in London, im Haus von Ghislane Maxwell, der engen Vertrauten Epsteins aufgenommen.

Das FBI soll, laut der BILD, ernsthaft über eine Vernehmung von Prinz Andrew nachdenken. Dem Prinzen droht im Falle einer Verurteilung eine fünfjährige Gefängnisstrafe, da Sex mit Minderjährigen in den USA strafbar ist und mindestens einer der Tatorte, nämlich New York, auf US-Territorium liegt. Das wäre eine ungeheure Schande und ein noch nie dagewesener Skandal für das britische Königshaus, das vorerst alle Vorwürfe zurückweist. Palast-Angestellte sollen der Presse vertraulich mitgeteilt haben, dass die Königin „beyond being furious“ sei. Ihre Majestät sei außer sich vor Wut

Also wäre auch hier möglicherweise ein Motiv dafür zu finden, dass der britische Geheimdienst diesen drohenden Skandal verhindern sollte, indem der Hauptzeuge ausgeschaltet würde. Klingt allerdings nicht besonders überzeugend, da das Opfer, ebenjene Virginia Roberts ja als Zeuge aussagt und Epstein in diesem Fall eher entbehrlich ist.

Wer das Foto von Prinz Andrew und jener Virginia sieht, wundert sich möglicherweise, dass das junge Mädchen der Kamera ein strahlendes Lächeln schenkt. Sieht das nicht aus, als sei sie eigentlich ganz glücklich mit der Situation? Ist die vielleicht sogar stolz darauf, mit einem Prinzen zu schlafen? Warum behauptet sie, dazu gezwungen worden zu sein? Hier könnten die Techniken von MK Ultra möglicherweise zum Tragen kommen. Erst werden die Opfer gelockt und umschmeichelt mit viel Geld und Schicki-Micki-Getue, mit tollen Reisen, Leuten und Geschenken geblendet und verwöhnt. Diese jungen, unerfahrenen und naiven Hühner denken, das ist ja alles schick und toll und schön. Sie werden geschickt auf ihre Rolle vorbereitet, durch sich steigernden Missbrauch gefügig gemacht, manipuliert, eingeschüchtert, gehirngewaschen und mit Zuckerbrot und Peitsche trainiert, zu lächeln und alles willig mitzumachen. Die physischen und psychischen Langzeitfolgen sind für die Opfer brutal.

Epsteins (Selbst)mordversuch könnte aber auch schlicht ein Versuch sein, aus der Gefängniszelle herauszukommen und in eines seiner luxuriösen Anwesen übersiedeln zu können, zwar unter 24-Stunden-Bewachung, aber eben luxuriöser und mit Hausangestellten sowie privatärztlicher Betreuung und gutem Whisky. Und möglicherweise ergibt sich dann doch eine Fluchtgelegenheit. Ein Mann wie Epstein verfügt über unbegrenzte Mittel und hat viele Häuser und Beziehungen quer über den Globus, besitzt Flugzeuge und viele Kontakte, die ihm dienstbar sind. Es wäre sehr schwer, diesen Mann zu finden. Aus diesem Grund lehnten es die US-Richter ja ab, Epstein auf Kaution freizusetzen.

Interessant ist, dass die Medien seine Vita als erfolgreicher Finanzier und Hedgefonds-Manager nicht hinterfragen. Woher Epstein sein Geld hat, ist nämlich gar nicht so simpel, wie es seit vielen Jahren dargestellt wird. Seltsamerweise gibt es für diesen Teil seines Lebenslaufes so gut wie keine Belege. Epstein verfügt über keinen Hochschulabschluss, will im zarten Alter von Zwanzig bereits Mathematiklehrer an einer schicken Privatschule gewesen sein, um dann in den 1980er Jahren in der Investmentbank Bear Stearns aufzutauchen, wo er ungewöhnlich schnell Partner wurde, um dann umstandslos rausgedrängt zu werden, seinen eigenen Hedgefonds J. Epstein & Co, später umfirmiert in Financial Trust Co. zu gründen … und Vermögensverwalter eines Milliardärs zu werden. Ein mehr als seltsamer Werdegang.

Ein paar echte Hedgefonds-Manager interessierte diese Sache, denn man verdient nicht einfach mal eine Milliarde, ohne dass das jemandem in seinem geschäftlichen Umfeld auffällt. Der (echte) Hedgefonds-Manager Douglas Kass wurde auf seinen erfolgreichen und bekannten Nachbarn Jeffrey Epstein aufmerksam, lange bevor Epstein erstmals in die Schlagzeilen geriet. Die Geschichten von dem Typen, der das Geld nur so herumwirft, wilde Partys macht, blutjunge Mädchen in Massen da herumlaufen hat, Reiche und Mächtige, die sich bei diesen diesen Partys ein Stelldichein geben, machten ihn neugierig. Ein Typ der angeblich Milliarden von Dollars verwaltet.

 

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Douglas Kass hat jahrzehntelang an der Wall Street gearbeitet, war bestens vernetzt und begann herumzufragen: „Ich ging zu meinen institutionellen Brokern, zu ihren Handelsschaltern und fragte, ob sie jemals mit ihm Geschäfte gemacht haben. Ich habe das öfter gemacht, bis er festgenommen wurde“, erinnert Kass sich. „Keiner der primären oder sekundären institutionellen Handelsschalter hat jemals mit Epsteins Unternehmen gehandelt.“ Niemand kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass Epstein als Hedgefonds-Manager gearbeitet hat, niemand hatte je mit ihm gehandelt. Doch woher hatte der Mann sein Geld? Die Webzeitung  „Intelligencer“ sprach mit verschiedenen, erfahrenen „Hedgies“. Mehrere waren der Ansicht, hätte Epstein derart erfolgreich in dem Metier gearbeitet, hätten sie das auch erfahren. Außerdem fehlte Epstein zu seiner Geschichte noch etwas wichtiges, das Schlüsselelement eines florierenden Hedgefonds: Die Investoren.

Keiner der „Hedgies“ konnte Investoren und Geschäftspartner ausmachen, niemand, der ihm offiziell Geld gab, außer einem: Dem Einzelhandelsmagnaten Les Wexner, der hinter der Luxus-Unterwäsche Firma „Victoria‘s Secrets“ steht.

Einige Hedgefonds-Manager, die mit der Webseite „Intelligencer“ sprachen, haben angesichts der seltsamen Laufbahn des Herrn J. Epstein den Verdacht, dass dieser unter dem Deckmantel eines Hedge-Fonds ein Erpressungs-Schema gefahren hat. Epsteins Fonds liegen auf den Jungferninseln, eine Steueroase vor der Küste der USA und er hat eine geheime Kundenliste, so dass die Namen seiner Investoren nicht bekannt werden. Seine Investoren könnten also unfreiwillig so hohe Summen in seinen Fonds investiert haben und auch wenig Interesse daran haben, dass ihre Namen bekannt werden. Womit Epstein seine Kunden dazu erpresst haben könnte, in seinen Fonds mit hohen Summen einzusteigen, ist nicht schwer zu erraten.

Dieser Verdacht erhält auch durch eine in den Gerichtsakten dokumentierte Aussage des Opfers Virginia Giuffre (ehemals Roberts) Nahrung. Sie behauptet, Epstein habe sie erst zu sexuellen Begegnungen mit seinen „Freunden“ gezwungen und sie dann ausgehorcht, geradezu verhört, um an kompromittierende Informationen zu kommen, mit denen er dann seine „Freunde“ und Geschäftspartner gezwungen habe, Gelder in seinen Fonds zu investieren, Dazu habe er auch Fotos und Filme verwendet, als Beweis für ihre sexuellen Kontakte mit den minderjährigen Mädchen.

Zu diesem Ergebnis kommt auch ein ehemaliger Beamter des CIA, Philip Giraldi, ein Experte für Geheimdienstoperationen und heute Journalist zu diesen Themen. Er hat sich ebenfalls mit dem Fall Epstein beschäftigt und kommt zu dem Ergebnis, dass Epstein in seinen Villen, wo diese Straftaten und Missbräuche an Minderjährigen begangen wurden, überall in den Schlafzimmern Versteckte Kameras und Mikrophone installiert hatte, mit denen er die Sexspiele zwischen seinen minderjährigen Sexsklavinnen und den prominenten Gästen aufzeichnete.

Giraldi zufolge stinkt die gesamte Planung und Durchführung dieser Agenda intensiv nach einer präzise geplanten Geheimdienstoperation. Insbesondere das Gefügigmachen von mächtigen und reichen Zielpersonen durch Erpressung ist das vornehmliche Ziel solcher Geheimdienste, denn diese Erpressten werden widerstandslos Geheimnisse preisgeben, ihren Einfluss und ihre Macht einsetzen, um den Wünschen der Erpresser zu folgen, ja, alles verraten, was ihnen eigentlich heilig und wichtig ist, um nicht bloßgestellt und völlig vernichtet, ruiniert und inhaftiert zu werden. So schaffen sich ausländische Geheimdienste sogenannte „Einflussagenten“, mit denen sie verdeckt „regieren“ können, erklärt Philip Giraldi.

Auch der jetzt zurückgetretene Minister Alexander Acosta bestätigt Jeffrey Epsteins Geheimdiensthintergrund. Er hatte damals jenen verhängnisvollen Deal mit den Anwälten Epsteins abgeschlossen, als dieser zum ersten Mal wegen eines Sexringes mit Minderjährigen angeklagt wurde. Epstein kam mit einer 13-monatigen Gefängnisstrafe davon, die es ihm erlaubte, den größten Teil des Tages von seinem Büro aus zu arbeiten: „Es gab damals nur ein einziges Treffen mit Epstein. Mir wurde gesagt, ich solle mich zurückziehen, Epstein sei über meiner Gehaltsstufe und gehöre dem Geheimdienst an. Ich solle ihn in Ruhe lassen.“

 

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Doch von welchem Geheimdienst wurde Epstein geführt? Geheimdienstexperte Giraldi tippt auf Israel. Der Mossad hat sich seit vielen Jahren ein leistungsfähiges, dichtes Netzwerk aus solchen Einflussagenten sowohl in Europa als auch in den USA aufgebaut.

Pierre Kranz, ein investigativer Journalist, beschäftigt sich intensiv mit den Hintergründen des Epstein-Falls. Auch er sieht einen starken Hinweis zum Mossad:

„Eine Kausalität zum israelischen Geheimdienst ist durch seine Verbindung zu Ghislaine Maxwell, die mutmaßlich als Hauptverschwörerin und wichtigste Bezugsperson für junge Mädchen diente, plausibel. Ghislaine ist die Tochter von Robert Maxwell, der 1991 unter mysteriösen Umständen verstorben ist.

Robert Maxwell war ein jüdischer Geschäftsmann mit sehr kosmopolitischen Profil. Eine kontrovers diskutierte Persönlichkeit, dem mehrfach eine Verbindung zum Mossad nachgesagt worden war. Nach seinem Tod erhielt Maxwell ein Staatsbegräbnis in Israel, bei dessen Beerdigung sechs amtierende und ehemalige Leiter des israelischen Geheimdienstes teilnahmen.

 Der bereits verstorbene und ehemalige Premierminister von Israel Yitzhak Shamir lobte Maxwell nach dessen Tod: „Er hat mehr für Israel getan, als man heute sagen kann.“

Der investigative Reporter Seymour Hersh behauptet in seinem Buch – The Samson Option – indem er das geheime Atomwaffenprogramm Israels beschrieb, dass Robert Maxwell mit dem israelischen Mossad zusammenarbeitete und mit diesem eng verbunden war.“

Sogar die Deutsche Bank ist in den Epstein-Fall verwickelt. In den fünf Jahren, in denen Epstein im Bereich Private Banking und Vermögensverwaltung tätig war, führte er mehrere Dutzend Konten bei der Deutschen Bank. Die Deutsche Bank gewährte ihm auch eine Reihe Kredite für sein Unternehmen. Das Bankhaus muss nun herausfinden und den Behörden Auskunft geben, ob Epstein das Geld zu Errichtung und Finanzierung des Kindersexringes verwendet hat.

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