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Jesuitenorden – Schwarzer Adel – Malteser Orden – Opus Dei

5. Dezember 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

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Auszüge aus dem Buch von Daniel Prinz: Wenn das die Menschheit wüsste  

Mit freundlicher Genehmigung von Daniel Prinz.

Die Todfeinde des Vatikans

Um den späteren Verlauf besser verstehen zu können, gibt es nachfolgend erst einmal vorweg eine kurze Vorgeschichte zu den Hintergründen der römischen-katholischen Kirche und der Gründung des Jesuitenordens. Der Spanier Dr. Alberto Rivera (geboren 1935) war ehemals katholischer Priester und Mitglied des Jesuitenordens. Er wurde im Vatikan ausgebildet und von dem Deutschen Augustin Kardinal Bea in die Geschichte und Geheimnisse der Jesuiten und ihre weltweiten Machenschaften eingeweiht. Nach seiner Ausbildung wurde er vom Orden losgeschickt, um protestantische Organisationen und Freikirchen zu infiltrieren, sie zu zerstören und protestantische Führer zu diskreditieren. Als er in diesem Zuge herausfand, dass der Vatikan u.a. hinter der Freimaurerei steckt, begann er die Dinge zu hinterfragen und auf den Grund zu gehen. In den 1960er-Jahren verließ er die katholische Kirche und den Orden und machte es sich zu seiner Lebensaufgabe, die wahre Natur des Katholizismus und die Agenda des Vatikans und der Jesuiten (der Neuen Weltordnung) an die Öffentlichkeit zu bringen. Gemäß Rivera hat der Vatikan (und der Jesuitenorden) den Islam, den Kommunismus und den Nationalsozialismus erschaffen. Er hielt weltweit Vorträge, machte Interviews und verfasste auch Schriften, um die Leute weltweit – vor allem die Katholiken – aufzuwecken.(242) Für seine Tätigkeit wurde er vom Jesuitenorden stets angefeindet und angegriffen. Am 20. Juni 1997 verstarb er unter mysteriösen Umständen. Seine Witwe ist sich sicher, dass er von jesuitischen Agenten vergiftet wurde, waren diese doch schon öfters in ihr Haus eingebrochen, um nach Dokumenten ihres Mannes zu suchen.(243) In seiner Schrift „Die heiligen Väter und ihre Paten“ enthüllt Rivera u.a. historische Hintergründe, bis hin zur Erschaffung des Jesuitenordens im 16. Jahrhundert und seiner Rolle in den beiden Weltkriegen.

Laut Rivera sind die Juden schon immer Todfeinde des Vatikans gewesen. Der Grund hierfür liegt darin, dass der Vatikan ursprünglich seinen Sitz in Jerusalem haben wollte, da das der Ort der ersten Christengemeinden war (also die der unverfälschten „echten“ Christen bzw. Ur-Christen). Des Weiteren wissen wir mittlerweile, dass Jerusalem geografisch gesehen strategisch besonders wertvoll ist. Zudem soll sich das Grab des Apostels Petrus in Jerusalem auf dem Ölberg befinden, und zwar auf der Seite des Franziskanerklosters Dominus flevit (lat.: der Herr weinte), wo es auch ausgegraben wurde, und Rivera sagt indirekt, dass Petrus in Wirklichkeit nicht in Rom gekreuzigt und begraben wurde. Die Juden kamen dem Vatikan aber zuvor und so konnte dieser seinen Sitz nicht nach Jerusalem verlegen. Im Jahre 70 n.Chr. griff der römische Kaiser Titus die Stadt Jerusalem an und zerstörte dabei den jüdischen Tempel. Der Vatikan brütete aufgrund seiner Niederlage später einen Racheplan aus, um die Juden zu vernichten. Um 900 n.Chr. soll der damalige Papst dann diesen Plan gebilligt haben. Die Geburtsstunde der Inquisition war eingeläutet und sollte sich über die nächsten Jahrhunderte erstrecken. Rivera erklärt weiter:

„Vor den Kreuzzügen verhandelte der Vatikan geheim mit Mohammed, um bei der Judenvernichtung mitzuwirken. Als jedoch die islamischen Streitkräfte Jerusalem eroberten, misslang dem Papst, dorthin zu ziehen. Mohammed hatte Papst und Juden als Ungläubige bezeichnet.“(244) Wie wir von Rivera erfahren, erzählte ihm Kardinal Bea, wie der Vatikan für sein Vorhaben der Rückeroberung Jerusalems vorab den Islam erschuf. Hierfür wollte
dieser für die Araber eine Art „Messias“ erschaffen – jemanden, den sie zum Führer aufbauen konnten, einen Mann mit starkem Charisma, der alle nicht-katholische Araber unter sich zu einer Armee vereinen würde, die Jerusalem für den Papst erobern sollte. Dieser Mann war Mohammed. Der Papst erließ päpstliche Bullen, die den arabischen Generälen die Invasion und Eroberung von nordafrikanischen Ländern erlaubte. Im Gegenzug für die Finanzierung und den Aufbau der riesigen islamischen Armeen wollte der Vatikan drei Dinge:

1. die Vernichtung der Juden und Christen (letztgenannte wurden als „echte Gläubige“ betrachtet, aber als „Ungläubige“ verschrien),
2. den Schutz der augustinischen Mönche und der römisch-katholischen Gläubigen, und
3. die Eroberung Jerusalems für „Seine Heiligkeit“ im Vatikan.

Über die nächste Zeit wurden also Juden und Christen ausgemerzt, während die Katholiken verschont blieben. Die Macht des Islams und seiner Armeen wurde stärker und stärker. Als die arabischen Generäle Jerusalem eroberten, sahen sie sich in ihren militärischen Erfolgen vom Papst nicht mehr eingeschüchtert. Letzterer war schockiert, als die Moslems Jerusalem nicht mehr herausrücken wollten. Wieder einmal wurde der Vatikan also ausgebootet. Danach folgte eine weitere Serie an blutigen Kreuzzügen mit unzähligen Opfern, um das „heilige Land“ vom Islam zu befreien und weiterhin gegen andere „Feinde“ der Kirche vorzugehen.(244a)

Rivera schildert zudem, wie seit der Kreuzigung, Beerdigung und Auferstehung Jesu Christi dessen (christliche) Gemeinde verfolgt wurde. Die römischen Cäsaren versuchten diese christliche Bewegung aber vergeblich zu stoppen. Was machten sie also? Sie gründeten eine falsche Kirche. Die Cäsaren legten ihre Kleider ab und zogen sich „religiöse Kostüme“ an. Durch die Kirche sollten die echten Christen getäuscht werden, die sich aber weitgehend in den Untergrund verzogen. Als sich 325 n.Chr. Kaiser Konstantin beim Ersten Konzil von Nicäa quasi zum ersten Papst ausrief („Bischof der Bischöfe“), wussten die wahren Christen, dass er den „Antichristen“ darstellt. Römisches Heidentum wurde mit dem Ur-Christentum vermischt und daraus entstand das, was wir heute noch als römisch-katholische Kirche kennen. Bei seinem späteren Rücktritt ernannte Konstantin den Bischof von Rom zum Pontifex Maximus (Höchster Brückenbauer) und machte ihn zum Papst (Vater). Um das Jahr 1054 vollzog sich endgültig eine Spaltung zwischen der römischen Kirche im Westen und Konstantinopel im Osten (der orthodoxen Kirche), das sogenannte „Morgenländische Schisma“. Papst Innozenz III. griff im Jahre 1204 Konstantinopel im Zuge des vierten Kreuzzugs an, bei dem die Stadt vernichtet wurde. Die Orthodoxen flüchteten und gelangten bei den östlichen Kirchen unter den Schutz der russischen Zaren.(245) Die Stadt hieß ursprünglich Byzanz und wurde nach dem Tod des vorhin erwähnten Kaisers Konstantin nach diesem benannt. Zu seinen Lebzeiten benannte er die Stadt offiziell „Nova Roma“ (Neues Rom). In der nachfolgenden Zeit des „dunklen Mittelalters“ regierten die Päpste über die

Königinnen und Könige in Europa.(246) Jetzt wird natürlich klarer, warum das Zarentum in Russland im Zuge der Oktoberrevolution 1917 und ein Großteil der Monarchien abgeschafft werden mussten. Zwei weitere Dinge, die ein Papst hasst, sind Protestantismus und echte Demokratie.

Aber Rivera ist nicht der einzige Aussteiger, der über den Vatikan und die Jesuiten auspackte. Der ehemalige katholische Bischof Dr. Gerard Bouffard aus Quebec (Kanada) – welcher auch jahrelang als Assistent für Papst Paul VI. und Papst Johannes Paul II. arbeitete – bestätigte in einem Radiointerview ebenfalls, dass die Jesuiten perfekte Chamäleone seien und die Identität von Protestanten, Mormonen, Baptisten und Juden annehmen, um Religionen, Regierungen und Organisationen wie z.B. den Council on Foreign Relations zu infiltrieren. Die Jesuiten zerstören alles von innen heraus und wollen am Ende auch die katholische Kirche vernichten. Denn sie streben laut Bouffard eine faschistische Weltregierung mit einer luziferischen Weltreligion an, die ihren Sitz in Jerusalem hat. Nach seinen weiteren Ausführungen nutzt die Kirche die Freimaurerei für ihre

geheimen Pläne und erklärt, dass selbst höherrangige Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar Päpste Mitglieder in diversen Geheimorden sind, um die teuflische Agenda voranzutreiben.(246a) Hiermit decken sich also Bouffards Aussagen mit jenen von Rivera und Rakowski. Eine weitere Sache, die schockierend anmuten mag, ist die Tatsache, dass Bouffard im Interview mit Riveras Witwe offenbarte, dass er derjenige war, der den Befehl unterzeichnete, den Jesuiten Dr. Rivera umbringen zu lassen. Den Todesbefehl habe er als Direktor des „Heiligen Büros“ mit einem 18-Karat vergoldeten Stift mit unsichtbarer Tinte unterschrieben. Nur der Direktor des „Heiligen Büros“ innerhalb des Vatikans unterschreibt mit diesem besonderen Stift „Top-Secret“-Dokumente. Die Tinte würde nur unter speziellem Licht sichtbar sein, um Fälschungen entlarven zu können.

Bouffard erklärte, dass das „Heilige Büro“ die moderne Inquisition sei, mit einem Direktor an der Spitze und einem Rat, der zusammenkommt, um über Leben und Tod über diejenigen zu entscheiden, die für die katholische Kirche gefährlich sein könnten. Bouffard stellt klar, dass sich das „Heilige Büro“ das Recht
nimmt, über Leben und Tod eines jeden Katholiken auf dieser Welt zu entscheiden (wobei ich hier dahingehend korrigieren muss, dass sich der Vatikan anmaßt, über alles Leben dieser Erde zu entscheiden). Im Falle von Rivera hieß es seitens diesen Rates, er sei der gefährlichste Mann der Welt, da er die Geheimnisse des Vatikans, des Jesuitenordens und des „Heiligen Büros“ verraten habe und somit beseitigt werden müsse. Als Bouffard jedoch anfing, seinen Auftrag zu hinterfragen und die Wahrheit herausfand, trat er aus der katholischen Kirche aus, konvertierte zum Protestantismus und fand seinen Worten nach zum „echten Gottesglauben“. Er suchte den Kontakt zu Rivera, bat ihn um Vergebung und freundete sich mit ihm an.(246b)

 

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Zusammenfassung über die Entstehung des Jesuitenordens

Die Gesellschaft Jesu (= Societas Jesu, Ordenskürzel: SJ, verkürzt intern Die Gesellschaft genannt) wurde von dem aus einer Adelsfamilie stammenden

spanischen Basken Inigo Lopez de Loyola 1534 gegründet. Diesen militärischen Orden gründete er gemeinsam mit ein paar Mitstreitern mit dem Ziel, im Zeitalter der Reformation den Protestantismus zu zerstören (Gegenreformation), die „Ungläubigen“ zu bekehren und die Macht des Papstes zu stärken und auszudehnen. Der Jesuitenorden wurde durch Papst Paul III. offiziell durch die päpstliche Bulle Regimini militantis Ecclesiae bestätigt und anerkannt und in die Dienste des Vatikans gestellt, schreibt Edmond Paris in „The secret history of the Jesuits“(deutsch: „Die geheime Geschichte der Jesuiten“), dessen Vorwort Alberto Rivera geschrieben hatte.(247) Damit haben die Jesuiten den Vatikan quasi übernommen. Sich selbst gab Inigo den römischen Namen Ignatius von Loyola. Von den Päpsten werden die Jesuiten in aller Scheinheiligkeit auch „Soldaten Christi“ genannt, obwohl sie mit Religion und mit Jesus in Wahrheit nichts zu tun haben. Loyola war der erste General der Jesuiten. Der Jesuitengeneral ist auch als der „schwarze Papst“ bekannt (aufgrund der schwarzen Ordenstracht) und bestimmt im Hintergrund die Entscheidungen des in der Öffentlichkeit stehenden „weißen Papstes“. Den Begriff „schwarzer Papst“ kann man auch so deuten, dass die Jesuiten tief im Hintergrund, also aus der Dunkelheit heraus, agieren, außerhalb des Blickfelds der Öffentlichkeit. Wenn sie zivil unterwegs sind, sind sie äußerlich wiederum nicht zu erkennen, da die Ordenstracht nicht verbindlich ist. Die Tatsache, dass es hier einen General gibt, besagt bereits, dass es sich bei diesem Orden um eine Armee handelt! Von 1983 bis 2008 war der Niederländer Peter Hans Kolvenbach der Generaloberer. Von 2008 bis 2016 war der Spanier Adolfo Nicolás Jesuitengeneral. Sein Nachfolger ab 2016 ist der Venezolaner Arturo Sosa.(248) Mit dem Argentinier Papst Franziskus (bürgerlich: Mario Jorge Bergoglio) haben wir zum jetzigen Zeitpunkt einen Jesuiten, der gleichzeitig der weiße Papst ist, was in der Geschichte der Jesuiten so auch noch nicht vorgekommen ist und scheinbar den Höhepunkt der Macht der Jesuiten kennzeichnen könnte.(249)

Die Ausbildung eines Jesuiten dauert mindestens 14 Jahre, bevor dieser als „Sohn“ Loyolas anerkannt wird. In dieser Zeit wird der Novize geistig und seelisch regelrecht gebrochen und umprogrammiert. Das eigene Ich wird dabei komplett aufgegeben, gegenüber Oberen und dem General herrscht Kadavergehorsam bis zum Tod. In den jesuitischen Lehren wird 500 Mal wiederholt, dass man in der Person des Generals Christus selber sehen müsse. Alle erteilten Befehle seien von ihm „gut“ und „richtig“ und nicht zu hinterfragen. „Wir müssen schwarz für weiß halten, wenn die Kirche das so sagt.“, zitiert der Autor Edmond Paris eine Aussage von Loyola in einem Brief an portugiesische Jesuiten. Der jesuitische Gehorsam übertrifft dabei jeden militärischen Gehorsam. Das Erstere ist wesentlich tiefgreifender, da es den gesamten Menschen vereinnahmt und die Aufopferung seines Willens erfordert.(250)

 

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Der Schwarze Adel, Jesuiten und der Saturnkult

Wenn man die Pyramide der Macht hinaufklettert, dann kommt man nicht um den sogenannten Schwarzen Adel herum, mit den mächtigsten Familien dieser Welt, wie z.B. Orsini, Breakspear, Aldobrandini u.a., die alle zu den wahren päpstlichen Blutlinien gehören. Sie stehen in der Machthierarchie über den Rothschilds, den Rockefellers und sogar über den „weißen“ und „schwarzen Päpsten“ sowie den Jesuiten. Der mächtigste dieser alten römischen Familien und somit dieser Welt soll aktuell ein Pepe Orsini aus dem römischen Maximus Clan sein. Die 13 Blutlinien der „Illuminaten“ setzen sich aus folgenden Familien zusammen (entnommen von bibliotecapleyades.net):

• Das Haus Borgia                              • Das Haus Medici
• Das Haus Breakspear                      • Das Haus Gaetani
• Das Haus Somaglia                         • Das Haus Pamphili
• Das Haus Orsini                               • Das Haus Este
• Das Haus Conti                                • Das Haus Aldobrandini
• Das Haus Chigi                                • Das Haus Farnese

Diese bis nach Ägypten und Babylon (Mithraskult) zurückreichenden Dynastien sind in voller Kontrolle über den Jesuitenorden, den schwarzen Papst und den

Hohen Grauen Rat der Zehn. Das Haus Farnese gründete mit den Borgias ursprünglich den Jesuitenorden und Pepe Orsini steht als „grauer“ Papst unsichtbar in der Hierarchie sowohl über dem weißen als auch über dem schwarzen Papst. Man könnte diese Familien daher auch als „Schattenjesuiten“ bezeichnen. Sie steuern diesen Orden und bleiben somit selbst im Hintergrund bedeckt. In der Regel gehören die weißen und schwarzen Päpste selbst nicht zu den päpstlichen Blutlinien, obwohl manch ein schwarzer Papst von denen mit dabei war.(250a) Aus der Orsini Familie sind immerhin die weißen
Päpste Coelestin III. (1191-1198), Nikolaus III. (1277-1280) und Benedikt XIII. (1724-1730) sowie 24 Kardinäle hervorgegangen.(250b) Die Orsinis sind nach ihren eigenen Angaben wiederum Nachfahren der Julio-Claudischen Familie, zu der auch der berühmte alt-römische Staatsmann Gaius Julius Cäsar 100-44 v.Chr. gehörte. Die deutschen Adelsgeschlechter Anhalt, Baden und Rosenberg sollen ebenfalls Verbindungen zu dieser alten römischen Linie haben. Interessant ist auch eine bestehende Verbindung zu den Rothschilds. David de Rothschild ist seit 1974 nämlich mit der Prinzessin Olimpia Anna Aldobrandini verheiratet. Jason Mason, Insider und Autor des Bestsellers „Mein Vater war ein MiB“ schrieb dazu in seinem Buch noch folgendes Interessantes vom SuperInsider Cobra:

„In der Familie Aldobrandini sind Seelen inkarniert, die sich vor Millionen von Jahren von der Quelle getrennt haben. In ihrem Besitz befinden sich geheime Dokumente über die Existenz von Atlantis und Fragmente von Ritualen der alten atlantischen Mysterienschulen. Diese Familie ist sich der Bedeutung der Göttinnen-Energie bewusst. Die Familie Chigi sind die Bankiers der Jesuiten, und sie kontrollieren die Banca Monte dei Paschi di Siena in der Toskana. Diese Bank ist die älteste noch existierende Bank der Welt. Direkt nach der Gründung der Jesuiten baute die Familie Farnese ihr erstes Pentagon in Caprarola in der Nähe von Rom. Darin befindet sich ihr Kartenraum, in dem sie während des 16. und 17. Jahrhunderts das Schicksal der Welt formte. Die große Karte in diesem Raum, die während des 16. Jahrhunderts angefertigt wurde, zeigt die Antarktis. Allerdings wurde dieser Kontinent offiziell erst um 1770 entdeckt. Zu dieser Zeit entschied die Familie Farnese, den Jesuiten Adam Weishaupt den Bayerischen Illuminatenorden gründen zu lassen, die Rothschilds an die Macht zu bringen und das Machtzentrum der Familie nach Washington DC zu verlegen und dort ihr zweites Pentagon zu bauen.“(250c)

Schön, wie die Puzzleteilchen sich zusammenfinden. Die Illuminati praktizieren auch den Saturnkult. Zu diesem schrieb ich in meinem ersten Buch folgende Hintergründe (mit den wichtigsten Ausschnitten): „(…) So versteckt sich z.B. hinter dem christlichen Weihnachtsfest in Wahrheit die Anbetung des babylonischen ,Gottes’ Nimrod als Gott des Planeten Saturn im alten Rom (Rom war auch als ,Stadt des Saturn’ bekannt). Dessen ,Geburtstag’ feierte man in den sogenannten ,Saturnalien’, die zwischen dem 17. und 30. Dezember stattfanden und an denen man dem Gott ,Saturnus’ Opfergaben brachte, Bäume schmückte usw. Die katholische Kirche hatte diesen ,Geburtstag’ übernommen und als Feier der Geburt Jesu Christi deklariert. (…) Dies finden wir auch in den anderen Religionen wieder, bloß in anderer Form. Im Islam ist die Kaaba (arabisch für Kubus, Würfel) für die Moslems der heiligste Ort auf der Erde. Es ist ein großes schwarzes Gebäude in Würfelform, welches sich im Innenhof der größten Moschee der Welt, in Mekka, Saudi Arabien, befindet. (…) Ziel
eines jeden Moslems soll es sein, wenigstens einmal im Leben nach Mekka zu reisen, um an den verschiedenen Ritualen teilzunehmen. So umrunden die Pilger das schwarze Gebäude sieben Mal gegen den Uhrzeigersinn, und bei jeder Umrundung soll der schwarze Stein geküsst oder berührt werden, um ihm dadurch die Ehre zu erweisen. Die Pilger werden auch angewiesen, sich in konzentrischen Kreisen um das Gebäude herum zu versammeln und zu beten.
(…) Der Polarwirbel am Nordpol des Saturns ist ein seltenes Phänomen, dessen Entstehung bisher als ungeklärt gilt. Er hat eine fast perfekte Sechseckform, die in dreidimensionaler Sicht einen Würfel darstellt, um den sich Stürme gegen den Uhrzeigersinn drehen. Daher wird der Saturn auch als schwarzer Würfel dargestellt. (…) So schreibt der Freimaurer J. S. M. Ward in seinem Buch ,Freemasonry and the Ancient Gods’ (zu Deutsch:

 

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,Freimaurer und die alten Götter’): ,Saturn ist das Gegenteil von Jupiter. Er ist der Satan, der Versucher oder vielmehr der Tester. Seine Funktion ist es, die niederen Triebe des Menschen zu bestrafen und zu zähmen.’ Das Wort ,Saturn’ wird hierbei sicherlich nicht zufällig dem Wort ,Satan’ ähneln, vor allem in der englischen Aussprache. In der irischen Sprache wird der Planet ,Satarn’ genannt. In der südafrikanischen Bantusprache Xhosa wiederum ,isateni’. (…)
Um nun wieder auf die Kaaba zurückzukommen, ist es somit ganz sicher kein Zufall, dass die islamischen Pilger in den Massenritualen den schwarzen Würfel (Saturn) sieben Mal umrunden (sieben Ringgruppen des Saturn), gegen den Uhrzeigersinn (Nordpol des Saturn) und in konzentrischen Kreisen (Ringe des Saturn) um den Würfel herum versammelt beten müssen. Durch dieses Ritual entstehen große Mengen Energie, von denen sich die dunkle Seite dann ernährt. (…) Die Anbetung Saturns bzw. des ,Saturngottes’ ist somit die Anbetung Satans, welcher sich geschickt und listig hinter verschiedenen Namen
und Formen versteckt, wovor auch in der Bibel schon gewarnt wurde. Und die Moslems beten sogar fünf Mal am Tag – Richtung Mekka kniend – zu ihm. Gerade viele Moslems prahlen damit, dass sie im Gegensatz zu allen anderen ,Ungläubigen’ am meisten zu Gott beten und sich sogar vor ihm niederknien. Wenn die nur wüssten…

Laut Erzählungen von verschiedenen antiken Zivilisationen soll unser Sonnensystem einst zwei Sonnen gehabt haben, die uns heute bekannte Sonne und den Saturn. Letzterer soll nur nachts geschienen haben. Auch deshalb wurde der Planet als die ,Schwarze Sonne’ bekannt. Das ist der eigentliche Sonnenkult. Der heilige Feiertag der Christen ist daher nicht umsonst der Sonntag. Und das christliche – zumeist schwarze – Kreuz ist nichts
weiter als ein aufgeklappter Würfel. (…) Im Englischen ist der Weihnachtsmann als ,Santa Claus’ bekannt, ein Anagramm für ,Satan Lucas’. (…) Die Juden feiern ihren Sabbat am Samstag. Der Tag Samstag steht für den Planeten Saturn. Im Englischen wird dies offensichtlicher, denn dort heißt der Samstag ,Saturday’ (Saturnday = Saturntag). Auch der Gebetsriemen in Form eines schwarzen Würfels, den sich orthodoxe Juden beim Gebet um die Stirn schnallen, erinnert daran. (…) In Indien heißt Samstag ,Shanivar’, benannt nach Shani, dem hinduistischen Gott des Saturns. (…) Wir sehen hier, dass bereits die alten Kulturen diesen Saturnkult praktiziert haben, womöglich schon seit zehntausend Jahren oder noch viel länger. Und wenn wir uns die Zahlensymbolik hier anschauen, sehen wir, dass der Saturn für die Zahl sechs steht, also die Zahl der Materie. Im Nordpol des Saturns haben wir die Sechseckform, Samstag ist der sechste Tag der Woche, und von der Sonne aus gesehen ist Saturn der sechste Planet. Hier haben wir also mitunter die von Satanisten so verehrte Zahl 666. Für die Moslems wiederum ist der Freitag der wichtigste Tag in der Woche. Dieser Tag steht für den Planeten Venus, welcher auch als Morgenstern bzw. Lichtbringer bekannt ist.

Dreimal dürfen Sie raten, wie das lateinische Wort für Lichtbringer lautet? Es ist Luzifer! Das ist derjenige, der sich hinter dem
Licht versteckt. (…) In den semitischen Sprachen wurde Saturn auch ,El’ genannt, was übersetzt ,Gottheit’ heißt. Und somit finden wir auch gerade heute im Sprachgebrauch viele Assoziationen zum Saturn, wie z.B. die El-ite, die durch el-ections (engl. für Wahlen) zu (saturnischen) Herrschern auserwählt wird. (…)
Aber erkennen Sie jetzt das gemeinsame Muster all dieser Religionen? Seit tausenden von Jahren regieren stets dieselben Blutlinien diesen Planeten. Seit tausenden von Jahren praktizieren die Menschen den Saturnkult und somit die Anbetung und Verehrung Satans, ohne es zu wissen. Die römische Kirche hat das Ur-Christentum gekapert, um für die dunkle Seite so viele Seelen wie möglich einzufangen, sie hinters Licht zu führen. Es herrscht in der Tat ein Kampf um die Seelen auf diesem Planeten. Die Hirnwäsche mit den Religionskulten hat dabei bestens funktioniert. (…)“(250d)

Wie wir gesehen haben, sind sich die meisten Religionen ähnlich und haben ihren Ursprung im alten Babylon sowie der Anbetung sehr fragwürdiger „Gottheiten“ (Baal, El, Seth usw.).

 

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Der Malteserorden

Der Legende nach wurde der Malteserorden im 11. Jahrhundert ursprünglich als katholischer Hospitaliterorden vom heiligen Johannes zu Jerusalem gegründet, welcher die Verwundeten im Ersten Kreuzzug (1096-1099) in einem Hospital versorgte. Nach dem Ersten Kreuzzug stieg er zum Ritterorden auf. Von den Türken wurde der Orden jedoch aus Jerusalem vertrieben und so ließ er sich auf der griechischen Insel Rhodos nieder.

Als der Orden von den Türken dort ebenfalls vertrieben wurde, überließ Kaiser Karl V. des Heiligen Römischen Reiches den Rittern die Insel Malta. Nachdem Malta danach zuerst an Napoleon und danach den Engländern in die Hände fiel, wurde der Orden direkt dem Vatikan unterstellt und hat seinen Sitz nun in Rom an der Via dei Condotti 68. Im Deutschen lautet der vollständige Name des Ordens Souveräner Ritter- und Hospitalorden von Jerusalem von Rhodos und von Malta. Im Englischen lautet die Bezeichnung etwas anders, nämlich abgekürzt Sovereign Military Order of Malta, was etwas deutlicher zu erkennen gibt, dass es sich hierbei um einen kirchlich-militärischen Orden handelt, ähnlich wie beim Jesuitenorden. Eine Besonderheit bei diesem Orden ist zudem, dass er den Status eines souveränen Völkerrechtssubjekts genießt, d.h. der Orden ist ein eigener Staat mit eigener Verfassung, eigener Währung, eigenem KfZ-Kennzeichen (S.M.O.M.) und genießt volle diplomatisch-päpstliche Immunität. Der Großmeister des freimaurerischen Malteserordens wird vom Papst auf Lebenszeit gewählt.(250e) Der evangelische Arm dieses Ordens ist der Johanniterorden mit Sitz in London und der Queen von England als Oberhaupt. Laut dem Forscher und Autor David Icke sind beide Orden auf höchster Ebene aber miteinander verbunden.(250f)

Der 2001 ermordete ehemalige Marinegeheimdienstler und Insider Milton William Cooper schrieb zu diesem Orden folgende interessante Information in seinem Buch „Die apokalyptischen Reiter“: „Die Malteserritter werden von einem Rückgrat gehalten, das aus Adligen besteht. Fast die Hälfte der 10.000 Mitglieder gehört zu Europas ältesten und mächtigsten Familien. Das zementiert das Bündnis zwischen dem Vatikan und dem ,Schwarzen Adel’. Der Schwarze Adel besteht zum größten Teil aus den Reichen und Mächtigen in Europa. Der Führer des Schwarzen Adels ist die Familie, die den Anspruch erhebt, direkt vom letzten römischen Kaiser abzustammen.(…) Zur Mitgliedschaft bei den Malteserrittern gehört es, seinem eigenen Vorgesetzten im ORDEN und letztendlich dem Papst gehorsam zu
sein.“(250g) In den höheren Maltesergraden wird penibel darauf geachtet, dass die Mitglieder ihre aristokratische Abstammung lückenlos über mindestens die letzten 300 Jahre nachweisen können.(250h) Hier haben wir also von einem hochrangigen Insider eine Bestätigung dessen, was wir zuvor über die Schwarzadelsfamilien herausgefunden haben. Neben dem Jesuitenorden sind die Malteserritter das andere wichtige „Bindeglied“ zwischen dem
Schwarzen Adel und dem Vatikan. Die Jesuiten wiederum bedienen sich der Malteserritter, um die gemeinsame Agenda der Neuen Weltordnung voranzubringen. Wenn man sich anschaut, dass selbst der Vorstandsvorsitzende des deutschen Malteser Hilfsdienst e.V. ein hochadeliger Karl Prinz zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg ist, dann weiß man, dass die engen Adelsverflechtungen mit dem Vatikan kein bloßes Hirngespinst sind.(250i)

 

https://www.pantaray.tv?ref=5eedf238e0d80

 

Spätestens jetzt dürfte ersichtlich sein, dass es sich bei den „Maltesern“ und „Johannitern“ nur oberflächlich um wohltätige Hilfsorganisationen handelt, obwohl sie in diesem Bereich laut dem Insider Jordan Maxwell als Gründer und Leiter von Krankenhäusern sowie im Gesundheitswesen allgemein weltweit präsent sind. Cooper führt in seinem Buch noch etwas weiter aus: „Die Malteserritter sind eine weltweite Organisation, deren Fäden durch Handel, Banken, Politik, die CIA, andere Nachrichtendienste, P2, Religion, Erziehung, Justiz, Militär, Denkfabriken, Stiftungen, die Informationsagentur der Vereinigten Staaten, die Vereinten Nationen und zahlreiche andere Organisationen gespannt sind. (…) Die Malteserritter haben ihre eigene Verfassung und schwören, für die Einrichtung einer Neuen Weltordnung unter dem Vorsitz des Papstes zu arbeiten. Malteserritter sind auch mächtige Mitglieder des CFR und der Trilateralen Kommission.“(250j)

In der Tat sollen die Gründer des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA, William Donovan und Allen Dulles, nicht nur Malteserritter gewesen sein, der Geheimdienst soll maßgeblich vom Malteserorden (auf Weisung der Jesuiten) aufgebaut worden sein.(250k) Neben der weltweiten Infiltrierungstätigkeit ist der Malteserorden natürlich auch die persönliche Miliz bzw. Leibgarde des Papstes. In Zeiten, in denen der Papst einer ernsten Bedrohung ausgesetzt ist, sind es Malteserritter, die den Papst vorrangig beschützen und weniger die Schweizergarde.(250l) Was überraschend an diesem Orden ist, ist, dass es sich dabei nicht um einen reinen Männerorden handelt. Bei den Maltesern gibt es nämlich „Ritter“ und „Damen“. Ich frage mich übrigens gerade, wohin die ganzen Blutspenden hingehen, die in so gut wie jeder Stadt von gutgläubigen und nichtsahnenden Leuten durch diese vorgeblich wohltätigen Organisationen „abgezapft“ werden (im späteren Verlauf dieses Buches werden Sie sich an diese Stelle hier noch einmal erinnern). Ähnliche Aufgaben wie die Malteserritter übernimmt auch der 1882 in den USA gegründete katholische Orden der Kolumbusritter, der sich besonders in der Politik engagiert, um die Ziele des Vatikans umzusetzen und zudem kräftig im Versicherungsgeschäft – insbesondere Lebensversicherungen – mitmischt, wobei die Versicherungen einen Gegenwert von rund 100 Milliarden US-Dollar haben (Stand 2013).(250m) Der Vatikaninsider Eric Jon Phelps enthüllte in seinem Werk „Vatican Assassins“, dass der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy ein Kolumbusritter und dessen Vater John P. Kennedy ein Malteserritter gewesen war. Als John F. Kennedy den Vietnamkrieg frühzeitig beenden und die (katholische) CIA „in tausend Stücke sprengen wollte“, wurde er liquidiert. Für seinen Mord soll mitunter Malteserritter und Bischof Thomas Kiely Gorman verantwortlich gewesen sein. Unter CIA-Direktor John McCone – ein Malteserritter – wurde der Vietnamkrieg anschließend massiv ausgeweitet, welches der CIA einen neuen großen Drogenumschlagplatz in der Welt für die MAFIA ermöglichen sollte.(250n)

 

http://www.idealsound.de

 

Opus Dei

Weniger bekannt ist auch der katholische Orden Opus Dei (lat. Gottes Werk), der ebenfalls mit den Jesuiten zusammenarbeitet und erst 1928 vom katholischen Priester Josemaría Escrivá in Spanien gegründet und der von Papst Johannes Paul II. für selig und heilig gesprochenen wurde. Mit rund 95.000 Mitgliedern weltweit ist das ganz sicher kein kleiner Orden.(250o) Opus Dei ist als erzkonservativ katholische Sekte in Verruf geraten, die strengste Kontrolle und Bevormundung über ihre Mitglieder ausübt. Tägliche Messen, Rituale, Bräuche, Entfremdung von den Familien sowie wöchentliche Berichterstattungen an den Vorgesetzten zählen dabei zum Standardrepertoire. Männer und Frauen werden in speziellen Opus-Dei-Unterkünften voneinander getrennt einquartiert und verpflichten sich zu einem strikt keuschen Leben. Die Mitglieder in diesen Unterkünften widmen ihr ganzes Leben und ihre Seele diesem Orden und übergeben diesem sogar ihre ganzen Einkünfte zum „Wohle der Gemeinschaft“, aber vor allem zum Wohle des Ordens und des Vatikans. Zu den Bräuchen oder Ritualen gehört es auch, sich selbst mit einem geknoteten Seil zu schlagen und sich eine mit Eisenspitzen versehene Kette um den Oberschenkel zu schnallen, wie ODAN (Opus Dei Aufklärungsnetzwerk) berichtet. Diese Selbstkasteiung soll die Qualen Jesu nachempfindbar machen und ist somit ganz sicher nichts, was nur in Dan-Brown-Spielfilmen vorkommt.(250p) Aussteiger berichten, einer buchstäblichen Gehirnwäsche unterzogen worden sein, ähnlich wie man es bereits häufiger von anderen Sekten, wie z.B. der Scientology, schon einmal gehört hatte. Besonderes Tätigkeitsfeld dieses Ordens ist seine aggressive Rekrutierung von neuen Mitgliedern weltweit, um den Katholizismus in der Welt voranzutreiben, und aus diesem großen Pool an Mitgliedern dann auch womöglich politische Führungspersönlichkeiten von morgen zu rekrutieren.(250q) Der Autor Philip Gardiner fand für sein Buch „Secret Societies“ (deutsch: „Geheimgesellschaften“) heraus, dass der Opus Dei in den 1930er-Jahren dem spanischen Diktator Francisco Franco bei der Finanzierung half. Der Orden soll derart im spanischen Finanzministerium involviert gewesen sein, dass einige spanische Autoren ihn sogar als „Spanische Mafia“ bezeichnet hatten. Insgesamt weiß man aber relativ wenig über diesen Orden und seine Verstrickungen in Politik und anderen Bereichen. Gardiner zitiert den Jesuitenpriester James Martin, der 2001 im US-amerikanischen TV-Sender ABC in Bezug auf den Opus Dei sagte: „Ich denke, sie fliegen unter dem Radar von allen Leuten, und dass sie viel mächtiger sind, als viele glauben.“(250r)

Was die Malteser- und Kolumbusritter, den Opus Dei sowie Orsini & Co. betrifft, so werden wir diesen Bereich an dieser Stelle wieder verlassen und uns nachfolgend hauptsächlich auf die Jesuiten und ihr Wirken konzentrieren, da diese es sind, die als Soldaten (Christi) Satans der päpstlich-cäsaren Agenda mehrheitlich auf den Plan treten und als „graue Eminenzen“ sämtliche Bereiche infiltrieren, kontrollieren und manipulieren. Dabei steuern sie auch die vorhin erwähnten anderen katholischen Orden, die in der Machthierarchie dem Jesuitenorden unterstehen, und nutzen diese als ausführende Organe in vielen Bereichen.

 

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Der Schwur der höchsten Weihe

Die Jesuiten legen drei verschiedene Schwüre ab. Der vierte Schwur wird auch „extremer Schwur“ genannt, mit dem der Jesuit erst in die wahren Prinzipien und Geheimnisse des Ordens eingeweiht wird. Diesen höchsten Schwur kann dieser aber erst nach 31jähriger Ordenszugehörigkeit und einem Mindestalter von 45 Jahren ablegen. Laut den Recherchen von Eric Phelps leisten diesen höchsten Schwur nur zwei Prozent aller Jesuiten ab.(251) Da es laut offiziellen Meldungen knapp 17.000 Jesuiten weltweit gibt (Stand Ende 2015), die in 125 Ländern tätig sind, haben demnach aktuell nicht mehr als 340 von ihnen diesen höchsten Eid abgelegt,(252) der nachfolgend ausschnittweise, so wie er in deutscher Sprache verfügbar ist, wie folgt lautet:

„Ich …….. (Name des Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören,
dass seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und dass aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und dass sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, dass ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz,
wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein Äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

 

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Ich verspreche und erkläre auch, dass ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst (…) Weiter verspreche ich, dass ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Dass ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, dass ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthaupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird. Ich widme hiermit mein Leben, meine Seele und all meine körperlichen Kräfte. Und mit diesem Dolch, den ich nun erhalte, werde ich als Bestätigung mein Zeugnis mit meinem Namen im eigenen Blut unterzeichnen. Sollte ich in meiner Entschlossenheit mich als
schwach erweisen, so mögen meine Mitbrüder und Soldaten der Armee des Papstes mir die Hände und Füße abhacken, mir von einem Ohr zum anderen die Kehle aufschlitzen, meinen Bauch aufschneiden und es innen mit Schwefel ausbrennen, mit all der Bestrafung, die mir zugefügt werden kann auf Erden und das meine Seele von Dämonen in der ewigen Hölle für immer gequält werde. (…)“(253)

Mensch, da wird ja einem so richtig mollig warm ums Herz. Wer möchte denn nicht solch „liebevolle“ Burschen zu seinen besten Freunden zählen? Also, ich weiß nicht, wie Sie das sehen, aber mit „geistlichem Vater“ kann hier ganz sicher nicht die barmherzige göttliche Schöpferkraft gemeint sein. Jetzt könnte man sagen, was können schon 340 oder meinetwegen auch 500 Jesuiten des höchsten Grades innerhalb des Ordens schon groß ausrichten? Eine ganze Menge! Denn sie befehligen immerhin die „Soldatenarmee des Papstes“, die weltweit fast alle Bereiche innerhalb von Regierungen, Wirtschaft, Finanzwesen, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Religionen, Kultur, Bildungswesen und Medien infiltriert haben!

Auszüge aus dem Buch:

„Wenn das die Menschheit wüsste… Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“

 

Versandkostenfrei hier erhältlich: Kopp Verlag

 

 

 

 

 

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Fit durch den Herbst und Winter: 

 

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Auch unsere Vorgänger konnten bis vor etwa sechs Millionen Jahren noch selbst Vitamin C im Körper herstellen. Durch eine Mutation ging diese Fähigkeit allerdings verloren. Man vermutet, dass es daran liegt, weil wir damals täglich über die frische Nahrung so viel Vitamin C aufgenommen haben, dass eine eigene Herstellung nicht mehr nötig war. So nahm der Steinzeitmensch durch seine Ernährung etwa 40-mal mehr Vitamin C zu sich als der Mensch heute. Womit die Natur allerdings nicht gerechnet hatte, ist unsere heutige nährstoffarme Ernährung. Und leider kann eine einmal verlorene Fähigkeit des Stoffwechsels nicht mehr wiedergewonnen werden.

Somit ist es immens wichtig das Allroundgenie Vitamin C täglich ausreichend zu sich zu nehmen. Und zwar nicht nur im Winter, sondern wirklich ganzjährig. Denn der Name „Allroundgenie“ ist Programm und belegt, dass das bekannteste Vitamin auch das am meisten unterschätzte ist. So spielt Vitamin C eben nicht nur eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Immunsystems im Winter, sondern es ist für rund 15000 Stoffwechselabläufe täglich unentbehrlich. hier klicken 

 


Der menschliche Körper besteht zum größten Teil aus Eiweiß und Wasser. Was uns aber funktionstüchtig macht und unserem Körper Festigkeit verleiht sind

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letztendlich Mineralstoffe – speziell Magnesium und Calcium.
Dabei ist Calcium mehr als jeder andere Mineralstoff in unserem menschlichen Körper enthalten. Wie wir alle wissen, ist es unentbehrlich für unsere ca. 215 Knochen und Zähne und deren Erhaltung. Gerade weil unsere Knochen als lebendes Gewebe einem ständigen Auf- und Abbauprozess unterliegen, ist die ausreichende Verfügbarkeit von Calcium zur Erhaltung unserer Knochen unabdingbar. Aber Calcium hat noch weitere wichtige Aufgaben wie nämlich im Hinblick auf unsere Blutgerinnung, unseren Energiestoffwechsel sowie auch unserer Muskelfunktion. Selbst für unsere Verdauung spielt Calcium eine wichtige Rolle, da es zu einer normalen Funktion von unseren hierfür benötigten Verdauungsenzymen beiträgt. Was viele nicht wissen ist ferner, dass Calcium aber auch zu einer normalen Signalübertragung zwischen unseren Nervenzellen beiträgt.
Die EU-Kommission hat insoweit all diese festgestellten Wirkungen und Aufgaben von Calcium offiziell in einer Liste bestätigt, in der zusammenfassend aufgeführt wird, wozu Calcium als Nährstoff in unserem Körper im Einzelnen für unsere Gesundheit beitragen kann, nämlich
–    normaler Blutgerinnung
–    normalen Energiestoffwechsel
–    normaler Muskelfunktion
–    normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen
–    normaler Funktion von Verdauungsenzymen
Calcium wird ferner benötigt zur Erhaltung normaler Knochen und normaler Zähne;Calcium hat zudem eine Funktion bei der Zellteilung und Zellspezialisierung.
Aber auch der Mineralstoff Magnesium hat ein schier unglaublich breites Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben innerhalb unseres Körpers.

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Heute weiß man, dass Vitamin D bzw. D3 nicht nur zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt, sondern auch für andere Funktionen wichtig ist, indem es nämlich auch zur Erhaltung normaler Zähne, zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion, zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel beiträgt. Ferner trägt Vitamin D zu einer normalen Funktion unseres Immunsystems bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Was viele vielleicht nicht wissen, ist aber, dass Vitamin K bzw. Vitamin K2 zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt. Damit das in der Nahrung aufgenommene Calcium korrekt transportiert und verwertet werden kann, benötigt unser Körper nämlich zwei wichtige Proteine, das sog. Matrix-Gla-Protein (MGP) und das Hormon Osteokalzin, die jeweils von Vitamin K2 aktiviert werden. Ohne Vitamin K2 bleiben diese körpereigenen Proteine inaktiv mit der Folge, dass dadurch nicht nur die Knochen im Laufe der Zeit langsam entkalken können, sondern dass das aufgenommene Calcium nutzlos ausgeschieden oder abgelagert wird, wodurch es langfristig sogar zu unliebsamen Verkalkungen im Körper kommen kann. Die Funktion von Vitamin K2 auf unsere Gesundheit ist daher nicht zu unterschätzen, weshalb auf eine ausreichende Versorgung unseres Körpers mit Vitamin K2 peinlichst geachtet werden sollte.

Damit die wichtige Gesundheit Ihrer normalen Knochen gewährleistet bleibt, haben wir uns dazu entschlossen, diese hierfür vorstehend aufgezeigten Nährstoffe in einem  Produkt zusammenzuführen und zu vereinen, nämlich in unserer Produktneuheit „Vitamine K2 + D3 & Calcium“. hier klicken 

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Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kurkuma genauso wirksam gegen Entzündungen im Körper vorgeht wie so manch einschlägiges Medikament wie z. B. Hydrokortison, Phenylbutazon (Mittel gegen rheumatische Schmerzen, das jedoch so starke Nebenwirkungen hat, dass es nur noch selten verordnet wird), Aspirin und Ibuprofen – allerdings ohne deren schädliche Nebenwirkungen.
Die stark  antioxidative Wirkung von Kurkuma verhindert auch die Oxidation von Cholesterin. Und Cholesterin wird erst so richtig gefährlich, wenn es oxidiert, da es erst dann die Blutgefässe schädigt und so die Entstehung einer Arteriosklerose fördert.
Verschiedene Studien lassen ferner den Schluss zu, dass Kurkuma generell eine Schutzfunktion bei vielen Atemwegserkrankungen aufweist. Der Wirkmechanismus ist vermutlich wieder mit dem stark entzündungshemmenden und antioxidativen Potential erklärbar.
Da Kurkuma ein fettlöslicher Nährstoff ist, wird er im Darm des Menschen grundsätzlich schlecht resorbiert. Um dennoch das volle gesundheitliche Potential dieser fantastischen Natursubstanz nutzen zu können, haben wir unsere Kurkuma-Kapseln mit der Biosystem-Technologie veredelt. Diese sorgt für eine wesentlich bessere Bioverfügbarkeit. Probieren Sie es selber aus. Sie werden begeistert sein! hier klicken 

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