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Jetzt auch der Mainstream: „Wirkung von CO2 auf Umwelt nicht bewiesen!“

19. Dezember 2017 | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | Compact Online

Typisch: Auf gefühlte 1.000 Propagandatexte folgt selbst bei den Etablierten ausnahmsweise mal eine kritische Analyse. In der „Mitteldeutschen Zeitung“ kommt jetzt ein Experte zu Wort, dessen Beitrag jedem Klima-Agitator die Schamesröte ins Gesicht treiben müsste.

Unsere Nachkommen werden einst ungläubig staunen, wenn sie erfahren, dass es „um die Jahrtausendwende 2000 in der Wissenschaft, in den Medien, in der Politik und in der Gesellschaft Aktivisten gab, die glaubten, das seit 4,5 Milliarden Jahren von der Sonne gesteuerte Klima bestimmen zu können.“ Das schreibt der Diplom-Geologe und Professor für Geotechnik im Ruhestand, Friedrich-Karl Ewert, in einem Gastbeitrag für die Mitteldeutsche Zeitung.

Die Fakten, so Ewert, würden die Aussage des 1959 veröffentlichen Frankes-Lexikons der Physik eindeutig bestätigen: „COist als Klimagas infolge seiner geringen Absorptionskapazität bedeutungslos.’“

Tatsächlich gingen weltweit die Gletscher zurück. „Dieses Abtauen begann aber infolge der Rückerwärmung nach der ‚Kleinen Eiszeit‘ schon Jahrzehnte vor den industriellen CO-Emissionen, und wird vor allem durch anthropogenen Ruß und Staub und damit durch den veränderten Strahlungshaushalt an den Gletscher-Oberflächen verursacht.“

Obwohl der Mensch Kohle, Erdöl und Erdgas verbrennt, so Ewert, war „der natürliche CO-Anteil in früheren geologischen Zeiten wesentlich höher“. Ein hoher Anteil Kohlenstoffdioxid nütze der Biosphäre sogar. „Ohne jene größeren CO-Anteile hätten in feuchtwarmen Zeiten nicht die riesigen Wälder wachsen können, aus deren Holz dann die Kohle entstand. Wenn wir sie heute verbrennen, betreiben wir – sozusagen – Recycling.“

Der Propaganda der Klimapolitik ein Schnippchen schlagend, hatte die Technische Universität München im November bewiesen, dass Bäume in CO2-„belasteten“ Großstädte tatsächlich schneller wachsen. Ewert folglich: „Der Baustoff COist die Existenzgrundlage der Biosphäre, die mindestens 0,015 Prozent benötigt um sich erhalten zu können. ‚Brot für die Welt‘ braucht mehr CO2, nicht weniger.“

Die Scharfmacher im Namen des menschengemachten Klimawandels mieden jede Diskussion, da sie „die Fakten nicht widerlegen können“ – „Dementsprechend werden auch von den Medien und von der Politik die Fakten ausgeblendet, denn dort ziehen viele aus diesem Zeitgeist Nutzen, den sie nicht verlieren wollen.“

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Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

Compact Online

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