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Kindesmord als Elternrecht: US Gouverneur will gesetzlich erlaubte „Abtreibung“ nach der Geburt – Ein Riesengeschäft mit toten Babys! (Beweisvideo)

1. Februar 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Medizin | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Eine Delegierte aus dem Bundesstaat Virginia, Kathy Tran, ist die Initiatorin dieser Gesetzesvorlage zur Abtreibung bis in die Geburt oder sogar nach der Geburt. Der US-amerikanische Sender CNS-News machte dazu ein Interview in der Serie “ Ask the Governor “ in dem der Gouverneur von Virginia, Ralph Northam (ein Demokrat) zu diesem Thema eingeladen war. Viele Amerikaner waren entsetzt von diesem Gesetzesentwurf und nannten es legalisierten Kindesmord. Gouverneur Northam verteidigte Frau Tran und fand, dass die öffentliche Reaktion auf den diesbezüglichen Gesetzesvorschlag „wirklich unverhältnismäßig hochgespielt“ werde und vollkommen überzogen sei. Northam legte großen Wert auf die Feststellung, dass die Entscheidung, Babys sterben zu lassen, „den Müttern und ihren Versorgern“ überlassen werden sollte. „Wir möchten, dass die Regierung sich nicht in diese Art von Entscheidungen einmischt“, sagte Northam. „Wir möchten, dass die Mütter und ihre Versorger die Entscheidung treffen, und aus diesem Grund sollten die Gesetzgeber – von denen übrigens die meisten Männer sind – einer Frau nicht sagen, was sie mit ihrem Körper tun sollte und was nicht.“

 

Abtreibung bis nach der der Geburt legal

Als die NBC-Moderatorin Julie Carey ihn ncoh einmal fragt, ob Gouverneur Northam diesen Gesetzesentwurf den unterstütze, der die Abtreibungen bis zur Geburt erlaubt, wich dieser der Antwort aus, und meinte, diese Entscheidung müsse den „Versorgern“ des gerade zur Welt kommenden Kindes, den Ärzten und der Mutter und dem Vater überlassen werden. „Wenn wir über Abtreibunge im letzten Schwangerschaftsdrittel sprechen, wissen Sie, müssen diese mit Zustimmung der Mütter, der Ärzte – übrigens mehr als nur einem Arzt – geschehen. Und das wird in Fällen vorgenommen, wenn es da vielleicht schwere Mißbildungen gibt oder der Fötus nicht lebensfähig wäre.“

 

 

 

Ein frisch geborenes Baby – so eine Art Komapatient ohne Recht auf Hilfe?

Die Moderatorin Julie Carey von NBC Washington fragte Northam, wie so eine „Abtreibung nach der Geburt“ im Einzelnen ablaufen würde. Gouverneut Northam, antwortete daraufhin etwas kryptisch, dass ein lebend geborenes Baby „sich wohlfühlen“ und dann „wiederbelebt werden könne, wenn es die Mutter und die Familie wünschen“. Eine seltsame Aussage, die aber tatsächlich bedeuten sollte, dass man das Baby einfach zum Sterben liegen lassen kann, wenn die Familie beschließen sollte, das Kind nicht zu behalten. Es soll also möglich sein, sein neugeborenes Kind einfach nicht „anzunehmen“ und zum Sterben auszusetzen. Die Moderatoren fragten nach und der Gouverneur erklärte: „Wenn in diesem speziellen Beispiel eine Mutter in den Wehen liegt, kann ich Ihnen genau sagen, was dann passieren würde“, sagte Northam. „Der Säugling würde geboren werden. Der Säugling würde versorgt werden und sich wohl fühlen. Der Säugling würde ‚ins Leben geholt‘, wenn es die Mutter und die Familie wünschen, und dann würde eine Diskussion zwischen den Ärzten und der Mutter stattfinden.“

Im Originaltext steht hier „resuscitate“, was immer mit „wiederbeleben“ übersetzt wird. Das bedeutet im Deutschen aber, dass derjenige praktisch schon tot ist. Also im Sinne von „reanimieren, englisch „reanimate“. Gemeint ist aber der Zustand eines Todkranken oder Komapatieten, der von sich aus ohne Hilfe sterben würde, aber durch Maßnahmen und Hilfe wieder „belebt“ wird und dadurch Bewußtsein, Kraft und Energie wiedererlangt. Schwerkranke oder komatöse Menschen werden an lebenserhaltende Systeme angeschlossen, sie werden „resuscitated“. Diese Unterscheidung und dieser Ausdruck ist hier wichtig. Es geht nämlich darum, den Zustand eines Neugeborenen gleichzusetzen mit einem Todkranken oder Komapatienten, der ohne Hilfe von außen  sowieso von selber sterben würde. Insofern wäre ja das Sterbenlassen eines Babys dann nur eine Nicht-Verlängerung seines nicht vollwertigen Lebens und kein Kindesmord. Die Wortwahl ist voller Bedacht getroffen und erweckt den Eindruck, dass es keine Verpflichtung für die Eltern, Ärzte und Familien gibt, ein geborenes Kindchen zu schützen, zu lieben, zu pflegen und zu nähren. Das geborene Kind ist sozusagen nur eine Option, ob man einen Menschen daraus werden läßt oder es als einen Zellhaufen seinem von selbst eintretenden Ableben überlässt.

 

 

Das große Geschäft mit toten Babys

Schritt für Schritt wird die Bevölkerungsreduktion weitergetrieben. Schritt für Schritt werden die heiligsten Grundsätze geschleift. Schritt für Schritt werden unsere Kinder, das Leben, die Zukunft zu wertlosen Zellhaufen reduziert, die man einfach entsorgen kann. Was aber die meisten nicht wissen ist, dass tote Babys ein Riesengeschäft sind, und darauf haben sie es abgesehen. Nicht nur Satanisten oder Leute, die damit gruselige Riten inszenieren. Nein, auch die Wirtschaft, die Forschung, Big Pharma usw. hat großes Interesse an diesem „Gewebe“. Dafür gibt es einen Markt. Hier ein Video, wo jemand sich auf eine Tagung begab, auf der er Mary Gatter, die Präsidentin des Rates der medizinischen Direktoren der Planned Parenthood Federation of America, in eine Verhandlung über den Kauf eines abgetriebenen Fötus verwickelte und das Ganze aufnahm. Das Video war ein Skandal. Aber das Geschäft läuft weiter. Bei dem folgenden Video kann man mithören, wie über die „Ware“ gefeilscht wird: Der Preis, die Entwicklungsphase des Babys und was die einzelnen Organe kosten sollen:

 

 

Die Reste des Babykörpers, die weniger wertvoll sind, werden weiterverkauft, und landen in Kosmetikprodukten, Impfungen, Medikamenten, Geschmacksverstärkern und Softdrinks. Es wird mit den Körpergeweben abgetriebener Babys an neuen Parkinson-Medikamenten experimentiert und das nicht erst seit Neustem. Die Seite Netzfrauen hat dazu einen langen, sehr guten, wenn auch erschütternden Beitrag verfasst. Und auch ein Ausschnitt aus einem „Pharmabrief“ (unten) von vor etwa 20 Jahren zeigt, wie schon damals mit getöteten Föten Foschung der Pharmaindustrie und Profit gemacht wurde:

 

Tote Babys in Nahrungsmitteln – was macht das mit uns?

Und wenn man dann erfährt, wo alles die Reste der toten Babys drin sind, ohne, dass wir das wissen, dann kann man nur noch …
Man fragt sich, ob das wirklich nur Skrupellosigkeit und reine Geldmacherei ist, oder ob es hier nicht noch um ganz andere Dinge geht. Was macht es mit uns, wenn wir unsere Kinder töten? Wenn wir sie schlachten und essen, verbrauchen, wie eine Ware? Was nehmen wir da auf? Was ist die Absicht dahinter? Wer noch ein fühlendes Herz und eine bewußte Seele hat, der kann doch nur entsetzt sein über das Böse, das hier mit uns und durch uns geschieht. Ist es das, wo sie uns hineiziehen, an das sie uns gewöhnen wollen?

 

 

 

 

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