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Traditionelle Kleidung ist nicht nur sehr schön, regionaltypisch und eine alte, bewährte Tradition. Sie unterstützt auch die männlichen und weiblichen Energiefelder und die Chakren.

Kleidungs-Kultur: Unterdrücktes Wissen über energetische Eigenschaften traditioneller Kleidung

22. Februar 2019 | Autarkie | Freies Leben | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Grenzwissenschaften | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Was man anzieht, Schlaghosen oder Karottenhosen, Lange, kurze, enge oder weite Röcke, Materialien und Farben … all das wechselt in der heutigen Zeit fast jedes Jahr. Das ist sicher zu einem großen Teil Marketing, damit die Modeindustrie jedes Jahr neu verkaufen kann und die Leute ständig ihre Schränke „ausmisten“. Aber die Kleidung, die „zweite Haut“ des Menschen, bedeutet viel mehr, als nur eine mehr oder weniger schicke Verpackung oder „Fashion“. Sie ist eine Visitenkarte und ein individuelles Persönlichkeitsprofil, aber auch oft Ausdruck einer Zugehörigkeit zu einer Gruppe. Uniformen aller Art zeigen das zum Beispiel. Aber auch Trachten bestimmter Regionen, die über viele Generationen so entstanden sind und dem Kundigen gleich verraten haben, woher jemand stammte. Berufe haben ihre Tracht, wie die Zimmerleute beispielsweise, Bäcker oder Holzfäller. Auch die Haar- oder Barttracht hatte ihre Herkunft und Bedeutung.

Heute richten sich die meisten Menschen nach dem Zeitgeist und nach der aktuellen Mode. Identifikationsfiguren, wie Schauspieler oder Facebook- und Youtube-Influencer setzen Trends was „man“ gerade trägt, um angesagt zu sein, welche Marken es sein müssen usw. usf.

Das „Gender Mainstreamings“ geht einher mit Unisex-Kleidung, aber Spezialtoiletten für jede Sorte Gender. Dabei haben Frauen- und Männerkleidung schon bestimmte, spezifische Grundmuster, die sich als gut und sinnvoll erwiesen haben und den Grundbedürfnissen der Geschlechter einfach optimal entsprechen. Gegen gleiche Rechte und Gleichwertigkeit von Mann und Frau wird niemand Vernünftiges etwas einwenden können, denn die Natur und Gott erschafft nichts „Minderwertiges“. Und wenn Mann und Frau so geschaffen sind, sind sie genau so richtig. Und weil nur ein Paar aus Mann und Frau auch Kinder zeugen kann, sind sie gleichwertig. Zu den gleichen Rechten und Bedürfnissen zählt das Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, wozu nicht zuletzt auch die Erhaltung der natürlichen Zeugungsfähigkeit gehört, doch genau dies ist – so Frau Lübow Mylzewa – heute oft nicht mehr der Fall – und dies offenbar nicht zuletzt aufgrund falscher Kleidung.

Lübow Mylzewa – studierte an der Universität Ivanovo (W. I. Lenin) die Thermo-Energetik. Ihre heutige Berufung ist die Forschung zu altrussischer und nordischer Kultur, traditioneller Kleidung und der Energetik der Kleidung. In ihrem Vortrag erklärt sie, warum die Kleidung so, wie sie war, ihre Bedeutung und energetisch positive Wirkung hatte.

 

 

Von der Bedeutung der Haare

Zu den natürlichen Unterschiedenen von Mann und Frau gehört zum Beispiel, dass den Männern Barthaare wachsen und in den meisten traditionellen Kulturen ist es daher üblich, dass Männer einen Bart tragen. Es wäre aber falsch, darin nur eine Betonung der Männlichkeit bzw. Ausdruck einer patriarchalisch geprägten Gesellschaft zu sehen, wie dies heute häufig der Fall ist, denn es gehörte in vielen Kulturen ebenfalls dazu, dass auch Männer längere Haare und weite Kleidung wie Röcke trugen, die heute eher mit Weiblichkeit assoziiert werden. So war es auch in Russland, bis Zar Peter I. bzw. Peter der Große (1672-1725) nach einer Rückkehr aus Westeuropa 1698 eine Bartsteuer einführte, um so das Tragen von Bärten zu unterbinden. Außerdem wurde auch darauf geachtet, dass keine „rückständige“ Kleidung getragen werden sollte, so etwa Kaftane, d.h. traditionelle, weit geschnittene Gewänder, die auch von Männern getragen wurden. Speziell im Abrasieren des Bartes sahen viele Altgläubige (d.h. Altorthodoxe) jedoch eine „Verhöhnung des Gottesbildes im Menschen“, weshalb viele trotz der Steuer nicht auf ihren Bart verzichten wollten.

Zwar wird die Steuer offiziell damit erklärt, dass Peter der Große mit dieser ungewöhnlichen Maßnahme sein Land moderner und fortschrittlicher machen wollte, jedoch könnte auch noch ein anderer Grund dahinter stecken, denn anscheinend hatte er erkannt, dass Männer, die auf ihr traditionelles Erscheinungsbild verzichten mussten, leichter zu beherrschen waren, denn laut der Forscherin Lübow Mylzewa stellt der Bart eine Verbindung mit den Vorfahren her und ist ein starkes Energiesystem.

Die Vorstellung, dass Haare Kraft verleihen, findet sich bereits in der biblischen Geschichte von Samson, der durch das Scheren der Haare seine Stärke verliert und dadurch besiegt werden konnte.  Im Mittelalter galt ein geschorener Kopf bei Verbrechern als Zeichen der Schande. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat man in Frankreich Frauen, die sich mit deutschen Soldaten eingelassen hatten, die Kopfe geschoren und sie durch die Straßen getrieben. Langer Haare gehen mit einer deutlich ausgeprägteren Intuition einher (Die Wahrheit über Haare und warum Indianer ihr Haar lang tragen).

 

 

Enge Hosen und Impotenz

Falsche, unsachgemäße Kleidung kann sich nachteilig auf den (männlichen) Körper auswirken. Im Schritt zu enge Hosen stehen unter dem dringenden Verdacht, bei Männern Unfruchtbarkeit auszulösen. Nicht ohne Grund trägt der Mann die für die Produktion von Spermien zuständigen Hoden außerhalb des eigentlichen Körpers, wo sie um 5-7°C kühler gehalten werden. Eine dauerhaft wärmere Temperatur der Hoden schädigt nach Erkenntnissen der Wissenschaft die Spermienproduktion sigifikant. Moderne Kleidung betont meist den Unterleib während traditionelle Kleidung eher den Oberkörper betont, was zu einem energetischen Austausch der Geschlechter im Bereich der oberen Chakren führt und den Energieaustausch auf eine eher spirituelle anstatt körperliche Dimension hebt.

Energetische Aufladung der Kleidung durch eigene Herstellung

Abgesehen davon, dass moderne Kleidung häufig durch Kinderarbeit, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen und finanzielle Ausbeutung von Näherinnen in Billiglohnländern hergestellt wird, ist sie auch vielfach mit vielen Schadstoffen belastet. Außerdem besteht moderne Kleidung oft aus minderwertigen Materialien oder sie ist aufgrund des hohen Zeitdrucks und der schlechten Bezahlung der Näherinnen auch schlecht verarbeitet, sodass ihre Haltbarkeit oft sehr kurz ist.

Im Unterschied dazu wurde Kleidung früher oft aus widerstandsfähigeren Materialien wie etwa Leinen hergestellt, weshalb sie oft ein Leben lang hielt und häufig sogar noch an die nächste Generation weiter vererbt werden konnte. Die Kleidung wurde in der Regel für sich selbst oder Familienmitglieder hergestellt und genäht, so dass man die Person kannte, die die Kleidung einmal tragen sollte. Dadurch fand schon bei der Herstellung eine gedankliche Verbindung mit der Person statt, der die Kleidung gehören würde und es durften dabei keine negativen Gedanken im Spiel sein. Außerdem sollte die Kleidung von Hand genäht werden, damit die Seele und die guten Absichten desjenigen besser in die Kleidung einfließen können, der sie herstellt. Während Die Frauen das Garn gesponnen oder Stoffe daraus gewebt haben, sangen sie zusammen und erzählten Geschichten. Daher kommt noch die Redewendung „Geschichten spinnen“ oder „Spintisierereien“.

 

 

 

Kleidung kann Torsionsfelder erzeugen und Energieflüsse leiten

Die traditionell von Frauen getragenen Röcke bilden ein Torsionsfeld, das auch mehrschichtig sein kann, wenn auch die Kleidung in mehreren Schichten getragen wird, wie etwa durch zusätzliche Unterröcke. Man versteht unter Torsion eine Verdrehung oder Verwirbelung und es handelt sich dabei um ein energetisches Grundprinzip in der Natur. Wie der österreichische Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958) herausgefunden hat, ist z.B. die natürliche Verwirbelung des Wassers ein entscheidender Faktor für dessen Vitalität. Angesichts der Tatsache, dass der menschliche Körper (abhängig vom Alter) zu 60-90 % aus Wasser besteht, ist es offensichtlich, dass Torsionsenergie ein wichtiger Faktor der menschlichen Gesundheit ist. Außerdem signalisiert bereits die Ähnlichkeit dieses Begriffs mit dem Wort „Torso“ für Rumpf, dass ein tieferer Zusammenhang zwischen Torsionsenergie und Körper besteht. In diesem Zusammenhang sind auch die Drehbewegungen der Sufis bzw. Derwische zu sehen, die dadurch die Vereinigung mit Gott anstreben und dabei wallende weiße Gewänder tragen, denn auch die Farbe der Kleidung ist von energetischer Bedeutung.

 

 

Ähnlich ist es im chinesischen Daoismus bzw. Taoismus, dessen Anhänger traditionell ebenfalls weite Gewänder tragen und meditative Körperübungen praktizieren, wie das Taijiquan, bei denen die Aufnahme und Umleitung der Lebensenergie „Chi“ eine wichtige Rolle spielt. Ist es Zufall, dass sich heute die Kleidungsmode so weit von den die jeweils weibliche oder männliche Natur unterstützende Form entfernt hat? Dass sie Harmonie der Chakren nicht mehr berücksichtigt wird? Ja, dass geradezu das Gegenteil erzeugt zu werden scheint!

Lübow Mylzewa ist eine Kulturpädagogin und Autorin, zu ihren Veröffentlichungen gehören folgende Werke:

• Die Energetik der Kleidung.
• Der Volkskostüm – der slawischer Lebensstil
• Die Kleidung – der Bestandteil der Sicherheit des Staates.
• Die Bedeutung der Kleidung und der Einfluss auf die Menschen.
• Die richtig genähte Kleidung – der Schlüssel zu Glück, Wohlergehen und Wohlstand.
• Der Ahnenstamm und seine energetische Kleidung
• Die Kultur und die Mode
• Der Stoff der Kleidung
• Die Gewänder der Männer und Frauen
• Die Männerkleidung
• Die Gesundheit der Kinder und Elternkleidung
• Warum brauchen wir die Kleidung
• Wie die Kleidung unsere Energetik schützt
• Die Ehe – Rituale und Schutzsymbolik
• Die energetische Sicherheit in unserer Kleidung
• Die Kleidung – das Pfand der Vernunft

 

 

Viel von dem alten Wissen, das uns allen ein besseres, gesünderes und erfüllteres Leben ermöglichen würde, ist bereits verloren gegangen und muss mühsam wieder entdeckt werden. Selbst die moderne Physik, die sich so lange krampfhaft an ein materialistisches Weltbild geklammert hat, ist auf der Suche nach den kleinsten Bausteinen des Lebens bereits vor ca. 100 Jahren zu der Erkenntnis kommen, dass letztendlich alle Materie auf energetischen Prinzipien basiert und dass das Bewusstsein einen direkten Einfluss auf die Materie ausübt.

Es wird Zeit, dass sich diese wichtigen Erkenntnisse weiter durchsetzen und verbreiten, damit wir uns aus unserer Abhängigkeit von den wirklich überholten Denkmustern eines rein materialistischen Weltbildes befreien und die eigene Kontrolle über unser Leben zurückgewinnen.

 

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