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Bild: Papst Clemens von Rom, Bild: Papst Clemens, Glasfenster in der Liebfrauenkirche von Ravensburg (um 1478). Der Stein mit dem Loch in der Mitte ist ein Mühlstein

Knochen von einem der ersten Bischöfe Roms in britischer Mülltonne entdeckt

3. Mai 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | connectiv.events

In einer Mülltonne in Großbritannien entdeckten Müllwerker in einem Müllverwertungsbetrieb im angelieferten Abfall eine sehr altertümlich anmutende, versiegelte Kapsel, die ein Fragment enthielt, was ein Teil eines Knochens sein könnte. Die Aufschrift nannte den Namen Clemens und das Wort „Oss“, was lateinisch für „Knochen“ steht.  Schnell war klar, dass es sich hier wahrscheinlich um ein Teil der Gebeine des Papstes Clemens I. handelt.
Mitarbeiter des Unternehmens „Enviro Waste“ versuchen nun herauszufinden, wer das Reliquien-Gefäß in den Müll geworfen haben könnte. Noch ist unklar, welcher Wert diesem Fund beigemessen werden kann.

„Clemens“ ist lateinisch und bedeutet „der Sanftmütige“. Der junge Römer Clemens nahm den christlichen Glauben an, nachdem er einer Predigt des Apostels Barnabas in seiner Heimatstadt lauschte. Er fühlte, dass es seine Lebensaufgabe war, die Verkündigung der Frohen Botschaft Jesu zu verbreiten. Von da an folgte er Barnabas und nahm seine Lehren auf und ließ sich taufen. Barnabas brachte den jungen Clemens zu Petrus. Die Weisheit und der tiefe Glaube des jungen Mannes beeindruckte den ersten Papst Petrus. Es soll sogar Petrus selbst Clemens als seinen Nachfolger bestimmt haben.

Als Petrus starb, lehnte Clemens das Amt des Papstes zunächst ab, weil er sich dafür noch nicht reif genug fühlte. Erst um das Jahr 90 herum wurde er als Nachfolger von Linus und Anakletus der vierte Bischof von Rom.

Der Überlieferung zufolge ließ der römische Kaiser den Papst Clemens jedoch aus Rom vertreiben. Clemens floh nach Osten bis auf die Halbinsel Krim, wo er, um leben zu können, in den Marmorsteinbrüchen arbeitete. Die harte Arbeit und die Unmengen von Steinstaub machten den hart arbeitenden Männern schwer zu schaffen, überdies gab es Dort gab es kaum Wasser, so dass die Zwangsarbeiter beständig am Rande des Verdurstens waren. Clemens sah eines Tages, dass ein Lamm an einer bestimmten Stelle mit den Hufen scharrte. Clemens grub ein wenig mit den Händen weiter an dieser Stelle, und es sprudelte alsbald eine Quelle frischen Wassers. Die Arbeiter waren glücklich und tranken das klare, frische Wasser. Doch die. die Zeugen dieses Wunders waren, stillten nicht nur ihren Durst, sondern ließen sich von Clemens taufen.

Die Geschichte von der wunderbaren Entdeckung der Quelle durch Clemens erreichte auch sehr bald Rom. Der wutentbrannte Kaiser sandte sofort einen Boten mit einem Todesurteil für den christlichen Wundertäter zur Krim. Papst Clemens wurde mit einem Anker, in anderen Überlieferungen einem Mühlstein, um den Hals ins Schwarze Meer geworfen, die getauften Arbeiter wurden hingerichtet. Das war im Jahr 101 n. Chr.

Am Meeresboden sei ein Tempel entstanden, in dem seine Gebeine aufbewahrt würden. Einmal im Jahr, so heißt es weiter, habe sich das Meer auf wundersame Weise geteilt und den Pilgern einen Weg zum Grabtempel ermöglicht. Es wird sogar behauptet, dass einst ein kleines Kind im Tempel von der Mutter vergessen worden und ein Jahr später, als der Tempel wieder zugänglich war, unversehrt herausgekommen sei.

Bildliche Darstellungen des Papstes Clemens I weisen als Erkennungsmerkmal oft den Anker, den Brunnen und das Lamm auf.

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Quelle:

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