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„Kranke, schlimme Menschen!“ – Donald Trump will Antifa als „TERRORGRUPPE“ einstufen!

1. August 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

von Guido Grandt

Endlich einer, der es auf den Punkt bringt:

US-Präsident Donald Trump droht die Antifa als Terrorgruppe einzustufen!

Denn ein solches Verbot würde die Arbeit der Polizei erleichtern.

Er hält „antifaschistischen Aktivisten“ für „kranke, schlimme Menschen“.

In einem Tweet setzt er die Antifa mit der aggressivsten Jugendgang Mittel- und Nordamerikas (der „Mara Salvatrucha (MS-13)) gleich.

Doch nicht nur der US-Präsident wendet sich gegen die Antifa, sondern auch die beiden republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy.

Sie hatten vor wenigen Tagen eine Resolution eingebracht, in der sie sich dafür aussprachen, dass Gruppen, die der Antifa-Bewegung zuzuordnen seien, als inländische Terrororganisationen eingestuft würden.

Konkret: Bei Aktivisten der Antifa handele es sich um „gewalttätige, maskierte Tyrannen“, sagte Cassidy.

Die beiden Senatoren verwiesen unter anderem auf den Angriff auf den konservativen Journalisten Andy Ngo. Er war Medienberichten zufolge bei Zusammenstößen zwischen Antifa-Aktivisten und rechten Demonstranten in Portland verletzt worden.

Was man auch wissen muss: In den USA ist es nach Angaben der Anti-Rassismus-Organisation Anti-Defamation League unklar, wie viele aktive Mitglieder die Bewegung hat. Denn es soll sich um eine „lose Ansammlung von Gruppen, Netzwerken und Einzelpersonen“ handeln. Originalquelle

Am 1. Juni 2019 schrieb ich in meinem Contet:

POLITIK-SKANDAL: SPD-Mitglieder und Antifa-Terroristen Hand in Hand! (VIDEO)

Dieser Skandal wird nicht an die große Medienglocke gehängt!

SPD und Antifa Hand in Hand!

Schande für die Demokratie!

Die FPÖ-nahe österreichische Webplattform Unzensiert.at berichtete am 31.05.19 über das Chaos bei einer AfD-Veranstaltung in Koblenz, bei der SPD und Antifa offensichtlich Hand in Hand gingen.

Als Beweis wurde auch gleich ein Video mitgeliefert.

Doch mit dem Verdacht, dass SPD-Mitglieder und Antifa-Terroristen zusammenarbeiten, hat sich auch die CDU echauffiert.

Doch der Reihe nach.

Unzensiert.at (Hervorhebungen durch mich):

Eine ordentliche Wahlveranstaltung der AfD Koblenz und des AfD-Landesverbandes mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden Georg Pazderski, dem Bundestagsabgeordneten Martin Hess und dem EU-Kandidaten bzw. nun gewähltem Mitglied des europäischen Parlaments, Markus Buchheit, wurde von einem hochaggressiven Mob der Antifa-Szene gesprengt.

Die circa 50 Personen tauchten im Schlepptau der SPD-Stadtratskandidatin und SPD-Landtagsabgeordneten Anna Köbberling auf und missbrauchten das Angebot zum Dialog durch massives Stören. Aus dem Mob heraus kam es zu Beleidigungen und Drohungen, zudem wurden Besucher der AfD-Veranstaltung angespuckt. Immer wieder unterbrachen die Störer mit Brüllen und Pfeifen die Redner, lachten höhnisch, als Innenexperte Martin Hess die Zahlen von Opfern von Gewalt und Sexualstraftaten nannte. Ältere Besucher verließen nach und nach die Veranstaltung, weil sie Angst vor körperlichen Übergriffen hatten.

 

http://hvtraenkle.com/

 

Und weiter:

Die Veranstaltung musste mehrfach unterbrochen werden und stand kurz vor dem Abbruch. Schließlich rieten die Sicherheitskräfte der Stadt und die Polizei der AfD, offiziell vom Hausrecht Gebrauch zu machen, um eine Räumung vornehmen zu können. Die erfolgte dann mit Polizeikräften, die die an der Grenze der Belastbarkeit arbeitenden Sicherheitskräfte der Stadt unterstützten.

Köbberling weigerte sich im Zuge der polizeilichen Räumung hartnäckig, die Halle zu verlassen, und wurde schließlich von der Polizei abgeführt.

Laut Polizei liegen mehrere Verdachtsmomente auf Verstöße gegen das Versammlungsrecht und Hausfriedensbruch vor, circa 20 entsprechende Strafanzeigen nahm die Polizei am Tatort auf. Für die AfD, die das Bildmaterial zügig auswertete, ergaben sich zahlreiche Hinweise, dass Köbberling als Verbindungsfigur zur Antifa-Szene agiert, immer wieder sei großes Einvernehmen zwischen der Landtagsabgeordneten und dem aggressiven Mob deutlich sichtbar geworden. Originalquelle

Hier das beschämende Video:  

Köbberling MdL SPD stört mit aggressivem Mob unter Beteiligung linksextre

Die seriöse Allgemeine Zeitung, die aktuelle lokale Nachrichten aus Mainz, Rheinland-Pfalz, Hessen, Rheinhessen und dem westlichen Rhein-Main-Gebiet bringt, berichtete bereits im Februar 2019 über das Zusammenwirken von SPD und linksextremer Gruppen (Hervorhebungen durch mich):

Ein Bericht dieser Zeitung über Hetze auf Antifa-Facebookseiten gegen Polizei, Staat und Justiz ruft die Opposition im Mainzer Landtag auf den Plan.

„Rheinland-pfälzische Genossinnen und Genossen stecken bis zum Hals im Antifa-Sumpf“, erklärte CDU-Generalsekretär Christoph Gensch. „Die SPD-Verstrickung in extreme Kreise außerhalb des demokratischen Spektrums ist massiv. SPD-Landeschef und Innenminister Lewentz muss sofort eingreifen. Dass gerade die SPD, aber auch Grüne und Linkspartei, keine Berührungsängste zu extremen Antifa-Gruppen haben, ist einer demokratischen Partei unwürdig.“

Unter anderem wird auf Facebookseiten regional bekannter Antifa-Gruppen die „Gaskammer“ für den politischen Gegner gefordert. Richter sollten „verbrannt“ werden, Polizisten seien „Terroristen“. Originalquelle 

Und an anderer Stelle:

In der antifaschistischen Facebook-Gruppe „Roter Rabe“, der auch rheinland-pfälzische Sozialdemokraten angehören, wird gegen die Polizei gehetzt.

Auf dem Raben-Blog ist die Rede von „willkürlichem Verhalten der Polizei“ oder „gewaltbereiter Willkür bei manchen Staatsschützern“. Es müsse jedem klar sein, „dass es auch unter Polizeibeamten extrem rechte Umtriebe gibt, bei denen es eben nicht um Verfassungstreue geht“.

Kommentatoren des Beitrags setzen noch einen darauf: Ein User, offenbar SPD-Mitglied aus Nordrhein-Westfalen, fordert eine „Entnazifizierung, vor allem der Chefs, (das sind die wahren Schurken)“.

Eine Nutzerin vermutet, die Erziehung sei „schuld“. Viele Polizisten stammten aus „Nazifamilien“, die ihre Ideologie nach dem Krieg ungehindert weitergegeben hätten. Da sollte man „nachforschen und aufräumen“.

 

https://qi-technologies.com

 

Und:

„Kandel gegen Rechts“ teilt auf Facebook regelmäßig Beiträge des „Roten Raben“. Ein Autor des „Raben“, Tobias Rackebrandt, ist stellvertretender Vorsitzender eines SPD-Ortsvereins in der Südpfalz. Er kandidiert für den Kreistag. Ebenfalls auf der SPD-Liste für den Kreistag Germersheim steht Claudia Neff-Butz vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“.

Weiter:

Die CDU bleibt misstrauisch. „Die SPD arbeitet eng mit dem Bündnis ‚Kandel gegen Rechts‘ zusammen, das letztendlich ein Zusammenschluss verschiedener Antifa-Gruppierungen ist“, sagt der pfälzische CDU-Landtagsabgeordnete Martin Brandl. Originalquelle 

Natürlich weist die SPD Rheinland-Pfalz alle Vorwürfe zurück:

SPD-Generalsekretär Stich betonte am Dienstag, die Sozialdemokraten hätten sich jederzeit scharf von gewaltbereiten Gruppen abgegrenzt und würden dies auch weiterhin tun.

«Jeder Sozialdemokrat ist Antifaschist, weil wir uns mit Macht gegen alle faschistischen Tendenzen stellen – aber immer friedlich und auf demokratischem Wege.»

Allerdings rechnen die Sicherheitsbehörden in Rheinland-Pfalz rund 500 Personen dem linksextremistischen Spektrum zu, etwa 100 davon halten sie für gewaltorientiert. Die Aktionsformen des Linksextremismus reichten von offener Agitation bis hin zu massiver Gewaltanwendung. Im Verfassungsschutzbericht von 2017 heißt es, Linksextremisten strebten danach, die freiheitlich demokratische Grundordnung abzuschaffen. Originalquelle 

 

http://www.goldgrammy.de

 

 

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