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Eine Ähnlichkeit zwischen den beiden Männern ist durchaus zu sehen. Ob sich Kanadas Premierminister dazu äußern wird? Und wenn es so wäre? Bild: Screenshot der Webseite kioo17Journal

Krass: Kuba behauptet, Kanadas Premierminister Justin Trudeau ist der Sohn Fidel Castros

14. März 2019 | Familie | Soziales | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Kanada und Kuba haben gerade einen Zickenkrieg, der einer Soap Opera würdig wäre. Kuba behauptet nämlich, dass der kanadische Premierminister Justin Trudeau der uneheliche Sohn von „El Commandante“, dem berühmten Revolutuinsführer Kubas, Fidel Castro sei.

Das Gerücht – oder eben vielleicht Nicht-Gerücht – kochte hoch, als der Abschiedsbrief des ältesten Sohnes Fidel Castros bekannt wurde. Darin behauptet Fidel Castro Diaz-Balart, der 68jährige Sohn des langjährigen Präsidenten von Kuba, Justin Trudeau sei sein Halbbruder. Dieses Gerücht kursiert schon länger und scheint sich nun durch den handschriftlichen Brief des Sohnes zu bestätigen. Tatsache ist, dass die Mutter von Justin Trudeau etwa neuen Monate vor der Geburt des kleinen Justin mit Ihrem Mann, dem kanadischen Premierminister Pierre Trudeau, 1970 in Kuba war und das Paar sich mit dem kubanischen Präsidenten anfreundete. Man sieht, dass Margaret Trudeau sehr vertraulich mit Fidel umging. Die beiden verstanden sich offenbar gut, wovon es auch Fotos gibt. Ob mehr geschah … wer weiß?

Margaret Trudeau und Fidel Castro in Kuba, Havanna, neun Monate vor der Geburt von Justin Trudeau, Screenshot der Seite kioo17journal

 

Die kanadische Zeitung „The Globe“ berichtete damals auch von dieser engen Freundschaft, die auch dauerhaft war, wenngleich man sich auch wunderte, wie der überzeugte Liberale, Pierre Trudeau, sich so wunderbar mit einem Marxistischen Revolutionsführer wie Fidel Castro verstehen konnte. Margaret Trudeau war damals, so heißt es, für ihr sehr ungewöhnliches und selbstbewusstes Verhalten bekannt und Kanada reagierte leicht geschockt, als die Femme fatal plötzlich den regierenden Premierminister Pierre Trudeau heiratete. Sie war eine Schöhneit  und in den frühen 70er Jahren war sie das „Postergirl“ der „Blumenkind“ -Bewegung, promotete die sexuelle Revolution und verachtete die traditionelle eheliche Treue als archaisch. Sie zerstörte ein Kunstwerk, das an Pierre Trudeaus Wand hing, weil es „Vernunft über Leidenschaft“ stellte. Als bekennende Drogensüchtige schmuggelte Margaret Drogen im Diplomatengepäck ihres Mannes und legte im berühmten Studio 54 spärlich gekleidete Auftritte hin. Margaret Trudeau lieferte ihrem Mann einige Sexskandale mit hochkarätigen Männern. Darunter auch mit US-Senator Ted Kennedy, mit dem sie 1974 eine Affäre hatte. Danach war sie mit dem Rolling Stones-Gitarristen Ronnie Wood zusammen, tauschte diesen aber dann gegen Mick Jagger. Die britische Presse schlachtete das weidlich aus. Das war dann auch das Ende der Ehe mit Pierre Trudeau, so liberal war der kanadische Premier dann doch nicht ganz.

Dass ein berühmter Revolutionsführer eine abenteuerlustige, schöne Frau wie Margaret faszinieren konnte, würde nicht erstaunen.

 

 

Margaret Trudeau war eine berühmte „Blumenkinder“-Ikone der 68ger Generation, hier ist sie die Coverschönheit der Märzausgabe des Magazins „Interview“ 1978 von Andy Warhol. Bild: Flickr.com, Orlando López, CC BY-SA 2.0

 

 

Margaret Trudeau kehrte nach Kuba zurück, kurz nachdem Justin geboren worden war. Screenshot der Seite kioo17journal

 

 

Hat Fidel Castro hier wirklich seinen Sohn auf dem Arm? Jedenfalls glauben das die Kubaner, denn Fidels ältester Sohn schrieb das in seinem Abschiedsbrief, bevor er vor kurzem Selbstmord beging. Der Mann war ein bekannter Nuklearwissenschaftler und in Kuba unter „Fidelito“ oder „Little Fidel“ bekannt. In seinem Abschiedsbrief rechtnete „Fidelito“ mit seinem Vater ab: „Er hat mich immer abschätzig mit Justin verglichen und meine Leistungen im Vergleich mit seinem Erfolg in Kanada abgewertet. Aber was sollte ich tun? Ich bin Kubaner, mein Bruder ist Kanadier. Wäre in Kuba geboren und aufgewachsen, hätte er, wie ich, immer im Schatten unseres Vaters gelebt.“

Das ist natürlich, wenn es stimmt, ein gewichtiges Indiz. Jemand der aus Verzweiflung einen Selbstmord begeht, weil sein Vater ihn nie respektiert hat, macht normalerweise keine dummen Scherze in seinem Abschiedsbrief. Nun ist eine wahre Flut von Vergleichsbildern in den Gazetten und Webseiten in Kuba und Kanada aufgetaucht – und tatsächlich sind sich Justin Trudeau und Fidel Castro sehr ähnlich. Die Webseite Snopes.com findet das zwar einen Hoax, postet aber ein Bild, auf dem Justin Trudeau per Fotoshop der Bart Fidel Castros und seine ewige Kommandantenmütze hinkopiert wurde, und voilá, man muss schon genau hinschauen, wer nun wer ist:

 

Links der echte Fidel Castro, rechts Justun Trudeau, Kanadas Premierminister mit gefotoshoptem Bart und der berühmten Kommandantenmütze. Eine frappante Ähnlichkeit ist nicht zu leugnen – könnte aber auch Zufall sein. Screenshot aus snopes.com.

 

Nun, warten wir ab, ob der kanadische Premierminister Justin Trudeau etwas dazu zu sagen hat. Das ganze ist zwar eine „saftige“ Geschichte, dennoch ist fraglich, ob sie wahr ist.

 

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