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Langsam rosten ist nicht lustig …. Teil 1: Was Du unbedingt wissen mußt, um nicht zu übersäuern

20. April 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Es gibt bereits viele Bücher und Informationen darüber, doch paradoxerweise wird dieses so grundlegende Wissen bisher in der Praxis wenig angewendet. Fangen wir also gleich an:

Stelle Dir Deinen Körper einmal als ein Haus vor, in dem Du wohnst. Nun beantworte Dir selber folgende Fragen:

  1. Versorge ich meinen Körper mit ausreichend sauberen Wasser, Licht und Sauerstoff?
  2. Ernähre ich mich ausgewogen und energiereich?
  3. Sorge ich für regelmäßige Bewegung und auch seelische Entspannung?
  4. Kenne ich die Zusammenhänge und Abläufe in meinem Körper wirklich?

 

Erfahrungsgemäß können die wenigsten Menschen diese 3 Fragen mit ja beantworten. Es ist also „normal“, wenn Du dazu gehören solltest.

Jetzt drehe dieses Haus aus Deiner Vorstellung einmal um, also quasi auf den Kopf.

Kannst Du Dir nun leichter vorstellen, dass schon das kleinste Ungleichgewicht dieses Haus zum Kippen bringen kann?

Angefangen damit, dass die Nahrung heute nachweislich deutlich weniger Vitamine und Vitalstoffe enthält, nehmen die meisten Menschen im Durchschnitt ca. 70-80 % säurebildende Lebensmittel zu sich und nur 20 – 30 % basenbildende Lebensmittel.

Das richtige Verhältnis wäre aber genau umgekehrt.

Peter Jentschura hat in seinem Buch „Gesundheit durch Entschlackung“ von den meisten heute bekannten Krankheiten als „Zivillisatose“ geschrieben. Er geht davon aus, dass fast alle Krankheiten und Leiden auf ein Säure-Basen-Ungleichgewicht in unserem Körper zurückgeführt werden.

 

 

 

Viele Zivilisationserscheinungen können mittlerweile mit chronischer Übersäuerung (Azidose) in Verbindung gebracht werden:

  • Rheuma, Fibromyalgie, Gicht
  • Rückenbeschwerden / Rückenschmerzen (ohne organische Ursache)
  • Bindegewebsschwäche, Cellulite
  • verfrühte Alterungsprozesse des Körpers z.B. Haut, Haare
  • Osteoporose / Knochenschwund
  • Krampfadern
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Sodbrennen, Magen-/ Darmerkrankungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Durchblutungsstörungen
  • Gehörsturz
  • Hautallergien, Hautjucken, Hautekzeme
  • Fußschweiß / Schwitzen
  • Zahnplaque, Parodontose, Karies
  • Haarausfall, Probleme mit Haarwuchs und Kopfhaut

Überprüfe jetzt mal selbst in Gedanken, was auf Deine eigene Person davon zutrifft und über was die Menschen aus Deiner Umgebung klagen.

Grad der Verschlackung

Natürlicherweise sollte jedes Baby nach der Geburt mit einem Mineralstoffdepot von ca. 30% ausgestattet sein. Zusätzlich sollte unser Körper aus ca. 70% reinem Wasser bestehen. Doch schon im Kindesalter bis 15 Jahre sehen wir in der Abbildung, dass sich hier die ersten Schlacken ablagern und das Mineralstoffdepot angegriffen wird. Die festen Schlacken sind hier rot dargestellt und die durch Wasser verdünnten Säuren hellblau.

 

Der hellblaue Teil könnte durch viel Wassertrinken und einer bewussten Ernährung sehr schnell ausgeleitet werden. Bei den festen Ablagerungen (rot) sieht es jedoch anders aus. Diese können nicht in kurzer Zeit abgebaut werden.

Um diese Säuren zu neutralisieren, sind ausreichend basische Mineralien, wie z.B. Kalzium oder Magnesium nötig, die eventuell zusätzlich zugeführt werden müssen.

Wenden wir uns nun erst einmal dem Aufbau unseres Körpers und den Abläufen darin zu.

Die Zelle – Basis unserer Gesundheit

Unser Körper besteht aus ca. 60-80 Billionen Zellen. Jede einzelne Zelle davon ist ein kleines Kraftwerk.

Wenn die Zellen ausreichend mit Wasser, Sauerstoff und Vitalstoffen versorgt werden, liefern sie ausreichend Energie, um alle Prozesse und das Leben überhaupt, erst ablaufen zu lassen.

Außerdem können sich gesunde Zellen mit einem starken Abwehrmantel zum Schutz vor freien Radikalen umgeben. Genau wie in einem Kraftwerk entstehen durch die Energiegewinnung nicht mehr zu verwertende Abfallprodukte, die auch wieder aus den Zellen abtransportiert werden müssen.

Bild: depositphoto@blueringmedia mit eigenen Änderungen

Werden die Zellen nicht ausreichend versorgt und auch entsorgt, produzieren sie nicht genügend Energie, werden von den freien Radikalen angegriffen und zerfallen früher. Somit wird auch hier zusätzlich Säure ausgeschüttet.

Woher kommen alle diese Säuren?

Die meisten von uns essen Fleisch. Statt reinem, lebendigem Wasser, trinken wir lieber Limonade oder Sprudelwasser. Der Appetit auf Fettes und Süßes zeigt uns ursprünglich einen Mineralmangel an. Das wissen jedoch wenige und deshalb konsumiert die Masse lieber Schokolade und Kuchen. Und auch durch anstrengenden Sport muten wir unserem Körper mehr Stress zu, als allgemein angenommen wird. Und – seien wir ehrlich – die vielen Schmerzmittel, die mal so eben schnell aus Gewohnheit eingeworfen werden, registriert kaum noch jemand. Das ist ja alles so „NORMAL“.

Um die Prozesse und natürlichen Abläufe in unserem Körper zu verstehen, sollten wir unbedingt wissen, woher die Säuren kommen.

Harnsäure → aus Fleischverzehr und Zellverfall

Milchsäure → aus Muskelüberanstrengung

Essigsäure → aus Fettem und Süßigkeiten

Kohlensäure → aus Limos und Sprudel

Schwefelsäure → aus Schweinefleisch

Weinsäure → aus Wein

Salpetersäure → aus vielen Käsesorten mit Kaliumnitrat und Gepökeltem

Gerbsäure → aus Kaffee und Schwarztee

Phosphorsäure → aus Cola

Acethylsalizylsäureà → aus Schmerzmitteln

Oxalsäure → aus Rhabarber, Spinat und Kakao

Nikotin → vom Rauchen

Salzsäure → durch Stress, Angst, Ärger

Was den meisten Menschen ebenfalls oft nicht bewusst ist: gerade durch Stress, Angst und Ärger wird jede Menge Salzsäure im Körper produziert. Viele Menschen ernähren sich sehr gesund und sind trotzdem extrem übersäuert. Mit Sicherheit „fressen“ diese Menschen den Ärger und Frust in sich hinein, trauen sich nicht, Ihre innere Wut rauszulassen, sind unzufrieden und überschütten dadurch Ihren Körper unbewusst und massenhaft mit Säuren.

Mit der Redewendung: „Ich bin sauer“ beschreibt der Volksmund schon sehr genau, was im Körper bei Ärger passiert.

Denke doch einfach das nächste Mal bewusst daran, wenn Du in so einer Situation bist und wende dieses simple „Zaubermittel“ an:

Atme bewusst mehrmals tief aus und ein. Dann fange einfach so an zu lachen und zu hüpfen. Du wirst merken, daß sich Deine Einstellung sofort ändert und Dein Körper nun Glückshormone ausschüttet, statt Säure.

Probieren es ruhig zu Hause alleine aus und staune, welche Effekte Du damit erreichst.

Die Konzentration an Säure/Base kann mit Hilfe eines pH-Streifens gemessen werden.

pH-Wert  = pondus (Gewicht) Hydrogenii (Kraft) = Maß für die Stärke der sauren/basischen Wirkung

Hierbei handelt es sich um ein auf Papierstreifen aufgetragenen Indikator, der sich umso mehr nach Rot verfärbt, je mehr Säure in der Flüssigkeit enthalten ist. Die Abstufung der Rotfärbung entspricht einer Skala, die auch als pH-Skala bezeichnet wird:

Der Ausgangspunkt der Skala ist neutrales Wasser, mit einen pH-Wert von 7. Werte unterhalb von 7 zeigen Säuren an, Werte oberhalb von 7 Basen. Je kleiner der pH-Wert, umso stärker ist die vorhandene Säure.

 

Beispiele

Die Skala ist so abgestuft, dass pro Wert die Säurestärke um den Faktor 10 zunimmt. Eine Säure mit dem pH-Wert 3 ist zehnmal so stark wie eine Säure mit dem pH-Wert 4!

Wir gehen einmal vom klaren Wasser mit dem pH-Wert 7 aus. Das mit Kohlensäure versetzte Mineralwasser hat einen pH-Wert von 6. Das bedeutet, daß dieses Mineralwasser 10 x saurer ist als Leitungswasser.

Bier hat einen pH-Wert von 5 und ist demzufolge 10 x saurer als kohlensäurehaltiges Mineralwasser und 100 x saurer als Leitungswasser.

Wein hat einen pH-Wert von 4 und ist 10 x saurer als Bier, 100 x saurer als Mineralwasser und 1.000 x saurer als Leitungswasser.

Gerade hatten wir über Stress, Ärger und Wut gesprochen und dass wir dadurch Salzsäure ausschütten. Eine 0,35%ige Salzsäure ist 1.000 x saurer als Wein und 1 Mill. x saurer als Leitungswasser.

Bekommst Du langsam ein Gefühl für diese Relationen und was wir unserem Körper täglich antun?

Morgen beschäftigen wir uns im 2. Teil mit verschiedenen Messmethoden und was Du tun kannst, um Deinen Körper in Balance zu halten.

Langsam rosten ist nicht lustig …. Teil 2: Was kannst Du tun, um im Gleichgewicht zu bleiben

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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