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Langsam rosten ist nicht lustig …. Teil 4: Wie sollte mit Moebert probas nun richtig gebadete werden?

28. April 2019 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

In den ersten 3 Teilen hast Du viele Basis-Informationen über die Säuren-Basen-Balance erhalten, sowie einige Besonderheiten über Moebert probas erfahren.

Wie sollte mit Moebert probas nun richtig gebadete werden?

Die Badedauer richtet sich nach dem eigenen Wohlgefühl, sollte jedoch nicht länger als 1 Stunde dauern. 20 – 45 min bei einer optimalen Wassertemperatur um 38°C wären ausreichend. Achte darauf, daß alle Körperstellen vom Wasser bedeckt sind. Für die Bereiche Hals, Dekolletee und Brust kannst Du sich ein dünnes Handtuch auflegen, das immer wieder mit dem warmen Badewasser getränkt wird.

Höre aber bitte auf Deinen Körper und bade nur so heiß und so lange, wie es angenehm ist. Alle 10 Minuten sollte die Haut mit einem Luffaschwamm oder einer Massagebürste abgerieben werden. Dadurch verstärkt sich die basische Tiefenreinigung.

 

 

Reibe bitte, wie auf dem Bild zu ersehen, immer in Richtung der Lymphknoten. Also von den Ellbogen zu den Fingern, dann von den Ellbogen zu den Lymphknoten unter den Armen, von den Knien zu den Füßen, Fußsohlen nicht vergessen und von den Knien zu den Lymphknoten in der Leistengegend. Am Körper bitte zur Mitte (Nabelregion). Solltest du Deinen Kopf mit massieren, dann auch immer von oben über die Stirn, über die Wangen in Richtung Hals. Auch über die Nase und Wangen in Richtung Hals.

Damit regst Du zusätzlich die Lymphe an. Nach dem Baden kannst Du die Rückstände mit klarem Wasser abduschen. Besser wäre es jedoch, sich einfach abzutrocknen, da die Mineralien auf der Haut noch weiter wirken.

 

 

 

Ein Glas Wasser und etwas Ruhe lassen Dein Badeerlebnis ausklingen.

Solltest Du Hautprobleme, wie Schuppenflechte oder trockene Haut haben, dann empfehlen wir, die Haut nach dem Baden mit Deiner Spezialcreme zu behandeln.

Aus der Erfahrung zeigte sich, daß bei regelmäßigen Bädern das Eincremen der normalen Haut nicht mehr nötig wird, da sich die Haut sehr schnell selbst rückfettet.

 

Du hast keine Badewanne oder kannst aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in die Badewanne?

Alternativ werden langfristig auch nur die Fußbäder ihre Wirkung zeigen.

Die Füße und Waden werden auch als „Hilfsnieren des Körpers“ bezeichnet.

Der Pfarrer Sebastian Kneipp erlebte mit seiner Methode im 19. Jahrhundert großen Zulauf, weil das von ihm verwendete Wasser kalt war.

Der pH-Wert ist temperaturabhängig und kaltes Wasser ist basischer als warmes.

Durch eine lange und regelmäßige Kneipp-Kur konnten besonders starke Krankheitserscheinungen dadurch tatsächlich gemildert werden.

Personen mit Schlaganfall, Diabetes oder Herzproblemen scheiden ohnehin sehr viel durch die Füße aus. Offene Beine, Fußpilz und geschwollene Füße sind nur Zeichen dieser Ausscheidung.

Gerade in diesen Fällen kann mit basischen Fußbädern sehr viel bewirkt werden. Von den Anwendern wird berichtet, daß sich die Füße sofort befreit und leichter anfühlen. Die überquellenden Ablage-Depot`s im Körper werden durch regelmäßige Fußbäder langsam entleert.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

Sobald eine starke Übersäuerung vorliegt, sollten immer erst nur Fußbäder gemacht werden, um den Körper sanft zu entlasten und Nebenwirkungen auszuschließen.

Fußbäder können täglich für 30 -60 Minuten oder nach Gefühl auch länger gemacht werden.

ACHTUNG: Auch bei Fußbädern gilt, ab und zu die Füße mit einem Luffaschwamm oder einer Bürste abreiben. Bitte die Fußsohlen nicht vergessen. Nach dem Fußbad die Haut nur sanft abtrocknen, nicht abduschen.

Ein kleiner Tipp für die Bequemlichkeit. Wenn du einen mittelgroßen Luffaschwamm in die Fußwanne legst, dann kannst du die Fußsohlen wie auf einer Fußmatte abrubbeln und brauchst nicht mit den Händen in das Wasser. So kannst Du z.B. nebenbei am Schreibtish arbeiten oder auch Fern sehen. Diese Methode eignet sich auch sehr gut für Senioren oder menschen, die sich nicht so gut bewegen können.

Bei starker Übersäuerung kann es vorkommen, daß sich die Füße morgens bereits sehr verschwitzt und schmutzig anfühlen, obwohl am Abend vorher ein Fußbad gemacht wurde. Das ist ein gutes Zeichen, daß der Stoffwechsel arbeitet und verstärkt das ausscheidet, was nicht im Körper sein sollte.

 

Viele Menschen übertreiben die Ausleitung und wollen alles schnell erledigen.
Bedenke: Was viele Jahre im Körper angesammelt wurde, kann nicht in wenigen Tagen ausgeleitet werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Wasser trinken. Da durch Moebert probas fast augenblicklich das Lymphsystem aktiviert wird, benötigt der Körper sehr viel sauberes Wasser für die Ausleitung, am besten 2-3-Liter pro Tag.

Trinke auch nur 1 Glas Kräutertee am Tag – Nicht mehr!!!

Kräutertee löst die abgelagerten Säuren aus dem Bindegewebe oder Fettzellen. Diese müssen nun neutralisiert werden. Dazu braucht der Körper Mineralien. Um sie auszuleiten wird dann das Wasser benötigt.

Werden zuviele Säuren durch zu viel Tee gelöst, können diese oft nicht abtransportiert werden und müssen wieder eingelagert werden. Das kostet viel Energie und ist schlichtweg kontraproduktiv.

Beim Thema Entsäuern kann ich gar nicht oft genug darauf hinweisen:

Weniger ist langfristig mehr!

Ich weiß, das ist schwierig. Ich selbst bin auch eher ungeduldig und möchte immer alles so schnell wie möglich.

Mittlerweise weiß ich jedoch, daß ich damit meinem Körper mehr schade, als nütze und lasse es langsamer und dosierter angehen.

 

Brauchen Kinder oder Babys basische Bäder?

Neun Monate liegt ein menschlicher Embryo sehr geschützt im basischen Fruchtwasser der Gebärmutter. Dieses Fruchtwasser ermöglicht seine erstaunliche und rasante Entwicklung vom Samen zum menschlichen Wesen.

Normalerweise sollten gesunde Babys mit einem gefüllten Mineralstoffdepot und unbelastet von Schadstoffen auf die Welt kommen.

Leider ist das in der heutigen Zeit oft nicht mehr so.

Das Bewußtsein und das Verhalten der Mutter in der Schwangerschaft hat einen großen Einfluß auf die Mineralstoffreserven und das spätere Ausgleichpotental des Kindes.

Der kindliche Körper befindet sich noch im Wachstum und wird seine Schutzmechanismen zum „Überleben“ erst aufbauen. Es läßt sich heutzugabe kaum vermeiden, daß gerade Kinder tagtäglich mit ungesunder Nahrung, Elektrosmog, Funkstrahlung, Stress und mehr konfrontiert werden. Das führt unweigerlich zur schleichenden und vorzeitigen Übersäuerung des kindlichen Organismus.

  • Lebensmittel wie Nudeln, Pommes oder Süßigkeiten schmecken Kindern. Sie bringen jedoch u.a. den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht.
  • Heute essen Kinder viel mehr Süßes, als jemals zuvor in der Geschichte.
  • Sie schlafen neben dem Babyphone, spielen tagsüber vor dem Fernseher und bekommen mit ihrer noch vorhandenen natürlichen Sensibilität die Überforderung und den Stress der Eltern sofort mit und reagieren darauf mit Quengeln und Wutausbrüchen – also mit Säureausschüttungen.

Durch diesen kontinuierlich aufgebauten Säurenüberschuß wird bereits im Kindesalter der Nährboden für unzählige Krankheiten, Infektionen und Allergien gelegt.

Einige Studien besagen, daß Mineralien in Knochen und Gelenken ab dem Erwachsenenalter nicht mehr aufgefüllt werden können. Wenn das stimmt, dann ist es umso wichtiger für die Eltern, bis dahin für ein volles Mineralstoffdepot zu sorgen.

Fange doch neben gesunder Ernährung bereits so früh wie möglich an, dem Kind die bewährte Badetradition vorzuleben und es mit einzubeziehen. Damit sorgst Du für eine kontinuierliche Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen und neutralisierst die täglichen Belastungen.

Die Kinder werden es mit Fröhlichkeit, Natürlichkeit und Wohlbefinden danken!

 

  • Bade einmal pro Woche in nicht zu heißem Wasser während der Schwangerschaft
  • Bade Dein Baby im basischen Wasser
  • Mache gemeinsame Fußbäder, wenn das Kind etwas größer ist und erzähle dem Kind dabei spannende Geschichten über Badetraditionen

 

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

 

Gerade Senioren wollen mit Recht mehr Lebensqualität und Vitalität.

Alterserscheinungen sind im Grunde genommen nur Verschlackungen der Zellen, Gefäße und Organe.

Paracelsus bezeichnete als Erster die Übersäuerung des Körpers als „Grundübel aller Krankheiten“

Viele andere Wissenschaftler, Ärzte, Heilpraktiker, Ernährungsberater, Fitnesstrainer u.s.w.  folgen dieser These, doch für die Masser der Menschen hat sich nichts verbessert, sondern eher dramatisch verschlechtert.

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“
Dr. Otto Warburg – Nobelpreisträger der Medizin

 

Fünfhundert Jahre sind seit Paracelsus vergangen, und unser Leben wurde immer „saurer“. Mehr als 90 % der Bundesbürger sind mitlerweile übersäuert.

Anzeichen für eine Übersäuerung machen sich meistens erst ab 35/40 bemerkbar:

 

  • ein gereizter Magen mit saurem Aufstoßen oder Sodbrennen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Reizbarkeit
  • Schlaf-Störungen, häufige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen (Arthritis oder Arthrose)
  • Nierensteine oder Gallensteine
  • Blutgefäß-Verengungen, Verstopfungen, Bluthochdruck
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall ….

 

Wichtig zu wissen, wir können immer etwas dagegen tun.

Jeder kann es!  Du kannst es!

Lasse die uralte Badetradition mit basischen Bädern wieder aufleben und schaffe Dir Deinen eigenen Jungbrunnen zu Hause.

Körper, Geist und Seele werden es Dir mit Vitalität, Schönheit und Lebensfreude danken!

 

Hier geht´s zu Teil 1 & 2

Langsam rosten ist nicht lustig …. Teil 1: Was Du unbedingt wissen mußt, um nicht zu übersäuern

Langsam rosten ist nicht lustig …. Teil 2: Was kannst Du tun, um im Gleichgewicht zu bleiben

 

 

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