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Tomographie und Kontrastmittel, Bildcollage: Niki Vogt. Bildquelle Hintergrundbild: Wikimedia Commons, Nevit Dilmen, Bildlizenz: CC BY SA 3.0, Niere mit Kontrastmittel im Vordergrund: Wikimedia Commons, Royonx, Bildlizenz: CC BY-SA 3.0

Lebensgefahr durch giftige MRT-Kontrastmittel! – Doch es wird weiter benutzt

8. März 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Ein neuer Medizinskandal bahnt sich an. Seit Jahren wird eine Kontrastmittel bei MRTs (Magnetresonanz-Tomographie, früher Kernspintomografie) angewendet, das hochgiftig ist. eine Substanz, die darin enthalten ist, das Gadolinium, ist extrem giftig. Das ist bekannt, wird aber ständig weiter verwendet. Jährlich werden nach aktuellen Schätzungen des Bundesverbands deutscher Nuklearmediziner nur allein in Deutschland 2,4 bis 3 Millionen Dosen gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel verabreicht.

Wozu Kontrastmittel und was ist Gadolinium?

Kontrastmittel (KM) verbessern die bildliche Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bestimmten, bildgebenden Verfahren wie Röntgendiagnostik, Magnetresonanztomografie (MRT) und Sonografie (Ultraschall). Nahezu alle MRT-Kontrastmittel basieren auf dem Seltenerdmetall bzw. Lanthanoid Gadolinium, da es paramagnetische (magnetähnliche) Eigenschaften besitzt, die die Bildgebung bei einigen MRT-Untersuchungen verbessern können. Gadolinium ist eine Metall der Klasse „Seltene Erden, „hochtoxisch für Menschen und wird deswegen nur in Form spezieller chemischer Verbindungen — sogenannter Chelatkomplexe, die das Metall einhüllen sollen — als Kontrastmittel genutzt.

 

 

Reines Gadoliniummetall ist sehr giftig. Die Mediziner gingen bisher dennoch davon aus, dass es in Kontrastmitteln harmlos ist, weil es ja chemisch gebunden sei. Die Ärzte nahmen auch an, dass der Körper es so innerhalb weniger Stunden nach der Gabe einfach ausscheidet. Die Ärzte wiederum glaubten der Pharmaindustrie. Laut Pharmaindustrie und Radiologen seien die verabreichten Gadoliniumverbindungen im Körper stabil und würden innerhalb kurzer Zeit intakt ausgeschieden. Diese Behauptung ist aber nachweislich eine Lüge, denn es ist wissenschaftlich eindeutig belegt, dass ausnahmslos alle am Markt verfügbaren linearen und makrozyklischen Gadoliniumverbindungen zu einem gewissen Teil im menschlichen Körper brechen.

Gadolinium ist extrem giftig

Dabei kommt es zur Freisetzung extrem giftiger Gadoliniumionen (Gd3+), die der Körper nicht in relevanten Mengen ausscheiden kann und aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften ähnlich wie Calcium in verschiedenen Geweben — wie beispielsweise Gehirn, Nerven, Muskeln, Haut, Organen, Gefäßen und Knochen — ablagert.

Dr. Susanne Wagner arbeitet schon seit den 1990er-Jahren in der Kontrastmittelforschung. Die Wissenschaftlerin kennt Untersuchungen aus dieser Zeit, die zeigen, in welch trügerischer Sicherheit man sich wiegte: „Schon zur damaligen Zeit war bekannt, dass bestimmte Mengen von diesem Gadolinium im Körper bleiben. Man wusste auch, dass geringe Mengen frei gesetzt werden, sich in die Organe einlagern, vor allem auch in Knochen und Haut. Und das ist auch so in den Zulassungsreports beschrieben, auch von den entsprechenden Behörden.“

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass es bei jeder Verabreichung gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel neben der beschriebenen Freisetzung und Ablagerung gefährlicher Gadoliniumionen, zusätzlich zur Ablagerung eines Teils der verabreichten Gadolinium-Chelatkomplexe kommt, welche im Fall von makrozyklisch gebundenen Präparaten auch im intakten Zustand ein besonders starkes Nervengift sind. Ungeachtet der zahllosen Berichte über schwerste Vergiftungserscheinungen, behaupten viele Ärzte weiterhin, dass die eingesetzten MRT-Kontrastmittel sicher seien und die nachgewiesenen Gadolinium-Ablagerungen in Knochen, Haut, Gehirn, Nerven, Muskeln, Gefäßen und Organen kein Gesundheitsrisiko darstellen würden.

 

 

Chuck Norris und Gena O’Kelly brachten den Medizinskandal erstmals ans Licht

Erst, als eine solche furchtbare Vergiftung die Frau des berühmten Action-Schauspielers Chuck Norris traf, kam dieser längst bekannte Skandal an die Öffentlichkeit. Seine Frau Gena O’Kelley, da ist er sich sicher, erlitt eine Kontrastmittelvergiftung. Sie bekam hintereinander drei Untersuchungen im Magnetresonanz-Tomographen (MRT). Jedesmal wurde ihr dabei ein Kontrastmittel mit Gadolinium gespritzt. Monatelang litt sie unter Muskelschwäche, hatte Atemprobleme und litt unter unerträglichen Schmerzen. „Es war so, als würde mein Körper innerlich verbrennen, als hätte ich überall Säure in mir.“  Das Seltenerd-Metall hatte sich im Körper von Gena O’Kelley angereichert, ihr Gadoliniumwert war lange Zeit extrem erhöht. Das war der Moment, wo der Schauspieler und seine Frau an die Öffentlichkeit gingen und andere Menschen warnten.

Als Carsten Zahn auf diesem Weg davon erfuhr, begriff er erst, dass diese Geschichte von Gena auch seine eigene war „Ich bin so dankbar, dass sie damit in die Öffentlichkeit gegangen ist. Wenn ich es da nicht gelesen hätte, würde ich ja heute noch wie ein Demenzkranker hier rumsitzen und meine Frau mich schieben und wahrscheinlich hätte ich bis ans Ende meines Lebens in diesem Zustand verbracht.“ Insgesamt 15 Mal wurde er in die Röhre geschoben, jedesmal wurde ihm dabei das Kontrastmittel Gadolinium gespritzt. Wie Gena O’Kelley litt auch er unter extremen Schmerzen, Atemproblemen und Bewegungsstörungen, an die er sich noch gut erinnern kann. Sein Zustand verschlimmerte sich so, dass der 49-Jährige erwerbsunfähig wurde, sein Leistungsvermögen war, so stellte es die Rentenversicherung fest, „praktisch erloschen“. Doch kein Arzt konnte Carsten Zahn sagen, was die Ursache seines Verfalls war.

 

 

Und kein Arzt hatte ihn vor der Untersuchung über die Gefahr einer Gadolinumablagerung aufgeklärt, auch nicht, als er immer wieder seine Symptome beschrieb: „Habe jedesmal gesagt, all die Problemen gingen nach der radiologischen Untersuchung los und jedesmal hat man mir wieder gesagt: ‚So was hat es noch nie gegeben, da kann kein Zusammenhang sein.‘ Und jedesmal hat man mir noch zusätzlich Gadolinium in den Körper reingespritzt. Das ist es, was mich am wütendsten macht.“ (Quelle: plusminus)

Das Kontrastmittel Gadolinium hat auch den Pfleger Georg Wehr krank gemacht. Noch vor drei Jahren arbeitete Georg Wehr als Krankenpfleger. Als eine Patientin zu stürzen drohte, versuchte Georg Wehr, sie aufzufangen. Er verletzte sich dabei an der Bandscheibe und Hüfte. Vier MRT-Aufnahmen sollten Gewissheit bringen, was wo bei Georg Wehr  möglicherweise verletzt oder gebrochen war. Wehr erhielt bei jeder Aufnahme ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel unter dem Markennamen Gadovist®. Heute weiß Georg Wehr, dass Gadovist® alles andere ist, als unbedenklich. Das darin enthaltene Gadobutrol löst aktuell sowohl in Deutschland, als auch den USA am häufigsten schwerwiegende Nebenwirkungen aus. Doch damals war er ahnungslos, welches Martyrium ihm bevorstehen würde. „Ich wollte gesund werden und vertraute den Ärzten“, sagt Wehr. Aber das Gadolinium hat ihn gesundheitlich schwer geschädigt.

Die Giftigkeit war schon lange bekannt

Eine Überraschung ist das indes für die Medizinerschaft nicht: Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass MRT-Kontrastmittel bei Menschen mit Nierenschwäche eine meist tödlich verlaufende Erkrankung auslösen, die als nephrogene systemische Fibrose (NSF) bezeichnet wird. Bei der NSF handelt es sich um eine äußerst schwerwiegende und kurz- bis mittelfristig meist tödlich verlaufende Erkrankung, bei der es nach MRT-Kontrastmittelgabe infolge von verminderter Nierenleistung im Körper der Betroffenen zu massiv erhöhten Gadoliniumablagerungen kommt, was u.a. zur Fibrosierung (Vernarbung) der nahezu gesamten Haut, der Gelenke und aller lebenswichtigen Organe führt. Die entstehenden fibrotischen Gewebsveränderungen sind irreversibel und führen bei entsprechender Ausprägung unweigerlich zum Tod der betroffenen Patienten. Seitdem es genügend Fälle (mit Todesfolge) dieser Art gegeben hat, entschloss man sich, Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion nur noch in Ausnahmefällen und mit anschließender Hämodialyse gadoliniumhaltige MRT-Kontrastmittel zu geben.

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen bereits die einmalige Gabe vermeintlich sicherer, makrozyklisch gebundener Gadoliniumpräparate bei nierengesunden Menschen anhaltende Vergiftungserscheinungen auslöst. Denn auch bei Menschen mit normaler Nierenfunktion kommt es nach Verabreichung von MRT-Kontrastmitteln zu schwerwiegenden Vergiftungserscheinungen und bleibenden gesundheitlichen Schäden. Die dann entstehende Krankheit wird Gadolinium Deposition Disease (GDD) genannt und das entstehende Beschwerdebild umfasst eine Vielzahl unterschiedlichster SymptomeJe öfter einem Menschen MRT-Kontrastmittel verabreicht werden, desto mehr Gadolinium sättigt sich im Körper der Betroffenen auf und führt zu wachsenden Beschwerden.

 

 

Und immer mehr Schäden durch Gadolinium kommen durch Studien ans Licht

Daneben ist bekannt, dass Gadolinium sich auch in anderen menschlichen Körperteilen als dem Gehirn ablagert und im Tierversuch sowohl alle lebenswichtigen Organe schädigt, als auch zu missgebildeten Embryonen und Fehlgeburten führt.

Gadolinium schädigt das Erbgut, stört die Funktion der Mitochondrien (“Kraftwerke” der Zellen), schwächt das Immunsystem, beeinträchtigt die Engstellung der Blutgefäße und das Hormonsystem, greift Nerven an und sorgt so für neuropathische Schmerzen, Missempfindungen, Fatigue, Tinnitus und Sehstörungen, verursacht Muskelbeschwerden und -abbau, bedingt chronische Entzündungsprozesse, beschleunigt den Alterungsprozess, führt zu fibrotischen Gewebsveränderungen und Gelenksbeschwerden, verändert die gesamte Haut und das Bindegewebe, erhöht das Risiko für Parkinson, Alzheimer, Amyloidose, Herzversagen sowie Krebs und schädigt erwiesenermaßen alle Organe und Zellen durch die Blockade von Calcium-Kanälen, oxidativen Stress, Fibrosierung, Kalzifikationen und weitere Mechanismen.

Ein weiterer, bisher missachteter Fakt bei der Gabe von gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln ist, dass sich das Zeug im Gehirn absetzt. Ob und wenn ja, welchen Schaden es dort anrichtet, ist noch völlig unbekannt. Bisher soll es noch keine konkreten Hinweise auf Schädigungen geben. Trotz dieser wissenschaftlich mehr als eindeutigen Sachlage behaupten die FDA und einige Mediziner, die Gelder von Arzneimittelherstellern beziehen, entgegen jeder Vernunft weiterhin, dass die u.a. im Gehirn gefundenen Gadoliniumablagerungen beim Menschen nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand vermutlich kein Gesundheitsrisiko darstellen würden und legitimiert damit die Fortführung der bisherigen Praxis und somit die massenhafte Vergiftung ahnungsloser Patienten.

Halbherzige Verbote, tapfer ignorieren und einfach weitermachen

Bisher nicht allzuviel. Es wurden in der EU nur wenige, besonders instabile Gadoliniumverbindungen vom Markt genommen, obwohl die wissenschaftliche Beweislage inzwischen eindeutig ist und die weitere Verabreichung jeglicher gadoliniumhaltigen MRT-Kontrastmittel unter Berücksichtigung der damit einhergehenden, unkalkulierbaren Risiken absolut unverantwortlich erscheint. Nach aktuellen Schätzungen wurden seit 1988 ahnungslosen Patienten weltweit ungefähr 400 Millionen Dosen gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel verabreicht und es geht immer weiter. Es scheint, dass zumindest Kassenpatienten überhaupt nicht über die Risiken aufgeklärt werden. Eher ganz im Gegenteil: Viele Radiologen behaupten entgegen besseren Wissens, dass die von ihnen eingesetzten MRT-Kontrastmittel sicher für ihre Patienten und bei der Suche nach Krebs oder Entzündungsherden zwingend notwendig seien. Auch diese Aussage entspricht nicht der Wahrheit, denn es existiert inzwischen eine erhebliche Anzahl englischsprachiger Studien, deren Seriösität außer Zweifel steht und die sowohl die Ablagerung, als auch die Aufsättigung und Schädlichkeit der Gadoliniumpräparate belegen.

Immerhin gibt man nun doch vorsichtig abgefasste Warnungen heraus. Auch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte verteilt einen „Rote-Hand-Brief“ zu Gadolinium. Die Hersteller und Vertreibern gadoliniumhaltiger Kontrastmittel fühlen sich offenbar unter dem Druck der Beweise und der Veröffentlichungen genötigt, zur Vorsicht zu „mahnen“. Ebenfalls zeigt sich nun auch das Ärzteblatt und rät dringend zur Vorsicht mit gadoliniumbasierten Kontrastmitteln. Welche Freude für die Geschädigten und Vergifteten.

 

 

Und immer wieder die Pharmalobby

Weltweit beschäftigen Pharmakonzerne ganze Heerscharen an Lobbyisten, die leider großen Einfluss auf viele politische Entscheidungsträger ausüben und es gelingt ihnen bisher, weiterhin jährlich Milliardenumsätze mit dem Verkauf ihrer Gadoliniumverbindungen und der Vergiftung unzähliger, unschuldiger Menschen zu machen. Denn immer noch und täglich werden es mehr vergiftete Betroffene und trotz gehäuft auftretender Beschwerden werden sie von ihren behandelnden Radiologen nicht ernst genommen und als ungewöhnliche Einzelfälle oder psychosomatisch erkrankt abgestempelt, während die Pharmaindustrie ihre Propagandamaschinerie nutzt, um durch das Verbreiten “alternativer Fakten” jeglichen Verdacht zu zerstreuen.

Mehrere Arzneimittelhersteller generieren weltweit jährlich Milliardenumsätze durch die Herstellung, die Vermarktung und den Einsatz gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel und haben daher sehr großes wirtschaftliches Interesse an der Fortführung der bisherigen Praxis, die darin besteht, bei ca. 40% aller durchgeführten MRT-Untersuchungen entsprechende Kontrastmittel zum Einsatz zu bringen. Zu diesem Zweck nimmt die Pharmaindustrie intensiv Einfluss auf politische Entscheidungsträger, finanziert manipulative Studien, kauft renommierte Radiologen, verbreitet falsche Informationen und setzt Ärzte aller Fachrichtungen unter Druck.

Die Tragweite dieses erschütternden Medizinskandals ist angesichts der millionenfachen Anwendung gadoliniumhaltiger MRT-Kontrastmittel und der Tatsache, dass der überwiegenden Mehrheit der betroffenen Vergiftungsopfer die wahre Ursache ihrer Leiden unbekannt ist, nur schwer zu akzeptieren und geradezu schier unglaublich.

Darüber hinaus stehen mit der PET-CT und PET-MRT technisch fortschrittliche und sehr präzise Technologien zur Verfügung, mit deren Hilfe die bildliche Darstellung verschiedener Stoffwechselprozesse und Entzündungen, sowie auch die Tumorsuche bei Krebspatienten, uneingeschränkt und ohne Einsatz von Gadolinium realisiert werden kann.

Wir bitten Sie inständig darum, Ihre Verwandten und Bekannten über diesen Sachverhalt zu informieren, die hier bereitgestellten Informationen zu teilen und so Ihren Beitrag zur Prävention weiterer, unzähliger Vergiftungsfälle ahnungsloser Patienten zu leisten.

Hier haben Geschädigte oder deren Angehörige eine Kontaktstelle zu einer Interessengemeinschaft!

Lassen Sie uns diesen Wahnsinn gemeinsam stoppen!

 

Teile dieses Artikels stammen von der Webseite Gadoliniumvergiftung.de und dürfen hier mit freundlicher Genehmigung von Herrn Georg Wehr veröffentlicht werden.

 

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