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Lehrer und medizinisches Personal sind die am höchsten bezahlten Beamten in Bhutan

20. Dezember 2019 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Bhutan hat Standards für Regierungsausgaben gesetzt, indem Lehrer und Mediziner zu den höchst bezahlten Angestellten des Landes erhoben wurden.

Unter den öffentlichen Angestellten, ist in den USA der Fußballtrainer eines College vielleicht der am besten bezahlte im Staat. Nick Saban, ein Footballtrainer, nimmt satte 11,1 Millionen Dollar pro Jahr ein. Das ist aber eine Ausnahme. Ein durchschnittlicher Lehrer verdient in den USA nur 50.000 Dollar jährlich. An der Spitze steht NewYork, aber es sind immer noch nur 86.000 Dollar pro Jahr. Business Insider berichtete, dass die Situation in den USA „alarmierend“ sei, da Lehrer gezwungen sind außerhalb ihrer Lehrtätigkeit weiteren Beschäftigungen nachzugehen, was dazu führte, dass in letzter Zeit viele Lehrer in den USA auf die Straßen gingen und gestreikt haben.

Dr. Gary Green, Clinical Professor am SUNY Health Science Center in New York verdient als Mediziner jährlich 750.000 Dollar. Das ist aber ein Professor und die Löhne von Krankenschwestern und medizinischen Personal sind ähnlich niedrig wie die der Lehrer.

Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass die meisten Steuerzahler es vorziehen würden, wenn die am höchsten bezahlten Staatsangestellten entweder Lehrer, Ärzte oder medizinisches Personal wären. Schließlich würden davon alle profitieren.

Bhutan, die winzige Bergnation zwischen Indien und China mit nur 750.000 Einwohnern, hat gezeigt, wo ihre Prioritäten liegen, indem sie medizinisches Personal und Lehrer zu den am höchsten bezahlten Mitarbeitern des Regierungssektors macht.

 

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In Bhutan gibt es ca. 8.700 Lehrer und etwa 4.000 medizinisches Personal, die unter der Regierung arbeiten, wie von Indian Express berichtet. Die Bhutaner haben es zu Recht als „revolutionären Wandel“ bezeichnet. Sie nannten es einen „Wow-Faktor“.

Das Kabinett unter der Leitung von Premierminister Dr. Lotay Tshering machte Lehrer, Ärzte, Krankenschwestern und medizinisches Personal zu den bestbezahlten Beamten der Nation.

Das Land glaubt zu Recht, dass gute Lehrer zu guten Schülern führen, die an vorderster Front beim Aufbau der Nation stehen werden. Lehrtätigkeit galt bisher als die letzte Option im Land. Natürlich haben sich die hellsten Schüler nicht für die Lehrtätigkeit als Beruf entschieden. Und es waren immer die Besten und Erfahrensten, die lukrativeren Jobs in anderen Bereichen angenommen haben. Lehrer und Mediziner haben in letzter Zeit eine hohe Fluktuationsrate erlebt, das wird sich jetzt wohl ändern. Beide Berufsbereiche sind stressig und erfordern lange Arbeitszeiten. Gleichzeitig werden ihnen die Vergünstigungen verweigert, die andere Beamte genießen.

Bhutan ist eine Nation, die großen Wert auf Glück legt. Diese Nation gibt dem Bruttosozialglück mehr Bedeutung als dem Bruttoinlandsprodukt, wie Jigme Singye Wang, der vierte König von Bhutan, erklärt. Das Konzept betont einen integrierten Ansatz für den Fortschritt und legt die gleiche Bedeutung auf 9 nicht-wirtschaftliche Aspekte des Wohlbefindens, einschließlich Bildung und Gesundheit. Dies hat seither die Wirtschafts- und Sozialpolitik Bhutans beeinflusst.

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes stiegen die Löhne von Lehrern in Bhutan. Wer bis zu einem Jahrzehnt als Lehrer tätig war, bekommt 35% mehr Lohn. Lehrer mit Erfahrung bis zu 20 Jahren erhalten eine 45% Erhöhung. Wer länger als 20 Jahre als Lehrer tätig war verdient nun 55% mehr als zuvor.

Das medizinische Personal wird zwischen 45 und 60 Prozent mehr Lohn erhalten, berichtet der Financial Express. Die bhutanische Regierung hat offiziell erklärt, dass Lehrer damit zum bestbezahlten Zivilpersonal des Landes werden. Das ist dem Premierminister Lotay Tshering zu verdanken. Er ist auch ein renommierter Chirurg, der seine Arbeit liebt und laut The Guardian, bei Operationen entspannen kann.

 

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