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Sind es wirklich nur die Gene, die einen Mann zum Vater des Kindes machen, das in der Frau hernwächst?

Liebe, Sex und das unerklärliche Phänomen der Telegonie – der russische Heiler Alexander Kalen bei Jo Conrad

15. Februar 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Geschichte | Grenzwissenschaften | Wissenschaft | Forschung | BewusstTV

 

Jo Conrad unterhält sich mit dem russischen Bewusstseinsforscher und Heiler Alexander Kalen über energetische Wirkungen sexueller Verbindungen, deren Folgen auf die Menschen und Kinder, auf die Entwicklung und Erfolg im Leben.

Telegonie – ein verschwiegenes Phänomen

Das Wort stammt dem Griechischen und heißt „Fernzeugung“. Die Telegonie ist ein biologisches Phänomen. Man spricht nicht darüber, schon gar nicht in Bezug auf Menschen. Aber immer dann, wenn sie eben doch eine maßgebliche Rolle spielt, besonders finanziell und wirtschaftlich, dann ist sie eben doch maßgeblich.

Züchter wissen sehr genau darum. Wenn ein Weibchen einer sehr wertvollen Tierrasse, seien es Hunde, Pferde, Katzen, Kamele von einem Männchen begattet worden ist, was von seiner Rasse her nicht adäquat ist, ist dieses Weibchen für die weitere Zucht wertlos geworden. Das weiß jeder Züchter. Denn die weiteren Jungen dieses Weibchens werden aus unerfindlichen Gründen immer wieder, auch in den nächsten Generationen Merkmale des Außenseiters tragen, obwohl er biologisch gar nicht der Erzeuger ist. Das ist nach der Wissenschaft nicht möglich,  aber dennoch Tatsache.

 

 

Diesem Phänomen sind vor allem Experten der Zuchtwahl ratlos gegenübergestanden. Immer wieder kommt es vor, dass man unterschiedliche Pferde, Tauben, Hunde und andere Tiere sich miteinander paaren lässt, um neue Arten zu generieren, die die positiven Eigenschaften der Elterntiere kombinieren sollen. Ein gutes Beispiel sind Maultiere, die Mischung aus Esel und Pferd. Diese Tiere sind genügsam, ruhig, geländegängi und zäh wie Esel, aber haben die Statur und Kraft des Pferdes. Maultiere können sich aber nicht untereinander paaren.

Bei solchen Versuchen werden die Züchter immer wieder mit dem Phänomen Telegonie konfrontiert, das sich unübersehbar manifestiert, obwohl es wissenschaftlich nicht sein kann. So soll man versucht haben, ein reinrassiges Pferd englischen Vollblutes mit einem Zebra zu paaren, doch erfolglos. Die Pferdestuten wurden nicht trächtig. Doch einige Jahren später haben Stuten angeblich Fohlen mit Zebramustern geboren, obwohl diese „Mischlinge“ aus der Paarung der Mutterstuten mit Hengsten der gleichen Rasse entstammten.

 

 

Forscher stehen vor einem Rätsel

Kann gar nicht sein? Forscher im australischen Sydney haben bei einer australischen Fliegenart eine mehr als ungewöhnliche Eigenschaft in der Fortpflanzung entdeckt: Offenbar kann ein früherer Sexualpartner die Entwicklung der Eier eines Weibchens beeinflussen – auch wenn sein Samen die Eier gar nicht befruchtet hat. Eigentlich schließt die moderne Genetik solche Mechanismen aus.

„Ein Fliegenmännchen kann offensichtlich die Entwicklung der Eier eines Weibchens beeinflussen, auch wenn seine Samen die Eier gar nicht selbst befruchten. Unsere Analysen zeigen, dass die zweiten Männchen die Eier befruchtet haben. Die Entwicklung der Eier wurde dennoch von irgendetwas in der Samenflüssigkeit des ersten Männchens geprägt“ berichtet der Deutschlandfunk über diese merkwürdige Beobachtung.

Nach modernen Erkenntnissen dürfte es Telegonie nicht geben

Eine solche Form der Übertragung von Eigenschaften früherer Sexualpartner auf die Nachkommen anderer wird Telegonie genannt. Selbst Charles Darwin, der Vater der Evolutionstheorie, glaubte einst, dass solche Mechanismen in der Natur vorkommen. Diese Einschätzung änderte sich aber mit den Erkenntnissen der modernen Genetik, wonach die Vererbung allein durch die Gene bestimmt wird. Telegonie dürfte es demnach gar nicht geben. Für die australische Wissenschaftlerin Angela Crean kam die Beobachtung deshalb überraschend.

 

Sind es wirklich nur die Gene, die einen Mann zum Vater des Kindes machen, das in der Frau hernwächst?

Das alte Wissen um die Telegonie spiegelt sich auch beim Menschen wieder. In sehr vielen Kulturen überall auf der Welt gibt es das „Recht der ersten Nacht“, das „ius primae noctis“, das denn Herrschern zustand. – und in manchen Regionen noch zusteht. Wollte ein Paar heiraten, so konnte der Herrscher dieses Recht geltend machen und die jungfräuliche Braut entjungfern. Damit hatte er ihr lebenslang seinen Stempel aufgedrückt, hieß es und alle ihre weiteren Kinder würden etwas von ihm in sich tragen, auch wenn er biologisch gar nicht der Vater war. Das ist auch letztlich der Grund für den Drang der Männer nach Jungfrauen. Sie ist noch „unberührt“ und er kann sicher sein, in jeder Hinsicht ihr Mann und Vater ihrer Kinder zu sein – nicht nur medizinisch-biologisch gesehen. Schon seit Menschheitsgedenken sitzt die tiefe Angst im Mann, dass er Kinder großziehen könnte, die nicht „seine“ sind.  Was er ja auch bis zur Entdeckung der Genanalyse vor wenigen Jahrzehnten kaum sein konnte. Das Phänomen der Telegonie geht aber weit über die physisch-genetische Ebene hinaus.

 

 

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