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Linke „Müll-Polizisten-Autorin“ informiert sich nun selbst über Polizeischutz!

1. Juli 2020 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Guido Grandt 

Die Autorin Hengameh Yaghoobifarah, die nicht weiß ob sie Männlein oder Weiblein ist („Ich bin non-binary oder auf Deutsch: nicht-binär. Das ist ein Schirmbegriff für sehr viele unterschiedliche Gender, von genderfluide bis geschlechterlos (agender), die eins gemeinsam haben: Sie passen nicht in die binären Kategorien Mann und Frau. Manche verorten sich irgendwo dazwischen, andere außerhalb dieser Konzepte“) die die Republik mit ihrem schändlichen „Müll-Polizisten-Artikel“ aufgeregt hat, braucht nun selbst die Hilfe, den Schutz der Polizei!

Hintergründe: Nach den Klima- und schließlich Black Lives-Matter-Protesten wollen Linke und Linksextreme Antifanten jetzt sogar die Polizei abschaffen.

Überall hört man davon aus diesen Reihen.

Noch schlimmer: Die linke Tageszeitung „taz“ veröffentlichte am 15. Juni 2020 einen „Schmähartikel“ von Hengameh Yaghoobifarah gegen die Polizei, der wohl schlimmer nicht geht:

Abschaffung der PolizeiAll cops are berufsunfähig

Darin heißt es unter anderem:

Manch eine_r träumt da gleich von einer Zukunft ganz ohne Polizei. Darüber, wie so etwas aussehen und ob das funktionieren könnte, gibt es nicht erst seit dem Mord an dem Afroamerikaner George Floyd Diskussionen.

In welchen Branchen aber könnte man Polizeibeamte „reinlassen“? wird da gefragt.

Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Und dann wird weiter böse diffamiert:

Ob Behörden, Lehrer_innen, Justiz, Politik, Ärzt_innen oder Sicherheitskräfte: Machtpositionen gegenüber anderen Menschen kommen nicht infrage. Streng genommen möchte man sie nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen (…)

Post ausliefern lassen? Niemals. Zwischen Büchersendung und Schuhbestellung passt immer eine Briefbombe (…)

Keine Baumärkte, Tankstellen oder Kfz-Werkstätten. Eigentlich nichts, woraus man Bomben oder Brandsätze bauen kann. Technik generell eher nein.

Keine Gastronomie wegen Vergiftungsgefahr. Der Kulturbereich samt Bücherläden und Kinos fällt flach. Dort könnten sie ihr Gedankengut ins Programm hineinkuratieren (…)

Und wenn man sie einfach Keramik bemalen ließe? Nein. Zu naheliegend, dass sie unter der Hand Hakenkreuz-Teeservice herstellen und sich mit den Einnahmen das nächste Terrornetzwerk querfinanzieren.

Hengameh Yaghoobifarah resümiert:

Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten. Quelle 

Polizisten also „alle“ (?) mit „Fascho-Mindset“, die man nicht mal mehr in die Nähe von Tieren lassen soll, die Bomben und Brandsätze bauen, Menschen vergiften könnten und deshalb auf die „Müllhalde“ gehören?

Unfassbar schäbig.

 

https://goldgrammy.de

 

Der oder die Autorin (beim Geschlecht ist er/sie sich da nicht ganz sicher) und sich selbst (wie anderer seiner/ihrer Generation „Millennials“ nennt, studierte nach taz-Angaben Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik an der Uni Freiburg und in Linköping. Heute arbeitet Yaghoobifarah als Autor_in, Redakteur_in und Referent_in zu Queerness, Feminismus, Antirassismus, Popkultur und Medienästhetik (Quelle siehe oben).

So bekennt er/sie an anderer Stelle:

Ich bin non-binary oder auf Deutsch: nicht-binär. Das ist ein Schirmbegriff für sehr viele unterschiedliche Gender, von genderfluide bis geschlechterlos (agender), die eins gemeinsam haben: Sie passen nicht in die binären Kategorien Mann und Frau. Manche verorten sich irgendwo dazwischen, andere außerhalb dieser Konzepte.

Und weiter:

Keine Eigenschaft der Welt ist weiblich oder männlich. Auch keine anatomische. Manche Männer menstruieren oder gebären, manche Frauen penetrieren oder werden nie eine Abtreibung brauchen. Eine helle Stimme kann auch eine männliche sein, eine tiefe auch weiblich – oder eben weder noch. Cisnormativität – die Defaulteinstellung, dass alle Menschen sich mit dem ihnen bei der Geburt zugeschriebenen Geschlecht vollständig identifizieren und sich entsprechend verhalten – stellt Bilder her, die der Realität nicht gerecht werden. Quelle

Also ein solcher „Millenial“, zwischen Mann und Frau oder what ever, beleidigt und bepöbelt die deutsche Polizei, die seiner/ihrer Meinung nach auf die „Müllhalde“ gehört!

Dies eventuell als „Satire“ zu bezeichnen, funktioniert meines Erachtens nicht!

Menschen mit „Abfall“ zu vergleichen, das hatten wir schon einmal in den dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte!

Inzwischen haben die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) und die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Strafanzeige gegen die Tageszeitung „taz“ erstattet.

Bei dem Artikel handele es sich um Volksverhetzung, so die DPolG. Auch beim Deutschen Presserat werde Beschwerde eingereicht.

DPolG-Vorsitzender Rainer Wendt echauffierte sich in der BILD:

„Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschen abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“ Quelle 

 

https://connectiv.events/innovatives-konzept-ermoeglicht-endlich-legalen-cbd-anbau-mit-regelmaessig-bepflanzten-stellplatz/

 

Solches toxisches Gedankengut also wird dann auch noch über linke Medien in Deutschland verbreitet!

Zieht sie dafür juristisch zur Verantwortung!

Und jetzt das – Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet:

Autorin von umstrittener „taz“-Kolumne reagiert auf Bericht über Polizeischutz nach Drohungen.

Die Autorin der heftig umstrittenen Kolumne über Berliner „Müll-Polizisten“, Hengameh Yaghoobifarah, wird offenbar massiv bedroht. Die Journalistin bat die Berliner Polizei jetzt um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch, um mit den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person besser umgehen zu können.

Dies erfuhr FOCUS am Sonntag aus Berliner Polizeikreisen. Der Justiziar und die Chefredaktion der linken Tageszeitung „taz“ hatten im Auftrag von Yaghoobigfarah vor Tagen Kontakt zum Berliner Polizeipräsidium aufgenommen und um Hilfe für die nach eigener Angabe massiv eingeschüchterte Journalistin gebeten.

Und weiter:

Nach FOCUS-Informationen werden sich Beamte des Polizei-Abschnitts 53 am Checkpoint Charlie, gleich in der Nähe der „taz“, um die Sicherheit der Redaktion kümmern. Die Berliner Polizei wollte sich auf FOCUS-Anfrage zu dem Fall der bedrohten Journalistin nicht äußern. Quelle

Wie bitte?

Die oder der linke Journalist(in) lässt nun selbst die Polizei anbetteln, die sie/er zuvor noch auf dem Müll „entsorgen“ wollte?

Wie pervers ist das denn?

Zeigt aber auch wieder einmal das krude Gedankengut der Linken!

 

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