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London-Bridge-Held „beseitigt“ Fingerabdrücke auf Tatwaffe – Terrorist „steht“ wieder von den Toten auf! Alles nur False Flag oder Verschwörungstheorie?

2. Dezember 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Guido Grandt

Am Freitag (29. November 2019) ist es mitten in London auf der London Bridge zu einer Messerattacke gekommen, bei der zwei Passanten getötet und mehrere verletzt wurden.

Durch das beherzte Eingreifen von Zivilisten ist wohl  Schlimmeres vereitelt worden.  Augenzeugenberichten zufolge bekämpfte ein Mann den Attentäter mit einem Narwal-Stoßzahn, den er von der Wand der Fishmonger’s Hall genommen hatte. In der alten Gildehalle der Fischhändler in London hatte der tödliche Messerangriff begonnen. Der Anschlag endete wenig  später auf der nahen London Bridge, wo Polizisten den 28 Jahre alten Täter, ein Terrorist, erschossen.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat inzwischen die Messerattacke  für sich reklamiert. Der Täter gehöre „zu den Kämpfern des IS“ und sei Aufrufen zu Angriffen auf Bewohner jener Länder gefolgt, die der internationalen Anti-IS-Koalition angehören.

Der Historiker und Journalist Wolfgang Eggert geht auf Facebook auf einen äußerst interessanten Aspekt ein.

So schreibt er  auf Facebook (Hervorhebungen durch mich):

Der amerikanische SkeptikerBlogger Nathan Stolpman („Lift the Veil“) nimmt sich in seinem jüngsten Video des London Bridge Massakers an. Und findet dabei Seltsamkeiten.

Hier der Link zum wichtigen Video, das ich an dieser Stelle nicht herunterladen kann: 

VIDEO >>> Hier anklicken!

oder siehe nachfolgend das von Stolpman gekürzte Video hier in diesem Artikel!

Wolfgang Eggert weiter:

Dass sich ausgerechnet ein verurteilter Frauenmörder auf den Messermann geworfen haben soll, um diesen ausser Gefecht zu setzen, fällt aus dem Rahmen, genauso daß unter den Opfern des islamistischen Amokläufers ein Staatsbediensterer Bewährungshelfer gewesen sein soll; daß die „Zivilretter“ dem Schubiak mit Utensilien zu Leibe rückten, die garantiert KEIN Mensch der Welt beim Spaziergang dabei hat (Feuerlöscher, Horn eines Narwals) mag man auf die britische Spleenigkeit schieben.

Im Zeitbereich 8.00-9.00 sowie 20.00-21.30 findet sich etwas, das Stolpman gar nicht in seiner ganzen Bandbreite registriert:

Dort vorgestellte Amateurvideos zeigen einen der angeblich zivilen Zugriff-Helden, der das angebliche Tatmesser „sicherstellt“.

In einer Kamerasequenz (21.05-21.15) sieht man, wie dieser Mann Fingerabdrücke auf dem Messer wegwischt (seine? die eines Kollegen? die des vorgeblichen Täters?), mit einem Tuch, das er wenig später wegwirft.

Frage: Wer ist dieser Mann, der einen Meter entfernt von „einem Islamisten“ mit „Sprengstoffweste“ derart die Nerven behält? Was hat er zu verbergen, daß er das Tuch wegwirft?

Warum schneiden die MainstreamNews ebendiese Handlung aus ihrer Übertragung heraus?

Originalquelle Wolfgang Eggert

Hier das von Stolpman auf YouTube selbst gepostete (gekürzte Video):

 

 

Noch einmal die betreffenden Sequenzen, hier nun aufgrund der Kürzung mit anderen Timecodes:

Im Zeitbereich 1:26 – 2.30 sowie 13:48 – 14:53 findet sich etwas, das Stolpman gar nicht in seiner ganzen Bandbreite registriert:

Dort vorgestellte Amateurvideos zeigen einen der angeblich zivilen Zugriff-Helden, der das angebliche Tatmesser „sicherstellt“.

In einer Kamerasequenz (14:33 – 14:53) sieht man, wie dieser Mann Fingerabdrücke auf dem Messer wegwischt (seine? die eines Kollegen? die des vorgeblichen Täters?), mit einem Tuch, das er wenig später wegwirft.

Das ist wahrlich sehr seltsam, wenn man diese Bilder sieht!

Jan Walter von Legitim.ch schreibt dazu:

False Flag, gestellt, inszeniert oder Ähnliches bedeutet nicht, dass niemand verletzt oder getötet wurde, sondern dass der oder die Täter im Auftrag des Tiefen Staates Terror verbreiten, um ein bestimmtes politisches Ziel zu erreichen oder ganz einfach um die Allgemeinheit von einem anderen Thema abzulenken.

Oft werden auch gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. In diesem Fall wird vermutlich versucht den Pädo-Skandal um Prinz Andrew zu überschatten und möglicherweise auch die Stellung des aktuellen Premiers Boris Johnson, der es mit dem Brexit ernst zu meinen scheint, zu schwächen.

Seit 9/11 und dem endlosen Krieg gegen den Terror werden Terroranschläge unter falscher Flagge immer wieder benutzt, um militärische Einsätze und den Ausbau der staatlichen Überwachung zu rechtfertigen. Ironischerweise werden gleichzeitig haufenweise Migranten aus heiklen Regionen quasi unkontrolliert über die Grenze gewunken; von wegen innere Sicherheit (…) 

Erwartungsgemäss ist der mediale Fokus massiv auf den Anschlag gerichtet. Einige Mainstream Medien geben sich etwas verwundert, dass der Täter wieder einmal vorbestraft war, jedoch ohne zu erwähnen, dass er offensichtlich im Knast angeheuert wurde. Alter Hut, so holt sich die Mafia ihre Schergen.

Doch noch etwas anderes ist äußerst mysteriös. Nämlich ein weiteres Video, das auf YouTube verbreitet wird, bei dem es heißt:

The Shooter appears gets up after supposedly getting shot ?

Übersetzt: Der Schütze steht auf, nachdem er angeblich erschossen wurde?

Hier das Video:

 

Tatsächlich mutet das alles sehr seltsam an, dass sich der anscheinend „erschossene“ Attentäter, sofern es sich bei diesen Aufnahmen um jenen handelt, wieder von den Toten erhebt. 

Ist die ganze Terrorattacke vielleicht nur ein False Flag? Oder alles mal wieder Verschwörungstheorien?

Vergessen wir nicht, dass am 12. Dezember 2019 vorzeitig die nächste Britische Unterhauswahl stattfindet!

Jan Walter meint zum „Wiederauferstehungsvideo“:

Das folgende Video zeigt, wie der Täter, nachdem er erschossen wurde, plötzlich wieder aufsteht. Die skurile Szene wurde vermutlich bei der Hauptprobe aufgezeichnet. Daraus lässt sich schliessen, dass Kahn tatsächlich tot sein könnte, aber eben auch, dass der Anschlag erst einstudiert und dann inszeniert wurde:

Die Aufzeichnung wurde auf Twitter über 3000-mal geteilt und über 150’000-mal angeschaut. Für den Fall, dass das Video gelöscht werden sollte, hat es Jerry, der aufmerksame Internaut, mit zusätzlichem Bildmaterial und Kommentar nochmals auf Bitchute gespiegelt. Dort wird dann auch noch ersichtlich, dass das Messer, mit welchem zuvor die Opfer erstochen wurden, keine Blutspuren aufweist.

Fazit: Man muss sich schon fast fragen, ob die absichtlich so krasse Patzer einbauen. In Anbetracht der vielen ahnungslosen Menschen, die den Betrug immer noch glauben, kann man davon ausgehen, dass diese Operationen immer noch ernst gemeint sind; ihre Wirkung aber zunehmend abnimmt. Wir haben aktuell quasi zwei Gesellschaften: Während die Einen weitgehend aufgewacht sind und solchen Attrappen kaum mehr Aufmerksamkeit schenken, würden es die Anderen wahrscheinlich selbst dann noch glauben, wenn der Täter ein Banner mit der Aufschrift „Achtung False Flag“ in die Kamera halten würde. Quelle

 

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