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Macron öffnet mit seinem Schießbefehl das Tor für eine internationale Intervention, da er nun nach internationalen Regeln durch den Schießbefehl auf sein Volk "de jure" einen Bürgerkrieg eröffnet hat. Theoretisch könnten zum Beispiel Russland und China bei der UN eine Intervention in Frankreich einleiten.

Macron gibt Erlaubnis, auf die Gelbwesten scharf zu schießen! Bürgerkrieg in Frankreich

24. März 2019 | Autarkie | Freies Leben | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Es ist das 19. Wochenende, dass die Franzosen auf die Straße gehen. Während die Mainstreammedien schreiben, dass es immer weniger werden, sagt die Gelbwestenbewegung eher das Gegenteil. Und so sieht es in den Straßen von Paris auch aus. Wenn es wirklich so wäre, dass der Gelbswestenprotest nachließe, sähe sich (Noch)-Präsident Macron wohl kaum gezwungen, jetzt die Armee gegen das eigene Volk einzusetzen und damit sogar die letzte Schwelle zum Bürgerkrieg und zur offenen Revolution zu überschreiten: Er hat den Soldaten die Erlaubnis erteilt, das Feuer auf die französischen Bürger zu eröffnen, wenn „Leben durch die Gelbwesten bedroht würden“!

 

 

Am vergangenen Samstag war es in Paris zu Ausschreitungen mit Verwüstungen und Zerstörungen bei den Protesten der Gelbwesten-Bewegung gekommen. Es gab hunderte Festnahmen, zahlreiche (Luxus-)Geschäfte sowie Restaurants wurden angezündet und geplündert. Was allerdings auffiel und auch berichtet wurde: Es waren weniger Gelbwesten, die das Zerstötungsgeschäft betrieben, als offenbar der „schwarze Block“ der extremen Linken. Wer es wirklich war, ist nicht ganz klar. Manche Leute in Frankreich reden auch davon, dass es der Macron-Regierung ziemlich in die Karten spiele, dass nun solche Randale und Schäden angerichtet wurden, gibt es ihm doch den Vorwand, jetzt „hart durchzugreifen“.

Die britische Mail Online berichtete als eine der ersten, dass dieses harte Durchgreifen auch beinhalte, den Soldaten die Erlaubnis zu geben, das Feuer auf die eigenen Bürger zu eröffnen. Und die Mail Online berichtet auch ausdrücklich, dass die Proteste in Frankreich zunehmen und es sich um eine „law and order“ Krise handle, also um eine Staatskrise, die droht, in Chaos und Gesetzlosigkeit zu versinken. Auch hier ist von einem behaupteten „Verebben“ der Proteste keine Spur. Dass in Deutschland dieser Umstand und die „Freuer-Freigabe“ auf die Bürger sorgsam verschwiegen wird, spricht Bände. Dem „Friedensprojekt EU“ soll die Maske nicht vom Gesicht gerissen werden und sich als das zeigen, was unter der Hand schon eine beleibte Bezeichnung ist: Die EUdSSR. Eine EU, die überall lauthals von Demokratie schwadroniert und von Menschenrechten, ist soweit gesunken, dass eines der drei größten Länder und tragenden Säulen dieser EU, Frankreich, auf die eigenen, protestierenden Bürger schießen lässt. Das hat man ja noch nicht einmal Assad in Syrien vorwerfen können – und die EU hat sich der Koalition gegen den Diktator Assad angeschlossen, weil dieser angeblich sein Volk unterdrückt hat. Aber Präsident Macron darf unangefochten einen Schießbefehl auf die Franzosen geben und selbst der Spiegel, einst das „Sturmgeschütz der Demokratie“ verschweigt und vertuscht es … welche Schande. So wird der Einsatz der Armee in Frankreich auch von links bis rechts scharf kritisiert. Der linke Politiker und Präsidentschaftskandidat Jean-Luc Mélenchon zeigte sich genauso entsetzt, wie die rechte Politikerin Marine Le Pen.

 

 

Der französische General Bruno Leray erklärte auf France Info Radio, die Armee werde „denselben gesetzlichen Rahmenbedingungen unterworfen sein wie die Sicherheitskräfte. Wenn ihr Leben oder das der Personen, die sie beschützen, in Gefahr ist, dann können sie das Feuer eröffnen.“ So etwas nennt man Bürgerkrieg. Normalerweise käme jetzt in jedem anderen Land der Welt die westliche Allianz ins Spiel, die sich zum Richter, Retter und Henker machen und dem unterdrückten Volke helfen würde. Unglücklicherweise ist der Unterdrücker aber selber von der westliche Allianz. Die Franzosen sind auf sich gestellt. Allerdings öffnet Macron mit dem Schießbefehl sehr wohl das Tor für eine internationale Intervention, da er nun nach internationalen Regeln durch den Schießbefehl auf sein Volk „de jure“ einen Bürgerkrieg eröffnet hat. Rein theoretisch könnten zum Beispiel Russland und China bei der UN eine Intervention in Frankreich einleiten. Oder vielleicht US-Präsident Donald Trump, der sich ja bei der großen Feier auf dem Platz am Arc de Triomphe von Präsident Macron übelst anpampen lassen musste?

 

 

Was diese Einordnung der Lage unterstreicht: Die Soldaten, die normalerweise hauptsächlich zur Terrorabwehr eingesetzt werden, hatten gestern den Auftrag, öffentliche Gebäude zu schützen. Sogar die Polizeiführung zeigte sich am Freitag besorgt und Philippe Capon von der Polizeigewerkschaft UNSA hat Bedenken: „Ich bin besorgt darüber, wie sie im Falle eines Angriffs reagieren werden.“ wenn aber die Armee die Ämter und Behörden und den Präsidentenpalast schützen muss vor dem Volk, dann ist nicht mehr zu vertuschen, dass eine Revolution gegen die Regierung im Gange ist.

Die Online-Ausgabe der BILD zeigt ein Bild aus Nizza, wo offenbar die Proteste diesmal heftiger als in der Hauptstadt Paris ausfielen. Ein erschütterndes Bild, auf dem man zwei offensichtlich friedliche, ältere Leute sieht, eine Regenbogenflagge auf dem Asphalt und die zwei ganz augenscheinlich wehrlosen, alte Leute liegen auf dem Boden, während schwer bewaffnete Polizisten einfach darübersteigen.

 

Gelbwestenprotest in Nizza. Auch alte Leute und friedliche Bürger, wie hier zu sehen, werden niedergestreckt. Foto: Screenshot aus der Online-Ausgabe der „BILD“ vom 23. März 2019

 

Die Leute sind trotz eines Demo-Verbotes auf die Straße gegangen. In Paris wurden 31 Menschen vorläufig festgenommen. Auch in Nizza, der Stadt der Schönen und Reichen an der Côte d’Azur in Südfrankreich, wurden Demo-Teilnehmer festgenommen. Zur Zeit ist ja der chinesische Staatschef Xi Jinping dort auf Staatsbesuch. Er wird sich wahrscheinlich gedacht haben, wie die Reaktion des „Westens“ wohl ausfallen würde, wenn er bei Demonstrationen so gegen seine Bürger vorgehen würde.

 

 

Noch etwas dürfte den Eliten und dem Rothschild-Banker Macron wenig Freude bereiten: Das französische Volk ist über Benzinpreise längst hinausgewachsen. Schon länger ist klar, dass die Franzosen sehr genau begriffen haben, wer ihr Feind ist. Auf dem Transparent steht: „Die Banken regieren“

 

 

Vor zwei Wochen wurde auch ein Freimaurerloge gestürmt, wie RussiaToday berichtet. In dem französischen Dorf Tarbes brach eine Menge Demonstranten der Gelben Weste in eine Freimaurerloge ein und verwüstete sie. Die Plünderungen wurden von der französischen Regierung verurteilt, die die Demonstranten der „Dummheit“ und „Intoleranz“ beschuldigte. Rund 450 Demonstranten beschlossen um Mitternacht, dem Tempel der Freimaurer in dem Ort einen „Besuch“ abzustatten. Eingedrungen ist aber nur eine kleine Gruppe. Möbel wurden umgestürzt, die an den Wänden hängende, esoterische Kunst heruntergerissen und vier Zeremonialschwerter gestohlen – die aber später zurückgegeben wurden. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein.

 

 

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