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Manuel Schadwald: Die Berlin Connection

27. Januar 2021 | Allgemein | Geschichte | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

 


https://publish.bookmundo.de/shop/index.php/catalog/product/view/id/536155/s/das-dutroux-netzwerk-unbekannte-hintergrunde-satanismus-neofaschismus-deep-state-terror-245564-publish-bookmundo-de/

von Oliver Nevermind für connectiv.events geschrieben

Ich hatte in meinen Artikeln bereits mehrfach über den Fall Manuel Schadwald berichtet, die bekannten Fakten zusammengefasst und verschiedene Verbindungen und Querverbindungen aufgezeigt.

Namen wurden genannt.

Sachverhalte skizziert.

Im Rahmen weiterer Recherchen bin ich auf Unfassbares gestoßen.

 

Bevor ich den Sachverhalt erläutere, eine kurze Anmerkung

Jeder, der meine Arbeit kennt, weiß, dass ich stets Roß und Reiter nenne, nur in seltenen Fällen werden Namen abgekürzt oder weggelassen.

Juristische Risiken und persönliche Gefährdung nehme ich in Kauf.

Aber manchmal muss abgewogen werden. Ist es vorteilhaft einen langen, kostspieligen Rechtskampf zu riskieren, den man laut deutscher Gesetzeslage zwar gewinnen könnte, aber dafür natürlich keine Garantie hat.

Ist es nicht in solchen Fällen wichtiger die Zukunft seiner journalistischen Arbeit und seiner wirtschaftlichen Existenz in der Abwägung einzubeziehen?

Antwort: Ja, manchmal schon.

 

Worum geht es?

 

Ich bin bei der Auswertung von Aktenmaterial, das ich zwar schon länger besitze, aber aus Zeitgründen bis dato noch nicht sichten konnte, auf folgenden Sachverhalt gestoßen.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Ich fasse es kurz zusammen:

 

Im Jahre 1993 ist ein Berliner Junge namens Manuel Schadwald spurlos verschwunden.

Später konnte ermittelt werden, dass er in Rotterdam bzw. Amsterdam von einem deutschen Zuhälter und Kinderhändler namens Lothar Glandorf zur Prostitution gezwungen wurde.

Sein Ende fand er im Rahmen einer Snuff Film-Produktion, welche auf einer Yacht statt fand.

Das Snuff Video lag einer Aktivistin einer Bürgerrechtsinitiative vor.

Auf diesem Video war, so heißt es, auch eine Person aus dem Umfeld von Michel Nihoul zu sehen.

Nihoul wurde von Marc Dutroux und anderen Tätern/Tatverdächtigen als Kopf des belgischen Kinderschänder-Netzwerk benannt.

Das Video konnte nicht der Polizei übergeben werden, weil die erwähnte Bürgerrechts-Aktivistin einen „Autounfall“ hatte, bei dem das Videoband abhanden gekommen ist bzw. vernichtet wurde.

 

Jetzt kommen wir zum eigentlichen Sachverhalt:

Es gibt einen Mann, nennen wir ihn Ludger Schneider, der mit der Berliner High Society verkehrt.

Er und sein Lebensgefährte sind, bezeichnen wir es wohlwollend, Kulturschaffende.

Ludger Schneider und sein Partner haben viele Kontakte zu Prominenten.

Doch wissen seine Freunde auch, was in offiziellen Ermittlungsakten über ihn steht?

Da gibt eine Person, eine absolut sichere Quelle, Folgendes zu Protokoll:

Die Ermittlungen gegen Richard Schneider * begannen 1993 mit dem Verschwinden von Manuel Schadwald.  (……..)

 Es war uns bekannt, dass Richard 1992  mit Christian Müller ** und Michael Bauer *** verhaftet wurde.

(Anm. d. Autors: Bei der Verhaftung wurden zwei nackte, unter Drogen gesetzte Minderjährige entdeckt)

Aus einer Ermittlungsakte erfuhren wir, dass Christian Müller in Kontakt mit Frank Schmidt ****  stand (…).

 Wir erfuhren aus England, dass er (Frank Schmidt) ein Kind nach Amsterdam (…) transportiert hatte und dafür verhaftet wurde.

 Wir haben auch Markus Fischer *****  (…) identifiziert.

Als wir Markus Fischer observierten, erfuhren wir, dass er eine Adresse (…) in Amsterdam aufsuchte, wo sich auch Frank Schmidt aufhielt.

 Markus Fischer übergab uns Material über Frank Schmidt.

 Danach stellte ich fest, dass Frank Schmidt die XXXXXX Bar in Berlin besuchte, die auch ein Treffpunkt von Richard Schneider, Anton Weber  ****** , Hans Koch ******* und anderen war.

 Aus Gesprächen mit Weber und Schmidt ging hervor, dass sie an dem Transfer von Kindern von Berlin nach Amsterdam beteiligt waren.

  Diese Kinder waren 11 oder 12 Jahre alt.

Über (…)  LUDGER   SCHNEIDER  wurden die Kinder in Wohnungen gebracht, die Frank Schmidt mietete.

 Wir wissen mit Sicherheit von zwei Kindern.

 Im Mai 1991 wurden zwei Kinder von etwa 12 Jahren von

 LUDGER SCHNEIDER in die XXXXXX Straße (Straße im Rotlichtbezirk von Amsterdam) gebracht, wo sich auch Koch und Schmidt aufhielten.

 Nach Angaben von Weber hat LUDGER SCHNEIDER  5 mal Kinder gebracht.

 

 

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Nochmal deutlich:

Ludger Schneider hat eine Person, die selber zugibt an der Produktion von Snuff Videos beteiligt gewesen zu sein, mit Kindern beliefert.

Ludger Schneider geriet im Zuge der Nachforschungen bzgl. des Falles Manuel Schadwald ins Visier der Ermittler.

Schadwald ist, wie o.g., selber Opfer einer Snuff Film-Produktion geworden.

Dazu passt: Zwei Kinderhändler aus dem Umfeld der bereits Genannten gaben an, aus dem Geschäft ausgestiegen zu sein nachdem sie erfuhren, dass die Kinder für Snuff Filme bestimmt waren.

 

War Ludger Schneider Teil des berüchtigten Zandvoort-Netzwerkes, das u.a. auch mit Marc Dutroux kooperierte?

Hat Ludger Schneider Kinder gezielt für Snuff Film-Produktionen beschafft?

Oder war er gar an solchen beteiligt?

 

 

*Name vom Autor geändert.

**  Name vom Autor geändert.

Verurteilter Kinderhändler/Kinderbordellbetreiber/Pädokrimineller

***Name vom Autor geändert. Verurteilter Pädokrimineller.

**** Name vom Autor geändert. Verurteilter Pädokrimineller, nach eigener Aussage an der Produktion von Snuff Filmen (und damit der Ermordung von Kindern) beteiligt

***** Name vom Autor geändert. Verurteilter Pädokrimineller

****** Name vom Autor geändert. Verurteilter Pädokrimineller

******* Name vom Autor geändert. Mutmaßlicher Pädokrimineller

 

Diese Aussagen stehen nicht allein!

So wurde, laut deutschen Leitmedien, gegen Schneider wegen Menschenhandels ermittelt, außerdem wurde er (im Rahmen eines Artikels über Pädokriminalität) als „polizeibekannt“ bezeichnet.

Googelt man seinen Namen finden sich Bezeichnungen wie „Serien-Pädophiler“.

Da sein Nachname so beschaffen ist, dass man eine Unzahl anderer Treffer, die nichts mit ihm zu tun haben, indexiert bekommt, wenn man ihn googelt (in vielen Artikeln ist auch der Nachname einfach abgekürzt), wird man bei einer Internet-Recherche nur fündig, wenn man die richtigen Suchbegriffe hinzufügt.

 

Der Mann, um den es hier geht, war, laut Aussage einer Top-Quelle, Kinderhändler.

Die Leute, mit denen er verkehrte, hatten mit Snuff Film-Produktionen zu tun.

Einer von ihnen hat sogar in solchen mitgewirkt (= mitgemordet).

Ludger Schneider ist heute ein alter Mann.

Er sollte diesen Artikel als Anstoß nehmen, sein Gewissen, sofern er über eines verfügt, zu erleichtern.

Herr Schneider, alles liegt vor, Akten, Presseberichte, Bilder von ihnen, ihre Privatadresse,  persönliche Daten usw. usf.

Wenn Sie Informationen zu ungelösten Vermissten-/Mordfällen haben, geben Sie sie weiter.

Denken Sie an das Leid, das sie verursacht haben.

Und vergessen Sie nicht, früher oder später müssen Sie sich einer Höheren Gerichtsbarkeit stellen.

 

 

siehe auch: 

Pädophilennetzwerke in Deutschland: Der Fall Manuel Schadwald

 


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Donner und Vogelgesang

Hier ist es nun wichtig, sich die Funktionsweise einer Lautsprecherbox etwas näher anzuschauen.

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Ein Blick in der Natur erklärt den Unterschied

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