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Bild von Udo Reitter auf Pixabay

Marine-Patente: UFO-ähnliche Kernfusionsreaktoren und hybride Raumfahrt-/Seefahrzeuge

26. Oktober 2019 | Allgemein | Grenzwissenschaften | Kriege | Revolutionen | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Eine mysteriöse Reihe von Patenten, die kürzlich von einem Forscher der U.S. Navy eingereicht wurden, erregte gleichermaßen die Aufmerksamkeit von Technologen und sogenannten „Verschwörungstheoretikern“.

Diese Patente beschreiben exotische Technologien, die es im zivilen oder militärischen Bereich – soweit wir wissen – nicht gibt und die in der Regel nur im Rahmen der Ufo Debatten diskutiert werden, darunter hochenergetische elektromagnetische Kraftfelder, revolutionäre Antriebssysteme und ein „Hybrid-Luft- und Raumfahrt-Unterwasserfahrzeug“.

Das neueste Patent betrifft einen Fusionsreaktor, der in Flugzeugen gelagert werden kann, um unvorstellbare Geschwindigkeiten und Manövrierfähigkeiten zu erreichen.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Die Abteilung Naval Air Warfare Center Aircraft Division ist die Heimat des hochrangigen Marineforschers Salvatore Cezar Pais, der in den letzten Jahren Patente für vermeintlich funktionsfähige revolutionäre Technologien wie Raumtemperatur-Supraleiter (RTSC) und den hochenergetischen elektromagnetischen Feldgenerator (HEEMFG) eingereicht hat.

Das vielleicht überraschendste Patent betrifft das „hybride Luft- und Raumfahrt-Unterwasserfahrzeug“, das angeblich mit gleicher Präzision durch Raum, Luft und Wasser ohne Wärmesignatur navigieren und „das Gewebe unserer Realität auf der grundlegendsten Ebene konstruieren“ kann.

In den eingereichten Patenten hat Pais gezeigt, dass chinesische Wissenschaftler in solchen Bereichen den Vereinigten Staaten bereits weit voraus sind. Der Grund, warum dies ein schockierendes Eingeständnis ist, liegt darin, dass Militärpersonal, Marineoffiziere und Luftfahrzeugführer seit Jahren über USOs (nicht identifizierte versenkte Objekte) berichten, die mit unverträglichen Geschwindigkeiten in und aus dem Meer zu fliegen scheinen.

Das jüngste Patent gleicht der Entdeckung des „Heiligen Grals“ der Energieerzeugung, des lang ersehnten Kernfusionsreaktors, der das Leben auf der Erde revolutionieren könnte, indem er eine nachhaltige langfristige Brennstoffquelle schafft und radioaktive Abfälle und Treibhausgasemissionen reduziert. Derzeit wissen die Wissenschaftler nicht, wie man Systeme steuert, die Hochdruckplasma im Bereich von Hunderten von Millionen Grad Fahrenheit verwenden und nur sekundenschnelle kontrollierte Kernfusionsreaktionen erzeugen können.

 

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Das Patent für Pais‘ „Plasma Compression Fusion Device“, das erst am 26. September 2019 veröffentlicht wurde, lautet jedoch:

„At present there are few envisioned fusion reactors/devices that come in a small, compact package (ranging from 0.3 to 2 meters in diameter) and typically they use different versions of plasma magnetic confinement. Three such devices are the Lockheed Martin (LM) Skunk Works Compact Fusion Reactor (LM-CFR) , the EMC2 Polywell fusion concept, and the Princeton Field-Reversed Configuration (PFRC) machine. […] These devices feature short plasma confinement times, possible plasma instabilities with the scaling of size, and it is questionable whether they have the ability of achieving the break – even fusion condition, let alone a self-sustained plasma burn leading to ignition.” 

„Derzeit gibt es nur wenige geplante Fusionsreaktoren/Geräte, die in einem kleinen, kompakten Gehäuse (mit einem Durchmesser von 0,3 bis 2 Metern) geliefert werden und typischerweise verschiedene Versionen von plasma-magnetischen Einschlüssen verwenden. Drei dieser Geräte sind der Lockheed Martin (LM) Skunk Works Compact Fusion Reactor (LM-CFR), das EMC2 Polywell Fusionskonzept und die Princeton Field-Reverersed Configuration (PFRC) Maschine. […] Diese Vorrichtungen zeichnen sich durch kurze Plasmaeinschließzeiten, mögliche Plasmainstabilitäten bei Größenveränderung aus, und es ist fraglich, ob sie die Fähigkeit haben, die Bruch- und sogar die Schmelzbedingung zu erreichen, geschweige denn eine selbsttragende Plasmaverbrennung, die zur Zündung führt.“

Pais erklärt, dass diese Technologie in der Lage wäre, bis zu einem Terawatt (1 Billion Watt) Strom zu erzeugen, was das derzeit größte amerikanische Kernkraftwerk weit übertrifft. Es ist zwar nicht bekannt, ob eine solche Technologie überhaupt möglich ist, geschweige denn in einer kompakten Struktur, aber wir wissen, dass das US-Militär und private Unternehmen wie Lockheed Martin mit der von der Regierung geführten Chinesischen Akademie der Wissenschaften konkurrieren, um den weltweit ersten kompakten Kernreaktor zu bauen.

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured

 

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