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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Massenpsychologie zur Perfektion getrieben: Fridays for Future – die XXL-Ausgabe der „Welle“

3. Oktober 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

War Greta Thunberg noch vor wenigen Monaten außerhalb von Westeuropa eine völlig unbekannte Göre irgendwo aus Europa, geht ihre FridaysForFuture-Welle nun auch in den USA los. Unter dem Grauen und der Panik vor einer „Klimakatastrophe“ nehmen die Massenveranstaltungen immer monströsere Dimensionen an. Was mit einem sehr kindlichen, fünfzehnjährigen Mädchen begann, das allein ein Pappschild auf der Straße aufstellte, ist ein mittlerweile fast weltumspannendes Phänomen geworden. In den größeren Städten wälzen sich Menschenmassen in Klimapanik durch die Straßen und Plätze, Sprechchöre aus hunderttausenden Kehlen donnern ihre Parolen: „There is no future – on a dead planet!“ oder „What do we want? Climate Justice!“ und „Unsere Erde hat Fieber und das Fieber siegt!“

Wer sich noch nicht von dieser Tsunami-Welle hat mitreißen lassen, sieht diese Manifestation einer epochalen, globalen Massenpsychologie mit Gänsehaut. Diese schon panische Weltuntergangsstimmung, diese Wut … ja, auf wen denn? Auf die eigenen Eltern? Auf die Industrie? Auf sich selbst aber nicht: Berge von Tausenden McDonals-Plastikschachteln, Getränkedosen, kaputten Plakate,n Plastikstrohhalmen, Tüten, Plastikbechern etc. zieren die Demos als Müll am Wegesrand. Da ist es egal, wie viele Eltern die jungen Klimaretter am Schluss mit dem Auto im Stau und CO2 verpustend von ihrer Klimademo wieder abholen müssen.

Innerhalb von nur einem Jahr hat sich diese Massenbewegung aufgebaut. Es gelang der professionell aufgebauten Greta-Promotion, alle möglichen NGOs, linken Organisationen, wie die linksradikale und gewaltbereite „Extinction Rebellion“, aber auch die Gewerkschaften mit ins Boot zu holen. So auch die Organisation „Plant for the Planet“, die wiederum eine als gemeinnützig anerkannte Stiftung des deutschen „Club of Rome“-Vizepräsidenten ist. Die Plant for the Planet-Stiftung ist sogar Inhaberin der Konten von FridaysForFuture (FFF). Und der Club of Rome macht ebenfalls Promotion für FFF. Der Club of Rome wiederum erhält hohe Geldsummen von Rockefeller, einem Superreichen Billionär und Erzkapitalisten.

 

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Und das ist kein Zufall:

Die Kindersoldaten der Klimaschutzindustrie werden als Aushängeschild benutzt. Dazu schreibt die Seite Achgut :

Wer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Frithjof Finkbeiner ist ein reicher, alter weißer Mann und war Unternehmer, machte unter anderem in Baustoffen und Immobilien und entdeckte später die Möglichkeiten der Klimaindustrie. Achgut schreibt:

Er ist unter anderem Aufsichtsrats-Vorsitzender der Desertec-Stiftung. Das gleichnamige Konsortium wurde 2009 mit großem Tamtam gegründet, doch die Idee, Solarstrom aus der Sahara nach Europa zu liefern, hat sich als Fata Morgana entpuppt. Sämtliche beteiligten deutschen Großkonzerne machten sich nach Einstreichen der PR-Rendite von der Wanderdüne: Bei Finkbeiner passt es besser ins Portfolio, schließlich ist er unter anderem Verfechter eines ökologischen „Global Marschall Plan“.“

Auch der damals kleine Felix Finkbeiner machte das, was Greta heute tut. Er „gründete“ damals dieses „Plant for the Planet“ (was heute eine reiche Stiftung ist und die „FridaysForFuture“ managt). Und auch Felix war seinerzeit gut vorbereitet und perfekt instruiert und trainiert und wusste seine Mission darzustellen, als er bei Thomas Gottschalk die Gelegenheit bekam:

 

 

Im Vergleich zu der weltweiten Massenbewegung FFF von heute war das aber nur ein laues Lüftchen. Es sieht ganz so aus, als hätten die Propagandisten damals nur geübt und holen jetzt zur ganz großen, weltweiten Kampagne aus. Es scheint eine riesige Welle über den Globus zu rauschen, der nicht nur die jungen Menschen erfasst.

Den Alten ist das besonders unheimlich. Sie stehen am Rande solcher skandierenden Massendemos und schütteln oft fassungslos den weißhaarigen Kopf. „Geht das schon wieder los?“ oder „das fühlt sich an, wie unter Hitler“, sagen sie. Und tatsächlich, fragt man die alten Leute, zeigen sich auch Parallelen in den gesellschaftlichen Hintergründen, die damals wie heute, die jungen Menschen mitrissen und heute wieder mitreißen.

Damals, nach dem ersten Weltkrieg und den immensen, zu Lebzeiten der Menschen niemals endenden Reparationen, die Deutschland aufgebürdet wurden, gab es einerseits eine Perspektivlosigkeit und Hoffnungslosigkeit, andererseits aber auch das „sich ins Vergnügen stürzen“ der „Roaring Twenties“. Man lebte einfach, ohne Rücksicht auf Verluste, machte Geld, wo es ging und scherte sich nicht um die Allgemeinheit. Diejenigen, die es eben nicht schafften, Geld zu machen, gingen unter. Und auch das Geld verbrannte in einer Hyperinflation. Die Regierungen wechselten dauernd, es wurde mit Notverordnungen regiert, die Menschen verloren jegliches Vertrauen in alle Regierungen, egal welche Partei oder welche Köpfe. Man kann diese Zeit zu Recht als eine Krise des sinnentleerten Bürgertums bezeichnen.

 

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So berichtet die fachwissenschaftliche Informations- und Kommunikationsplattform für für Historikerinnen und Historiker „H-Soz-Kult“ von einem Symposium zum Thema Wie bürgerlich war der Nationalsozialismus?“:

„Das chronologisch gegliederte Symposion warf im ersten Panel ‚Bürger in der Krise. Hoffnungen und Befürchtungen 1930-1934‘ einen Blick auf die Endphase der Weimarer Republik und die ersten zwei Konsolidierungsjahre des ‚Dritten Reiches‘ . Hierbei streiften die Vortragenden die Krisenwahrnehmung der bürgerlichen Zeitgenossen Anfang der 1930er-Jahre, ob aus protestantischen (MANFRED GAILUS, Berlin), studentischen (KERSTIN THIELER, Göttingen) oder liberaldemokratischen Kreisen (ERIC KURLANDER, DeLand). Gleichzeitig unterstrichen alle drei die Bedeutung von Generationenzugehörigkeit und der damit verbundenen größeren Bereitschaft der ‚Jüngeren‘, sich dem Nationalsozialismus zu öffnen. Die Krisenerfahrungen der Weimarer Republik ließ diese hoffnungsvoll auf die dynamische NS-Bewegung schauen. Insbesondere der Nationalismus und die Vorstellung einer aufzubauenden ‚Volksgemeinschaft‘ machten den Nationalsozialismus für das Bürgertum jenseits von Altersgrenzen anschlussfähig.“

Gerade die jungen Leute wollten sich damals mit dieser Sinnlosigkeit nicht abfinden. Sie suchten nach einer Zukunft, nach einem moralischen Kompass, nach einer großen Idee, die alles wieder in Ordnung bringen würde, die ihnen eine Zukunft verspricht. Dafür waren sie bereit, alles zu geben. Und sie waren auch bereit, sich unterzuordnen für die große Sache. Sie wollten sich eingliedern, Regeln befolgen, gehorchen, gesagt bekommen, was sie zu tun und zu lassen haben, um zu dem „großen Ziel“ beizutragen. Zu denen zu gehören, denen die Zukunft gehört. Wer nicht mitmachen wollte, wurde ausgeschlossen, verachtet, als „Volksverräter“ gebrandmarkt und verfolgt. Wer nicht zur „Volksgemeinschaft“ gehörte, wie beispielsweise jüdische Deutsche oder Kommunisten, wurde gemobbt – und später noch sehr viel Schlimmeres.

Die Situation heute zeigt gewisse Parallelen. Obwohl die Jugend größtenteils materiell verwöhnt ist, ihren Kleidungsstil stets neu nach dem was „angesagt“ ist kaufen kann, teures, technisches Spielzeug, wie Smartphones, Computer, Computerspiele benutzt, Unmengen an Filmen aller Art auf allen möglichen Medien und Plattformen konsumiert, sexuelle Freizügigkeit lebt, Lebensmittel aus aller Welt, Flugreisen in die Ferien genießt, mit Achtzehn den Führerschein und nicht selten das erste Auto von den Eltern geschenkt erhält, eigene Konto- und Kreditkarten besitzt, Kommunikation und Chats wann und wo immer gewünscht selbstverständlich sind – und damit einen unglaublichen CO2 Ausstoß kreiert, … trotz alledem ist dieser Luxus-Konsum eben irgendwo auch sinnlos und langweilig.

 

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Auch die Jugend heute lechzt nach einer großen, wichtigen, sinnstiftenden „Bewegung“. Etwas, das zutiefst gut und edel ist. Und was könnte besser sein, als „die Welt zu retten“? Damit kriegt man sie … und am allerbesten mit einer unsichtbaren Todesgefahr. Niemand kann sie sehen, aber man kann sie mit „wissenschaftlichen Erkenntnissen“ behaupten. Man kann diese Todesgefahr nicht zweifelsfrei beweisen aber auch die Widerlegung ist nicht einfach zu beweisen, es ist also für den Einzelnen eine Glaubensfrage. Außerdem ist damit ein Billionengeschäft zu machen, und daher gibt es viele Sponsoren, die diesen Aufstand der Jugend zur Rettung des Planeten finanzieren. Und also lautet das Credo:

1) CO2 tötet den Planeten durch Überhitzung
2) Der Mensch produziert das CO2 im Übermaß und ist schuld.

Und damit haben wir als Erstes DAS Ziel, so hehr, gewaltig und überlebenswichtig: den Tod der Erde und all dessen, was lebt, abzuwenden. Wer das nicht akzeptieren will und nicht glauben will, ist ein Klimaleugner, ein Schwein, ja ein Massenmörder und muss auch dementsprechend behandelt werden. Denn wo ein fanatischer Glaube ist, da ist auch die entsprechende Inquisition nicht weit.

Damit die überzeugten Kämpfer für das große Ziel auch wirklich fest im Griff und vollkommen davon beseelt sind, braucht es als Zweites die Massenpsychologie, die Welle der kollektiven Begeisterung, das erhabene Gefühl, Teil einer riesigen verschworenen Gemeinschaft gleich und gemeinsam Fühlender und Handelnder zu sein. Die Ziele unterscheiden sich freilich von der Massenbewegung der Nazis oder Maos „großem Sprung nach vorn“ oder der französischen Revolution … aber die Gesetze und Strukturen sind dieselben. Und fast immer kosten sie viele das Leben.

 

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Gustave Le Bon beschrieb 1895 in seinem Werk Psychologie der Massen den Unterschied zwischen einer „Menge“ und „der Masse“: „In der Masse existiert eine Gemeinschaftsseele, es gibt eine kollektive „Ansteckung“ der Gefühle (englisch contagion), in der Menge fehlt beides. Die Masse wird als irrational bezeichnet, in der Menge handelt der Mensch relativ vernünftig, im Sinne seiner individualistischen Interessen.“

Elias Canetti stellte 1960 in seinem Werk Masse und Macht heraus, dass das „beseligende Element“ in der Masse das Gefühl der gemeinsamen Macht, mithin die Befreiung vom individualisierten Leben im Sinne eines „Krieges aller gegen alle“ (bellum omnium contra omnes) sei: Die Masse nimmt dem in ihr integrierten Menschen seine Ohnmachtsgefühle und Vereinsamungsängste, deshalb wird sie so gerne aufgesucht. Weil die Masse aber auch machtvoll ist und im Überschwang der Gefühle zu Überreaktionen neigt, wird sie gefürchtet und gemieden von jenen, die ihr nicht angehören.

Vielen etwas kritischeren Geistern fällt angesichts der Entstehung, Gesten (gekreuzte Unterarme) Verhaltensweisen, und Sprechchöre der FridaysForFuture auch eine erschreckende Ähnlichkeit zu dem Roman und späteren Film „Die Welle“ von Morton Rhue aus dem Jahr 1981 auf. Und tatsächlich zeigt ein Zusammenschnitt eines Videos aus beiden Filmen unübersehbare Parallelen.

Oliver Janich hat sich mit diesem Video dazu seine Gedanken gemacht:

 

 

Was ist der Roman und der Film „die Welle“?

Er beruht auf Tatsachen und spielt in einer Kleinstadt in den USA. An einer Highschool unterrichtet der Geschichtslehrer Ben Ross. Seine Schüler fragen ihn beim Geschichts-Thema „Nationalsozialismus in Deutschland und Judenverfolgung“ fassungslos, wie es denn möglich war, dass die Deutschen und insbesondere die Jugend innerhalb weniger Jahre so indoktriniert werden konnten, dass sie ihre jüdischen Mitschüler misshandelten, mobbten und sogar zusahen, wie ihre jüdischen Klassenkameraden und deren Familien in KZs transportiert wurden. Und wie es denn sein konnte, dass sich halbe Kinder gegen Ende des Kriegens freiwillig zum Sterben an die Front meldeten.

Die Erklärungen des Lehrers können die Schüler nicht wirklich nachvollziehen – und so beschließt der Lehrer, ein Experiment zu starten, um die das Schüler fühlen zu lassen, was sie mit dem Verstand nicht begreifen können. Er unterzieht sie stufenweise einer Indoktrination und geschickten psychologischen Beeinflussung und begeistert sie, bei einer exklusiven „Bewegung“ mitzumachen. Es dauert nicht lange, bis sie sich berufen fühlen, zu einer neuen Elite zu gehören, die eine verschworene Gemeinschaft ist und verstanden hat, was „der richtige Weg“ ist. Sie benutzen fortan einen bestimmten Gruß und das Symbol einer „Welle“ um sich zu erkennen und als Symbole ihrer Kampfgemeinschaft. Das Experiment greift schnell über den Klassenraum hinaus um sich. Der Zwang, sich in der Gruppe ein- und ihren Regeln unterzuordnen, wächst rasant. Schon werden Schüler und andere Jugendliche, die nicht mitmachen wollen, unter Druck gesetzt und bedroht. Ein jüdischer Mitschüler, der die „Welle“ kritisiert, wird zusammengeschlagen.

 

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Als der Geschichtslehrer, erschrocken über die Auswüchse seines Experiments zusammen mit ein paar „Widerständlern“ dann eine Versammlung einberuft, kündigt er der gespannt wartenden Masse den wahren „Führer“ an und enthüllt das Bild Adolf Hitlers. Da erkennen die jungen Leute vollkommen verstört, was wirklich mit ihnen geschehen ist.

Wenig erstaunlich führt der Vergleich der FFF-Jugend mit diesem Roman und Film zu wütenden Reaktionen bei den Betreffenden. Insbesondere deshalb, weil die jungen Leute sich als „die Guten“ sehen und ja auch von den Medien gefeiert werden und von den Mächtigen hofiert. Und auch, weil sie es natürlich nicht wahrhaben wollen und keinesfalls (verständlicherweise) auch nur irgendwie mit Nazis verglichen werden wollen. Auch nicht indirekt. Und doch fallen sie auf genau dieselben psychologischen Verführungen herein und glauben (genau, wie alle anderen verführten Menschen in Massenbewegungen), dass sie dem Wahren und Guten dienen und gemeinsam mit aller Macht gegen etwas ganz Furchtbares und Schlechtes kämpfen. Auch diese FFF-Massen rund um die Welt haben eine „Massen-Seele“ und agieren kaum noch als Einzelne, kritische Verstandeswesen.

Nur ist leider kein Geschichtslehrer da, der den Vorhang wegreißt und das Bild der Wahrheit enthüllt. Im Gegenteil: Es sind oft gerade die Lehrer, die moralischen Zwang auf Schüler ausüben, die nicht so recht mitmachen wollen.

 

 

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