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Bild von Hans Braxmeier auf Pixabay

Meteorit „hebt“ auf mysteriöse Weise Kuppel im Museum an

30. Dezember 2019 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Grenzwissenschaften | Natur | Umwelt | connectiv.events

 

Als die Besucher den berühmten Weltraumfelsen betrachteten, bewegte sich seine Kuppel auf mysteriöse Weise von selbst, was einen Alarm auslöste und Theorien über die „Flucht“ des Felsen von der Erde auslöste.

 

 

Der Museumschdirektor sagt, er sei verwirrt über das plötzliche Anheben der Kuppel, die den großen berühmte Tscheljabinsker Meteorit beherbergt.

Der Deckel hebt sich auf mysteriöse Weise, während die Besucher das Weltraumgestein betrachten, welches am 15. Februar 2013 auf die Erde stürzte und 1.500 Menschen verletzte.

Das Personal besteht darauf, dass sie nichts getan haben, um die Kuppel anzuheben, sie fragten sich, ob der Meteorit versuchte zu „entkommen“.

Im letzten Monat gab es Berichte über einen möglichen nächsten Tscheljabinsk Meteoriten, der den Himmel erhellte. Später wurde dies dementiert, es soll sich lediglich um ein Raketenstart gehandelt haben.

„Abgesehen von den Witzen um die Flucht des Gesteins sind unsere Mitarbeiter immer noch ein wenig erschüttert“, sagte er.

Andere befürchten, dass das unheimliche Heben ein Versuch gewesen sein könnte, um den Meteoriten zu stehlen oder die Sicherheit zu testen.

„Normalerweise ist es eine ziemliche Herausforderung, um die Kuppel des Meteoriten zu heben“, sagte Valeev.

„Es gab vier Elektromotoren an den Rändern. Die ganze Struktur ist schwer. Es gibt ein Alarmsystem und alle Arten von komplexen Vorgängen, die mit dem Anheben verbunden sind.

 

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„Es ist noch nie vorgekommen, dass sich die Kuppel einfach so von selbst hebt.“

Das Sicherheitspersonal rannte zum Tatort und schloss die Kuppel, nachdem sie den Alarm hörten.

Der Direktor des Museums, Wladimir Bogdanowskij, sagte: „Es ist uns nicht gelungen, den Grund für den plötzlichen Aufstieg der Kuppel zu ermitteln.

„Wir haben mit allen unseren Spezialisten für Elektronik und Verkabelung gesprochen, die einstimmig sagten, dass es unmöglich ist, die Kuppel allein zu öffnen.

„Dennoch ist es geschehen.

„Gleich nachdem es geschah, fragte ich, was es sein könnte, und es gibt bisher keine Antwort.“

Ein anderer Museumsinsider, Ruslan Safin, leugnete ebenso, dass der Deckel von einem potentiellen Dieb mit einer Fernbedienung geöffnet werden könnte, und fügte hinzu, dass die Geräte überprüft wurden und in normalem Betriebszustand waren.

„Nur das Personal hat Zugang zur Fernbedienung, und keiner unserer Mitarbeiter hat den Knopf gedrückt“, bestand er darauf.

„Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert. Das Exponat ist in einem Stück, es gab keine Panik, niemand wurde verletzt.

„Wir arbeiten also ganz normal. Wir werden versuchen, den Grund festzustellen.“

Das Personal hat ein offizielles Dokument unterschrieben, das besagt, dass es ein „Selbstläufer“ war.

Bei dem Exponat handelt es sich um einen Teil des Tscheljabinsker Meteors, der im Tschebarkul-See landete und später geborgen wurde.

 

Viele der Verletzungen bei Menschen die sich beim Einschlag in der Nähe befanden, stammen von Glassplittern. Hunderte von Menschen mussten sogar psychologisch betreut werden.

Erst später verstanden die Einheimischen, dass es reines Glück war, dass die Flugbahn des Meteoriten zum Uralsee führte.

Hätte der Meteorit die nahgelegene Stadt mit 1,13 Millionen Einwohnern getroffen, hätte er eine riesige Zahl von Todesopfern fordern können.

Der FSB-Sicherheitsdienst behauptete allerdings im Jahr 2017, den Diebstahl eines 2,5 kg schweren Stückes des Tscheljabinsker Meteoriten gestoppt zu haben.

 

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