Mikrobots – tolle, winzige Helferlein oder heimtückische Bedrohung? (Videos)

Die kleinsten Mikrobots können sogar per Injektion in die Venen geleitet werden, jede ist nur 0,07 Millimeter dick, also etwa Kopfhaar-Dicke. So könnten sie zu geschädigten Zellen Zellen im Körper wandern und „Reparaturen ausführen“, ein Traum für Mediziner.