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Das Kinder-, Mädchen und Frauen-Missbrauchs-Netz der Elite reicht weit. Lange konnte man sich gegenseitig schützen. Doch nach und nach kommen sie alle vor Gericht. Auch Milliardäre wie Epstein, Sklavenhändler wie Keith Raniere - bald auch ein US-Präsident Bill Clinton? (Bild: Screenshot Youtube)

Milliardär und Sextäter Jeffrey Epstein: Fall wird wieder aufgerollt – die Verbindung zur Sexsklavensekte NXIVM und den Clintons

29. April 2019 | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

Jeffrey Epstein, ein milliardenschwerer, ehemaliger Investmentbanker, verurteilter Sexualstraftäter (wegen Missbrauchs und Aufforderung Minderjähriger zur Prostitution) und Eigentümer einer Insel weit draußen im Ozean, die „Orgien-Insel“ oder wegen des hohen „Bevölkerungsanteils“ sichtlich minderjähriger Mädchen „Lolita-Insel“ genannt wird, sieht womöglich einer neuen Verurteilung wegen Pädophilie entgegen. Im Jahr 2008 wurde er zum ersten Mal verurteilt, „weil er ein minderjähriges Mädchen zur Prostitution aufgefordert hatte“. Alle anderen Anklagepunkte wurden damals fallen gelassen. Er saß dafür 13 Monate und ist seitdem als Sexualstraftäter registriert. Denn er „liebt“ sehr, sehr junge Mädchen, halbe Kinder, und die machen das durchaus nicht immer freiwillig. Dann soll er auch schon mal etwas Gewalt anwenden. Seine gewieften Spitzenanwälte konnten damals einen sogenannten „Plea Deal“ aushandeln: Sie einigten sich darauf, dass Epstein an sechs Tagen in der Woche tagsüber seiner gewohnten Arbeit nachgehen konnte und lediglich nachts im Gefängnis schlafen musste. Außerdem musste er dem Opfer eine Abfindung zahlen. Recht gnädig für so ein Vergehen, könnte man meinen, denn es gibt noch viele weitere Mädchen, Frauen, damals noch Kinder, die auch vor Gericht aussagewillig sind. Für Epstein, der dachte, er sei nun sicher, keine gute Nachricht. All diese Fälle werden nämlich demnächst wieder aufgerollt werden.

Denn ein republikanischer Senator wurde auf den Fall Jeffrey Epstein aufmerksam. Senator Ben Sasse dünkte das Urteil und Epsteins höchst milde Strafe seltsam und er setzte sich für eine Neubewertung des Falles ein. Dass die Staatsanwaltschaft damals so arg zahnlos war, kam ihm verdächtig vor. Epstein ist steinreich und bekannt dafür, dass er nicht nur andere reiche, sondern auch sehr mächtige Männer zu seinen Freunden zählen darf, die, wie es heißt, gerne seine Dienste in Anspruch genommen haben. Diese Freundschaftsdienste sollen darin bestanden haben, ihnen sehr, sehr junge Minderjährige für Sex zuzuführen. Senator Ben Sasse konnte einige Dutzend dieser Freundschaftsdienst-Mädchen ausfindig machen, die in sehr jungen Jahren Opfer des sexuellen Raubtieres Epstein geworden waren und auch seinen elitären Gästen zu Willen sein mussten. Darunter auch Bill und Hillary Clinton, der britische Prinz Andrew, viele, sehr bekannte Politiker und Pädophile aus der recht gut bekannten Hollywood-Kindermissbrauchs-Industrie.

Als prominente Mitglieder der globalen Pädophilenszene kennt man sich untereinander und passt aufeinander auf. Und so konnte auch eine Sexsklavensekte, die zur Zeit von sich reden macht, nämlich NXIVM (sprich „Nexium“) lange Zeit unangefochten Frauen versklaven, missbrauchen und misshandeln, ohne dass die Staatsanwaltschaft einschritt. Die Sekte präsentierte sich nach außen als eine menschenfreundliche Gruppe zur Selbstfindung und  Persönlichkeitsoptimierung. Die Seminare und Ausbildungen waren teuer und seltsam. Insbesondere an Frauen zeigte das Oberhaupt der sektenartigen Organisation, Keith Raniere, reges Interesse. Bald sprach sich herum, dass Raniere Frauen zum Sex zwang und dass seinen Sexsklavinnen Brandzeichen seiner Initialen auf die Hüfte ins Fleisch gebrannt wurden. Schon wenige Jahre nach der Gründung von NXIVM, im Jahr 2003, erschien in „Forbes“ ein Artikel, der berichtete, dass die Jünger der Sekte dort psychisch gebrochen werden. Dennoch tat sich da jahrelang nichts. Keith Raniere genoss sogar eine Art VIP-Status im Bundestaat Arkansas, und verkehrte in prominenten Kreisen – und hatte Prominente in seinen Reihen. Erste Ermittlungen der Staatsanwaltschaft setzten 2007 ein. Es geschah aber wenig und alles verlief irgendwie im Sande. Raniere lebte und wirkte in schöner Sicherheit weiter in seinem „Sekten-Hauptsitz“, damals in Arkansas.

Bill Clinton war zu dieser Zeit Gouverneur von Arkansas. Derselbe Bill Clinton, der mit seiner Frau Hillary ein so gern gesehener Gast auf der Orgieninsel des kinderlieben Herrn Jeffrey Epstein war und auch gern dessen Freundschaftsdienste in Anspruch genommen hat. Da alte Liebe nicht rostet und wahre Freundschaft unter gleichgesinnten Männern auch nicht, blieben der Sklavenhalter Keith Raniere und Bill Clinton bis heute in enger Verbindung:

 

https://genesis-pro-life.com/74

 

So hat kürzlich der Whistleblower Ben Szemkus aufgedeckt, dass er bei einer NXIVM-Veranstaltung (zur Anwerbung neuer Mitglieder) prominente Persönlichkeiten gesehen habe, die aus der direkten Umgebung der Clintons stammen und dort den Sexsklaven-Kult NXIVM des als Pädophilen bekannten Angeklagten Keith Raniere tatkräftig unterstützten. Unter den prominenten Anwesenden aus dem Clinton-Umfeld waren Huma Abedin (enge Vertraute Hillary Clintons), Eric Schneiderman (ein demokratischer Politiker, dem vier Frauen sexuelle Misshandlung vorwerfen, Eric Schneiderman nutzte seine Position als Generalstaatsanwalt, um die Verbrechen von NXIVM zu vertuschen), Stormy Daniels (die Pornodarstellerin, die Donald Trump durch ihre Zeugenaussage in Bedrängnis brachte, der Falschaussage überführt wurde und eine hohe Strafe zahlen musste) und Anthony Weiner (Huma Abedins Ex-Ehemann, ein demokratischer Politiker, der tief in Hillary Clintons E-Mail-Affäre verwickelt ist und auf dessen Laptop einiges an belastendem Material gefunden wurde … und der wegen „Sexting“, dem Versuch, online eine Minderjährige zu einem Sexdate zu überreden, zurücktreten musste).

Es gibt Fotos der Pornodarstellerin und falschen Zeugin „Stormy Daniels“ die das Brandzeichen von NXIVM auf ihrer Hüfte zeigen sollen. Sie bestritt das vehement.

PravdaTV berichtet:
„Glücklicherweise gibt es auf ihrer eigenen Instagram-Seite Beweise, die darauf hindeuten, dass sie über das verräterische Branding auf ihrem Körper lügt. Daniels wurde dann gezwungen zurückzurudern und zuzugeben, dass die K-förmige Narbe über ihrem rechten Beckenknochen existiert, jedoch behauptet sie, dass sie das Ergebnis einer Operation sei – kein Brandzeichen, das sie als Mitglied des mit Hollywood und der Clinton Foundation verbundenen Elite-Sexkultes enthüllt.“

 

Frankreport.com berichtet:
„Im Fall des Kultführers aus Albany, Keith Raniere, scheint Schneiderman, trotz mehrfacher Beschwerden von vielen Frauen im Laufe der Jahre – Frauen, die behaupteten, sie seien von Raniere und seinem Sexsklavenkult NXIVM missbraucht worden – wieder einmal Verbrechen des berüchtigten Misshandlers und Mörders von Frauen ignoriert oder vertuscht zu haben. Es ist ersichtlich, warum: Er mochte es schließlich selbst, Frauen zu schlagen und verhungern zu lassen. Vielleicht hat er Raniere als potenziellen Komplizen gesehen. Trotzdem stand Schneiderman an der Spitze der „#metoo“-Bewegung. Sind es nicht immer die scheinheiligsten aller Arschlöcher, die heimlich die größten Täter sind?“

 

https://misterwater.eu

 

Vielleicht wollte sich Keith Raniere für den mutmaßlichen Schutz und die treue Freundschaft Bill Clintons bedanken. Vielleicht wollte er sich nach den ersten Versuchen der Staatsanwaltschaft, gegen seine Sekte zu ermitteln, den Schutz des möglichen, zukünftigen Präsidenten Bill Clinton erkaufen … oder Keith Raniere war einfach politisch sehr engagiert  …  jedenfalls spendete die Sexsklaven-Sekte dem Präsidentschaftswahlkampf Bill Clintons 29.000 US$:

Die New York Post berichtet:
„Aufzeichnungen belegen, dass am 14. März und 13. April mehr als ein Dutzend Beiträge von NXIVM in Clintons Geldtruhen eingingen, einer Trainingsorganisation für Führungskräfte und Gruppenbewusstsein, die vom in Brooklyn geborenen Keith Raniere (47) geleitet wird.“

Hillary ist nicht das einzige Clinton-Familienmitglied, zu dem sich die NXIVM-Bediensteten hingezogen fühlen. Mindestens drei von ihnen – Unternehmenspräsidentin Nancy Salzman und die Bronfman-Schwestern – sind Mitglieder von Bills gemeinnütziger Organisation, der Clinton Global Initiative.

Die Beziehungen von NXIVM reichen bis in den globalen Geldadel hinauf. Die Sekte war mit viel Geld und besten Verbindungen ausgestattet. So war es Raniere möglich, zwanzig Jahre lang seine Taten zu begehen, ohne verhaftet und dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Haupt-Geldgeber war ein Schwesternpaar, die beiden Erbinnen des milliardenschweren „Seagram-Whisky-Vermögens“. Clare und Sara Bronfman haben seit dem Jahr 2000 –  sehr zum Unwillen ihres Vaters Edgar Bronfman Senior –  der NXIVM-Sekte bereits Hunderte Millionen Dollar zukommen lassen, wie Vanity Fair berichtete. Der Bruder der beiden Damen, Matthew Bronfman ist Vorstandsmitglied der exklusiven Bronfman & Rothschild Vermögensberatung.

Jetzt, wo Allison Mack (die Schauspielerin hat sich schon schuldig bekannt) und Keith Raniere als Führungsfiguren bei NXIVM ausfallen, möglicherweise auch für längere Zeit, muss jemand die Organisation weiter führen. Und trotz all der Anklagepunkte und grauenhaften Taten, die dort geschehen sein sollen, hat Frau Clare Bronfman nun offenbar die Leitung von NXIVM übernommen. Nicht nur das, sie hatte auch noch eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich voll und ganz zu Keith Raniere und Allison Mack und deren Verhalten bekannte. Diese Seite existiert heute nicht mehr, das Portal „The Daily Beast“ berichtet jedoch ausführlich dazu. Es wird auch im Einzelnen beschrieben, wie Bronfman & Co. mit allen Mitteln versuchten, die aussagewilligen Opfer einzuschüchtern, auf speziellen Webseiten den Ruf der Zeugen zu untergraben, sie unter Druck zu setzen und zu verhindern, dass sie vor Gericht gegen Raniere aussagen würden.

 

http://www.goldgrammy.de

 

Alle drei Damen, Nancy Salzman sowie Clare und Sara Bronfman sind Mitglieder der Clinton Foundation. Das kann nicht einfach jeder sein, denn, um dort hineinzukommen, bedarf es einer exklusiven, persönlichen Einladung und eines Jahresbeitrages von 15.000 Dollar. Die drei Damen, zusammen mit der mittlerweile an Krebs verstorbenen Celebrity Pamela Cafritz, ebenfalls eine Sexsklavin von Raniere, die eine Menge Frauen zu versklaven half, finanzierten den Wahlkampf von Hillary Clinton 2016 eifrig mit. Die Eltern der Dame Pamela Cafritz, Bill und Buffy Cafritz, gehören zu den Schwerreichen von Washington D.C., den Top-Familys und wurden in der „Power List  2010: DC Family Dynasties“ geführt. Die „Morris and Gwendolyn Cafritz Foundation“  hat nach eigenem Bekunden zum Ziel, speziell in Washington D.C. die Kommunen und Gemeinschaften zu fördern und dabei Kooperationen mit anderen sozialen und gemeinnützigen Initiativen zusammen zu arbeiten.

Die US-Webseite VOAT zeigt auf, dass diese Cafritz Stiftung, zusammen mit der Andy-Warhol-Stiftung für bildende Kunst, der CrossCurrents-Stiftung und anderen Stiftungen wichtige Geldgeber der „Transformer-Gallery“ von James Alefantisist, der mit seinem „Comet“-Pizzeria-Restaurant im Mittelpunkt des „pizzagate“-Skandals steht. Die Kunstwerke dieser Transformer Gallery sowie andere Bilder und Fotos im Umfeld des Herrn Alefantis fallen durch eine sehr explizit-pädophile Thematik (auch hier und hier) und Vergewaltigungsandeutungen gegen Kinder sowie Verstümmelungenan Kindern und satanische Symbolik auf. Tony Podesta, der Bruder von John Podesta, dem Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, ist ein Sammler solcher Kunst.

Zufälligerweise gibt die Cafritz-Familienstiftung gleichzeitig auch Gelder an die NXIVM-Sekte, schreibt VOAT.

 

 

 

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