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Milliarden für die Antifa – wer finanziert die linksextremistischen Schlägerbanden?

17. Juli 2020 | Allgemein | Familie | Soziales | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

Eigentlich war es eine Bombe, die da detoniert ist, nur hat es niemand erfahren. Ein riesiges Kissen des Schweigens im Medienblätterwald ließ die Detonation zu einem kleinen Puff verstummen. Wie immer wird selbst die terroristisch-linksextreme Szene von den Medien aktiv in Schutz genommen. Bei den Revolten, Gewaltexzessen, Plünderungen, Verwüstungen und Schießereien in den USA war die Antifa immer mittendrin, Seit an Seit mit „Black Lives Matter“. Doch die Berichterstattung tat weiter unbeeindruckt so, als seien das alles friedliche Proteste Betroffener und Empörter … bis es nicht mehr zu verbergen war, dass ein Sturm der Verwüstung und des Todes durch die Großen Städte der USA raste und die Antifa offensichtlich die erst wirklich friedlichen Proteste gekapert hat.

Doch wer bezahlt das alles? Wer stellte überall die große Haufen von Steinen bereit, die in die Fensterscheiben der Geschäfte und um die Ohren der Polizei und der Nationalgarde flogen? Wer bezahlte die Berufsrandalierer und Einpeitscher, wer organisierte die – teils bewaffneten und tödlichen – Angriffe vor Ort? Wer stattet die Antifa und Black Lives Matter mit der nötigen Logistik aus und dem nötigen Geld?

 

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Deutschland, wie hältst Du’s mit der Antifa?

Auch wenn der Verfassungsschutzbericht aus 2018 bereits eine enorme Zunahme der linksextremistischen Straftaten feststellte, insbesondere im Bereich der Gewaltdelikte, wurde – und wird – die linksextreme Schlägertruppe Antifa auch in Deutschland und Europa immer noch von den mehrheitlich linksgrün eingestellten Medien gehätschelt. Der damalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen, stellte damals fest, dass der Konsens in der linksextremistischen Szene, Gewalt gegen Personen abzulehnen „erodiere“. Die Zahl der Gewaltbereiten im Linksaußen was von 7.100 auf 9.000 gestiegen.

Im Folgejahr 2019 steigerte sich die Zahl linksextremistischer Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um knapp 40%. Und es gibt eine neue Qualität: Der Schritt der Linksextremen zu einer „gezielten Tötung“ eines politischen Gegners sei nicht mehr undenkbar. Die „Herausbildung terroristischer Strukturen“ im Linksextremismus sei „möglich“.

Das alles ist wenig überraschend. Jeder aufmerksame Zeitgenosse hat längst begriffen, was da im abgeschotteten, roten Sumpf für giftige Blüten wachsen. Die Bombe platzte aber in den USA. Dagegen ist das, was hier in Deutschland geschieht, noch geradezu verträumt.

Noch.

 

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Steuererklärung belegt: George Soros, Kellog, Ford Motor Company u. a. finanzieren die Antifa

 Wer auch immer das aus der US-amerikanischen Steuerbehörde geleakt hat, das ist ein Eklat: Der Multimilliardär und Globalist George Soros hat 1,7 Millionen Dollar an die Antifa gespendet. Die Truppe, die Präsident Trump vor kurzem zur Terrororganisation erklärt hat.

Der „Washington Free Beacon“ deckte die ganze Sache auf, der Beitrag ist in der Sammlung web.archive.org als wichtiger Artikel archiviert. Und er wurde auf Twitter und anderen Sozialen Medien geteilt:

 

 

Wie immer kam das Geld nicht direkt bei der Antifa an, sondern über eine Stiftung. In diesem Fall die „Center for Community Change Action“, eine gemeinnützige Organisation.Damit wurde zum ersten Mal mit Unterlagen aus der Steuerbehörde eine Geldquelle der Antifa öffentlich bekanntgemacht und auch der noble Unterstützer George Soros (über seine Stiftung „Open Society Foundation“). Dabei ist seine Unterstützung von 1,7 Millionen Dollar hier nur ein kleiner Betrag im Vergleich zu den 3 Millionen von der W.K. Kellogg Foundation oder der Ford Motor Company, die 2.350.000 US-Dollar an die „Center for Community Change Action“- Stiftung spendete.

Das ist immer noch nicht alles. Das Geld sprudelt nur so in die Kassen der „Center for Community Change Action“- Stiftung: Da gibt es noch die die California Endowment, die 524.500 US-Dollar spendete, die Marquerite Casey Foundation, die 515.000 US-Dollar spendete und das National Immigration Law Center, das 316.000 US-Dollar gab.

Interessant: Ebenfalls zu den großzügigen finanziellen Unterstützern gehörte im Jahr 2015 „Every Citizen Counts“ (mit 1.750.000 US-Dollar Beitrag), eine gemeinnützige Organisation, die von Verbündeten von Hillary Clinton gegründet wurde, sowie eine weitere Stiftung von George Soros, das Open Society Policy Center (1.475.000 USD) und viele andere mehr.

Und es gibt auch personelle „Synergien“: Deepak Bhargava, der Exekutivdirektor des Center for Community Change, sitzt im Beirat der Open Society Foundation von George Soros. Verschiedene am „Center for Community Change Action“ beteiligte Führungskräfte sitzen gleichzeitig in Gremien von linken Widerstandsgruppen. Man schiebt sich nonchalant unter menschenfreundlich klingenden Programmen, die sich um die Rechte von Minderheiten, Flüchtlingen, LGTB und anderen schutzwürdigen Gruppen kümmern, Millionenbeträge untereinander herum und einer der Empfänger ist regelmäßig die Antifa.

Das „Center for Community Change“ ist dabei nur eine von vielen Stiftungen, die große Summen in die linksextremistischen Organisationen verschieben.

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Deutschland: Die Antifa wird in erheblichem Maß von Steuergeldern finanziert

In Deutschland fließen ebenfalls Unsummen in den „Kampf gegen Rechts“. Gegen den Linksextremismus gibt es praktisch keine Maßnahmen, ganz im Gegenteil. Die Gelder „gegen Rechts“ landen zwar auch hier in Stiftungen mit wohlklingenden Namen und schön formulierten Programmen, von dort werden sie aber zu einem sehr erheblichen Teil weitergeleitet zu Aktionsbündnissen, Initiativen und Organisationen, die im linksextremen Spektrum verortet sind, meistens Unterorganisationen der Antifa.

Die vielgeschmähte AfD hat eine kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, welche Gelder in den Kampf gegen Extremismus von Rechts und Links fließen und die Zahlen sind erschreckend. Gegen die enorm wachsende Linke Gewalt gibt es weder Gelder noch Stiftungen oder sonst irgendwelche Maßnahmen. Die Fragestellungen der AfD kann man hier nachlesen, die Kernfrage lautet aber kurz gefasst: Wer finanziert den Antifa-Terror? Was erhält der Kampf gegen Rechts? Gibt es Projekte gegen Linksextremismus?“

Man staunt: Städte, selbst kleinere Gemeinden, Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, sogar eigentlich unpolitische Vereine geben stolz Hunderttausende Euro für den „Kampf gegen Rechts“ in dem schönen Gefühl, das Richtige und politisch Korrekte zu tun und den „Nazis“ den Kampf anzusagen. Über 104 Millionen Euro kommen da zusammen. Es lohnt sich wirklich, das 68-Seiten-Werk anzuschauen. Unglaublich, wie viele, unzählige Organisationen es gibt, die von diesem Geld leben und unter wunderschönen Namen und Programmen Steuergelder erhalten, um stramm linke Politik gegen Rechts zu machen. Die Aktivitäten zur Bekämpfung des Linksextremismus dagegen beschränken sich entlarvenderweise auf die zwei Seiten 65-66 und die Finanzen dafür belaufen sich insgesamt im Jahr 2015, 2016 und 2017 insgesamt auf nicht einmal 150.000 Euro. Das ist etwas mehr als ein Prozent dessen, was gegen den Linksextremismus mobilisiert wird.

In welchem Maße die – ebenso schön klingenden – Aktionsbündnisse, Initiativen und Organisationen der Antifa von diesen Hundert Millionen Euro profitieren geht aus der Beantwortung der Anfrage nicht hervor.

 

https://connectiv.events/innovatives-konzept-ermoeglicht-endlich-legalen-cbd-anbau-mit-regelmaessig-bepflanzten-stellplatz/

 

Der Basel Express schreibt:

„Einen nicht unerheblichen Teil der Gelder erhält diese Einheit über angeblich «gegen Rechts» bereitgestellte öffentliche Mittel aus den Landes- und Bundeshaushalten. So wurde die Antifa beispielsweise eingesetzt, um die friedlichen Demonstrationen der PEGIDA im Januar und der LEGIDA im Februar anzugreifen, worauf auf diese Drohung hin die Demonstrationen abgesagt werden mussten. Verständlich wird nun auch, warum die Polizei die gewaltbereiten Antifa-Einheiten gewähren und strafrechtlich unbehelligt lässt. (…) Dass einzelne Antifa-Kämpfer dies sogar beruflich tun, zeigte eine Lohnabrechnung eines Kämpfers und der gebotene Stundensatz von 25 Euro pro Stunde zuzüglich Auslands- und Nachtzuschläge. (…) «RT» zufolge besteht die Antifa aus mehreren Organisationen von der Antifa GmbH über die Antifa-Gewerkschaft bis hin zum Antifa-Verein. Diese erhalten Geld von der deutschen Bundesregierung, den Parteien SPD, CDU und den Grünen sowie einzelnen sozialistisch-kommunistisch orientierten Verbänden. Die Antifa wäre damit eine von der Regierung bezahlte gewaltbereite Einheit, die geheim und abseits rechtsstaatlicher Strukturen von den etablierten Zentrumsparteien eingesetzt wird, um unliebsame Demonstrationen und Meinungsäußerungen in der Bevölkerung zu bekämpfen.“

Die Antifa macht nicht einmal einen Hehl daraus, dass sie sich üppig aus den Steuergeldertöpfen finanziert. Als die CDU/CSU und die FDP das Förderprogramm gegen Extremismus den Linksextremen und der Antifa die Gelder kürzen wollte, hagelte es wütende Kritik. Damit werde der Kampf gegen Rechts „massiv geschwächt und in die Autonomie der Initiativen eingegriffen“, greinte die linke taz lauthals:

„Initiativen gegen rechts, die Förderung beantragen, müssen künftig schriftlich bestätigen, dass nicht nur sie selbst sich zur demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik bekennen, sondern auch ihre „als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten etc. sich den Zielen des Grundgesetzes verpflichten“. Es dürfe „keinesfalls der Anschein erweckt werden“, dass einer Unterstützung extremistischer Strukturen Vorschub geleistet werde, heißt es in dem Schreiben, das der taz vorliegt. „Es ist schlicht ein Unding, dass die Regierung eine Art Gesinnungsprüfung für unsere Partner vornehmen will“, sagt Grit Hanneforth, Geschäftsführerin vom Kulturbüro Sachsen. Man arbeite – vor allem auf dem Land – als Initiativen gegen rechts öfter mit linken Jugendgruppen der Antifa zusammen. „Sie sind oft die einzigen, die sich dort überhaupt politisch betätigen“, so Hanneforth. 

Ein Abgeordneter der Linkspartei, Steffen Bockhahn, sieht darin sogar eine Gefährdung des bürgerschaftlichen Engagements insgesamt. Die Antifa als „bürgerschaftliches Engagement“ zu bezeichnen ist allerdings eine sehr kreative Beschreibung der Tätigkeiten der Antifa.

Es ist jedenfalls höchst bemerkenswert, dass die linksgrünen Parteien und Politiker offen davon reden, dass gewaltaffine Extremisten wie die Antifa, selbstverständlich überall mitmischen im Kampf gegen Rechts und in großem Umfang Steuergelder erhalten.

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

 

Brauchen die Systemparteien die Antifa als Schlägertrupps gegen ungewollte Opposition?

Dass die Politik offenbar die Antifa klammheimlich unterstützt, war schon länger klar. Schon 2017, beim G20-Gipfel, bei dem die Polizei in eine wahre Schlacht gegen die Antifa geschickt wurde, fiel die Politik der Polizei anscheinend in den Rücken. In den ersten Tagen des Dezember 2017 schwärmten über 500 Polizisten in acht Bundesländern und 24 Städten zu einer Großrazzia gezielt gegen Linksextremisten aus. Doch die Soko „Schwarzer Block“, die im Vorfeld die Antifa & Co. Schwächen sollte, um die Schlacht um den G20-Gipfel abzumildern, waren erfolglos. Die linksextremistische Szene war gewarnt worden. Einen Tag vorher kam eine Warnung über Signal:

 

 

Manche Wohnungen waren komplett leer, bei anderen traf die Polizei niemanden an. Der Leiter der Soko, Jan Hieber, ging offensichtlich davon aus, dass der Einsatz durchgestochen worden war. Das linksautonome Kulturzentrum „Rote Flora“ (wie wohl finanziert?) wurde vorsichtshalber nicht durchsucht.

Doch schon im Vorfeld der Razzia gab es Gewalt und Verletzte. Es gab ca. 3.000 Ermittlungsverfahren, am Ende wurden 23 linksextremistische Gewalttäter verurteilt, sechs davon zu Freiheitsstrafen ohne Bewährung, der Rest bekam Bewährungsstrafen.

Es dürfte nicht allzu schwer fallen zu erraten, wer die Genoss*Innen von der Antifa/Schwarzen Block gewarnt hat. Die Schlägertrupps vom äußersten Linken Rand haben ihren Rückhalt durchaus in den Parteien, die Deutschland regieren. Im Juni 2018 führte die SPD in Würzburg eine Veranstaltung zusammen mit der Antifa durch. An Sympathiekundgebungen aus den Reihen der Grünen und Linken fehlt es nicht. Insbesondere dann, wenn die einzige echte Opposition – man mag zu dieser Partei stehen, wie man will – massiv und mit Gewalt angegriffen wird. Die Antifa als Niederprügler der Opposition. Dafür gibt es gutes Geld. Eine Hand wäscht die andere.

Das ist kein Einzelfall. Auch die Münchner Antifa erhielt im April 2019 vor der 1.-Mai-Demo Informationen von den Behörden:
„Auf der Internetseite des »antifaschistischen informations- und dokumentationsarchivs« (a.i.d.a.) erscheint die Demonstration gegen Anschläge auf christliche Einrichtungen vor der St.-Pauls-Kirche unter der Rubrik »Rechte Termine«. Der Internetauftritt des linken Vereins, der auf kurzem Umweg durch die CSU-SPD regierte Stadt finanziert wird, ist eines der zentralen Informationsportale der »Antifa«.“

 

https://vita-system8.de/?ref=132

 

Wozu die Antifa noch mühsam über Stiftungen querfinanzieren? Steuergelder direkt an die Antifa!

Solche Aufdeckungen braucht es demnächst nicht mehr. Wozu das alles halbherzig unter der Decke mauscheln? Machen wir es doch ganz offen, schlägt Frau Künast (die Grünen) vor:

„Ich bin es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, dass NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen und nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verlässliche Finanzierung haben“, sagte sie im Bundestag. Und dass den Antifa-Organisationen immer wieder Gelder gestrichen werden, sei einfach furchtbar.

 

 

Irgendwo hat sie ja Recht. Wozu das ganze Getue? Wem muss man noch mühsam Parteienvielfalt und Demokratie vorspielen? Was nicht links ist, muss plattgemacht werden und „Rechts“ ist alles, was nicht links ist. Also, gebt den Antifas einfach die Millionen an Steuergelder und am besten ist, man schafft tatsächlich auch die Polizei ab und lässt den Dingen einfach ihren Lauf. Nur die Stärksten und Brutalsten werden das überleben. Zivilisation ist was für Warmduscher.

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