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Genau solche Mikrochips, wie in der Röntgenaufnahme dieser Katze, werden nun immer öfter auch Firmenmitarbeitern eingesetzt. Bildquelle: Wikimedia Commons, Joelmills, Bildlizenz: GNU FDL

Mitarbeiter als Haustiere? Arbeitgeber will bei Mitarbeitern Chips implantieren lassen

16. November 2018 | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Eine Firma in Großbritannien macht dort gerade Schlagzeilen. Empörte Schlagzeilen: Die Angestellten der Firma sollen sich einen Chip implantieren lassen. Natürlich nur aus Sorge um die Mitarbeiter, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Diese Absicht der Firma stößt nicht nur bei den Mitarbeitern auf Gegenwehr. Auch die großen Arbeitgeberverbände sind empört. Der CBI, der 190.000 britische Unternehmen vertritt, äußerte scharfe Bedenken.

Der TUC befürchtet, dass die Mitarbeiter zu Mikrochips gezwungen werden könnten. Sein Generalsekretär Frances O’Grady sagte: „Wir wissen, dass die Arbeitnehmer ziemlich alarmiert sind, dass Arbeitgeber die Technologie zur Kontrolle und zum Mikromanagement einsetzen wollen.“ Dadurch werde aber das Recht der Mitarbeiter auf ihre Privatsphäre angegriffen.„Mikrochips würden den Chefs noch mehr Macht und Kontrolle über ihre Mitarbeiter geben.”

 

 

Trotz aller Aufregung: Es wurden schon Exemplare eingesetzt. Three Square Market, Wisconsin, ging im vergangenen Jahr eine Partnerschaft mit Biohax ein  und war das erste Unternehmen in den USA, das freiwillig seinen Mitarbeitern Mikrochips implantierte.

Zwei britische Firmen wittern darin auch schon den Markt der Zukunft. Sie spezialisieren sich heute schon auf das Implantieren von elektronischen Chips. Dabei handelt es sich einmal um die Firma BioTeq. Das Unternehmen ließ schon 150 Menschen RFID-Chips implantieren. Die winzigen Chips, die zwischen Daumen und Zeigefinger ins Fleisch eingesetzt werden, ähneln denen für Haustiere. Sie ermöglichen es den Menschen, ihre Haustür zu öffnen, ihr Büro zu betreten oder ihr Auto mit einer Handbewegung zu starten, und sie können auch medizinische Daten speichern.

 

 

 

In Helsingborg, Schweden ist es die schwedische Firma Biohax, die sich schon für das Chippen in Position bringt. Biohax agiert bereits international. In Australien, den USA und Europa gibt es Niederlassungen. In diesen Ländern ist Biohax bereits seit einiger Zeit aktiv aktiv und nimmt für sich in Anspruch, der Weltmarktführer zu sein. Die Firma teilte der Sunday Telegraph mit, dass sie mit mehreren britischen Rechts- und Finanzfirmen über einen Auftrag verhandelt, deren Angestellte mit Mikrochips auszurüsten, darunter eine große Firma mit Hunderttausenden von Angestellten. Laut „The Guardian“ sind das Firmen aus dem Finanz- und Justizsektor, wo die Angestellten mit höchst vertraulichen Dokumenten umgehen. Es geht also weniger um die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern offensichtlich eher um die Sicherheit der Kunden und Mandanten. Auf den Chips sollen die Zugangscodes für wichtige Daten gespeichert sein, die den Trägern der Chips jeweils individuell – entsprechend ihren Berechtigungen –  den Zugriff auf bestimmte Datenbereiche und Räume ermöglichen. Gleichzeitig könnte man im Falle eines Missbrauchs oder Datendiebstahls sofort den Betreffenden dingfest machen, weil das Sicherheitssystem die Person, Ort und Zeit des Zugriffs erfasst und speichert.

Der Chip soll auch Vorteile für seinen Träger bieten: Gechippte Mitarbeiter können zum Beispiel schneller auf Firmendrucker zugreifen. Außerdem können Sie damit Snacks, Mahlzeiten, Kaffee und Kuchen in der Firmencafeteria einkaufen. Man ist sozusagen eine Ganzkörper-Kreditkarte. Jowan Osterlund, der Chef von Biohax sagt, die Mitarbeiter können selbst entscheiden, ob sie sich chippen lassen wollen oder nicht. Es sei nur ein „opt-in“.

 

 

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