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Künstliche Intelligenz und G5 Sendemasten in jeder Straßenlaterne ... ist das die Zukunft?

Mobilfunk im Turbomodus: Wird 5G unser Leben verbessern oder nicht?

16. August 2018 | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Wir leben im technologischen Zeitalter und aller Voraussicht nach dürfte dies auch für die nächsten Jahrzehnte so bleiben, wenn es nach den Absichten der Industrie und ihren multinationalen Unternehmen geht. Was vor uns liegt, lässt sich erahnen. Das Schlüsselwort heisst: Künstliche Intelligenz oder kurz: KI.

Künstliche Intelligenz – Bedrohung oder Segen?

Wer glaubt, dass die KI auf das Internet der Dinge, Alexa & Co und autonomes Autofahren beschränkt ist, der möge sich besser informieren und aufmerksam werden, wenn mutige und unorthodoxe, ja unerschrockene Pioniere unserer Zeit, wie zum Beispiel Elon Musk (Tesla) unaufhörlich vor den Folgen der KI warnen. Auch Stephen Hawking hat sich mit Warnungen hierzu nicht zurückgehalten.

Das Potential künstlicher Intelligenz sprengt alle Vorstellungen. Putin kennt es wohl schon sehr gut, denn er sagte: «Wer immer führend in dieser Sphäre wird, wird der Herrscher der Welt». Elon Musk ist deshalb besorgt, dass der Wettlauf um diese Macht einen dritten Weltkrieg entfachen könnte. Jenes Wettrennen – wir sollten es eher «digitales Wettrüsten» nennen, hat unter Ausschluss der Öffentlichkeit schon vor langer Zeit begonnen.

Künstliche Intelligenz braucht Geschwindigkeit

Ob es nun um die künstliche Kontrolle und Steuerung von Autos, Flugzeugen und Fabrikanlagen geht oder um die totale Kontrolle bzw. Steuerung der Menschheit, bis heute hat es noch an einer wesentlichen Notwendigkeit gemangelt: Die Geschwindigkeit des Datenverkehrs. Genau das wird sich in den kommenden Jahren mit der Einführung von 5G drastisch ändern.

 

Dr. Daniele Ganser in Leipzig

 

Mit 5G lassen sich ganze Kinofilme in 3 Sekunden herunterladen.

Die Latenzzeit für die Datenübertragung wird von ca. 50 Millisekunden auf nur 1 Millisekunde sinken. Das hört sich nicht wie ein großer Fortschritt an, doch lassen wir uns nicht täuschen: Mit einer derart geringen Latenzzeit können Computer schneller auf Ereignisse reagieren, selbst wenn sie Tausende von Kilometern entfernt geschehen, als irgendein Mensch direkt vor Ort. Erst durch 5G würden blitzschnelle Reaktionen selbstfahrender Autos den Verkehr sicherer machen und die leidigen Staus auf Autobahnen und in den Städten würden der Vergangenheit angehören können.

In vielen Bereichen würde unser Leben möglicherweise deutlich angenehmer werden. Auch ich freue mich auf all die vielen Vorteile des schnellen Internets und jener künstlichen Intelligenz, die uns im Alltag mit Rat und Tat unterstützt.

Künstliche Intelligenz = Big Brother?

Und genau hier wird mir ein wenig mulmig: die KI kann mich nur dann effektiv unterstützen, wenn sie die notwendigen, spezifischen Informationen hat. Je mehr sie weiss, umso mehr kann sie sich einbringen. Heute schon könnten Alexa & Co jedes einzelne Detail meines Lebens kennen, analysieren und wer weiß, wohin, weitergeben. «Big Brother is watching.» Will ich das?

Wenn ich es nicht will, kann ich mich insofern ausklammern, als ich mich von allem Digitalen fernhalte. Kein Smartphone, keine Email-Adresse und im Web höchstens anonym browsen. Ich kann auch die Kamera an meinem Laptop zukleben. So viel Freiheit bleibt mir noch, auch wenn ich mich dadurch in unserer Gesellschaft ausgrenze und zum «schrägen Aussenseiter mit den verschrobenen Ansichten» werde.

Keiner entkommt dem 5G-Netz

Keine Freiheit bleibt mir in Sachen Gesundheit. Während heute schon unzählige Menschen an den Folgen des Mobilfunks erkrankt sind, meist ohne es zu wissen, wird die gesundheitliche Belastung in den nächsten Jahren noch heftiger werden. Dies liegt an den Eigenschaften und damit verbundenen, erweiterten Erfordernissen von 5G. Während die Mobilfunkindustrie bis heute die Frequenzen von 0,8 bis 5 GHz genutzt hat, kommt für 5G zunächst ein deutlich breiteres Frequenzband von 23 bis 54 GHz zum Einsatz. Zu einem späteren Zeitpunkt soll dies noch erweitert werden.

Hier handelt es sich um kleiner Wellen, sogenannte Millimeterwellen, die zwar sehr viel mehr Daten sehr viel schneller verarbeiten und transportieren können, jedoch keine große Reichweite haben. Ausserdem verschwindet das Signal sehr schnell in Parkanlagen. Das Laub der Bäume blockiert. Auch Regen behindert die neue Strahlung. Die Antennen müssen also näher an den Verbraucher rücken und hier denkt man unter anderem daran, Straßenlaternen und Gullideckel als Standorte auszuwählen. Bei Strassenlaternen dürfen die Antennen nicht unter 2,30 Metern angebracht werden, weil vermieden werden soll, dass sich die Strahlung negativ auf das Gehirn des Passanten auswirkt. Ist man doch besorgt um unsere Gesundheit oder will man eher Schadensersatzansprüchen ausweichen?

 

 

Längst bekannte Tatsachen

Dass die Hochfrequenzen des Mobilfunks die Gesundheit des Menschen belastet, weiß man schon lange bevor es ihn gegeben hat. Es ist kaum bekannt, dass das medizinische Forschungsinstitut der US-Marine bereits 1971 eine Sammlung von über 2.000 wissenschaftlichen Arbeiten, die auf die unterschiedlichsten Folgen der Radio- und Mikrowellen, sprich Hochfrequenzen, hinweisen.

Folgende Effekte wurden dabei als immer wieder auftretend aufgezeigt:

  • Verringerte Zeugungsfähigkeit, inklusive verringerter Sperma-Qualität und -mobilität
  • Verringerte weibliche Fruchtbarkeit.
  • Erhöhtes Auftreten plötzlicher Fehlgeburten
  • Oxidativer Stress.
  • Zelluläre DNA-Schäden, inklusive Einzelstrang- und Doppelstrangbrüchen
  • Krebs.
  • Weitverbreitete neuropsychiatrische Effekte inklusive Depressionen.
  • Kataraktbildung
  • Brüche der Blut-Hirn-Schranke.
  • Reduzierte Melatonin-Synthese und Schlafstörungen.

 

Selbstverantwortung ist überlebenswichtig

So mancher Leser mag jetzt aufmerken. Schlafstörungen? Depressionen? Krebs? Dies sind sehr verbreitete Krankheiten bzw. Symptome, die sich immer häufiger als hartnäckig und chronisch erweisen; trotz aller Therapien.

Heute ist die Liste der Symptome und Krankheiten, die durch Elektrosmog ausgelöst oder zumindest begünstigt werden, deutlich länger. Es gibt Tausende von Studien und Forschungsergebnissen, die die Schädlichkeit der Hochfrequenzen belegen. Ich will hier keine Ängste schüren und bin weit davon entfernt, eine düstere Umwelt zu malen. Ich will aufklären, Zusammenhänge deutlich machen und den Leser einladen, selbstverantwortlich für sich und seine Lieben zu denken und zu handeln. Es gibt da draussen Niemanden, der uns unsere Selbstverantwortung zu unserem eigenen Wohle abnimmt.

Nun, durch die Einführung neuer Frequenzen, die noch geballter in unser Leben bis in unsere Wohnräume eindringen, müssen wir uns fragen: «Wollen wir uns darauf verlassen, dass wir gesund bleiben werden? Sind wir nicht beunruhigt, dass die Industrie keine Forschungsergebnisse vorlegen kann, die die Unschädlichkeit der neuen Frequenzen belegen? Gibt es möglicherweise keine solchen Studien, weil dafür «keine Zeit» ist?»

Was können wir tun, um gesund zu bleiben?

Zunächst ist wichtig, sich umfassend über die möglichen Auswirkungen von Elektrosmog zu informieren. Eine Sammlung neutraler, also nicht von der Mobilfunkindustrie bezahlter Studien finden Sie im Anschluss an diesem Artikel.

Des Weiteren empfehle ich, angstfrei zu bleiben. Jede Form von Angst schwächt unser System und macht uns möglicherweise noch anfälliger. Es ist empfehlenswert, sich zu informieren und Maßnahmen zu ergreifen und dabei sachlich zu bleiben, ohne Gefühle wie Angst, Wut oder Ablehnung zu entwickeln.

Der nächste Schritt wäre, sich über die Möglichkeiten zu informieren, sich den allgegenwärtigen Einflüssen des Mobilfunks zu entziehen.

Man mache sich bewusst, dass dieser Einfluss allgegenwärtig und ständig, ohne Unterbrechung, auf uns einwirkt. Wir haben keine Möglichkeit, die Dosis selbst zu bestimmen. Ist es doch die Dosis, die laut Paracelsus entscheidet, ob etwas ein Heilmittel oder ein Gift ist.

Selbstverständlich können wir selbst auf Schnurlostelefone, Smartphones, Wlan-Router, etc. verzichten, doch leider reicht dies nicht aus, so lange die Nachbarn es nicht tun und mindestens ein Handymast für guten Mobilfunkempfang sorgt.

An dieser Stelle will ich auch erwähnen, dass es weitaus mehr Elektrosmog-Verursacher gibt, wie zum Beispiel Hochspannungsleitungen, Bahnlinien, Radaranlagen, CB-Funk, Polizeifunk, etc.  Auch die niederfrequenten elektromagnetischen Felder von Elektroleitungen, besonders am Schlafplatz, sollten einmal genau vermessen werden. In meiner Praxis ergeben sich gerade am Kopfende der Betten Werte, die über das Vielfache der empfohlenen Grenzwerte hinausgehen.

 

Die ganzheitliche Lösung: Wohnraumharmonisierung

Verschiedene Anbieter «harmonisieren» Wohnräume. Damit werden die betroffenen Räume in ein gesundes, harmonisches Schwingungsfeld versetzt, in dem künstliche Frequenzen keine Resonanzen bilden können, für den Organismus also unschädlich bleiben. Dies gilt für alle selbstverursachten Einflüsse wie auch für die externen Quellen. Die hier verwendeten Technologien sind sehr unterschiedlich und oft nur unzureichend erklärt, wenn überhaupt. Wer sich für solch eine Harmonisierung entscheidet, sollte sich vorher bestätigen lassen, dass er seinen Kauf rückgängig machen kann, wenn er keinerlei Wirkung verspürt, sprich: seine Symptome sich nicht bessern.

Die Technologie der Harmonisierung ist auch für den Körper anwendbar. Zum Beispiel können spezielle Ringe, Armreife, Karten oder Anhänger das Energiefeld des Körpers in eine harmonische Grundschwingung versetzen und dadurch jeden Elektrosmog ausgrenzen. Auch hier ist wichtig, sich vom Rückgaberecht bei fehlender Wirkung zu überzeugen.

Die weniger ganzheitlichen Lösungen sind Abschirmungen, ob energetisch oder baubiologisch, weil sie im Bewusstsein die Haltung fördern, dass ich mich von den Gefahren da draussen schützen und mich zurückziehen, isolieren muss. Eine Harmonisierung besagt das Gegenteil: ich bin offen für Alles, was Leben fördert. Alles Andere kann sich hier nicht entfalten.

 

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