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Neuerdings versuchen die Mobilfunkanbieter dem "ganzen Zirkus besorgter Bürger" aus dem Weg zu gehen, indem sie die Masten verstecken. Wir haben viel mehr solcher Funkmasten um uns herum, als wir wissen. (Bild: Screenshot Youtube, Privatvideo)

Mobilfunkmasten versteckt als Kakteen, Bäume und Kamine: So werden wir an der Nase herumgeführt und heimlich verstrahlt

1. Mai 2019 | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Ein Mobilfunkmast ist ein bedrohlicher Anblick, zumindest ist er hässlich. Und mittlerweile weiß auch jeder, welche Strahlung und potentiellen Schäden von dieser Strahlungsquelle ausgehen. Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um ihre Gesundheit und die ihrer Kinder. Bürgerinitiativen bilden sich und unternehmen Schritte, um sich gegen diese Masten zu wehren. Neuerdings versuchen die Mobilfunkanbieter dem „ganzen Zirkus besorgter Bürger“ aus dem Weg zu gehen, indem sie die Masten verstecken. Das bestreiten sie auch nicht, tun aber so, als wolle man das aus rein ästhetischen Gründen. So, als würden die Leute nur etwas dagegen haben, weil es nicht so hübsch aussieht. Und so verbergen die Mobilfunkanbieter ihre Funktürme zum Beispiel in Kaminattrappen. Da sind wir doch alle sehr beruhigt und fühlen uns schon viel wohler.

Noch viel romantischer sehen die Bäume aus, die eigentlich Funkmasten sind. Die Tarnung ist nicht immer perfekt, aber man gibt sich Mühe. Eine Übersicht über die Funkmast-Pflanzen, Bäume Kakteen etc. gibt es hier auf Pinterest. Aber Achtung: es gibt auch wirklich sehr gut gemachte Funkmast-Camouflage. Die Seite Larson Camouflage bietet zum Teil wirklich gute Tarnungen an. Hier ein Video mit solchen versteckten Sendemasten:

 

 

Diese „Mobilfunkbäume“ sehen auf den ersten Blick gut aus und sind nicht so ein störender Fremdkörper in der Landschaft, aber das nützt in Bezug auf die Strahlung und deren potentielle Schäden gar nichts. Hinter diesem unauffälligen Äußeren verbirgt sich nach wie vor eine elektromagnetische Strahlungsquelle, die von immer mehr Forschern, Medizinern und Gesundheitsinstitutionen, wie zum Beispiel der Österreichischen Ärztekammer und der WHO, als gesundheitlich bedenklich eingestuft wird. Diese „Verkleidungen“ für Mobilfunkmasten gibt es in den USA schon länger. Zum Beispiel wurden die ersten Großkakteen in Denver (Colorado) schon seit den 90er Jahren gern benutzt. Aufgrund der Proteste gegen Mobilfunkmasten entdecken jetzt auch europäische Mobilfunkanbieter diese Möglichkeiten, um sich Ärger zu ersparen. Natürlich ist das eine bewusste Täuschung der Menschen. Um es mal auf den Punkt zu bringen: Wer so einen Baum (wie diesen oben) nicht erkennt, setzt sich vielleicht nichtsahnend auf die Parkbank darunter und bleibt da eine Stunde voll im intensiven Strahlungsfeld sitzen, weil es ja so schön im Schatten dort ist – wäre aber selbstverständlich unverzüglich von dort so weit, wie möglich weggegangen, hätte man den Monster-Funkmast erkennen können.

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Woran erkennt man als Bäume getarnte Funkmasten?

Schaut Euch zuerst einmal die Bilder von Funkbäumen, Pflanzen und Kaminen an, um einen Blick dafür zu entwickeln, welche Varianten es gibt. Man kann auch googeln unter „Cell Tower camouflage disguise“, da bekommt man schon einiges an Bildern zu sehen und merkt schnell, worauf man achten muss. Weitere getarnte Masten findet man auch bei diesem Fotografen. Er fand einige als Laub- und Nadelbäume, Pinien, Palmen und Riesenkakteen getarnte Mobilfunkmasten. Vieles sieht man schon sofort, aber bei manchen dieser Bilder muss man zweimal hinsehen, um einen Unterschied zu echten Bäumen festzustellen. Letztendlich erkennt man die meisten künstlichen Bäume am sehr hohen, kerzengeraden, unnatürlich glatten Stamm, einer besonders symmetrischen Krone und daran, dass sie meistens alles in ihrer Umgebung überragen. In Deutschland sind diese Bäume noch selten zu sehen, denn auf dem Land versteckt man die Funkmasten noch kaum und in der Stadt hat sich das Verstecken von Mobilfunkmasten in Schornsteinen und Kirchtürmen gut bewährt.

Auch bei Schornsteinen erkennt man das oft daran, dass diese ungewöhnlich hoch sind und irgendwie an einem Platz auf dem Dach stehen, wo man normalerweise keinen Kaminausgang vermuten würde. Die Seite T-Online schreibt:
„Wer es nicht weiß, ahnt es nicht: Hinter dem unscheinbaren Schornstein auf einem Wohn- und Geschäftshaus am Würzburger Ringpark verbirgt sich eine Mobilfunkantenne. Selbst Menschen in nächster Nähe nehmen sie oft nicht als solche wahr – und auch mancher Bewohner des fünfstöckigen Gebäudes ist überrascht. „Im Keller ist uns die Anlage aufgefallen“, sagt die 21-jährige Amelie Erhard. Mit dem Wissen um die verpackte Antenne sei der Blick aufs Dach witzig. „Es wäre schon ein sehr hoher Kamin.“

 

 

 

Wer mit dieser Vorkenntnis schaut, merkt schnell: Die ungewöhnlich hohen Kamine gibt es auf mehreren Häusern und in vielen deutschen Städten. Und Kamin-Attrappen sind nur eine Möglichkeit, um Funkanlagen zu kaschieren: Bäume, Palmen, gar Kirchen-Kreuze können in Wahrheit ein Sendemast sein. „Das Kamin-Design ist Standard“, sagt der Münchner Ingenieur Hans Ulrich, der Kommunen zur Standortwahl berät. Aber möglich sei alles.

Man kann aber auch zuverlässig nachprüfen, ob ein Mobilfunkmast in der Nähe steht. Das können Bürger über eine Online-Karte der Bundesnetzagentur herausfinden. Klicken Sie hier, um zur Karte zu gelangen. Die Anzeige ist allerdings nicht exakt, ein Standort kann laut Behörde um bis zu 80 Meter verschoben sein. Tatsächlich offenbart die Datenbank für das Würzburger Haus in direkter Nähe eine 2016 genehmigte Anlage, 20 Meter über dem Boden. Außerdem müssen Hauseigentümer ihre Mieter auf Anlagen aufmerksam machen, gibt der Deutsche Mieterbund Bayern Auskunft.

Derzeit stehen und strahlen in Deutschland etwa 300.000 Mobilfunkmasten. Die Bundesnetzagentur versucht die Bevölkerung mit dem Hinweis auf „unbedenkliche Grenzwerte“ zu beruhigen. Dass diese Grenzwerte nicht ausreichend schützen und elektromagnetische Felder bereits unterhalb der festgelegten Werte schädlich sein können, weiß mittlerweile auch jeder, der sich damit beschäftigt hat. Die Strahlung kann die menschlichen Zellfunktionen stören, wie der weltbekannte Zellbiologe Dr. Bruce Lipton in einem Interview erklärt und Prof. Dartsch anschaulich nachgewiesen hat.

Wer sich per Handy informieren will und kann, der kann auch eine Funkmasten App nutzen. Dort gibt man einfach Postleitzahl und Ort ein und sieht mit einem Klick wie viele Funkmasten tatsächlich in der Umgebung herumstrahlen. Sie werden überrascht sein, wie viele Funkmasten in Ihrer Nähe sind, die Sie vorher gar nicht wahrgenommen haben. Falls Sie in der Schweiz leben, nutzen Sie bitte diese Karte:
map.geo.admin.ch

 

http://hvtraenkle.com/……………..
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„Um die Akzeptanz bei der Bevölkerung zu erhöhen“

„Um die Akzeptanz bei Bevölkerung und Behörden zu erhöhen“, ist auf der Website eines Unternehmens zu lesen, dass sich darauf spezialisiert hat, Mobilfunkmasten so perfekt in die jeweilige Umgebung zu integrieren, dass das menschliche Auge den Unterschied kaum oder nicht mehr erkennen kann. Das leuchtet ein. Denn wer nicht weiß, dass der Nachbar einen Funkmast im Kamin versteckt hat oder der Mobilfunksender im Kreuz der Dorfkirche verborgen ist, kann auch nichts dagegen tun. Proteste können auf diese Weise eben sehr einfach vermieden werden. Bei Kritik dieser Vorgehensweise geben Mobilfunkbetreiber gerne an, dass diese Tarnungen von den Kommunen gefördert wurden – zum Denkmalschutz und für ein attraktiveres Stadtbild.

Die Tarnung von Masten sei „nicht okay“, findet eine Sprecherin des Münchner Vereins für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte. Bedeutsam für elektrosensible Menschen seien aber vor allem strahlungsarm gestaltete Wohnungen und Arbeitsplätze sowie das Vermeiden handyreicher Umgebungen wie zum Beispiel Straßenbahnen.

 

Passauer Rathausturm als Sendemast

Als Beispiele für „architektonische Kunst“, bei der Antennen ins Landschaftsbild passen oder im Ausnahmefall gar nicht zu erkennen seien, nennt Vodafone: den Passauer Rathausturm, das Schloss Hohenkammer, Getreide-Silos und in Freizeitpark-Attraktionen eingebaute Antennen. Nur zehn Prozent der Stationen in Bayern seien freistehende Masten.

Die Deutsche Funkturm, eine Tochtergesellschaft der Telekom, die Funkstandorte baut und vermarktet, schätzt, dass in Gebäuden versteckte Antennen ebenso häufig sind wie die kaminartigen Ummantelungen. Eine dritte Möglichkeit sei, Antennen in der Umgebungsfarbe anzustreichen.

„Wenn wir die Wahl hätten, würden wir immer einen einfachen, unversteckten Standort wählen“, sagt Sprecher Benedikt Albers. Doch diese Wahl haben die Mobilfunkbetreiber nicht immer. Gemeinden und Grundstückseigentümer entscheiden mit – und Mobilfunkanlagen sind nicht gerade beliebt. Regelmäßig protestieren Bürger gegen geplante Masten in ihrer Umgebung. Gleichzeitig werde der Ruf nach einem flächendeckenden Netz aber immer lauter, meint Herr Albers.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

Es sind vielmehr Masten, als wir denken …

Derzeit stehen und strahlen in Deutschland etwa 300.000 Mobilfunkmasten. Doch die Bundesnetzagentur versucht, die Bevölkerung mit dem Hinweis auf Grenzwerte zu beruhigen. Dass diese Grenzwerte nicht ausreichend schützen und elektromagnetische Felder bereits unterhalb der festgelegten Werte schädlich sein können, ist ein offenes Geheimnis, was aber offiziell nicht zugegeben wird. Doch auch die beste Tarnung von Mobilfunkmasten kann vielleicht die Augen, aber nicht die Körperzellen täuschen. Die Strahlung kann die menschlichen Zellfunktionen stören.

Zählen Sie bei Ihrem nächsten Spaziergang doch einmal die Sendemasten, die sich in Ihrer Umgebung befinden. Danach nutzen Sie die Funkmasten App. Dort geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ort ein und sehen mit einem Klick wie viele Funkmasten tatsächlich in Ihrer Umgebung auf Sie einstrahlen. Sie werden überrascht sein wie viele Funkmasten in Ihrer Nähe sind, die Sie vorher gar nicht wahrgenommen haben. Für Schweizer gilt diese Karte: map.geo.admin.ch

 

 

Weitere Quellen:

http://media.memon.eu/pdf/natuerlich%20gesund%20online%2044.pdf

http://www.umweltinstitut.org/archiv/archiv-mobilfunkstrahlung/versteckte-antennen.html

http://www.myheimat.de/augsburg/politik/versteckte-mobilfunksender-in-augsburg-eine-feldstudie-d2573880.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Basisstation

http://www.europoles.de/oberflaechen-design/design-masten/blend-in-solution/

 

https://www.lebenskraftpur.de/Bio-7-Kraeuter-nach-Bertrand-Heidelberger?produkt=91

 

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