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Die Wyss-Stiftung hat weltweit 40 Millionen Hektar an Naturlandschaft und Wasser gerettet - und bis 2030 will der Spender 30% der Naturlandschaften dieser Welt schützen - ein kühner Plan. Doch der Schweizer weiß, wie es geht und hat seine Erfahrungen. (Bild: Symbolbild pixabay)

Naturschutz: Schweizer Milliardär spendet 1 Milliarde Dollar, um weltweit Naturlandschaften zu retten

24. April 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Natur | Umwelt | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

In der letzten Woche gab es viele Berichte über den Brand des Dachstuhles von Notre Dame in Paris. Das 800 Jahre alte Gebälk war in Flammen aufgegangen. Gleich im Anschluss meldeten sich Großspender, die hohe Summen zusagten, um die alte Kathedrale wieder instand zu setzen. Das traf auch auf Kritik. Weltweit äußerten viele Menschen Erstaunen, ja Bestürzung über die riesigen Geldsummen, die in die Restaurierung der Kathedrale Notre Dame investiert werden sollen. Demonstranten in Frankreich beschwerten sich am Wochenende, dass sie von dieser plötzlichen Generosität und den hohen Spenden frustriert seien, weil es so viele andere, sehr ernste Themen gebe, die finanzielle Unterstützung dringend benötigen. Die Bewegung Anonymous sandte sogar eine Nachricht an die spendenden Milliardäre, machte sie auf diese Beschwerde aufmerksam und appellierte an ihr menschliches Mitgefühl.

Glücklicherweise gibt es aber doch einige wohlhabende Menschen, die ihr Geld einsetzen, um die Welt wirklich zu verbessern. So hat vor wenigen Monaten ein Schweizer Milliardär zugesagt, in den nächsten zehn Jahren eine Milliarde Dollar für Umweltschutz und den Erhalt der Natur zu spenden.

Der Philanthrop hinter den Spenden ist Hansjörg Wyss, CEO der Wyss Foundation. Wyss tätigte seine Spende einige Monate vor dem Feuer in Notre Dame, aber seine Wohltätigkeit ist ein leuchtendes Beispiel, dem auch andere folgen könnten, und gerade im Nachhall von Notre Dame sollte man seinen Beitrag besonders würdigen.

 

http://hvtraenkle.com/

 

In einem Meinungsbeitrag als Gastautor in der New York Times, kündigte er sein großes Versprechen für den Naturschutz an. Darin schrieb Hansjörg Wyss, er plane, diese Landschaften für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und nicht hinter verschlossenen Toren zu verstecken.

Sein Plan hat ein kühnes Ziel: Bis 2030 will er damit 30% der Naturlandschaften des Planeten schützen. „Der Grundgedanke ist, dass wildes Land und Wasser möglichst nicht in privaten Händen liegt, hinter Gittern versperrt, sondern als öffentliche Nationalparks, Naturschutzgebiete und Meeresschutzgebiete erhalten werden, für alle offen, um sie zu sehen und zu erkunden. Der Gedanke, diese Orte durch eine öffentliche Treuhandgesellschaft zu verwalten, hat mich damals, als jungen Mann tief beeinflusst, als ich zum ersten Mal in den Rocky Mountains von Colorado auf öffentlichem Land Kletter- und Wandertouren gemacht habe.“, sagte Wyss.

„Jeder von uns – ob Bürger, Philanthropen, Wirtschafts- oder Regierungschefs – sollte besorgt zur Kenntnis nehmen, wie groß die Kluft ist zwischen dem, was wir an noch vorhandenen Naturlandschaften in der Welt schützen müssten und was davon derzeit wirklich geschützt wird. Eine Kluft, die wir dringend verkleinern müssen, bevor der Fußabdruck des Menschen die noch verbliebenen Naturreservate der Erde vereinnahmt hat,“ setzte er hinzu.

 

 

Der Business Insider berichtete, dass Wyss sich auf der Stelle ans Werk machte und bis Ende 2018 mindestens neun Organisationen mehr als 66 Millionen US-Dollar gespendet hatte.

Seine Stiftung spendet 750.000 US-Dollar, um den Dehcho First Nations (Selbstbezeichnung des Indianerstammes der Deh Cho Dene, „das Volk am großen Fluss“, d.h. am Mackenzie River) in Kanada dabei zu helfen, ein Managementprogramm für den Nationalpark Edéhzhíe National Wildlife in den Nordwest-Territorien zu erstellen. Das Gebiet ist Teil eines 3,5 Millionen Hektar großen Ökosystems von Feuchtgebieten und Heimat für viele Tiere.

Die Stiftung spendet außerdem 5,8 Millionen US-Dollar an Aves Argentinas, die älteste Naturschutzgruppe in Argentinien. Diese Spende wird dazu beitragen, einen 1,5 Millionen Hektar großen Nationalpark zu schaffen. Wyss gibt der Fundación Flora y Fauna außerdem bis zu 22 Millionen US-Dollar für die Einrichtung eines Nationalparks von 178.000 Hektar in der argentinischen Provinz Tucumán.

Die Wyss-Stiftung setzt sich seit vielen Jahren für den Schutz von Umwelt und Natur ein und hat in den letzten 20 Jahren bereits mehr als 450 Millionen US-Dollar für den Umweltschutz bereitgestellt. Die Wyss Foundation konnte bisher schätzungsweise ca. fast 40 Millionen Hektar Naturgebiete und Wasser retten. Dies ist bis heute sein kühnstes und ehrgeizigstes Werk für die Erde und die Menschheit.

In seinem Artikel bringt Hansjörg Wyss zum Ausdruck, dass er sehr wohl weiß, dass seine Ziele hochgesteckt sind, aber es sehr gut möglich sei, sie auch zu erreichen.

„Mit diesem Geld werden weltweit geführte Naturland-Erhaltungsmaßnahmen auf der ganzen Welt unterstützt, verstärkt globale Ziele für den Land- und Meeresschutz angestrebt, der Öffentlichkeit die immense Wichtigkeit dieser Bemühungen nahegebracht und wissenschaftliche Studien finanziert, um die besten Strategien zu finden, wie wir unser Ziel erreichen. Ich glaube daran, dass dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen ist, weil ich bereits gesehen habe, was erreicht werden kann. Indigene Völker, lokale Führer und Naturschutzgruppen auf der ganzen Welt sind bereits damit beschäftigt, Schutzgebiete durch Flächenstilllegungen zu schaffen, die die Schutz-, Wirtschafts- und Kulturwerte der umliegenden Gemeinden widerspiegeln“, sagte Wyss.

„Ich habe das aus erster Hand miterlebt. In den letzten zwei Jahrzehnten hat meine Stiftung lokale Bemühungen zum Schutz wilder Naturgebiete in Afrika, Südamerika, Europa, Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten unterstützt, indem sie mehr als 450 Millionen US-Dollar spendete, um unseren Partnern zu helfen, fast 40 Millionen Hektar Naturland und Wasser zu erhalten.“

Es ist erfrischend zu sehen, dass es Menschen gibt, die ihre Milliarden sinnvoll einsetzen.

 

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