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Neue Aspekte im Fall des verschwundenen dreijährigen Casey und dem Bär

31. Januar 2019 | Grenzwissenschaften | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

 

Im Falle des Kleinen Casey tauchen jetzt einige sehr interessante Fragen auf, die den Fall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen. Das Video des MythenMetzgers erklärt das anhand dieses Falles sehr gut. Die Untersuchungen des ehemaligen Polizisten David Paulides sind hier der Schlüssel zu den Indizien und rätselhaften Umständen, die in solchen Vermisstenfällen immer wieder als Muster auftauchen. David Paulides hat Hunderte solcher „411 Missing“-Fälle untersucht und vier Bücher dazu geschrieben. Er nahm nur solche Fälle unter die Lupe, die vollkommen unerklärlich waren, merkwürdigste Umstände zeigten und keinerlei erkennbare Todesursachen aufwiesen. Manche dieser Vermissten tauchten auch lebend wieder auf. Und des öfteren erzählten sie von einem tierähnlichen, großen Wesen.

 

 

Es gibt viele Fälle, bei denen Ranger, Suchtrupps und Polizisten die nähere und weitere Umgebung besonders gründlich durchkämmten und doch wurde kurze Zeit später innerhalb dieses penibel abgesuchten Areals die vermisste Person tot oder lebend gefunden – oder, wie in einem Fall, die Polizei nach Monaten auf einem der Hauptwege einen umgestürzten Baum findet, über dem sauber und ordentlich die Leiche der vermissten Person abgelegt wurde – ohne erkennbare Verletzungen.

Manchmal finden die Ermittler Leichen in Flüssen oder Seen von Personen, die 3 Wochen lang vermisst waren und der Gerichtsmediziner jedoch feststellt, dass derjenige lediglich 3 Tage im Wasser war. Was die Frage aufwirft: Wo war er die restliche Zeit?

Kleinkinder, die kaum 20 Meter krabbeln oder nur wenige Meter frei laufen können, finden sich nach etlichen Monaten zwanzig Kilometer weit weg in absolut unwegsamem Gelände wieder, leider meist tot. Ohne jedes Anzeichen von Gewalteinwirkung oder Mißbrauch. Dabei blieben sie vorher unauffindbar, obwohl von Helikoptern mit Wärmebildkameras oder Hundertschaften von Suchtrupps gesucht, die keinen Zentimeter unabgesucht lassen.

 

 

Solche Vorfälle sind übrigens nicht erst ein Phänomen der Neuzeit. David Paulides fand heraus, dass bereits vor rund 150 Jahren Menschen in den US-Nationalparks auf unerklärliche Weise verschwunden sind. Aber weder das FBI noch die US-Nationalparkverwaltung scheinen irgendeine Bereitschaft zu zeigen sich dazu zu äußern. Diese unerklärlichen Vermisstenfälle werden unter dem Polizeicode „411Missing“ geführt.

Die Webseite „Mysteryblog“ hat eine Liste der typischen Unerklärlichkeiten und Merkwürdigkeiten zusammengestellt. Dieser Beitrag ist aus dem September 2016, also nicht zu diesem aktuellen Fall geschrieben.

1100 Fälle von „411 Missing“ allein in den US-Nationalparks

Bei seinen Recherchen für seine Buchreihe „411 Missing“ arbeitete David Paulides sich durch die Polizeiberichte, befragte Bekannte, Verwandte, Freunde und Familien der vermissten Personen und besuchte die Orte, wo die Menschen verschwanden. Bisher werden 1100 Menschen in den US-Nationalparks vermisst, und sie wurden entweder nie, nur tot oder sehr selten lebendig aufgefunden. Wenn jemand als vermisst gemeldet wurde, erfolgte sofort die Suche nach der verschwundenen Person.

1. Merkwürdigkeit – Spürhunde verhalten sich untypisch
Die Spürhunde verhielten sich merkwürdig, in den meisten Fällen konnten sie die Witterung der Vermissten nicht aufnehmen, sie drehten einfach um und nahmen wieder Platz.

2. Merkwürdigkeit – Wetterumschwung
Die Suchmannschaften mussten die Suche nach den Vermissten abbrechen, weil plötzlich ein Wetterumschwung eintrat. Die Unwetter tauchen immer kurz nach dem Verschwinden der Personen auf, und dieses Phänomen zieht sich wie ein roter Faden durch einen Großteil der Fälle.

3. Merkwürdigkeit – bestimmte Uhrzeit
Der Großteil der Vermisstenfälle in den US-Nationalparks ereignete sich zwischen 14:00 und 17:00 Uhr.

 

 

 

4. Merkwürdigkeit – keine Ergebnisse in den Suchgebieten
Die vermissten Menschen wurden trotz intensiver Suche meist nicht in den geplanten Suchgebieten gefunden. Mysteriös ist hierbei die Tatsache, dass die Vermissten kurz nach der Suche plötzlich per Zufall in dem Suchgebiet von Wanderern oder anderen Personen gefunden wurden.

5. Merkwürdigkeit – tot, unbekleidet und ohne Verletzungen
Viele der Vermissten wurden unbekleidet und ohne Verletzungen, aber tot aufgefunden, ihre Kleidung lag fein säuberlich und gebügelt neben ihnen. Bei manchen Vermissten wurde Tod durch Ertrinken festgestellt, da sie in einem Fluss, Bach oder See entdeckt wurden. Die Todesursache konnte bei einem Großteil der gefundenen Menschen aber nicht eindeutig festgestellt werden.

6. Merkwürdigkeit – das Verhalten der Behörden
Wie David Paulides bei seinen Recherchen feststellte, waren die Behörden mit Informationen sehr zurückhaltend. So wurden die Eltern von vermissten Personen erst Tage später über das Verschwinden informiert, was in den USA nicht normal ist, denn in bei vermissten Personen werden die Angehörigen eigentlich sofort informiert.

7. Merkwürdigkeit – Anrufe kurz vor dem Verschwinden
Vor ihrem Verschwinden erhielten die Vermissten oder deren Verwandte, Bekannte oder Freunde einen Anruf auf ihr Handy oder Telefon. Zu hören waren darauf Schreie und merkwürdige Geräusche.

8. Merkwürdigkeit – Verwirrte Vermisste
Wenn Vermisste lebendig gefunden wurden, waren sie verwirrt und unbekleidet. Sie berichteten über einen Blackout und befanden sich oft meilenweit vom Ort des Verschwindens entfernt.

 

 

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Quelle:

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