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Neue Studie belegt: Künstlich gesüßte Getränke verdreifachen das Risiko für Schlaganfall und Demenz!

2. Januar 2019 | Gesundheit | Ernährung | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Millionen Menschen auf der Welt greifen zu Diät-Brausen oder anderen Süßstoffgetränken, um schlank zu werden oder zu bleiben. Diese zuckerfreien, aber mit Chemikalien gesüßten Getränke werden überwiegend mit Aspartam, einem nachgewiesenen Neurotoxin (Nervengift), gesüßt werden. Weil die hohe Schädlichkeit von Aspartam mittlerweile recht gut bekannt ist, wurde die Chemikalie umbenannt in Aminosweet (connectiv berichtete). Dennoch sind Die verschiedenen Chemikalien immer noch in fast allen Diätgetränken enthalten

 

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Wissenschaftler der Boston University untersuchten fast 4.400 Erwachsene, um zu erforschen, ob Getränke, in denen der Zucker durch künstliche Süßstoffe ersetzt werden gesünder oder weniger gesund sind, als die mit Zucker gesüßten. Diätgetränke machen ein Viertel des Marktes für gesüßte Getränke aus, aber seit einiger Zeit tauchten Bedenken auf, dass sie doch nicht so gesund sind wie bisher angenommen. Das Ergebnis der Studie ist erstaunlich und erschreckend: Erwachsene, die einmal täglich eine solche Diätbrause trinken, ein dreimal höheres Risiko für einen Schlaganfall oder eine Demenz haben. Der Studie zufolge wurde jedoch kein Zusammenhang zwischen den üblichen, zuckerhaltigen Getränken und einer der beiden Krankheiten hergestellt, was aber den Forschern zufolge, auch keine Empfehlung darstellt, wieder zu den zuckerbomben zu greifen, da diese andere, wenig wünschenswerte gesundheitliche Folgen mit sich bringen.

Die Studie wurde zehn Jahre lang durchgeführt. Wie  The Daily Mail  berichtet, kam das Team zu dem Schluss, dass Erwachsene, die eine oder mehrere Diätgetränke am Tag eingenommen hatten, 2,9-mal häufiger an Demenz erkrankten und ein dreimal höheres Schlaganfallrisiko aufwiesen als diejenigen Probanden, die solche künstlich gesüßten Drinks nicht konsumierten. Das Wissenschaftlerteam der Boston University glaubt, dass solche künstlichen Süßstoffe wie Aspartam und Saccharin oder Natriumcyclamat die Blutgefäße beeinträchtigen und schließlich Schlaganfälle und Demenz auslösen können. Das ist sehr besorgniserregend, denn solche Diätgetränke machen etwa 25% der Getränke am Markt aus. Daher appelliert das Forscherteam an Ernährungsberater und andere Gesundheitsberufe, bei den Patienten, die abnehmen oder gesünder leben wollen, keine Diätgetränke mehr zu empfehlen.

 

 

Matthew Pase, Senior Fellow in der Abteilung für Neurologie der School of Medicine der Boston University, sagte hierzu:
„Unsere Studie zeigt, dass in diesem Bereich mehr und umfangreicher geforscht werden muss, denn die Leute trinken nun einmal künstlich gesüßte Getränke. Aber obwohl wir bei zuckerhaltigen Getränken keinen Zusammenhang zwischen Schlaganfall oder Demenz fanden, bedeutet dies ganz sicherlich nicht, dass die gesund sind. Wir empfehlen, dass Menschen regelmäßig Wasser trinken, anstatt zuckerhaltige oder künstlich gesüßte Getränke. In unserer Studie hatten drei Prozent der Menschen einen neuen Schlaganfall und fünf Prozent entwickelten eine Demenz. Daher sprechen wir immer noch von einer kleinen Anzahl von Menschen, die entweder an Schlaganfall oder Demenz leiden.“

Die Forscher sind sich aber immer noch nicht sicher, ob Diätgetränke Schlaganfälle oder Demenz verursachen – oder ob die, die sie trinken, einfach ohnehin ein höheres Risiko haben. Frühere Studien haben gezeigt, dass die Diätbrausen tendenziell von Erwachsenen konsumiert werden, die bereits übergewichtig oder fettleibig sind.

 

 

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Die Ergebnisse der neuen Studie bestätigt ähnliche Ergebnisse von früheren Untersuchungen des Imperial College in London, Großbritannien, wider. Die in der Zeitschrift Stroke der „American Heart Association“ veröffentlichte Studie begleitete 4.372 Erwachsenen im Alter von über 45 Jahren. Jeder der Probanden füllte in den 1990er Jahren einen Fragebogen über seinen täglichen Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken aus und wurde dann zehn Jahre lang medizinisch auf den Status seiner Gesundheit überprüft. Die zweite, erstaunliche Erkenntnis: Die Forscher fanden heraus, dass Diätgetränke nicht förderlich beim Abnehmen sind und nicht zum Gewichtsverlust beitragen, also keinen Unterschied zu den voll gezuckerten Getränken machen.

Zu den neuesten Forschungsergebnisse sagte Dr. Rosa Sancho, Forschungsleiter bei Alzheimer’s Research UK:
„Diese interessante, neue Studie weist auf höhere Demenzraten bei Menschen hin, die künstlich gesüßte Getränke trinken. Dies beweist jedoch nicht, dass diese Getränke die Ursache dieses erhöhten Risikos sind. Da Menschen sind sich der Nachteile einer Ernährung mit hohem Zuckergehalt heute sehr viel bewusster und greifen daher oft zu künstlich gesüßten kohlensäurehaltigen Getränken als Alternative zu den zuckerhaltigen. Diese neuen Ergebnisse müssen in weiteren Studien mit anderen Personengruppen bestätigt und untersucht werden. Und wir müssen herausfinden, was der Grund für diesen Zusammenhang zwischen künstlich gesüßten Erfrischungsgetränken und Demenz und Schlaganfall ist.“

 

 

Selbstverständlich stößt das Ergebnis der Studie bei der Getränkewirtschaft nicht auf Begeisterung. Der Generaldirektor der British Soft Drinks Association, Gavin Partington, sieht die erhobenen Daten kritisch. Er kommentierte die Studie wie folgt:
„Trotz all ihrer Behauptungen geben die Autoren dieser Beobachtungsstudie selbst zu, dass sie keine (direkte) Ursache und Wirkung fanden und sie liefern keinerlei wissenschaftlich fundierte Beweise, um ihre Theorien zu untermauern. Die englische Gesundheitsfürsorge ermutigt die Lebensmittel- und Getränkefirmen, kalorienarme Süßstoffe als Alternative zu Zucker zu verwenden und die Menschen dabei zu unterstützen, ihr Gewicht zu kontrollieren.Wir sollten auf jeden Fall versuchen, den Verbrauchern dabei zu helfen, ihre Kalorienzufuhr zu reduzieren, ohne solche unbewiesenen Behauptungen zu verbreiten.“

 

 

 

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