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Vielleicht liegt das Scheitern der Statin-Therapie aber auch ganz einfach daran, dass Cholesterin eben nicht die eigentliche Ursache für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist, sondern ein lebenswichtiger Stoff im Körper. (Bild: pixabay, qimono)

Neue Studie deckt auf, dass Statine (Cholesterinsenker) bei mehr als 51% der Patienten das Cholesterin gar nicht senken!

5. Mai 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Der Niedergang des Multimilliarden Dollar schweren Pharmageschäfts mit Statinen geht weiter. Vor kurzem deckte eine große Studie auf, dass bei mehr als 51 Prozent der Patienten die Medikamente zur Reduzierung der Cholesterinwerte wirkungslos sind. Die im Fachjournal Heart erschienene Arbeit kam zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Anwender selbst nach zweijähriger Einnahme von Statinen nur eine ›suboptimale‹ Reaktion aufweist. Das Verschreiben solcher Arzneimittel – unter dem Gesichtspunkt der Vorbeugung und Kontrolle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen – gerät damit noch weiter in Verruf. Denn es ist längst nicht nur bekannt, dass Statine mit erheblichen unerwünschten Nebenwirkungen in Verbindung gebracht werden, sondern auch das Dogma vom Cholesterin als Verursacher von Herzkrankheiten gilt mittlerweile als ›gestorben‹.

Untersucht wurden für die Studie Daten von insgesamt 165.411 Patienten, wobei deren durchschnittlicher Beobachtungszeitraum 6 Jahre betrug. Das Durchschnittsalter der Patienten lag zu Beginn der Statin-Behandlung bei 62 Jahren. Bei 84.609 Patienten verfehlten die Medikamente bezeichnenderweise das vorgegebene ›Optimal‹-Ziel: die Reduzierung der Cholesterinwerte um 40 Prozent. Schlimmer noch: Bei 22.798 Patienten wurde klar die völlige Unwirksamkeit von Statinen für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt, da sich der Zustand dieser Patienten im Laufe der Behandlung verschlechterte. Bei 10.656 Patienten verschlechterte sich das Befinden auch signifikant, obwohl sie diese angeblich optimale, „gesunde“ Cholesterin-Reduzierung um 40 Prozent erreichten.

 

Das Cholesterin ist nicht unser Feind

Die Wissenschaftler versuchen nun, die Gründe für diese Ergebnisse ihrer Studie zu klären. Dabei stellen die Wissenschaftler drei Thesen zur Diskussion: Entweder beruht das Scheitern der Statin-Therapie auf einer unterschiedlichen, genetischen Ausstattung der Patienten oder die Statine seien nicht wie vorgeschrieben eingenommen worden oder die Dosis sei einfach zu gering gewesen. Dass die getesteten Medikamente bei der Mehrheit der Patienten darin versagen, die Senkung des Cholesterinspiegels zu bewirken, wurde sogar noch als Argument herangezogen für die »Notwendigkeit für die personalisierte Medizin beim Lipid-Management«. Hinter dieser Worthülse versteckt sich das Ansinnen, verschiedenen Menschen schlichtweg unterschiedliche Medikamente in ggf. höherer oder niedrigerer Dosierung zu verabreichen.

Vielleicht liegt das Scheitern der Statin-Therapie aber auch ganz einfach daran, dass Cholesterin eben nicht die eigentliche Ursache für das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Vor diesem Hintergrund sollten wir uns die drei Haupteigenschaften von Cholesterin bewusst machen, die uns von der Pharmaindustrie, sowie von deren diversen Fürsprechern in den Medien, den Lobbyisten in der Politik und der Medizin im Großen und Ganzen verschwiegen werden.

Zuallererst ist Cholesterin nicht unser Feind. Cholesterin ist eine lebenswichtige Verbindung und struktureller Bestandteil von Milliarden Zellmembranen in unserem Körper, es ist aber auch Vorläufer von vielen biologischen Molekülen, etwa Hormonen wie Östrogen und Testosteron. Zweitens existiert überhaupt kein wissenschaftlicher Beweis dafür, dass sich Cholesterin – sogar bei moderat erhöhten Konzentrationen – in die Gefäßwände einlagert, diese beschädigt oder atherosklerotische Plaques und Herzinfarkte verursacht, solange die Blutgefäße strukturell intakt sind. Drittens zeigen uns Tierstudien, dass Cholesterin, um in ansonsten intakten Blutgefäßwänden Schäden hervorzurufen (indem es sich dort ablagert), künstlich auf Werte erhöht werden muss, welche beim Menschen nie beobachtet wurden.

Im Gegensatz zu den Behauptungen der Schulmedizin gibt es also keinerlei glaubwürdige wissenschaftliche Bestätigung dafür, dass Cholesterin – selbst unter moderat erhöhten Werten – intakte Blutgefäßwände beschädigen kann.

 

Die entscheidende Rolle von Vitamin C bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Wie Dr. Rath in seinem bahnbrechenden Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt … aber wir Menschen! beschreibt, ist die eigentliche Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein chronischer Mangel an Vitamin C in den Zellen der Arterienwände. Dieser führt zur Schwächung der Gefäßwände, weil der Körper nicht in der Lage ist, genügend Kollagen zu produzieren. Dieses langkettige Faserprotein ist Hauptbestandteil des Bindegewebes. Für die Biosynthese dieses wichtigen Strukturmoleküls ist Vitamin C unverzichtbar.

Ist jedoch die Herstellung von Kollagen unzureichend, kommen andere Substanzen behelfsweise ins Spiel: Cholesterin, Lipoproteine und weitere Risikofaktoren lagern sich in die geschwächten Wände ein, um die Schäden zu reparieren und die Arterien zu stabilisieren. Solange, wie der Körper nicht mit optimalen Mengen Vitamin C versorgt wird, setzt sich der Reparaturprozess der Arterienwand immer weiter fort – es entwickeln sich atherosklerotische Ablagerungen. Die daraus resultierenden verengten Arterien steigern schließlich die Gefahr für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Statinverkäufer sind wie „Flach-Erdler“

Angesichts der erdrückenden wissenschaftlichen Beweise dafür, dass erhöhtes Cholesterin nicht die Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist, gleicht das Propagieren und Verschreiben von Statinen dem unbeirrten Festhalten an der Idee einer scheibenförmigen Erde. Deutlich sichtbar wird diese Unvernunft auch in der oben erwähnten, im Fachjournal Heart veröffentlichten Studie, mit der die Vertreter der Pharmaindustrie trotz allem sofort breite Medienpräsenz erlangten. Unter der Darstellung von Statinen als „wissenschaftlich belegte“ Therapie rieten sie Patienten dazu, die tägliche Einnahme fortzusetzen und warnten davor, die Statin-Therapie eigenmächtig abzubrechen. Was die Glaubwürdigkeit des „Pharmageschäfts mit der Krankheit“ betrifft, spricht der Zynismus dieser profitgetriebenen PR-Reaktion Bände.

Die „Enthüllung“, dass Statine für die meisten Menschen nicht einmal das bewirken, was sie versprechen, nämlich den Cholesterinspiegel auf sogenannte „optimale“ Werte zu senken, ist eigentlich ein weiterer Sargnagel für cholesterinsenkende Medikamente. Alle Versuche, der klar widerlegten und also zu Grabe getragenen These, Cholesterin sei Verursacher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neues Leben einzuhauchen, müssen scheitern. Ohnehin halten immer mehr Menschen diese Behauptung für unglaubwürdig. Ob die Pharmaunternehmen es mögen oder nicht – Patienten entscheiden zunehmend selbst, was das Beste für die eigene Gesundheit und die ihrer Familien ist. Vorausgesetzt, die medizinische Praxis verkommt nicht zu einer Diktatur, ist das Ende der angeblichen Herz-Kreislauf-Epidemie nur noch eine Frage der Zeit.

 

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