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Neue Zahlen der Deagel-Liste: Deutschlands Bevölkerung schrumpft auf ein Drittel!

24. September 2018 | Autarkie | Freies Leben | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

In den letzten Jahren ist das US-amerikanische Portal Deagel immer mal wieder in die Schlagzeilen der alternativen Medien geraten, da es höchst umstrittene Prognosen zu den Entwicklungen der weltweiten Bevölkerungszahlen in seiner Datenbank zur Verfügung stellt. Diese Daten werden einmal jährlich angepasst und so sorgten gerade die neuesten Prognosen vom Frühjahr/Sommer 2018 für besonders große Aufruhr weltweit. Denn die Zahlen sagen für das Jahr 2025 drastische Rückgänge in den Bevölkerungszahlen voraus – hauptsächlich in den westlichen Ländern. Deutschlands Bevölkerung soll von über 80 Millionen auf 28 Millionen Einwohner schrumpfen – und das in den nächsten sechs bis sieben Jahren.

Für diejenigen, die noch nichts von der „Deagel-Liste“ gehört haben sei als Einführung gesagt, dass die Webseite Deagel.com (die auch die besagte, berüchtigte Liste führt) ein Informationsdienstleister ist, der sich aus den Informationen diverser Geheimdienste speist. Ihre Informationen erhält diese Seite aus offiziellen Geheimdienstquellen und Verlautbarungen. Auf Deagel.com werden diese offiziellen Informationen ausgewertet und zusammengefasst und auch bisweilen interpretiert.

Woher nimmt die Seite diese Zahlen?

Die Deagle-Partner, die der Seite Daten zur Verfügung stellen sind (offiziell):

National Security Agency
North Atlantic Treaty Organization (NATO – OTAN)
Organisation for Economic Co-operation and Development (OECDOSCE)
Russian Defense Procurement Agency
Stratfor (George Friedman)
The World Bank
United Nations (UN)

Die Zahlen für Deutschland schauen dabei alles andere als rosig aus. Bis 2025 soll seine Einwohnerzahl statt 81 Millionen nur noch 28 Millionen betragen, ein Rückgang von über 65%! Ein Rückgang um weitere 3 Millionen im Vergleich zu den Prognosen vom Vorjahr. Aber es soll nicht nur Deutschland hart treffen. Es gibt nahezu kein europäisches Land, in dem seine Bevölkerung nicht drastisch schrumpfen soll! Schauen wir uns nachfolgend Rückgangs-Prognosen für einige andere Länder daher kurz an (Zahlen können leicht auf- oder abgerundet sein):

Frankreich: von 67 Mio auf 39 Mio – Minus 41,8%
Spanien: von 49 Mio auf 28 Mio – Minus 42,8%
Italien: von 62 Mio auf 44 Mio – Minus 29%
Großbritannien: von 66 Mio auf 15 Mio – Minus 77,3%
Irland: von 5 Mio auf 1,3 Mio – Minus 74%
Luxemburg: von 594 Tsd auf 199 Tsd – Minus 66,5%
Österreich: von 8,8 Mio auf 6,2 Mio – Minus 29,5%
Schweiz: von 8,2 Mio auf 5,3 Mio – Minus 35,3%
Schweden: von 10 Mio auf 7,2 Mio – Minus 28%
Norwegen: von 5,3 Mio auf 3,8 Mio – Minus 28,3%
Dänemark: von 5,6 Mio auf 3,8 Mio – Minus 32,1%
Island: von 340 Tsd auf 196 Tsd – Minus 42,3%

Die Bevölkerungszahl von Finnland soll mysteriöserweise nur einen leichten Rückgang von 5,5 Mio auf 5,3 Mio verzeichnen. Im Vergleich zu den anderen nordischen Ländern rätselhaft.

Niederlandes Bevölkerungszahl von 17 Mio soll überraschenderweise unverändert bleiben. Auch in den ganzen Ostblock- und Balkanstaaten sollen kaum bis eher geringere Rückgänge zu verzeichnen sein:

Polen: von 38 Mio auf 33 Mio – Minus 13,1%
Tschechien: von 11 Mio auf 9,9 Mio – Minus 10%
Slowakei: von 5,4 Mio auf 5,1 Mio – Minus 5,5%
Slowenien: von 2 Mio auf 1,7 Mio – Minus 15%
Serbien: von 7,1 Mio auf 6 Mio – Minus 15,5%
Kroatien: von 4,3 Mio auf 3,8 Mio – Minus 11,6%
Mazedonien: von 2,1 Mio auf 1,9 Mio – Minus 9,5%
Bulgarien: von 7,1 Mio auf 6,1 Mio – Minus 14,1%
Rumänien: von 22 Mio auf 21 Mio – Minus 4,5%
Ungarn: von 9,9 Mio 9,4 Mio – Minus 5%

Russland soll unverändert bleiben, während die Ukraine einen Rückgang von rund 27,3% verbuchen soll.

Israel: von 8,3 Mio auf 4 Mio – Minus 51,8%

Die Prognosen für die USA verzeichnen einen Rückgang um satte 69,4%! Dort soll bis 2025 die Bevölkerungszahl von aktuell 327 Mio auf 100 Mio herabsinken. Dabei haben sich die Zahlen hier verbessert. Die Prognosen von 2017 verzeichneten nämlich sogar eine Reduktion auf 54 Mio Einwohner und entsprachen noch einem Rückgang von über 83%. Kanadas Bevölkerung soll bis 2025 immerhin um 10 Mio zurückgehen, von 36 Mio auf 26 Mio (Minus 27,7%).

Nicht weniger interessant sind auch die Vorhersagen für einige asiatische Länder

Süd-Korea: von 51 Mio auf 37 Mio – Minus 27,4% (für Nord-Korea keine Vorhersage)
Japan: von 126 Mio auf 103 Mio – Minus 18,2%
Thailand: von 68 Mio auf 65 Mio – Minus 4,4%
Malaysia: von 31 Mio auf 33 Mio – Plus 6,4%
Pakistan: von 205 Mio auf 219 Mio – Plus 6,8%
Indonesien: von 261 Mio auf 267 Mio – Plus 2,3%
Philippinen: von 104 Mio auf 117 Mio – Plus 12,5%
Bangladesch: von 158 Mio auf 178 Mio – Plus 12,6%

Irans, Chinas und Indiens Bevölkerungszahlen sollen laut aktuellem Stand ebenfalls unverändert bleiben. Australien wiederum soll aber auch eine nennenswerte Schrumpfung erfahren, nämlich von 23 Mio auf 15 Mio Einwohner, was einem Rückgang von 34,8% entspricht.

 

 

Wie nach dem 30jährigen Krieg: Deutschlands Bevölkerung schrumpft auf ein Drittel?

Zu Deutschland: Bei einem Bevölkerungsverlust von 80 Millionen auf 31 Millionen reden wir von fast zwei Dritteln an Menschenverlust für Deutschland. Also 48 Millionen Menschen aus Deutschland werden nach dieser Prognose weggezogen oder tot sein. Einen solchen Verlust hatte Deutschland nur einmal zu erleiden, nämlich durch den Dreißigjährigen Krieg, bei dem Landsknechtshorden hauptsächlich durch Deutschland zogen, viele davon schwedische Landsknechte. Auch davon kamen viele um, jeder dritte schwedische Mann wurde damals eingezogen, was auch für Schweden selbst ein Desaster war.

In Deutschland herrschte Plünderei, Abschlachten, Vergewaltigung und Hunger. Damals wurden die Felder verwüstet und die Vorräte, die die Bevölkerung hatte, requiriert oder geraubt. Die Bewohner der Dörfer und Städte wurden abgeschlachtet. Deutschland hat sich davon wieder relativ bald erholt, schon wegen der relativ hohen Geburtenraten danach. Welche Gründe die Verfasser der Deagel-Liste für eine neuerliche Fast-Ausrottung der Deutschen sieht, wird nur in der Generellen Sicht auf die Westlichen Länder erklärt, aber auch das ist fraglich. Seuchen und Kriege sollen angeblich keinen Einfluss auf diese beängstigenden Zahlen haben.

Die USA sehen danach einer noch brutaleren Ausrottung entgegen: Von 324 Millionen auf 54 Millionen, also auf genau ein Sechstel, also etwas weniger als 17% soll die dortige Bevölkerung zusammenbrechen.

Nun hat Deagel schon seit einiger Zeit viele Anfragen wegen der erschreckenden Zahlen auf der Länderliste bekommen. Unter der Länderliste steht also ein relativ langer Text, der das Zustandekommen dieser Prognosen erläutern soll.

 

Szene aus dem 30-Jährigen Krieg auf einem Gemälde von 1884 (Ernest Crofts). Es illustriert die Verwüstung des gesamten Landes als verbrannte und zerstörte Kulisse im Bildhintergrund. Der erschlagene Bauer vor der Tür seines Hofes, im Hintergrund ein Gehenkter am Baum und das bunte Kriegsvolk mit wehenden Fahnen, das durch die rauchenden Trümmer reitet. Kann so etwas sich im Prinzip wiederholen? Ja, vielleicht, wenn ein kompletter Finanz- und Wirtschaftscrash uns ins Mittelalter zurückkatapultiert. (Dieses Bild ist gemeinfrei und nicht urheberrechtlich geschützt)

 

 

Deagels Gründe für einen solchen Bevölkerungskollaps

Der Großteil der ökonomischen und demographischen Daten sollen aus Prognosen von Institutionen wie der CIA, dem IMF, UN und dem USG (United States Government) stammen. Ein kleiner Teil der Daten stamme aber aus „Schattenquellen“, behauptet Deagel.

So habe man beispielsweise in Bezug auf die USA Daten der chinesischen Rating-Agentur Dagong zurückgegriffen, die statt der offiziellen US-Statistiken von einer 15 Billionen $ werten physischen Wirtschaft der USA eine tatsächlichen Leistung von 5-10 Billionen bescheinigt. Deagle sagt ganz offen, dass man die Offiziellen US-Statistiken grundsätzlich für gefaked, aufbereitet oder verzerrt hält.

Dann geht man auf ein mögliches Szenario von Pandemien ein. Nur die relativ geringen Zahlen von Ebola in den afrikanischen Ländern hätten verhindert, daß Todesraten von über 80% unter den Bevölkerungen aufgetreten sind. Wäre aber ein flächendeckender Ausbruch geschehen, wäre auch keine medizinische und medikamentöse Hilfe möglich gewesen und es wäre zu einem Massensterben gekommen. Die Bevölkerungszahlen der Afrikanischen Länder in der Deagel-Liste rechnen so etwas aber offenbar nicht mit ein. Man habe auch keine Pandemien in dieser Bevölkerungs-Entwicklungs-Rechnung berücksichtigt, schreibt Deagel.

Was dann kommt, ist allerdings hochinteressant und wird kaum beachtet. Wenn sich das, was Deagel für die westliche Welt prognostiziert, tatsächlich auf belastbares Material der genannten Institutionen stützt, dann haben die erschreckendsten Prophezeiungen recht.

 

 

Was den US-Amerikanischen Bevölkerungsschwund betrifft, argumentiert Deagel mit einer großen Emigration. Bis jetzt seien viele Menschen aus aller Welt gekommen, um in der blühenden USA ihr Glück zu suchen. Das werde mit dem Kollaps des westlichen Finanzsystems umgedreht:

The collapse of the Western financial system will wipe out the standard of living of its population while ending ponzi schemes such as the stock exchange and the pension funds. The population will be hit so badly by a full array of bubbles and ponzi schemes that the migration engine will start to work in reverse accelerating itself due to ripple effects thus leading to the demise of the States. This unseen situation for the States will develop itself in a cascade pattern with unprecedented and devastating effects for the economy. [ … ]  migration to Europe – suffering a similar illness – won’t be relevant. Nevertheless the death toll will be horrible.

Übersetzung:
„Der Kollaps des westlichen Finanzsystems wird den Lebensstandard seiner Population auslöschen, indem es Ponzi-Systeme wie die Börse und Pensionsfonds beendet. Die Bevölkerung wird von der Wucht der Blasen und Betrugssysteme so schwer getroffen, dass der Migrations-Motor in den Rückwärtsgang geht und sich durch sich ausbreitende Wellen selbst beschleunigt und so den Niedergang der Staaten herbeiführt. Diese nie dagewesene Situation für die Staaten wird sich zu einen Kaskade-Muster entwickeln mit beispiellosen und verheerenden Effekten für die Wirtschaft. [ … ] Die Migration nach Europa, was unter derselben Krankheit leidet, wäre irrelevant. Nichtsdestotrotz wird der Todeszoll schrecklich werden.“

Auch die Überalterung der westlichen Gesellschaften, so führt die Erklärung weiter aus, werde die Bevölkerungszahlen in den Keller schicken. Die ganzen Rentner, die zusehen müssen, wie ihre Rentenbezüge sich in Luft auflösen, finden sich – nach diesem Szenario – in einer aussichtslosen Situation wieder. Sie sind mittellos, aber es gibt wegen des Zusammenbruchs keine Jobs mehr, die alte Leute noch machen könnten, die Jungen wandern aus, wohin man noch Überlebenschancen hat, und die Alten sterben einfach aus Hunger und Verzweiflung weg. Und da die Alten einen großen Anteil der westlichen Bevölkerungen stellen, führe das, so Deagel, zu diesen Zahlen.

Diese Krise wird die Welt in naher Zukunft treffen und zwischen 30 und 80 Jahren dauern, je nachdem, wie sich technologische Durchbrüche zeigen oder Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Die Nachwehen dieses Desasters, so Deagel, zeigten sich wie ein eingefrorenes Bild, und die Bevölkerungszahlen würden eine sehr lange Zeit unverändert niedrig bleiben.

Die Prognosen für die Bevölkerungszahlen der Länder reflektieren, Deagel zufolge, die Geburten- und Sterberaten, aber auch die Migrationsbewegungen. Viele Länder werden einen Bevölkerungszuwachs durch Immigration erfahren, während ihre eigene, eingeborene Bevölkerung schrumpft.

Dann kommt eine Einschätzung der globalen Entwicklung:

„Over the past two thousand years we have witnessed the Western civilization built around the Mediterranean Sea shifting to Northern Europe and then by the mid 20th century shifting to an Atlantic axis to finally get centered into the States in the past 30 years. The next move will see the civilization being centered in Asia with Russia and China on top. Historically a change in the economic paradigm has resulted in a death toll that is rarely highlighted by mainstream historians. ( … ) When the transition from rural areas to large cities happened in Europe many people unable to accept the new paradigm killed themselves. They killed themselves by a psychological factor. This is not mainstream but it is true. A new crisis joins old, well known patterns with new ones.“

Übersetzung:
„In den letzten Tausend Jahren haben wir beobachtet, wie die Westliche Zivilisation um das Mittelmeer entstand und sich dann nach Nordeuropa verlagerte, um sich dann, in der Mitte des 20. Jahrhunderts in eine Atlantische Achse zu wandeln, die dann in den letzten 30 Jahren schlussendlich sich auf die Vereinigten Staaten zentrierte. Die nächste Veränderung wird sein, dass sich die Zivilisation nach Asien verlagert, mit China und Russland an der Spitze. In der Geschichte resultierte ein Wechsel im Ökonomischen Paradigma in Todesraten, die selten von den Mainstream-Historikern beleuchtet werden. ( … ) Als sich in Europa der Übergang von ländlichen Gegenden in große Städte vollzog, begingen sich viele Menschen, die unfähig waren, mit der neuen Lage umzugehen, Selbstmord, sie töteten sich selbst durch einen psychologischen Faktor. Das ist nicht Mainstream, aber wahr. Eine neue Krise verbindet alte, wohlbekannte Muster mit Neuen.“

 

 

Wie stichhaltig sind die „Deagel-Argumente“?

Daniel Prinz schreibt hierzu:

Ungereimtheiten finde ich vor allem in der Behauptung, dass ein Großteil der US-Amerikaner in lateinamerikanische und asiatische Länder aufgrund der prognostizierten Weltwirtschaftskrise auswandern werde. Nun gut, dann schauen wir uns einmal die Bevölkerungs-Prognosen für 2025 für einen Großteil der lateinamerikanischen Länder an:

Mexiko: unverändert mit 125 Mio
Panama: unverändert mit 3,8 Mio
Chile: unverändert mit 18 Mio
Argentinien: von 44 Mio auf 41 Mio
Venezuela: von 31 Mio auf 29 Mio
Uruguay: von 3,4 Mio auf 2,8 Mio
Brasilien: von 207 Mio auf 210 Mio
Peru: von 31 Mio auf 32 Mio
Kolumbien: von 48 Mio auf 49 Mio
Bolivien: von 11 Mio auf 12 Mio.
Paraguay: von 6,9 Mio auf 7,2 Mio
Costa Rica: von 4,9 Mio auf 5,2 Mio

Einige afrikanische Länder sollen ebenfalls leichte Zuwächse erfahren, wobei ich diese Entwicklung als auch die Prognosen für Länder wie Pakistan, Brasilien und Bangladesch eher auf die dortigen eh schon hohen Geburtsraten zurückführen würde. Denn in diese Länder wird eigentlich kaum Jemand aus dem Westen auswandern wollen. Japan und Süd-Korea kommen ja auch nicht in Frage. Bleiben nur noch China und Russland über, obwohl die dortigen Populationen gleich bleiben sollen, wobei Deagel in seinen Zahlen auch die Todes- und Geburtsraten mit berücksichtigt, was sich in den zuletzt genannten Ländern daher „ausgleichend“ auswirken könne.

Schaut man sich die möglichen Entwicklungen in den USA und Europa an, dürfte es nur ein kleiner Teil sein, der es in einem Krisenfall (ob Krieg und/oder Finanzcrash) noch ins Ausland schaffen könnte, und dann sicher keine tausende Kilometer weit, weil dazu schlichtweg die notwendigen Mittel fehlen werden und andererseits die gestörte, überlastete oder schlichtweg nicht mehr funktionierende Infrastruktur dies einfach nicht mehr ermöglichen wird. In jedem größeren Krisenszenario wird zudem jede Regierung mit Waffengewalt erst einmal ihre Grenzen dicht machen, und da wird keiner rein oder rauskommen können; es sei denn, man wolle einen Bevölkerungsaustausch mit Absicht durchführen. Im Falle der USA wären als mögliche naheliegende Fluchtländer erst einmal Kanada, Panama und Mexiko zu erwähnen. Südamerika und Asien erscheinen mir als viel zu ferne Zielländer in einem dystopischen Krisenszenario daher als ziemlich unrealistisch.“

Dieser Einwand von Daniel Prinz ist logisch und dann stichhaltig, wenn es wirklich zu einer plötzlichen Finanzkrise kommt – die dann allerdings alle Länder dieser Welt mehr oder weniger in den Abgrund reißen würde, so dass nicht nur mit Waffengewalt verteidigte Grenzen die Wirtschaftsflüchtlinge aufhalten würden, sondern auch im Zielland selber der Verteilungs- und Überlebenskampf liefe. Vielleicht nicht ganz so schlimm, wie in den westlichen Ländern, die aufgrund ihrer empfindlichen Strukturen von Stromabhängigkeit, Just-in-Time-Lieferungen, Abhängigkeit von Benzin und Öl und mangelnder Fähigkeiten der Bevölkerung, zumindest ein Mindestmaß an Selbstversorgung zu erwirtschaften.

Daher wären Migrationsbewegungen aus den westlichen Ländern nur dann relevant, wenn es größere Kontingente an „Westlern“ gibt, die schon deutlich vorher aus den westlichen Industriestaaten auswandern. Aber ob ein New Yorker Büroangestellter in Mexiko auf einer staubtrockenen Hacienda oder in Indien besser zurechtkäme? Man darf das, Wie Daniel Prinz, mit Recht bezweifeln, zumal es die Zahlen der Zielländer auch nicht wirklich hergeben.

 

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