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Warm, gesund und schlau, aber uncool: warme Stricksocken im Winter

Wie ein „Postillon“-Satireartikel im Ausland zum Fashiontrend wurde: Knöchelschals

8. Januar 2019 | Familie | Soziales | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Wenn man jung ist, macht man (fast) jede Mode mit, und sei sie noch so hirnrissig. In diesem – wie im vergangenen – Winter friert man schon fast mit, wenn man die Teens und Twens in hautengen Jeans sieht, die  über den Knöcheln enden und ganz sicher kalte Füße machen. Nackte Köchel, die Füße in kurzen Sneakersöckchen, die in den Turnschuhen verschwinden. Da wird es einem schon beim hinsehen kalt und man kann die Blasenentzündung bei den Mädels schon anmarschieren sehen. Für die bitterböse Satire-Seite „Postillon“ war das eine wahre Steilvorlage.

 

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Der nackte Knöchel-Trend und eine „pfiffige“ Abhilfe

Die meisten Eltern können dem Nackte-KnöchelTrend gar nichts abgewinnen. Sie machen sich Sorgen um die Gesundheit ihrer halbwüchsigen Kinder. Bei Temperaturen um die Null Grad oder unter dem Gefrierpunkt so nach draußen zu gehen … das wird nicht lange gut gehen. Eine Erklätung ist das mindeste, was man sich dabei einfangen kann. Aber die jungen Leute waren schon immer unbelehrbar. Jede Generation. Und dies Mode ist nun wirklich im wörtlichen Sinne „cool“.

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Niemand ist an Knöchelfrost gestorben, aber trotzdem war es vermutlich nicht der vernünftigste Modetrend, dem wir da begeistert gefolgt sind. Style war schon immer wichtiger als unser Immunsystem – der bissige Satire-Artikel, den der „Postillon“ dazu verfasste, traf deshalb ins Schwarze. Auf der Seite der  Bildagentur „Shutterstock“ fand wahrscheinlich ein Postillon-Redakteur das Foto mit den zwei kleinen, pinken Schals um die Knöchel, und zack! war die Idee mit dem absurden Modetrend geboren. „Der Postillon“ erfand flugs den 18-jährigen Dennis Krupski, der das Sorgengejammer seiner Mutter wahrscheinlich nicht aushalten konnte und eine Lösung fand, seine Knöchel vor gefährlichen Frostbeulen zu schützen, ohne uncoole Strümpfe zu tragen. Er wickelte sich einfach zwei kleine Schals um die nackten Fußgelenke. „Nur ein Anfängerfehler sollte dringend vermieden werden: ‚Nie nur einen Schal für beide Beine benutzen!‘, warnt Dennis und deutet auf eine Narbe an seiner Stirn.„Das wirkt erstmal wie eine gute Idee. Ist es aber nicht.“
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Ein typischer „Postillon“-Gag, oder kennt jemand den Postillon nicht?

In jedem Fall war es schweinelustig. Plötzlich war das der heiße Tip im Ausland. Zwischen Kopfschütteln und Belustigung, aber auch Begeisterung für einen neuen Modetrend bewegten sich dort die Reaktionen. Anscheinend ist der Postillon im Ausland nicht bekannt, oder man kann sich irgendwie nicht vorstellen, so absurd verladen zu werden.
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In Deutschland ist die Satireseite aber recht gut bekannt. Vor allem das Überschriftengenie, das die Titelzeilen erfindet, nötigt Bewunderung ab. Dass Dennis Krupski und seinen pinken Mini-Schals einfach nur ein Spoof war, war eigentlich jedem klar. Nicht, dass nicht auch in Deutschland manche Späße vom Postillon ernst genommen worden sind, aber spätestens bei der Empfehlung, nicht nur einen Schal zu nehmen, musste es eigentlich jedem klar sein.
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Wie gesagt, im Ausland nahmen das manche bierernst. Die US-Website „Country Living“ geht sogar so weit, ernsthaft Kinderschals für „diese neue Mode“ zu empfehlen (oben), weil sie weniger breit und lang sind. „Vergessen Sie nur nicht, dass Sie zwei kaufen müssen“, heißt es im entsprechenden Artikel. Country Living hat dies aber nicht aus dem Postillon, sondern aus einem Beitrag aus einem Medium aus dem Modemekka Mailand.Allerdings ist die Webseite „Lercio“ ebenfalls eine Satire-Seite ist, und die hat den „Postillon“-Artikel einfach ins Italienische übersetzt:
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Die „Postillon“-schreiberlinge fanden es großartig, einen internationalen, abstrusen Fashion-Trend erfunden zu haben. Obwohl: Erfunden hat ihn der Fotograf, der das Bild auf der Agenturseite Shutterstock eingestellt hat. Auf Twitter meldeten sich die Postillone: „Nicht mehr lange und wir haben eine internationale Mode etabliert“. Naja, vielleicht wirklich, der Winter ist noch nicht vorbei.
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