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Richtig leidenschaftlich gerungen wird zur Zeit in Russland um die Impfpflicht. Hier findet eine echte Auseinandersetzung um das Für und Wider des Impfens statt und auch der oberste Geistliche Russlands hat sich in die Debatte eingemischt - und sein Wort hat Gewicht. (Bild: Impfung, public domain)

Neues Impfpflicht-Gesetz in Russland nach US-Vorbild geplant: Moskauer Patriarch stellt sich auf die Seite des Volkes!

4. Mai 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Der „Spiegel“ fällt mit dem „Impfthema“ auf die Nase: Nichts Neues, hohle Stereotypen, null Information

Mit seinem neuesten Titel „Impfen auf Befehl“ dachte der Spiegel, auf die Welle des „Zwangsimpfungs-Aufregers“ aufspringen zu können. Aber das, was der „Spiegel“ zu bieten hat, ist dünnste Suppe und, wie man so schön sagt, weder Fisch noch Fleisch. Das einstmals so wichtige, politische Magazin fuhr mit dieser Nummer das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte ein. Zu Recht.

Natürlich beginnt der Bericht, um den Leser auch richtig einzunorden, mit dem tragischen Fall eines 13jährigen Mädchens, das unheilbar von einer Masern-Spätfolgeerkrankung geschädigt ist. Impfgegner melden sich bei ihr, erzählt die leidgeprüfte Mutter und versuchen, das Mädchen für ihre Mission zu instrumentalisieren:

„Sie behaupteten, meine Tochter sei krank, weil sie einen Impfschaden habe“, sagt Angelinas Mutter. »Dabei haben die Ärzte definitiv Wild-Masernerreger in ihrem Hirnwasser gefunden.“ Andere hätten ihr vorgeworfen, sie habe vermutlich das Fieber ihres kranken Babys gesenkt, das sei falsch. Sie schrieben, ich solle meiner Tochter grüne Smoothies geben oder Globuli, dann werde sie wieder gesund.“

Ergänzung:

In Wirklichkeit ist noch nie ein krankmachendes Virus isoliert und seine Errregereigenschaft nach den verbindlichen Regeln der Wissenschaft nachgewiesen worden. Noch nie hat jemand so ein krankmachendes Virus durch die Luft fliegen sehen, das auch noch den Sauerstoff überlebt und das immer nur eine bestimmte Krankheit auslöst. Sie konstruieren diese angeblichen Viren sämtlich im Labor und nehmen dafür herkömmliche Zellen von Mensch und/oder Tier, die sie zum Absterben bringen. Diesen nur indirekten Nachweis behaupten sie als Direktnachweis für die Anwesenheit eines angeblichen krankmachenden Virus, ohne Kontrollen mit unbehandelten Zellen zu machen, um nach den Regeln auszuschließen, daß sie das Zellsterben selbst bewirken.

Sämtliche Virusfotos der Welt sind darum gefälscht, da es sich immer nur um Teilchen absterbender Zellen handelt. Die Unterscheidung zwischen Wildviren und Impfviren ist ein Konstrukt und willkürlich. Mit der PCR-Methode kann man keine Viren nachweisen, sondern nur Gensequenzen kopieren. Also wie bei einem Fotokopierer. Es kommt als Kopie nur das heraus, was man oben raufgelegt hat. Nur, wo ist im Fall der Wildviren das Original? Wer hat die Daten in die Datenbank eingetragen, anhand der verglichen wird? Das ist geheim.

Der angebliche Nachweis von Wild-Masernerregern im Hirnwasser eines impfgeschädigten Kindes dient nur dazu, genau diese Impfschäden leugnen zu können. Hirnschäden entstehen, besonders bei Säuglingen und Kindern, vor allem durch die Impfstoffe mit ihren Depotgiften, die zumeist gar nicht deklariert werden, trotz gegenteiliger Beteuerungen. Nicht durch imaginäre Viren, die nur Laborkonstrukte sind. Im Falle des Masernvirus liegt eine private Nukleinsäurebestimmung vor, die belegt, daß die Gensequenz identisch ist mit der von Mensch und Affen.

Im Masern-/MMR-Impfstoff ist also seit Jahrzehnten (seit 1963 in den USA, seit 1970 in der DDR, seit 1973 in der BRD) gar kein Masernvirus enthalten, anhand dessen der Kinderkörper angeblich „trainieren“ kann, sondern eben herkömmliche Zelltrümmer. Als Fremdeiweiße in allen Impfstoffen machen diese Labor-Viren natürlich trotzdem krank, auch wenn sie keine Wildviren sind. So sind auch die vielen Hirnschäden mit Autismus besonders bei der MMR-Kombi-Impfung erklärlich.

Zum Betrug mit den Viren ein aufschlussreiches Zitat am Beispeil des angeblichen Dengue-Virus:

“ […] Als weiterer Punkt kommt hinzu, dass bei vorliegender Symptomatik ein PCR-Test den Dengue-Virus Subtyp „nachweisen“ soll. Ohne das Virus jemals isoliert und sein Erbgut bestimmt zu haben, kann ein solcher Test natürlich nicht geeicht sein und ist damit vollkommen bedeutungslos.

Auf diese Art und Weise kann man sich jede beliebige Krankheit basteln: man nehme für die Jahreszeit typische Symptome und behaupte irgend ein Stück körpereigene DNA als Teil eines Virus, das für diese Symptome verantwortlich ist. Jetzt braucht nur noch ein Labor bei den Erkrankten die behauptete Virus-DNA nachzuweisen und schon hat man seine neue Krankheit oder bei Bedarf seine Epidemie.

– Dr. Jochen G. Opitz, Art. „Deguefieber – Was steckt dahinter?“, in: WissenschafftPlus Nr. 4/2013, SS. 11-12, Hervorh. von uns.

Angelina könnte also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit heute gesund und munter leben, wenn sie impffrei hätte aufwachsen dürfen. Würde es kritischen Journalismus geben, dann wären der Wissenschaftsbetrug mit den Viren und die vielen Hirnschäden durch Impfungen schon längst hinterfragt worden. Dann müßte man keine Maserninfektion Jahre zurück konstruieren, um Impfgegner anstelle der Hirnentzünder-Impfstoffe zu beschuldigen. Jede Impfung macht das Blut dicker. Kein Arzt und kein Politiker können vor der Impfung garantieren, daß es keine bleibenden Hirnschäden gibt. Die sind viele häufiger, als zugegen wird. Darum gibt es in Deutschland gar nicht erst ein funktionierendes Impfschaden-Meldesystem und auch keine transparente Datenbank. Jeden Tag sterben auch in Deutschland Babys an den immer schädlichen und niemals nützenden Impfstoffen.

 

Man beschäftigt sich ein wenig mit den rechtlichen Implikationen einer Impfpflicht, lässt auch eine Frau zu Wort kommen, die Impfverweigerer ist und als „windigen Experten“ zitiert man auch noch Hans Tolzin. Dann beschreiben die Spiegelredakteure die Impfgegner und die Impfskeptiker und die Impfverschlamper:

Die Zahl der Impfgegner ist klein und nimmt seit Jahren nicht zu. Wissenschaftler gehen davon aus, dass lediglich zwei bis fünf Prozent der Bevölkerung in Deutschland Impfungen grundsätzlich ablehnen.
Von solchen Fanatikern sind die Impfskeptiker streng zu trennen. Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung steht Impfungen unentschlossen gegenüber oder ist unsicher, etwa aus Sorge um das Kind, aus Misstrauen gegenüber der Chemie.
Zusammen mit denen, die es einfach vergessen haben, reicht das, um die Impfquote bei Masern auf 93 Prozent zu drücken. Für die sogenannte Herdenimmunität, bei der sich eine Krankheit nicht mehr ausbreiten kann, müsste es jedoch gelingen, mindestens 95 Prozent aller Kinder zwei Impfdosen zu verabreichen; die WHO kämpft dafür seit Jahren – und muss ständig Rückschläge hinnehmen.

 

http://www.goldgrammy.de

 

Die nordhessischen Kinderärztin Meike Bökemeier meint zu den Impfgegnern:

Beratungsgespräche mit impfkritischen Eltern könne man „kaum sachlich führen, die sind immer sehr emotional und auch schnell latent aggressiv“. Manche Mütter möchten die Impfstoffe für ein paar Minuten auf sogenannten Engelkarten lagern, auf dass die bösen Stoffe sich verflüchtigen. Bökemeier macht das dann, „damit das Kind die Impfung bekommt“.

Und selbstverständlich wird kein Wort über die durchaus zahlreichen Impfschäden verloren und auch nicht zu der Frage, wie es denn um die Inhaltsstoffe der Impfseren bestellt ist. Mit anderen Worten: Man hat eine Pflichtübung absolviert, sich überhaupt nicht mit den Argumenten und Statistiken der Impfgegner beschäftigt, ja, noch nicht einmal an der Oberfläche gekratzt. Nur brav ein bißchen die Impfgegner erwähnt, damit es auch ausgewogen erscheint. Tatsächlich werden die Impfgegner aber als geifernde, uninformierte, esoterische Spinner und Gefahr für die Menschheit dargestellt. Und so kommt doch wieder nichts anderes, als das, was vom Spiegel zu erwarten war, heraus:

Masern können sehr krank machen, können zu grausamen Behinderungen führen, zu einem frühen Tod. Es ist eine Krankheit, die unbedingt verschwinden sollte. Das wiegt schwerer als die Argumente gegen den Zwang, die vor allem rechtstheoretischer oder philosophischer Natur sind. Wenn es eine Chance gibt, die Masern auszurotten, sollte man sie nutzen. Lauterbach und Spahn haben diese Chance. Es kommt jetzt auf ihren Mut und ihr politisches Können an.

Da darf sich die Relotius-Postille allerdings auch nicht wundern, dass niemand diese Nummer kauft. Die Impfgegner und Skeptiker nicht, weil es die alte Leier ist und vollkommen sachunkundig. Und die braven deutschen Untertanen nicht, weil sie ja sowieso glauben, dass Impfen eine prima Sache ist. Und die Unentschlossenen, Unsicheren nicht, weil das, was da steht, sie um keinen Deut weiterbringt, sondern nur uninformativ, voreingenommen, seicht und gehässig ist.

 

Russland diskutiert die Impfpflicht

Richtig leidenschaftlich gerungen wird zurzeit in Russland um die Impfpflicht. Hier findet eine echte Auseinandersetzung um das Für und Wider des Impfens statt und auch der oberste Geistliche Russlands hat sich in die Debatte eingemischt  – und sein Wort hat Gewicht. Hier werden tatsächlich auch philosophische Diskussionen von Substanz geführt und ehrlich um den richtigen Weg gerungen. Am 24. April erschien in einer italienischen Zeitung ein Artikel über die Einführung einer Impfpflicht in Russland. „Renovatio 21″ hat die Erklärung der Patriarchalischen Kommission zum Thema Familie und Schutz von Mutterschaft und Kindheit für uns übersetzt.

 

Erklärung des Moskauer Patriarchen zur Impfpflicht

Einige russische Abgeordnete haben neue Gesetze vorgeschlagen, nach denen Impfungen auch in Russland verpflichtend wären, was es für russische Eltern schwierig machen würde, die Impfung ihrer Kinder abzulehnen. Als Reaktion auf diesen Versuch gab die Russisch-Orthodoxe Kirche eine Erklärung ab, in der sie sich öffentlich gegen die vorgeschlagenen Rechtsvorschriften aussprach und den russischen Gesetzgeber aufforderte, sie nicht umzusetzen.

Die folgende Erklärung wurde von der Patriarchalischen Kommission für die Familie verfasst, einem offiziellen beratenden Ausschuss, der Patriarch Kirill, dem Führer der russischen orthodoxen Kirche, berichtet.

Eltern sollten die Impfentscheidung für ihr Kind unter Berücksichtigung der Ratschläge und Empfehlungen der Spezialisten, sowie weiterer Informationen treffen. Niemand hat das Recht, diese Impfentscheidung für sie zu treffen, auch wenn sie sich an dem fundierten Wohl des Kindes orientiert.

Zu den Rechten der Eltern im Bereich Kindergesundheit und Immunprophylaxe –
Erklärung der Patriarchalischen Kommission zu Familie und Schutz von Mutterschaft und Kindheit

Die Patriarchalische Kommission für Familie, Mutterschaft und Kindheit erhielt Appelle, die öffentliche Diskussion über die von einzelnen Abgeordneten, Vertretern von Regierungsstellen und Fachleuten vorgeschlagenen Maßnahmen zu kommentieren, um den Herdenschutz – insbesondere bei Kindern – bei Impfungen zu erhöhen und so Krankheiten zu verhindern.

 

https://connectiv.events/events/berufsausbildung-in-trad-med-thai-massage/

 

Anlässlich hochrangiger Veranstaltungen wurden kürzlich folgende Maßnahmen zur öffentlichen Diskussion vorgeschlagen, insbesondere:

  • Einschränkung des Rechts der Eltern auf freiwillige Einwilligung zur Impfung von Kindern oder deren Ablehnung;
  • das Recht nicht geimpfter Kinder auf einen allgemeineren Besuch von Schulen und Bildungsdiensten einschränken;
  • Einführung eines obligatorischen Personalausweises (einschließlich elektronischer Ausweise) für nicht geimpfte Kinder
  • Beschränkung der Verbreitung impfkritischer Informationen. In diesem Zusammenhang hält es die Patriarchalische Kommission für notwendig, Folgendes zu sagen:

 

„Die orthodoxe Kirche hat stets hohen Respekt für medizinische Maßnahmen gezeigt, die auf Nächstenliebe beruhen und darauf abzielen, menschliches Leid zu verhindern und zu lindern“ [1].

Dank des Fortschritts in der Medizin, einschließlich der Prävention, sind Prävention und Behandlung vieler Krankheiten sowie die Linderung schweren Leides, das sie den Menschen gebracht haben, möglich geworden.

Die Kirche bewertet nicht die Wirksamkeit und das Risiko von Nebenwirkungen bestimmter medizinischer Eingriffe und bestimmter Medikamente. Diese Bewertung ist Gegenstand wissenschaftlicher Erkenntnisse und wissenschaftlicher Fachdiskussionen. Zur gleichen Zeit „warnt die Kirche vor Versuchen, jegliche medizinische Theorien zu verabsolutieren“ [2], wobei darauf hingewiesen wird, dass sich wissenschaftliche Meinungen im Fluss befinden und stets berechtigten Kritikpunkten ausgesetzt sind, die zu Korrekturen und manchmal auch zu einer Überarbeitung etablierter Vorstellungen führen können.

Gleichzeitig kann die Kirche nicht von der Bewertung der moralischen Aspekte dieses menschlichen Tätigkeitsbereichs abweichen. Ihre Position basiert insbesondere auf dem folgenden Grundsatz: „Die Beziehung zwischen Arzt und Patient sollte auf der Achtung der Integrität, der freien Wahl und der Würde der Person beruhen. Die Manipulation des Menschen ist selbst für die edelsten Zwecke inakzeptabel „[3].

Zunächst wird die Sorge um das Wohl der Kinder, einschließlich ihrer Gesundheit, von Gott ihren Eltern anvertraut. Staat und Gesellschaft sollten die Priorität der elterlichen Rechte und Pflichten respektieren, die auf der Annahme ihres guten Glaubens beruht. Eltern sollten die Entscheidung über die Erziehung, die Ausbildung und die Gesundheitsfürsorge von Kindern treffen. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz kann nur für vorsätzlich böswillige oder kriminelle Handlungen von Eltern gelten.

Die Beziehung zwischen Arzt und Patient sollte auf der Achtung der Integrität, der freien Wahl und der Würde der Person beruhen. Die Manipulation des Menschen ist selbst für die edelsten Zwecke inakzeptabel.

Es muss daran erinnert werden, dass die Anerkennung einer freiwilligen Einwilligung nach Aufklärung durch einen Arzt und das Recht auf Ablehnung in den Rechtssystemen verschiedener Länder das Ergebnis der Verurteilung von NS-Verbrechen im Nürnberger Prozess waren, einschließlich obligatorischer medizinischer Manipulationen und die Experimente, die sie an Menschen durchgeführt haben.
Seitdem ist der Respekt vor diesen ethischen und rechtlichen Grundsätzen zu einem Familienmerkmal geworden und in jeder normalen Gesellschaft präsent.

Diese Prinzipien sind nach russischem Recht anerkannt. Eine Reihe von Bundesgesetzen proklamiert das Recht der Eltern, freiwillige Einwilligungen zu medizinischen Eingriffen in Bezug auf ihre Kinder, einschließlich Impfungen, zu erteilen oder diese abzulehnen [4].

Es ist bekannt, dass neben der Gefahr von Infektionskrankheiten auch das Risiko schwerwiegender Komplikationen – sogar des Todes – nach der Impfung besteht. In einer solchen Situation sollte der Patient selbst entscheiden. Im Falle eines Kindes sollten die Eltern ihre Wahl unter Berücksichtigung der Ratschläge und Empfehlungen der Spezialisten sowie anderer Informationen treffen. Niemand hat das Recht, diese Wahl für sie zu treffen, auch wenn sie sich an dem fundierten Verständnis des Kindes orientiert.

Es ist bekannt, dass neben der Gefahr von Infektionskrankheiten auch das Risiko schwerwiegender Komplikationen nach der Impfung besteht, sogar das des Todes.

Die Patriarchalische Kommission glaubt:

Eltern sollten das Recht behalten, fundierte Entscheidungen über die Gesundheit ihrer Kinder einschließlich vorbeugender Impfungen zu treffen, ohne dabei Druck auszuüben. Die Verfolgung von Eltern wegen der Nutzung dieses Rechts ist inakzeptabel.
Eltern sollten auf keinen Fall dazu gezwungen werden, die Gründe anzugeben, auf denen ihre Entscheidungen beruhen. Die Tatsache eines medizinischen Eingriffs oder dessen Ablehnung sollte ein gesetzlich geschütztes Gesundheitsgeheimnis bleiben.

Das Recht der Kinder auf Bildung, einschließlich der Möglichkeit, an Bildungseinrichtungen zu studieren, sollte nicht eingeschränkt werden, wenn ihre Eltern sich weigern, vorbeugende Impfungen an ihnen durchführen zu lassen, außer in Fällen, in denen das Vorhandensein von Infektionskrankheiten sicher nachgewiesen wurde oder bei unmittelbarer Gefahr von tödlichen Epidemien.

Eltern sollten in der Lage sein, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, indem sie verschiedene Informationen, einschließlich kritischer Informationen, unabhängig erhalten und auswerten. Die Beschränkung der Verbreitung kritischer Informationen, die den massiven Einsatz von Impfstoffen beeinflussen, wird das Vertrauen der Eltern in Ärzte und das Gesundheitssystem nicht erhöhen.

Dieses Vertrauen wird nur durch die ehrliche und offene Bereitstellung von Informationsmaterial für Eltern mit vollständigen, überprüften und verlässlichen Informationen, einschließlich Informationen zu den mit Impfungen verbundenen Risiken oder bestimmten Impfungen, gewonnen.

In diesem Zusammenhang kann die Patriarchalische Kommission für die Familie, den Schutz von Mutterschaft und Kindheit die oben aufgeführten Maßnahmen nicht unterstützen.

Soviel Offenheit, Freiheit und Aufrichtigkeit, wie im „bösen, diktatorischen“ Russland, kann man sich im „freien Westen“ bei dem Thema Impfen nur wünschen.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/74.html

 

Anmerkungen:

[1] Die Grundlagen des sozialen Konzepts der Russisch-Orthodoxen Kirche, XI.1.
[2] Ebenda, Xi.3.
[3] Ebenda, Xi.3.
[4] Art. 20 des Bundesgesetzes „Über die Grundlagen des Gesundheitsschutzes der Bürger in der Russischen Föderation“, Abs. 5 p. 1 und Abs. 11 p. 2 des Bundesgesetzes „Immunoprophylaxe von Infektionskrankheiten“, Abs. 7 p. 2 des Bundesgesetzes „Verhütung der Ausbreitung von Tuberkulose in der Russischen Föderation“ usw.“

Quelle: Dichiarazione del Patriarcato di Mosca sull’obbligo vaccinale, in: Renovatio 21 vom 24.04.2019:
http://www.renovatio21.com/dichiarazione-del-patriarcato-di-mosca-sullobbligo-vaccinale/
Deutsche Übersetzung basiert auf dem Google Übersetzer mit Nachbearbeitung.

Weiterführende Links und Informationen:
Keine Nutzen-Lasten-Analysen für Impfstoffe:
https://impfen-nein-danke.de/keine-nutzen-lasten-analysen/

Keine Sicherheitsstudien für Impfstoffe:
https://impfen-nein-danke.de/sicherheitsstudien-fehlen/

Betriebsgeheimnisse bei Impfstoffen:
https://impfen-nein-danke.de/betriebsgeheimnis/

Abgetriebene Babys in Impfstoffen:
https://impfen-nein-danke.de/fetale-zellen/

Ekelstoffe in Impfstoffen:
https://impfen-nein-danke.de/ekelstoffe/

Verheimlicht: Studiensammlung belegt, daß Impfungen weder sicher, noch wirksam sind! Trotz eingeschränkter Forschungsfreiheit und Verfolgung gibt es mutige Forscher!
https://impfen-nein-danke.de/studien/

Mach mit bei der Impfaufklärung:
– Etikett: „Impfen muß freiwillig bleiben!“ zum Unkostenpreis, z.B. 35 St. nur 1,- Euro + Porto:
https://shop-impfen-nein-danke.de/shop/etikett-baby/

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