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Niederlande: grauenhafter Groß-Terroranschlag in letzter Sekunde vereitelt

29. September 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Die niederländische Polizei hat einen großen Terroranschlag vereitelt. Das Ziel war eine Großveranstaltung mit möglichst vielen Opfern. Sieben Personen wurden festgenommen. Der Hauptverdächtige, der 34jähriger Iraker Hardi N., wohnte an der deutschen Grenze. Die Festnahmen fanden am Donnerstag in Arnheim statt etwa 100 Kilometer südlich von Amsterdam und in einem Ferienpark in Weert. Die Festgenommenen waren zwischen 19 und 34 Jahren alt.

Es sollte der bisher verheerendste Terroranschlag in den Niederlanden werden. Nach monatelanger Überwachung schlug die niederländische Anti-Terroreinheit der Polizei zu. An mehreren Orten stürmten und durchsuchten 400 Spezialeinsatzkräfte mehrere Häuser. Auch Hubschrauber waren im Einsatz.

Die Anti-Terroreinheit der Polizei habe sieben Personen festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstagabend in Rotterdam mit. „Eine terroristische Zelle ist ausgeschaltet worden“, sagte Justizminister Ferdinand Grapperhaus am Abend in Den Haag. Die Vorbereitungen zu dem möglichen Anschlag sollen weit fortgeschritten gewesen sein.

 

 

Ziel: Großveranstaltung mit möglichst vielen Opfern

Die Verdächtigen wollten laut den Ermittlern Kalaschnikow-Maschinengewehre und Sprengstoffwesten einsetzen, damit es „bei einer Großveranstaltung möglichst viele Opfer“ gibt. Außerdem sollte eine Autobombe zum Explodieren gebracht werden. Details zum mutmaßlichen Ziel des Anschlags wurden nicht genannt.

Die Verdächtigen hatten einen Wohnsitz in den Niederlanden. Sie waren am späten Nachmittag in Arnheim im Osten des Landes nahe der deutschen Grenze beziehungsweise in Weert im Südosten festgenommen worden. Sie führten bei der Verhaftung fünf Pistolen mit sich. Einer der Verdächtigen wurde bei der Festnahme verletzt.

Nach einem Hinweis des Geheimdienstes waren die Ermittlungen bereits im April gestartet worden. Im Zentrum der Gruppe soll demnach der Iraker stehen. Der Mann mit Wohnsitz in Arnheim war im April ins Visier der Ermittler geraten. Er war bereits 2017 verurteilt worden für den Versuch, ins Kampfgebiet der Terrormiliz IS zu reisen um sich der Terrororganisation Jabhat al-Nusra .als Kämpfer anzuschließen. Er soll auch islamische Terroristen mit Geld unterstützt haben. Er wurde 2016 zu einer Gefängnisstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt. Die Strafe wurde aber bald darauf auf drei Monate reduziert, wobei er 21 Monate auf Bewährung bekam. Er wurde als besserungswillig eingestuft und war wegen eines posttraumatischen Stresssyndroms in psychiatrischer Behandlung. Er behauptete auch, Zweifel an seinem radikal-islamischen Glauben entwickelt zu haben. Hardi N. musste während der 21 Monate Bewährung in regelmäßigen Abständen bei der Polizei vorstellig werden. Der weitere Umgang mit seinem radikal-islamistischen Umfeld war ihm verboten worden. Wie sich bald herausstellte, hielt er sich nicht daran, hatte offenbar auch seine keimenden Zweifel am radikalen Islam überwunden und plante bald schon einen Großterroranschlag, von dem der niederländische Geheimdienst aber Wind bekam und die Staatsanwaltschaft informierte.

Auch zwei weitere der Festgenommenen, der 26jährige Nadeem S. und der 21jährige Wail el A. waren bereits in der Vergangenheit verurteilt worden, da sie sich im Ausland Terrormilizen anschließen wollten. Ein weiterer, jetzt Festgenommener, der 21jährige Morad M, war Boxer in Arnheim. Er ist ein Halbbruder des Dschihadisten Abdelkarid el A., einem syrischen IS-Kämpfer, der in Syrien umgekommen sein soll. Amir, ein weiterer Festgenommener und erst 19 Jahre alt, ist noch in der Ausbildung zum Sozialarbeiter.

Die Gruppe habe versucht, Sturmgewehre, Pistolen, Granaten und Material zum Bau von Bomben zu kaufen, erklärte die niederländische Staatsanwaltschaft der Presse. Die Männer sollen auch nach Möglichkeiten gesucht haben, mit Waffen zu üben. Die Vorbereitungen seien zuletzt schneller vorangekommen, darum habe man sich zum Zugriff entschlossen.

 

 

 

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