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„NOMOS“-Uhren und der häßliche Deutsche: Gestern Nazi, heute Links-Gutmensch, morgen wieder rechts?

20. September 2018 | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | Die Unbestechlichen

Es gibt ihn wieder, den hässlichen Deutschen, der mit Blockwartmentalität, engstirnig, verbiestert, hasserfüllt, kleinkariert und von sich und seiner Meinung überzeugt jeden anderen frontal angeht und keine Gnade kennt, wenn er sich auf der sicheren Seite der Macht weiß. Den Petze-Deutschen, den Nachschnüffler, der sich in alles mischt, was ihn nichts angeht, wenn er sich nur als mustergültiger Saubermann präsentieren kann und sich davon noch Vorteile erhofft. Der auf Anstand, Fairneß, Menschenrechte und Mitgefühl sch**ßt. Der nichts mehr sucht, als das Podium und die Öffentlichkeit, um sich öffentlich als ein lupenreiner, systemtreuer Knecht zu präsentieren, der hechelnd, wie ein Hündchen, auf das allgemeine Lob und das Schulterklopfen wartet.

Es geht ihm überhaupt nicht darum, wen er da denunziert, diffamiert, pauschal zum öffentlichen Schweinehund stempelt. Es interessiert ihn gar nicht, wer das ist und ob derjenige das wirklich verdient hat. Ob er vielleicht der beste Kerl und ein echter guter Mensch ist. Kann er ja gar nicht, denn er ist „rechts“. Was rechts ist? Egal, alles was nicht links ist. Er vernichtet eine Existenz? Wurscht, es ist ja ein rechter Untermensch. Unterstellungen und Verleumdungen ohne Beweis? Es ist doch gut und richtig, weil gegen Rechts! Damit ist alles salviert.

 

 

Meinungs- und Gedankenfreiheit ist ein Menschenrecht, steht in der UN-Charta der Menschenrechte. Nicht in Deutschland. Hängt man Dir hier das Wörtchen „rechts“ an, bist Du Freiwild. Für „Rechte“ gibt es keine Menschenrechte. Sogar dann, wenn ein Verwandter von Dir „rechts“ ist, ist Dein Leben schon nicht mehr ganz soviel wert.

So geschehen in Köthen. Die Nationalität der Täter wird immer gern verschwiegen, wenn es sich um Nicht-Deutsche handelt. Natürlich, um Pauschalierungen und Generalverdächtigungen gegen Zuwanderer entgegenzutreten. In Köthen hatte das Opfer einen Bruder, der angeblich ein Rechter ist. Das wurde überall dazugeschrieben – ohne dass es irgendetwas mit der Tat zu tun hatte. Schwang da ein „geschieht ihm dann doch irgendwie recht“ mit? Aber nein. Pauschalierungen gibt es doch immer nur von rechts.

Im Bundestag plärrte Herr Martin Schulz eine einzige Beleidigungstirade gegen den AfD-Poltiker, Herrn Alexander Gauland ins Plenum. Er unterstellte der AfD undemokratische Haltung und beschuldigte die Partei pauschal, sie wolle Gewalt auf die Straßen bringen. Man muss die AfD nicht lieben, ganz sicher nicht. Aber von der Partei der AfD ist bisher noch keine Gewalttat ausgegangen, im Gegenteil, sie war schon oft Opfer von Gewalt. Und zwar der Gewalt von Linksradikalen, die von diesem Staat gepampert und bezahlt werden. Die Schlussbemerkung, Herr Gauland gehöre auf den „Misthaufen der Geschichte“, ist verbale Gewalt und zeugt von Vernichtungswillen und persönlichem Hass.

 

 

 

Und was geschieht im Plenum? Die anderen Bundestagsabgeordneten (außer der AfD natürlich) spenden dieser grauenhaften Vorstellung noch stehend Beifall. Und genau das wollte und brauchte Herr Martin Schulz. Man kann es mit Händen greifen, dass er diesen Auftritt vorbereitet hat, um sich in Szene zu setzen, um sich wieder einmal im Beifall baden zu können. Alle, außer der AfD, konnten gar nicht anders, als heftigsten Beifall zu spenden. Man will sich nicht dem Verdacht aussetzen, irgendwie doch noch eine menschliche Regung von Mitgefühl für den Beleidigten zu empfinden. Niemand möchte dem geifernden Rudelhass der Gutmenschen ausgesetzt sein, also macht er mit.

Was für eine elende, durchsichtige Aufführung.

Ein weiteres Beispiel: Der SPD Abgeordnete Johannes Kahrs schreit geradezu vor Hass und Wut gegen die AfD, wird verletzend, beleidigend und unverschämt. Soviel Rüpelhaftigkeit und Niveaulosigkeit löst schon Fremdschämen aus.

 

 

Man beschließt nach Hören dieser Rede allein darum schon, die AfD zu wählen, auch wenn man sie nicht wählen möchte.

Aber auch in der Industrie gibt es Gutmenschen, die über keinerlei Gedankensouveränität und Zivilcourage verfügen. Die sich nicht nur wegducken, sondern noch mitmachen bei der Jagd auf Unangepasste. Zum Beispiel in Glashütten, bei der Uhrenfabrik Nomos.

Glashütten liegt etwa anderthalb Autostunden weg von Chemnitz. Die Fabrik hat überhaupt nichts mit den Geschehnissen in Chemnitz zu tun. Aber: 37,3% der Wahlberechtigten in Glashütten haben bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt.

Also, aufgepasst! So denkt der linke Gutmensch, #pauschalisierenistNazi: Wenn 37,3 Prozent in Glashütten die AfD wählen, sind das ja allesamt Nazis – dann sind auch bei Nomos 37,3% Nazis -, und dann waren die todsicher auch in Chemnitz bei der Demo und haben ganz bestimmt da auch Ausländer gehetzt, auch wenn es nachweislich gar keine Ausländerhatz gab. Also will ich da keine Uhren mehr kaufen, weil die von Nazis zusammengeschraubt werden, die Ausländer hetzen würden, wenn sie dürften. Also machen wir mal richtig Druck auf die Uhrenfabrik Nomos. Angeblich habe Nomos ca. Hundert Anfragen bekommen, ob Nazis diese Uhren zusammenbauen in Glashütten. Wahrscheinlich hat keiner dieser hundert Schreiber je eine Nomos gekauft.

(Nur mal so in die Tüte gesprochen … Wer ein Produkt nicht kauft, weil möglicherweise ein potenziell gewalttätiger „Nazi“ daran gearbeitet haben könnte, ist ein Held. Wer ein Produkt nicht kauft, weil möglicherweise ein potenziell gewalttätiger Flüchtling daran gearbeitet haben könnte, ist ein??? … Nazi. Genau.)

 

 

Was wäre nun die richtige Haltung der Geschäftsleitung, in nomine Frau Judith Borowski, auf Medienanfragen in dieser Sache gewesen?

Ganz einfach:
Man verwahre sich bei Nomos gegen jegliche Pauschalisierung. Man sei Demokrat und damit tolerant und achte vor allem das Grundgesetz sowie die Menschenrechte und Menschenwürde. Dazu gehöre das Menschenrecht der Meinungsfreiheit. Man werde stets darauf achten, dass im Betrieb niemand für irgendeine Partei agitiere, dass jeder jedem anderen mit Respekt und Toleranz begegne. Dass man, sollten Diskriminierungen vorfallen, dem entschieden entgegentreten werde. Überdies habe man, gerade als Deutscher, aus den Erfahrungen der Zeit zwischen 1939-1945 und der Zeit der Stasi-Bespitzelung bis 1989 gelernt. Auch und besonders in Glashütten weise man daher entschieden von sich, die politische Meinung oder religiöse Überzeugung der Mitarbeiter auszuspionieren, geschweige denn jemanden für seine Überzeugung abzustrafen. Solange ein Mitarbeiter sich korrekt und untadelig verhalte, werde man sich als überzeugter Demokrat dem Grundgesetz und der Menschenrechtscharta entsprechend verhalten.
Ende der Durchsage.

Was macht Frau „Markenchefin“ (Geschäftsführerin?) Judith Borowski?

Sie feiert ihren Auftritt. Sie posiert geradezu vor der Kamera, hübsch zurechtgemacht, lächelt mit Rehlein-Blick von schräg unten hoch in die Kamera, lehnt sich mit seherischem Fernblick durchs Fenster an ein Bücherregal, oder inszeniert sich mit geschmerzt-nachdenklicher Mine, lässig gegen die Glaswand gelehnt, neben den „corpora delicti“, den nazigebastelten Uhren ihres Betriebes. Sie weiß, dass sie jetzt den Auftritt ihres Lebens hinlegt. Und sie hat die Vokabeln, die sie unterbringen muss, auch brav gelernt. Es geht um Schlagwortdichte: „AfD, undemokratisch, Intoleranz, Rassismus, Polemik, rechts …“

Tief Luft holen … uuund Action:

„Die AfD ist aus meiner Sicht keine Partei innerhalb des demokratischen Spektrums. Wir wollen dieses Klima von Rassismus und Intoleranz nicht in unserem Unternehmen.“ (War ihr das bisher gar nicht aufgefallen? Oder sind die bösen AfD-Wähler gar nicht rassistisch und intolerant?)

Wir verurteilen die Geschehnisse in Chemnitz natürlich und sind bestürzt – so viel Fremdenfeindlichkeit und Hass! Dass dieser auf breiten Konsens stößt, ist besonders traurig. Rechtsaußen-Positionen scheinen in Sachsen Standard geworden zu sein, eine gefährliche Normalität. Menschlich ist dies eine Katastrophe, insbesondere für Menschen mit Migrationshintergrund. Aber auch für uns als eine weltoffene Marke, die Uhren rund um den Erdball verkauft: Nomos Glashütte steht für ein anderes Sachsen, das aber kommunizieren Sie mal auf die Schnelle … Mit Nazi-Parolen in Verbindung gebracht zu werden, ist schrecklich.“

 

 

Und weil sie sich jetzt als „Mutige“ und „Couragierte“ feiern lassen muss, muss sie auch liefern. Jetzt geht es ans agitieren, pauschalisieren, ausspionieren, hineininterpretieren, unterstellen, beobachten, denunzieren, „Rechte“ im Betrieb aufspüren, Treibjagden auf „Rechte“, Unbeugsame eliminieren:

Wir versuchen, darüber hinaus einfach mit unseren Mitarbeitern zu sprechen, in Diskussionen zu kommen. Wir versuchen, sie zu schulen im Umgang mit Rechten: Wie erkenne ich Rechte? Wie dechiffriere ich auch, was sie sagen? Wie lasse ich aus den Polemiken der Rechten die Luft raus und mache da auch einen Faktencheck? Was mache ich dann aber auch, wenn vielleicht in meinem Team bei der Arbeit jemand rechtsextreme Tendenzen oder auch nur leises Verständnis dafür äußert? All diese Dinge müssen in den Unternehmen besprochen werden. Wir müssen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür den Rücken stärken. Im Moment haben wir Schulungen, die wir zusammen mit dem Verein „Open Saxony“ durchführen bei unseren Mitarbeitern. Wir versuchen aber auch, in Einzelgesprächen mit den Kolleginnen und Kollegen dieses Thema aufzuarbeiten.“ (Merke: Auch leises Verständnis für „rechts“ ist jetzt schon existenzbedrohend.)

Wer ist „Open Saxony“? Dieses „Netzwerk“ gehört zu „Courage – Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.v.“ und hat auch die E-Mailadresse open-saxony@netzwerk-courage.de.

Wieder finden wir hier das „Russische Babuschka-Püppchen-Spiel“. Nimmt man die erste Puppe auseinander, steckt eine zweite darin, macht man diese auf, findet man die Dritte.

Das Netzwerk Courage hat nun wiederum ganz enge Verbindungen zu Amadeu Antonio Stiftung, an deren Spitze eine echte Fachkraft im puncto Bespitzelung sitzt, die allseits hochgeschätzte Dame, Frau Anetta Kahane. Aber auch direkt von der Webseite „Demokratie leben“, auf der wir „Open Saxony“ finden und bei der das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend als Verantwortlich im Impressum steht, kommen wir auf die Zensur-Institution der Amadeu Antonio Stiftung, die als Programmpartner zur Förderung der Strukturentwicklung zum bundeszentralen Träger zu finden ist.

 

 

Die Amadeu Antonio Stiftung mit ihrer „Markenchefin“, Frau Anetta Kahane, steht aber selbst unter schwerer Kritik. Allzuoft hat Frau Kahane recht offenherzig mit radikal-linken und gewaltaffinen Gruppen gemeinsame Sache gemacht. Außerdem erhält die Amadeu Antonio Stiftung Gelder von einer NGO (Nichtregierungsorganisation) namens „Open Society“, die einem gewissen und sehr bekannten Herrn George Soros gehört. Die vielfältigen Verbindungen und das Netz, in dem die Amadeu-Anonio Stiftung mit Herrn Soros, Stiftung Dreilinden, Bertelsmann-Stiftung und der Politik sowie einigen besonderen Politikern verflochten ist, kann man hier im Einzelnen mit Diagramm nachlesen.

Nun, das wird ein hübsches Hallo und viel Wiedersehensfreude geben, wenn Frau Anetta Kahane bei Nomos in Glashütten auftaucht. Vielleicht findet sie ja da noch ein paar alte Bekannte aus ihrer Stasi-Zeit oder ein paar ihrer Opfer, die sich gern mit ihr über alte Zeiten unterhalten würden. Aber Frau Kahane wird sicher keine Zeit haben, sich in diese Niederungen zu begeben.

Ab jetzt wird es bei Nomos keine gute Arbeitsatmosphäre mehr geben. Misstrauen, gegenseitiges Beobachten, Verdächtigungen, Denunziationen. Persönliche Animositäten, die durch „Verpfeifen“ ausgetragen werden, all das wird nun mit „Open Saxony“ und der neuen, roten Kaderschule Frau Kahanes Einzug halten. Wenn die Firma Nomos richtig Pech hat, wird sie die guten Leute dabei verlieren. Die, die es nicht nötig haben, sich das anzutun und sich leicht einen anderen Job suchen können. Die erfahrenen Alten im Unternehmen erinnern sich vielleicht noch an solche Beschnüffelungen und „Bildungskurse“ aus der Zeit vor 1989 und gehen lieber in Rente.

 

Christina von Dreien

 

Aber auch aus anderen Gründen könnte es für die Firma Nomos eng werden. Hier dürfte das Wort „Get Woke, go Broke“ gelten. Unternehmen, die sich dem (vermuteten) Zeitgeist anbiedern und eine Gutmensch-linke PR-Kampagne fahren, bezahlen das nicht selten mit herben Einbußen. So meinte auch der Sportartikelhersteller Nike, der eine große Werbekampagne mit dem linksextremen American Footballspieler Kolin Kaepernick fuhr und empfindliche Umsatz- und Gewinneinbrüche erlitt.

Das Unternehmen Budweiser, das Bier des hart arbeitenden, einfachen Amerikaners und Trump-Wählers, wurde ebenfalls vom Hafer gestochen und ließ sich von einer linken, hippen Werbeagentur zwei leftist-Comedians aufschwatzen, die dann bemüht witzig über die „gendergerechte Bezahlung“ bei Budweiser parlierten. Das Werbevideo dazu wurde im Verhältnis 1:60 mit Daumen runter bewertet und der Umsatz brach ein.

In Deutschland war es der ADAC, der sich von einer mit linksgrün-fortschrittlichen Werbefuzzies bevölkerten Agentur eine „Wir-sind-nicht-deutsch“-Werbekampagne aufschwatzen ließ. Daraufhin hagelte es Austrittserklärungen und einen mordsmäßigen Shitstorm. Auch hier sieht man unter dem Video das eindeutige Übergewicht der Daumen-runter-Fraktion.

 

 

Der Wind dreht sich. Die Leute haben die linke Meinungsdiktatur, die Heuchelei, die Doppelstandards satt. Sie haben gemerkt, dass sie unterdrückt, beschimpft und marginalisiert werden. Sie werden zornig. Erst ist es eine Abstimmung mit den Füßen und sie verweigern sich den Systemmedien. Vielleicht kaufen sie auch keine Nomos-Uhren mehr. Dann wird sich daraus eine offene Massenbewegung bilden, und dann werden die Linken in die Defensive kommen. Zu ihrem Erstaunen wird die linke Polit-, Medien- und Kulturszene bemerken, dass nun plötzlich sie vorsichtig sein müssen, wie sie sich äußern. Und verblüfft feststellen, dass die Fähnlein-im-Wind Schicht im Lande schon längst auf der anderen Seite ihr Quartier eingerichtet hat und sie gar nicht mehr je gekannt haben will.

 

 

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