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Öko-Landwirtschaft kann die Welt ernähren

18. November 2017 | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | Umweltinstitut München e.V.

Öko-Landwirtschaft kann die Welt ernähren

                                                     Ökolandbau verbindet gesunde Nahrungsmittel und Artenvielfalt; Foto: C.Stache/UIM

Die ökologische Landwirtschaft hat im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft unbestritten viele Vorteile. Eine neue Studie, an der WissenschaftlerInnen der Welternährungsorganistion FAO und des schweizer Forschungsinstituts für Biologischen Landbau beteiligt sind,  bestätigt nun: Es ist möglich die wachsende Weltbevölkerung mit Bio-Landwirtschaft zu ernähren. Damit könnte den Schäden, die die konventionelle Landwirtschaft in der Umwelt anrichtet und den Gefahren, die vom massiven Pestizid- und Düngereinsatz für unsere Gesundheit ausgehen, ein Ende gesetzt werden.

Weiter wie bisher? Geht nicht!

Laut den Studienautoren sind dabei die wichtigsten Maßnahmen, die Lebensmittelverschwendung zu vermindern und deutlich weniger Fleisch und andere tierische Produkte zu konsumieren. Das käme auch der Gesundheit zugute. Momentan werden in Deutschland pro Kopf und Jahr etwa 60 Kilogramm Fleisch gegessen. Wenn der Fleischkonsum verringert wird, werden Flächen für den Anbau von Nahrungsmitteln frei, auf denen bisher Tierfutter angebaut wird. Auf den frei gewordenen Flächen könnten vermehrt eiweißreiche Pflanzen, wie Erbsen, Bohnen oder Kichererbsen angebaut werden. So könnte die verringerte Aufnahme von tierischem Eiweiß ausgeglichen werden.

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http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/oeko-landwirtschaft-kann-die-welt-ernaehren.html
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Quelle:

Umweltinstitut München e.V.

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