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Oliver Nevermind: Der Fall Jenny Böken -Unfall oder Mord?

7. November 2020 | Allgemein | Geschichte | connectiv.events

 

!!!!! Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke !!!!!!

von Oliver Nevermind exklusiv für connectiv.events geschrieben

 

Im heutigen Artikel geht es um einen Fall, der momentan in den Medien sehr präsent ist.

Die Rede ist von dem ungeklärten Tod der Seefrau Jenny Böken.

 

Rückblick:

Die erst 18-jährige Offiziersanwärterin Jenny Böken starb am 4. September 2008 unter bislang ungeklärten Umständen.

Die junge Soldatin versah ihren Dienst am Bord des Segelschulschiffes Gorch Fock.

In der Nacht vom 3. auf den 4. September verstarb sie auf mysteriöse Art und Weise.

Sie war an bewusstem Abend von 20 bis 0 Uhr als Wachposten eingeteilt.

Ihre Aufgabe war, kurz zusammengefasst, die Sicherheit des Schiffes und der Besatzung zu gewährleisten, indem sie vor etwaigen Gefahren warnt oder auf besondere Ereignisse (z.B. ein unbekanntes Schiff, das sich überraschend nähert) hinweist.

Da mit ruhigem Seegang (Windstärke lag bei 7, was als „Schwache Brise“ bezeichnet wird) zu rechnen war und es auch keine anderweitigen Gründe gab, trug sie weder eine Rettungsweste noch hatte sie einen GPS-Peilsender bei sich.

Kurz vor Ende ihrer Schicht ging Jenny Böken, nach offizieller Darstellung, über Bord.

Das Schiff befand sich in der Nähe der der Nordsee-Insel Norderney.

Den Sturz Bökens in das Wasser hat angeblich niemand gesehen, ein Soldat sagte jedoch aus, er habe „einen Schatten ins Meer fallen gesehen“.

Sodann wurdeMann-über-Bord-Alarm“ gegeben.

Das Schiff stoppte und es wurde eine Rettungsboje zu Wasser gelassen.

Daraufhin drehte die Gorch Fock und fuhr in Richtung der Position des Mann-über-Bord-Alarms.

Zeitgleich wurde die Bundespolizei und die Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger alarmiert, welche Rettungsschiffe entsandten.

Zwei motorisierte Bereitschaftsboote fuhren im Kielwasser der Gorch Fock zur vermerkten Position.

Überdies kamen Hubschrauber der Bundeswehr und der niedersächsischen Polizei zum Einsatz.

Die Bundeswehr setzte außerdem Seefernaufklärungsflugzeuge ein.

Jedoch bleiben alle Bemühungen erfolglos.

Elf Tage später, am 15. September 2008, wurde Bökens Leichnam von einem Forschungsschiff 120 km nordwestlich von Helgoland geborgen.

Es folgten die üblichen gerichtsmedizinischen Untersuchungen und polizeiliche Ermittlungen.

Diese Ermittlungen wurden jedoch ein Jahr später mit dem Ergebnis „die Todesumstände sind unklar, aber wir halten ein Unglück am wahrscheinlichsten“ eingestellt .

Die Eltern von Jenny erstatten daraufhin Anzeige, wegen fahrlässiger Tötung.

Das Verfahren wurde jedoch ebenfalls nach kurzer Zeit wegen nicht hinreichenden Tatverdacht eingestellt.

Daraufhin stellten Jennys Eltern einen Klageerzwingungsantrag, welcher Mitte 2012 vom Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht abgelehnt wurde.

Auch eine folgende Verfassungsbeschwerde zeigte keinen Erfolg, sie wurde erst gar nicht zur Entscheidung angenommen.

Aufgrund einer neuen Zeugenaussage, welche im Zusammenhang mit Jennys Tod gehört habe, dass andere Soldaten das Wort Mord benutzt haben, wurde das Verfahren im Juni 2019 wieder aufgenommen, jedoch sieben Monate später wieder eingestellt.

Eine von den Eltern im Hinblick auf die Verfahrenseinstellung eingelegte Beschwerde wurde im Juli 2020 als unbegründet verworfen.  [1]

Durch eine Strafanzeige, welche Jennys Vater im Oktober 2020 gegen Unbekannt stellte, kommt wieder Bewegung in den eigentlich abgeschlossenen Fall. Kern der Strafanzeige ist die Tatsache, dass die Todesermittlungen seinerzeit von der Staatsanwaltschaft Kiel geführt wurden, zuständig sei aber die Staatsanwaltschaft Aurich gewesen. [2]

Man mag nun meinen, dass es unwichtig sei, welche Staatsanwaltschaft die Ermittlungen damals führte. Doch aufgrund der Rahmenbedingungen und Begleitumstände ist dem nicht so.

Es gibt zahlreiche teils äußerst gravierende Ungereimtheiten und Widersprüche.

Der Verdacht liegt nahe, dass der Fall absichtlich der falschen Staatsanwaltschaft zugeteilt wurde -eventuell, weil dort Beamte das Sagen haben, die den Verantwortlichen, also Angehörigen der Bundeswehr, nahe stehen und dadurch Ermittlungen manipuliert haben könnten.

Ich möchte an dieser Stelle dieser Stelle die wichtigsten Fakten nennen, die darauf hindeuten, dass die offizielle Version nicht stimmt und dass hier ein Verbrechen vertuscht werden soll:

 

https://vita-system8.de/?ref=132

 

1.)

Jenny war von 20-0 Uhr als Wachposten eingeteilt. [9]

Es ist vorgeschrieben, dass alle 30 Minuten Meldung an die Schiffsleitung gemacht werden muss.

Wird keine Meldung gemacht, müssen Angehörige der Wachmannschaft umgehend ausrücken und nach dem Wachposten sehen.

Dies passierte nicht.

Der zuständige Wachoffizier sagte später aus, es sei richtig, dass um 23:30 keine Meldung gemacht wurde, er sei aber nicht ausgerückt, da Jenny nach 23:30 noch Schiffe gemeldet hätte. Diese Aussage wird von niemandem bestätigt. Außerdem heißt es, sie hätte nach

23:30 die Schiffe gemeldet, jedoch hätte man laut Vorschrift sofort um 23:30 nachsehen müssen.

Das Verschwinden von Jenny fiel erst um 23:43 auf, also 13 Minuten nachdem die Meldung ausblieb.[6] [17]

Warum ist man nicht um 23:30 sofort losgegangen und hat nach ihr geschaut?

 

2.)

Es ist nicht bekannt, wer denn der Wachposten war, der Jenny hätte ablösen sollen!

So etwas wird normalerweise schriftlich im Wachbuch festgehalten, die entsprechende Liste wurde von der Staatsanwaltschaft gesichtet, mit dem Ergebnis, dass keine Wachablösung vermerkt ist.

Außerdem befand sich nur eine recht kleine Besatzung (30 Mann) an Bord.

Keiner kann angeblich sagen, wer die Ablösung gewesen sein soll.

Zwischendurch wurde eine junge Kadettin als Ablösung genannt, als diese befragt wurde, stritt sie aber ab, die Ablösung gewesen zu sein.

Auffällig, eine Kadettin, die die Wachablösung gewesen sein soll (ggf. die gleiche, die dies nachher abstritt), wurde von ihren Eltern sofort nachdem Unfall von Bord geholt. Noch auffälliger, die Eltern sind die Bundeswehr-Ärzte, die Jenny Böken, trotz ihrer massiven gesundheitlichen Einschränkungen, tauglich geschrieben haben.

Wer war der ablösende Wachposten? [3][6] [18]

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

3.)

Jenny war laut einer Bundeswehr-Untersuchung, welche Anfang Juli statt fand, aus gesundheitlichen Gründen nicht einsatztauglich.

Sie soll u.a. an Narkolepsie gelitten haben.

Dass sie unter Narkolepsie litt und dies mehrfach dem Schiffsarzt meldete, wird von dem Arzt bestritten, jedoch sagt die zuständige Arzthelferin das Gegenteil aus. [3][6]

Wieso durfte/musste sie trotzdem weiterhin im Dienst bleiben?

Wer lügt, der Arzt oder die Arzthelferin, und warum?

 

4.)

Das Schiff neigte zum Unglückszeitpunkt aufgrund der Windrichtung nach links.

Jenny ist aber nach offiziellen Angaben auf der rechten Seite des Schiffes von Bord gegangen.

Wäre sie also eingeschlafen oder auf dem Deck gestolpert wäre sie in Richtung der linken Schiffsseite, gefallen/gestolpert/gerutscht. Diese Tatsache macht die Version, ihr Tod sei ein Unfall gewesen, noch unwahrscheinlicher. [6]

 

5.)

Bei Überbordgehen einer Person wird eine Mayday-Mayday Meldung abgesetzt, was bedeutet, dass ein Menschenleben akut und konkret gefährdet ist und alle Schiffe, welche sich in der Nähe befinden, sofort zur Hilfe eilen müssen.

Jedoch wurde nach dem Überbordgehen von Jenny eine Pan-Pan Meldung abgesetzt.

Diese Meldung besagt, dass eine konkrete, aber nicht akute Gefährdung vorliegt.

Warum wurde nicht das Notsignal Mayday-Mayday verwendet? [4][6]

 

http://www.idealsound.de

 

 6.)

Mehrere Besatzungsmitglieder sagten aus, sie haben zur fraglichen Zeit aus dem Wasser Schreie gehört. Bei Windstärke 7 auf Hoher See ist es ausgeschlossen, dass man Schreie hört, und schon gar nicht aus dem Wasser. [5] [6]

 

Lügen die Besatzungsmitglieder oder hörten sie tatsächlich Schreie, die aber von woanders (z.B. vom Deck oder Innerem des Schiffes) kamen?

 

7.)

Besatzungsmitglieder sagten aus, sie hätten eine Person im Wasser treiben sehen.

Bei tiefer Nacht ist es äußerst schwer vorstellbar, eine auf dem Wasser treibende Person im Meer zu sehen. [6] [7]

Wird hier bewusst gelogen?

 

8.)

Der deutlichste Beweis, dass Jenny schon vor dem Überbordgehen tot war, ist dass sie kein Wasser in den Lungen hatte, so wie es bei Menschen, die ertrunken sind, normal ist! [6] [14] [15]

Warum wird dies seitens der Ermittler ignoriert?

 

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9.)

Einer der weiteren deutlichen Beweise, dass die offizielle Version nicht stimmen kann:

Jenny wurde am 15. September 2008 um 17:30 aufgefunden.

Sie trug nicht den obligatorischen Bundeswehr-Parka bzw. das Hemd.

Sie trug auch nicht ihre Stiefel, aber ihr doppeltes Paar Socken war noch an den Füßen.

Es ist ausgeschlossen, dass sie sich im Todeskampf mitten im Wasser den Parka die Schuhe ausgezogen hat.

Überdies trug sie ein Sweatshirt und ein T-Shirt, welches am unteren Ende ordentlich in die Hose gesteckt war. [6] [16]

Warum ist sie ohne Hemd, Parka und Stiefel über Bord gegangen?

Wie kann nach vielen Tagen im Wasser das T-Shirt noch ordentlich in der Hose sein?

 

10.)

Jenny ist offiziell um 23:43 in der Nähe von Norderney über Bord gegangen.

Aufgrund der Strömungsverhältnisse wurde sie in Richtung Hamburg/Schleswig-Holstein gesucht.

Ihre Leiche wurde jedoch nordwestlich von Helgoland gefunden.

Dies wäre aber nur möglich, wenn sie vor 23:43 über Bord ging, da zu diesem Zeitpunkt die Strömungsverhältnisse anders waren. [6] [17]

Wie konnte ihr Leichnam in Richtung Helgoland getrieben sein?

 

11.)

Der Offizier, der Jenny angeblich aufgefunden hat, ist bis heute nicht vernommen worden.[6]

Warum nicht?

 

12.)

Es ist unklar, wie Jenny so schnell identifiziert werden konnte.

Es heißt, das wäre durch den eingenähten Namen im Innern ihre Parkas geschehen.

Jedoch wurde, s.o., der Parka gar nicht gefunden. [6]

Wie konnte man Jenny so schnell identifizieren?

 

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13)

Die Arzthelferin eines Arztes, der Jenny behandelte, sagt aus, eine Reihe von Eintragungen, die sie auf Jennys Gesundheitskarte machte, sind nicht mehr vorhanden. [6]

Wer hat warum ihre Gesundheitskarte manipuliert?

 

14)

Der  Sohn des Arztes, der Jenny obduzierte, ist der Vater eines der Seemänner, die zur Zeit ihres Überbordgehens auf dem Schiff war.[6]

Ein Zufall?

 

15)

Jennys Kleidung wurde schon kurz nach ihrem Auffinden vernichtet. [6]

Warum wurden diese wichtigen Beweismittel sofort nach Erhalt vernichtet?

 

16)

Aufgrund der Witterungsumstände hätte Jenny laut Vorschrift eine Schwimmweste tragen müssen.

Dies war aber nicht der Fall. [6]

Warum trug Jenny die Weste, die ihr Leben hätte retten können, nicht?

 

17)

Jennys vor ihrem Tod getragene Unterwäsche wurde aus unersichtlichem Grund ohne Untersuchung seitens der Behörden vernichtet. [6]

Warum tat man dies?

 

18)

Jenny führte ein Tagebuch.

Dieses ist so wie einige andere ihrer persönlichen Gegenstände „verloren gegangen“. [6]

Wo ist das Tagebuch, wurde es vernichtet und wenn ja, von wem?

 

 

19)

Soldaten tragen stets eine Erkennungsmarke bei sich.

Bei Jenny wurde eine solche nicht gefunden.

Warum nicht? [6]

Nachdem wir die Ungereimtheiten und Widersprüche zusammen getragen haben, und nicht umhinkommen, die systematischen Vertuschungsaktionen festzustellen, bleibt die Frage:

Was sollte hier vertuscht werden?

Im Prinzip gibt es nur zwei mögliche Antworten, ein (Sexual-)Mord oder eine grobe Fahrlässigkeit mit Todesfolge.

 

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These 1

Jenny war zum Unfallzeitpunkt nicht dienstfähig.

Sie wurde dennoch nicht krankgeschrieben oder zurückgestellt.

Infolge ihrer Erkrankungen war sie den Anforderungen, die der anstrengende und gefährliche nächtliche Wachgang mit sich bringt, nicht gewachsen.

Sie wurde bewusstlos und ging sodann von Bord.

Was unterstützt diese These?

Diese These wird durch Punkt 3, 12 und 13 indiziert/untermauert:

Jenny war laut einer Bundeswehr-Untersuchung, welche Anfang Juli statt fand, aus gesundheitlichen Gründen nicht einsatztauglich.

Sie soll u.a. an Narkolepsie gelitten haben. [10] [11]

Die Arzthelferin eines Arztes, der Jenny behandelte, sagt aus, eine Reihe von Eintragungen, die sie auf Jennys Gesundheitskarte machte, sind nicht mehr vorhanden. [12]

Der  Sohn des Arztes, der Jenny obduzierte, ist der Vater eines der Seemänner, die zur Zeit ihres Überbordgehens auf dem Schiff war.

Denkbar ist Folgendes:

Unfall infolge von massiven Vorerkrankungen

Jenny litt unter verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden, u.a. Narkolepsie.

Narkolepsie bedeutet, dass die betroffene Person von einer Sekunde zur nächsten in tiefen Schlaf fällt.

Ihre Kameraden sagten aus, sie sei sogar während des Schießtraining plötzlich eingeschlafen.

Doch schon bei der ersten Musterung wurde vom Truppenarzt festgestellt, dass Böken gar nicht diensttauglich ist.

Später wurden überdies noch „Kreislaufprobleme und Schwindelerscheinungen“ festgestellt.

Auch einige Tage vor ihren Tod klagte sie ggü. dem Schiffsarzt über akute gesundheitliche Beschwerden.

Auffällig: Die Ärztin, die Jennys Tauglichkeit bescheinigte, war eine Offiziersanwärterin, die zusammen mit Jenny ihren Dienst auf der Gorch Fock versah.

Aber warum wurde Jenny als Marine-Soldatin überhaupt zugelassen?

Der Verdacht: Aus politischen Gründen. Die Aufnahme von Jenny geschah, um die von vielen geforderte Frauenquote zu erfüllen!

Dazu passt auch: Zwei Jahre nach Bökens Unfall, kam es zu einem zweiten Todesfall auf der Gorch Fock.

Die junge Matrosin Sarah Seele starb bei einem Unfall, sie war aus 27 Metern aus der Takelage des Schiffes abgestürzt.

Wie sich später heraus stellte, war Sarah Seele zu klein, und hätte gar nicht zur See fahren dürfen.

Sie bekam zwar eine Ausnahmegenehmigung der Bundeswehr ausgestellt, welche besagte, sie dürfe dennoch den Dienst versehen, doch diese galt nur für ein Praktikum, welches sie vorher absolvierte.

 

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These 1 kurz zusammengefasst:

Jenny Böken war absolut dienstuntauglich. Auf politischem Druck hin war die Bundeswehr jedoch angehalten, die Frauenquote so schnell wie möglich nach oben zu schrauben.

Um diesen Forderungen nachzukommen, wurde Jenny trotz ihrer Krankheiten zum Dienst zugelassen. Dazu passt auch, dass ihre Krankenakte im nachhinein manipuliert wurde.

Um keine Kritik an der geforderten Frauenquote aufkommen zu lassen, vertuschte man die wahren Gründe für ihren Tod.

 

These 2

Jenny wurde Opfer eines Mordes, der sexuellen Missbrauch bzw. eine Vergewaltigung vertuschen soll.

Jennys Traumberuf war es, Seefrau bei der Bundeswehr zu werden.

Trotz gesundheitlicher Probleme und den harten Bedingungen an Bord setzte sie alles daran ihren Traum wahr werden zu lassen.

Jenny war zusammen mit zwei anderen Offiziersanwärterin die einzige Frau an Bord, der Rest der Besatzung bestand aus Männern.

Die erst 18-Jährige wurde von einen oder mehreren ihr Kameraden sexuell belästigt, ggf. auch missbraucht, dies kommt bei der Bundeswehr nicht selten vor, so spricht auch der MDR in diesem Zusammenhang von „hohen Zahlen“. [20]

Aufgrund des Korpsgeist meldete sie die Vorfälle nicht, aus dem gleichen Grund hielten und halten alle ihre Kameraden bis heute dicht.

Am Abend ihres Todes spitzte sich die Situation zu und kam es zu einer Vergewaltigung.

Jenny drohte die Tat zu melden und Anzeige zu erstatten.

Der Täter tötete Jenny und warf sie, um den Mord zu verdecken über Bord.

Eventuell bekamen dies auch Kameraden von ihm mit, aber aufgrund des angesprochenen Korpsgeist halfen sie durch bewusste Falschaussagen mit, die Tat zu vertuschen und als Unfall darzustellen.

Die Bundeswehr-Offiziellen fürchteten um einen Skandal, deshalb unterstützten sie die Vertuschungs- Aktionen.

Was untermauert diese These?:

Diese These wird durch eine entsprechende Zeugenaussage gestützt, der Zeuge sagte dies aus. Allerdings war der Inhalt der Aussage eher vage, der Zeuge habe gehört wie mehrere andere Soldaten im Zusammenhang mit Jenny Böken von einem Mord gesprochen haben. Was genau gesprochen wurde, konnte der Zeuge nicht sagen. Z.B. ob die Soldaten selber Spekulationen anstellten oder über Presseberichte, in denen der Verdacht geäußert wurde, redeten.

Die Aussage des Zeugen wurde verworfen. [13]

Jedoch gibt es eine Vielzahl an Hinweisen, die doch auf einen Mord deuten.

Jenny war, der offiziellen Version nach, beim Auffinden mit Hose, Slip, T-Shirt, Sweatshirt und einem doppelten Paar Socken bekleidet.

Es fehlten Stiefel, Hemd und Parka.

Das T-Shirt war ordentlich in die Hose gesteckt.

Lassen wir mal die Frage außen vor, wie es sein kann, dass die Kleidung einer Person, die knapp 12 Tage im Wasser trieb, noch ordentlich am Körper sitzt.

Es sieht insgesamt so aus, als sei Jenny in Eile notdürftig bekleidet worden.

Szenario könnte dieses gewesen sein:

Jenny wurde von einem (oder mehreren) ihrer Kameraden an Bord, also in ihrer Kajüte, vergewaltigt.

Sie drohte dieses zu melden.

Der/die Täter geriet(en) in Panik und tötet(en) sie, z.B. mit einem Kissen, welches man ihr auf das Gesicht drückte.

Jenny war zu diesem Zeitpunkt unbekleidet, da der/die Täter ihr die Kleidung vom Leib gerissen hatte/haben, ggf. wurde sie auch beim Umziehen überrascht.

Nachdem der/die Täter feststellte(n), dass sie tot ist, wollte man die Leiche so schnell wie möglich los werden.

Da es schnell gehen musste, weil man nicht wollte, dass die anderen Besatzungsmitglieder etwas mitbekommen, wurde ihr nur ein frischen Slip (wegen etwaiger DNA-Spuren musste es ein neuer sein), eine Hose, ein T-Shirt und die Socken angezogen.

Der (Zeit-)Aufwand ihr noch Hose, Hemd, Parka und Stiefel anzuziehen, war dem/den geschockten Täter(n) zu groß. Da die Tat kurz vor ihren Schicht-Antritt geschah, verbrachte man sie an Deck und stieß sie ins Meer.

Es wurde ein regulärer Wachwechsel eingetragen.

Um 23:43 tat man so als habe man gerade erst Jennys Verschwinden bemerkt, weil sie keine Schiffe mehr gemeldet hat bzw. auch sonst kein Nachricht gab.

Zum Schein wurde mit der Suche begonnen.

Sodann wurde Mann-über-Bord gemeldet.

Aufgrund des Korpsgeistes hielten alle Mitwisser dicht, und deckten die Unfall- Version.

Als bei den polizeilichen und den bundeswehr-internen Untersuchungen der Verdacht des Mordes aufkam, ggf. wurde er auch von dem/den Täter(n) gestanden, begann auch von offizieller Seite die Vertuschung, um den zu erwartenden Skandal zu verhindern.

Dazu passt auch, dass ihre getragene Unterwäsche, welche sich in ihrem Spind befand, von den umgehend  vernichtet wurde.

Außerdem ließ man eilig ihr Tagebuch verschwinden.

Befürchteten (oder wussten) die Täter, dass Jenny hier von sexuellen Belästigungen (ggf. sogar Vergewaltigungen) geschrieben hat? Immerhin sprach der damalige Wehrbeuaftragte der Bundesregierung, Helmut Königshaus selber im Hinblick auf sexuelle Belästigung und „unmenschlichen Ausbildungsmethoden“ von „Führungsdefiziten und Sicherheitslücken“ .

Dass das Überbordgehen schon weit vor 23:43 geschah, wird auch dadurch deutlich, dass der Leichnam in der Nähe von Helgoland und nicht im Meeresbereich Richtung Hamburg/Schleswig-Holstein gefunden wurde.

Die Strömung, die deutlich vor 23:43 herrschte, war so, dass ein Leichnam quasi nur in Richtung Helgoland getrieben werden konnte.

Der stärkste Hinweis, fast schon Beweis, für ein Verbrechen, ist, dass bei der Obduktion kein Wasser in Jennys Lungen gefunden wurde, sie war also erwiesenermaßen schon vor dem Überbordgehen tot!

Um das erfolgreiche Bergen der Leiche zu verhindern, um weitere Spuren zu vernichten, wurde die Pan-Pan Meldung und nicht die Mayday -Mayday Meldung heraus gegeben.

Überdies ist Jennys Tagebuch spurlos verschwunden. [8]

 

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Man könnte nun beide Thesen noch weiter untermauern.

Die Ungereimtheiten nehmen einfach kein Ende.

Der mysteriöse Tod der Kadettin Sarah Seele zwei Jahre später, gibt auch Spekulationen neue Nahrung. [19]

Ich denke, die wichtigsten und gravierendsten Fakten zusammen getragen zu haben.

Jeder kann sich nun seine eigene Meinung bilden.

Weitere Informationen erhalten sie auf der offiziellen Gedenkseite, die Jennys Eltern ins Netz gestellt haben.

Wenn ihr den Autor unterstützen möchtet, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.me/OliverNevermindDE

von Oliver Nevermind exklusiv für connectiv.events geschrieben

!!!!! Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke !!!!!!

 

Quellen: 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Jenny_B%C3%B6ken 

[2] https://www.nwzonline.de/ostfriesland/aurich-kiel-mysterioeser-todesfall-auf-gorch-fock-vater-von-jenny-boeken-stellt-strafanzeige-in-aurich_a_50,10,2451923358.html

[3] https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85431274/-gorch-fock-fall-jenny-boeken-geschah-ein-mord-an-bord-.html

[4] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_51419228/noch-fragen-zum-tod-von-gorch-fock-kadettin.html

[5] https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/gorch-fock–eltern-von-jenny-boeken-glauben-nicht-an-unfall-7396342.html

[6] http://www.jenny-boeken.de/

[7] https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-todestag-von-jenny-boeken-100.html 

[8] https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/tod-auf-der-gorch-fock-jenny-boekens-eltern-kommen-nicht-zur-ruhe/14525588.html

[9] https://www.spiegel.de/panorama/vermisste-gorch-fock-kadettin-eine-hand-fuers-schiff-eine-hand-fuer-sich-selbst-a-576348.html

[10] https://www.netdoktor.de/krankheiten/narkolepsie/

[11] https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/neuer-prozess-endlich-klarheit-ueber-mysterioesen-tod-von-jenny-boeken-id14821831.html

[12] https://www.shz.de/incoming/das-grosse-fragezeichen-im-fall-boeken-id373986.html

[13] https://www.welt.de/regionales/hamburg/article203824168/Neue-Ermittlungen-im-Fall-Jenny-Boeken-wieder-eingestellt.html

[14] https://www.welt.de/regionales/hamburg/article181515714/Gorch-Fock-Staatsanwaltschaft-prueft-neue-Aussage-im-Fall-Jenny-Boeken.html

[15] https://www.badische-zeitung.de/tod-der-gorch-fock-kadettin-als-drama-in-der-ard–135300301.html

[16] https://www.thb.info/rubriken/beruf-karriere/single-view/news/eltern-von-jenny-boeken-zweifeln-an-unfalltod.html

[17] https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/panorama/jenny-boekens-eltern-geben-nicht-auf-id199242.html

[18] https://www.allmystery.de/themen/pr129963-11

[19] https://www.welt.de/print/wams/politik/article12303916/Wie-starb-Sarah-Lena-Seele.html

[20] https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/zahl-sexueller-uebergriffe-in-bundeswehr-weiterhin-hoch100.html


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