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OLIVER NEVERMIND: Pädokriminalität – Wurden Dutroux-Opfer nach Deutschland verschleppt?

9. Oktober 2019 | Geschichte | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

von Guido Grandt

2015 sagte der Vater der getöteten Eefje Lambreck in einem Interview, er habe Kenntnis, dass es bzgl. der Entführung und Ermordung seiner Tochter „zahlreiche Spuren nach Deutschland gebe“. [1]

Untermauert wird diese Aussage u.a. durch Auszüge aus den X-Dossiers.

-ein als zuverlässig geltender Informant äußerte die starke Vermutung, dass die entführten Mädchen von Charleroi, wo Dutroux lebte, nach Deutschland, genauer gesagt Aachen und/oder Düsseldorf, gebracht wurden.

Dazu passt, dass der Dutroux-Komplize Mikahil Diakosta auf einer Reise kurz vor der Entführung der beiden Mädchen Düsseldorf zumindest passiert hat, ggf. hatte er dort auch einen Aufenthalt. [3]

Außerdem wurden An und Eefje von einem Zeugen an der Grenze von Deutschland nach Tschechien gesehen. [8]

– kurz vor dem Auffliegen des belgischen Pädophilen-Netzwerkes hielt sich Marc Dutroux in Deutschland auf! Von dort aus telefonierte er am 21.06.1996 mit seiner damaligen Frau Michelle Martin. [2]

– Michel Lelievre, welcher Marc Dutroux bei der Entführung von An und Eefje als auch bei der Entführung von Sabine und Laetitia geholfen hat, war -wie wir seinen Konto-Aktivitäten entnehmen können- im Juli und Dezember 1995 in Deutschland unterwegs. [2²] Der erste Aufenthalt fand drei Wochen nach der Entführung der beiden 8-Jährigen Melissa Russo und Julie Lejeune statt, welche von Dutroux gefangen gehalten, vergewaltigt und schlussendlich getötet wurden -ein Zufall?

-Mikahil Diakosta ist einer der engsten Vertrauten von Marc Dutroux gewesen, er lebte höchstwahrscheinlich eine Zeitlang in Deutschland (vorwiegend Rheinlandpfalz und südliches NRW) oder unterhielt zumindest rege und dauerhafte Kontakte in die BRD . Der Verdacht, dass Diakosta an der Entführung von An und Eefje direkt beteiligt war, wird durch die Tatsache, dass Haare der beiden Mädchen in seinem Lieferwagen gefunden wurden, enorm erhärtetDieser Lieferwagen wurde auch zur Tatzeit in der Stadt, wo die Kidnappings statt fanden (Ostend), gesehen. [3]

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured

 

Damit nicht genug:

– laut X Dossiers fanden in Aachen (Kinder-?) Sexparties statt, die von Mitgliedern der von Michel Nihoul* gegründeten Organisation Confrérie des brasseurs besucht wurden . [2a[2b]

Komplize von Marc Dutroux, der laut Zeugenaussagen an Morden und Vergewaltigungen an jungen Mädchen beteiligt war.

– in der belgischen Stadt Blankenberge befand sich das Hotel Brazil, welches von einem Mann namens Marcel Marchal * betrieben wurde, der ein Bekannter von Marc Dutroux war (evtl. war er auch mehr als nur „bekannt“ mit ihm). Der zeitweise Aufenthaltsort von An und Eefje wurde von einem V-Mann der Polizei mit Blankenberge angegeben, diese Information erhielt der V-Mann von einem Griechen (Diakosta?). Dieser Marcel Marchal zwang brasilianische Frauen zur Prostitution. Marchal wurde von eines seiner Opfer wegen Zwangsprostitution o.ä. angezeigt, das Verfahren wurde jedoch eingestellt, da das Opfer nicht zum Gerichtstermin erschien, ihr weiterer Aufenthaltsort bzw. ob sie zum Zeitpunkt der Gerichtsverhandlung überhaupt noch am Leben war, ist unbekannt. [3] Eine Verwandte von Marcel Marchal (ggf. seine Schwester) , welche mit ihrer Familie in Deutschland lebt ** , beschuldigte einen Blankenberger Rechtsanwalt namens Dirk V. ein kleines Mädchen vergewaltigt zu haben. V. leugnet dies ab. Die Aussage wird evtl. von einen gewissen Wolfgang T. und Andre K. bestätigt, beide scheinen Deutsche oder Österreicher zu sein. [2³]

* Marchal ist auch der Nachname eines der Opfer, jedoch muss dazu gesagt werden, dass dieser Nachname in Belgien nicht unbedingt selten ist, dennoch hätte die Polizei ein etwaiges Verwandtschaftsverhältnis abklären müssen.

** Ein Teil ihrer Familie lebt im Rhein-Sieg Kreis, also in der Region, wo auch Diakosta lebte. [5]

Zum Abschluss noch eine kurze Zusammenfassung weiterer Hinweise, die die Verbindung des Dutroux-Netzwerkes nach Deutschland belegen.

– einer der Köpfe des belgischen Pädophilen-Netzwerkes, Benoit de Bonvoisin, stand mit deutschen Politikern wie Christoph Schwarz-Schilling in engem Kontakt. [6]

– der damals 12-jährige Manuel Schadwald wurde 1992 aus Berlin entführt und in die Niederlande verbracht, wo er zwangsprostituiert wurde. Laut eines niederländischen Geheimdienstmitarbeiters wurde er später auf einer Yacht, evtl. im Rahmen einer Snuff Film-Produktion, getötet. [1]

https://goldgrammy.de

In belgischen Ermittlungsakten finden wir diese Informationen:

Es wurde seinerzeit gegen eine Gruppe von Männern ermittelt, die im Verdacht standen Manuel Schadwald nach Amsterdam verschleppt zu haben, außerdem soll sie an der Produktion eines Snuff Filmes beteiligt gewesen sein, in dem die Vergewaltigung und Ermordung eines deutschen Jungen zu sehen ist. Diese Gruppe wurde Zeugenaussagen zufolge mehrfach zusammen mit Marc Dutroux gesehen. [7]

– ein Pädo-Krimineller, der seinerzeit in einer Forensik nahe Leipzig untergebracht war, nahm Mitte der 1990er Jahre Kontakt zu der belgischen Satanisten-Gruppe „Abrasax“ auf, welche vom Dutroux-Netzwerk offenkundig mit Menschen zwecks Opferung „beliefert“ wurde. Ob der Forensiker Mitglied der Abrasax-Sekte wurde oder was ihn überhaupt dazu bewog diesem belgischen Satans-Kult anzuschreiben, ist nie ermittelt worden. [4]

Soviel zur Stunde.

Quellen:

[1] https://www.welt.de/vermischtes/article143879658/Auf-den-Spuren-der-verlorenen-Kinder.html

[2] https://dutrouxscandalanalysis.wordpress.com/2013/02/04/english-translation-of-wikileaks-dutroux-dossier-pages-1-40-of-1235/  unter: Summary AA’AA 17

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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Textredakteur:

Guido Grandt

Quelle:

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