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Oliver Nevermind: Paranormale Spiele – Elevator Game

3. Oktober 2020 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Grenzwissenschaften | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

!!!!! Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke !!!!!!

von Oliver Nevermind exklusiv für connectiv.events geschrieben

 

[Vorbemerkung I: Ich rate jedem davon ab, Paranormale Spiele zu spielen. Sollte jemand dies doch machen, so tut er dies auf eigene Verantwortung. Ich hafte nicht für geistige, seelische oder materielle Schäden]

[Vorbemerkung II: Auch wenn ich ein Phänomen detailliert und unvoreingenommen – und aus Sicht der Menschen, die daran glauben – beschreibe, bin ich nicht der Meinung, dass es dabei tatsächlich zu realen übernatürlichen Aktivitäten kommt.]

 

Hiermit führe ich die Reihe Paranormale Spiele weiter.

Unser heutiges Thema ist das sog. Fahrstuhl Spiel, meist wird auch hierzulande der englische Begriff „Elevator Game“ benutzt.

Das Ritual Elevator Game stammt, so wie viele andere Paranormale Spiele auch, aus Japan oder Korea.

Ziel des Spieles ist es, in einer andere Welt/Dimension zu landen. [1]

Das Elevator Game funktioniert wie folgt:

  • Sie gehen in ein mindestens 10-stöckiges Hochhaus, welches über einen funktionierenden Fahrstuhl verfügt. Sie betreten den Fahrstuhl und tun dieses:
  • Sie betätigen den Knopf für die 4. Etage.
  • Sobald man diese erreicht hat, steigt man nicht aus, sondern drückt den Knopf für Etage 2.
  • In Etage 2 angelangt, drückt man den Knopf für Etage 6.
  • Von dort aus geht es in Etage 2 zurück.
  • Sodann fährt man in die Etage 10.
  • Dann geht es weiter zur Etage 5.
  • Eine Frau wird nun in den Fahrstuhl einsteigen, diese darf man nicht ansehen oder ansprechen. Es handelt sich bei ihr nicht um einen Menschen, sondern um einen Art Geist oder Dämon. Sieht man sie an oder spricht mit ihr, wird sie einen mit in ihre Welt reißen.
  • Sie drücken nun den Knopf für Etage 1.
  • Sollten Sie in der ersten Etage angelangt sein, verlassen Sie den Fahrstuhl ohne sich umzudrehen/zurück zu blicken.
  • Sollten er statt in der ersten in der zehnten Etage sein, verlassen Sie ebenfalls den Fahrstuhl.
  • Die vorher hinzu gestiegene Frau wird fragen „Wohin gehst Du?“ oder „Was ist los?“.
  • Man darf ihr nicht antworten oder sie ansehen.

Sie haben den Fahrstuhl verlassen. Sie sind nun in einer anderen Welt.

Es ist dunkel. Elektronische Geräte funktionieren nicht mehr. Die Welt ist identisch mit der unseren, jedoch ist das Einzige, was in der Dunkelheit zu erkennen ist, ist ein rot-leuchtendes Kreuz in einiger Entfernung.

Wenn Sie diese Welt wieder verlassen wollen, müssen Sie in dieser Reihenfolge auf die Tasten drücken:

4-2-6-2-10-5

Wenn Sie die fünfte Etage erreichen, drücken Sie die Taste für die erste Etage. Der Aufzug beginnt wieder mit der Auffahrt in den zehnten Stock. Drücken Sie die Taste eines beliebigen anderen Stockwerks, um den Aufstieg abzubrechen.

(Sie müssen den Knopf, mit dem Sie den Aufstieg abbrechen wollen, drücken bevor Sie die zehnte Etage erreichen)

Nachdem Sie die erste Etage erreicht haben, überprüfen Sie Ihre Umgebung sorgfältig. Wenn Ihnen irgendetwas merkwürdig vorkommt, verlassen Sie den Aufzug nicht! Wenn Sie feststellen, dass etwas nicht stimmt, wiederholen Sie die Prozedur. Sobald Sie sich sicher sind, dass Sie in Ihre eigene Welt zurückgekehrt sind, können Sie den Aufzug sicher verlassen. [1] [2]

 

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So weit die im Internet erhältliche Anleitung.

Betrachtet man dieses Spiel genauer, wird man dieses feststellen:

1) Die Durchführbarkeit ist sehr schlecht. Man braucht ein mind. 10-stöckiges Hochhaus, mit einem Fahrstuhl. Während des Rituals darf man nicht durch eine fremde Person gestört werden, also z.B. jemand, der ebenfalls den Aufzug benutzt. Man müsste also für einen längeren Zeitraum das Gebäude für sich alleine haben.

2) Außer einem kurzen Nervenkitzel hat man keinen (positiven) Effekt, dabei geht man aber ein immenses Risiko ein, da niemand weiß, was passiert, wenn man das Ritual falsch durchführt bzw. einem dort Wesen begegnen, die alles Andere als harmlos sind.

3) Weder rational noch spirituell ist dieses Ritual ohne Weiteres zu erklären.

Der rationale Ansatz wie Erwartungshaltung und Selbsterfüllende Prophezeiung, Autosuggestion u.ä. verfängt bei einem derart komplexen Spiel nicht.

Der spirituelle Ansatz jedoch auch nicht. Es wird weder an ein Höheres Wesen oder eine Höhere Macht appelliert, einem diese Reise in eine andere Welt zu ermöglichen noch handelt es sich hier um eine spezielle Örtlichkeit bspw. einen Ort, an dem es spuken soll oder die Schwelle von Dies- und Jenseits besonders „durchlässig“ sein soll.

4) Es finden sich im Internet keine halbwegs ernstzunehmenden Berichte, von Menschen, die dieses Ritual gespielt haben wollen.

Nun stellt sich die Frage, warum man von einem solchen Ritual berichten sollte.

Die Antwort ist, dass mit ihm eventuell der Tod einer Austauschstudentin erklärt werden kann.

Bei der Studentin handelt es sich um Elisa Lam.

Elisa Lam (30. April 1991-Februar 2013)  war eine chinesisch-stämmige Kanadierin, deren Leichnam am 19. Februar 2013 aus einem Wassertank auf dem Dach des Cecil Hotels in der Innenstadt von Los Angeles geborgen wurde, nachdem sie knapp drei Wochen als vermisst galt.

Die mysteriösen Umstände ihres Todes führten weltweit zu medialem Aufsehen und trugen dazu bei, dass der Fall zu einer Internet-Legende wurde.

 

https://vita-system8.de/?ref=132

 

Über Elisa Lam ist Folgendes bekannt:

Im August 2012 war sie für einen Kurs an der örtlichen Universität eingeschrieben, laut deren Auskunft war dies zum Zeitpunkt ihres Todes jedoch nicht mehr der Fall. Lam litt an einer bipolaren Persönlichkeitsstörung und nahm nach Angaben ihrer Schwester zur Behandlung mehrere Medikamente.

Laut ihren Eltern habe Lam weder Selbsttötungsabsichten geäußert noch jemals einen Suizidversuch unternommen.

Zu Lebzeiten unterhielt Lam zwei Blogs, auf denen sie unter anderem über Mode und Kunst, aber auch über Persönliches wie Ängste, Depressionen und Zweifel an ihrer Lebensweise sowie ihren Lebensentscheidungen schrieb. [7] [8]

In den Tagen vor ihrem Tod war Lam als Rucksacktouristin allein durch Kalifornien gereist und hatte von unterwegs mehrere Fotos ihrer Reiseziele im Internet gepostet. Am 26. Januar 2013 fuhr sie nach Los Angeles, wo sie in den  fünften Stock des Cecil Hotels eincheckte. Am 31. Januar 2013 suchte sie einen Buchladen in der Nähe des Cecil Hotels auf, um Geschenke für ihre Familie zu besorgen. Laut einer Angestellten des Buchladens sei Lam „sehr kontaktfreudig, sehr lebhaft, sehr freundlich“ gewesen.

Vor ihrem Verschwinden hatte Lam täglich in Telefonkontakt mit ihrer Familie gestanden, das letzte Telefonat fand am 31. Januar 2013 statt. An diesem Tag wurde Lam, deren Abreise aus Los Angeles für den 1. Februar 2013 geplant war, auch zum letzten Mal vom Hotelpersonal gesehen. Als ihre Eltern ab dem 1. Februar 2013 nichts mehr von ihr hörten, verständigten einige Tage später die örtliche Polizei und reisten nach Los Angeles, um nach ihrer Tochter zu suchen. Die Polizei inspizierte Lams Hotelzimmer und suchte mit Spürhunden das Hotel, einschließlich seines Daches, ab, die Tiere konnten die Fährte der Vermissten jedoch nicht aufnehmen. Am 6. Februar 2013 verteilten Polizisten Fahndungsflugblätter in der Umgebung des Hotels. Einen Tag später wandte sich die Polizei zusammen mit Lams Familie in einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit und bat um Hinweise aus der Bevölkerung.

Wenige Tage vor dem Fund von Lams Leiche postete ein lokaler Journalist namens Dennis Romero auf seinem Youtube-Kanal ein Video, das die Aufzeichnung einer Überwachungskamera eines Fahrstuhls des Cecil Hotels zeigt. Bei dem Video, das vom 1. Februar 2013 stammt und keine Tonspur aufweist, handelt es sich um die letzte bekannte Aufnahme von Lam. Romero verweigerte die Auskunft darüber, wie er an die Aufnahme gekommen ist. Zu Beginn der vierminütigen Aufzeichnung öffnet sich die Aufzugtür und Lam betritt die Fahrstuhlkabine. Sie betätigt die Knöpfe mehrerer Stockwerke und stellt sich danach in eine vom Flur aus nicht einsehbare Ecke des Fahrstuhls. Der Aufzug reagiert nicht, die Tür bleibt geöffnet. Lam schaut mehrmals aus dem Fahrstuhl und tritt dann wieder in die Aufzugkabine zurück. Während der Aufnahme verlässt sie den Fahrstuhl und gestikuliert mit den Armen.

Am Ende des Videos schließt und öffnet sich Tür mehrmals, niemand steigt ein, es ist auch keine Person zu sehen. [3]

Lams Verhalten in dem Video wurde von den Medien unter anderem als „merkwürdig“ und „seltsam“ beschrieben. Auf viele Betrachter wirkt es, als interagiere sie mit einer nicht sichtbaren Person und verstecke sich vor jemandem.

Nach Lams Verschwinden beschwerten sich Hotelgäste über Probleme mit der Wasserversorgung. Sie berichteten über unzureichenden Wasserdruck, eine schwärzliche Verfärbung und einen eigenartigen Geschmack des Wassers. Daraufhin untersuchte ein Hotelmitarbeiter am 19. Februar 2013 die Wassertanks auf dem Hoteldach, welche die Bäder auf den Hotelzimmern und die Hotelküche mit Wasser versorgten. In einem rund drei Meter hohen Tank fand er Lams nackte Leiche, die wochenlang im Wasser gelegen hatte.

Laut dem Autopsiebericht wies Lams Körper keine Alkohol- oder Drogenrückstände auf. Auch seien an der Leiche keine Spuren einer Fremdeinwirkung sichtbar gewesen. Ihr Tod wurde vom Gerichtsmediziner als Unfall eingestuft. Als Todesursache wurde Ertrinken genannt. [4][5]

 

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Ungeklärte Fragen

 Nun gibt es zum Tode der jungen Frau einige Ungereimtheiten.

Wie kam Lam auf das Hoteldach, wo sich die Wassertanks befinden?

Alle Türen, die zum Dach führten, waren verschlossen, zum Öffnen hätte man mehrere Schlüssel und Passcodes benötigt. Hätte jemand versucht ohne Schlüssel und entsprechende Codes die Tür zu öffnen, wäre sofort Alarm ausgelöst worden.

Wie konnte Lam in den Wassertank steigen?

Die vier Tanks sind 120 cm x 240 cm, welche wiederum auf Betonblöcken stehen. Zu den Tanks gab es keinen direkten Zugang. Die Hotelangestellten mussten eine Leiter benutzen, um in das Wasser zu schauen. Eine solche befand  sich jedoch nicht in der Nähe. Die Tanks selber sind durch schwere Deckel verschlossen, die eine zierliche Frau nicht hätte alleine bewegen können.

Warum schlugen die Polizeihunde nicht an?

Hätte Lam den Bereich des Hoteldachs zu den Blöcken passiert, hätten die Hunde ihre Spur wittern müssen.

Wieso reagierte der Aufzug nicht als sie die Knöpfe drückte, und wieso öffnete und schloss sich der Aufzug, obwohl sie den Fahrstuhl verlassen hatte und niemand außerhalb zu sehen war, der den Schalter zur Türöffnung betätigte?

Da der Aufzug vollkommen funktionstüchtig war, hätte er sich nach dem Drücken der Knöpfe in Bewegung setzen müssen. Dass mehrfach die Tür auf und zu ging, ohne, dass ersichtlich ist, dass jemand dies veranlasste, ist nicht erklärbar.

 

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Vermutungen zur Todesursache und Tathergang

Theorie Nummer 1: Lam wurde von jemandem verfolgt. Sie rannte vor ihm weg und versuchte sich hinter einem Wassertank zu verstecken und fiel bei diesem Versuch in selbigem, und ertrank.

Ausgeschlossen. Auf den Überwachungskameras ist keine zweite Person zu sehen, ebenso gab es keine entsprechenden Zeugenaussagen oder sonstige Hinweise. Es gab bei der Autopsie keine Anhaltspunkte für eine Flucht oder einen etwaigen Kampf.

Theorie Nummer 2: Sie war suizidal, und wählte den Freitod.

Äußerst unwahrscheinlich. Wie schon geschrieben, war sie zu keinem Zeitpunkt selbstmordgefährdet. Auch in den Tagen vor ihren Tod machte sie einen glücklichen und entspannten Eindruck.

Theorie Nummer 3: Aufgrund ihrer Bipolaren Persönlichkeitsstörung verfiel sie in eine Form des  Wahns und sprang oder fiel in geistiger Umnachtung in den Tank.

Ebenfalls äußerst unwahrscheinlich. Sie machte weder am Tag ihres Todes oder in der Zeit davor den Eindruck, sich in einem manischen oder depressiven Schub zu befinden.

Gegen alle Theorien spricht auch die schon erwähnte Tatsache, dass das Hoteldach nicht ohne Weiteres erreicht werden kann bzw. sich der Wassertank nicht einfach öffnen lässt.

Nun kommen wir zum Elevator Game zurück.

Wie wahrscheinlich ist es, dass die junge Frau das Fahrstuhl Spiel spielte und dabei zu Tode kam?

Da es für rationale Erklärungen keine plausiblen Ansätze (s.o.) gibt, gehen wir direkt zum Spirituellen über.

Wir stellen folgenden Vergleich an. Was erlebt man beim Fahrstuhl Spiel, und was sehen wir auf den Überwachungsvideo?

Auf dem Überwachungsvideo sehen wir eine Frau, die anscheinend wahllos auf die Etagen-Knöpfe drückt.

Die Tür bleibt jedoch offen. Sie blickt ängstlich aus dem Aufzug.

Teilw. so als wolle sie sich vor jemandem verstecken.

Beim Elevator Game werden ebenfalls in einer für Außenstehende wahllos erscheinenden Reihenfolge Etagen-Knöpfe gedrückt. Außerdem wird vor gefährlichen und unheimlichen Wesen, die einen begegnen können, gewarnt. Der Ort, den man betreten kann, wird als beängstigend beschrieben, er ist dunkel und nur ein rot-leuchtendes Kreuz ist in der Ferne zu sehen.

Es wird von Problemen bei der Rückkehr in die unsrige Welt berichtet.

 

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Von diesem Standpunkt aus betrachtet würde sich ein solcher Erklärungsversuch anbieten:

Das Elevator Game stammt aus dem asiatischen Raum und ist dort unter jungen Leuten weit verbreitet, die chinesisch-stämmige Lam liest von diesem auf einer Internetseite und beschließt es auszuprobieren. Bei der Durchführung unterlaufen ihr mehrere Fehler. Sie schafft es zwar in die andere Welt zu gelangen, jedoch trifft sie dort Wesen, die ihr nach dem Leben trachten. Sie hat z.B. der Frau, die mit in den Aufzug steigt und sie fragt, wohin sie wolle, angesehen oder ihr gar geantwortet. Dieses wurde ihr zum Verhängnis. Die Frau kam bedrohlich auf sie zu, Lam flüchtete in Panik. Beide verließen dabei den Fahrstuhl. Lam schaffte es zunächst der Frau zu entkommen und zum Aufzug zurück zu gelangen, jedoch war sie so von Angst erfüllt, dass sie es nicht schaffte, die Etagen-Knöpfe in der richtigen Reihenfolge zu drücken. Diese Vermutung wird durch das Überwachungsvideo erhärtet. Um in unsere Welt zurück zu kehren, müssen sechs Zahlen in der richtigen Reihenfolge gedrückt werden. Die richtige Tasten-Kombination wäre 4-2-6-2-10-5. Lam drückte in der Tat sechs Tasten hintereinander. Die Tasten-Reihenfolge, die Lam drückte, war 2-4-6-8-?. Hat Lamb statt der richtigen Zahlenfolge aus Furcht und Verwirrung heraus, eine sehr ähnliche, jedoch falsche Kombination eingegeben? Die Anzahl der gedrückten Tasten und die Ähnlichkeit der Zahlenreihe indizieren dies. [6] Außerdem schloss die Fahrstuhltür nicht, obwohl es dafür keine logische Erklärung gibt -es sei denn man geht davon aus, dass die Frau, mit der man nicht reden darf, in der Tür stand, um Lams Flucht zu verhindern.

Sie verließ daraufhin wieder den Fahrstuhl und wurde sodann von der Frau eingeholt und für immer in die andere Welt mitgenommen. Da der Weg in die andere Welt über das Dach des Hotels und durch einen Wassertank führte, verblieb ihr leiblicher Körper in diesem, während ihr astraler Leib in die unbekannte Welt mitgenommen wurde.

Was ist Ihre Meinung? Haben Sie rationale oder andere spirituelle Erklärungsvorschläge? Wenn ja, lassen Sie es uns wissen.

Der Autor Oliver Nevermind kann via Paypal unterstützt werden: https://www.paypal.me/OliverNevermindDE

 

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siehe auch: 

Oliver Nevermind: Das Ouija Brett

Quellen

[1] https://sites.psu.edu/silenceofthenight/2017/09/21/the-elevator-game-entrance-to-the-otherworld/

[2] https://hideandgokill.fandom.com/wiki/Elevator_Game

[3] https://www.youtube.com/watch?v=3TjVBpyTeZM

[4] https://en.wikipedia.org/wiki/Death_of_Elisa_Lam

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Elisa_Lam

[6] https://www.youtube.com/watch?v=AHsI0i9hAPs

[7] http://etherfields.blogspot.com/

[8] https://nouvelle-nouveau.tumblr.com/


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