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Omega-3 – so gelingt die Versorgung mit den wertvollen Fettsäuren

19. Februar 2020 | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Fette haben einen schlechten Ruf. Dabei sind einige sehr hilfreich für unsere Gesundheit. So zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren. Sie zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sind überlebensnotwendig.

Unser Körper kann sie nicht selbst herstellen, daher müssen sie von außen zugeführt werden. Eine gute Quelle stellt Fisch dar. Gesundheitsexperten geben jedoch zu bedenken, dass damit nicht selten Schwermetalle aufgenommen werden. Außerdem gibt es einige Menschen, die aus Überzeugung oder weil die Meeresbewohner den Geschmack nicht treffen, nicht aus dieser Quelle schöpfen können.

Eine gute Alternative sind hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die genügend Omega-3-Fettsäuren bereitstellen.

 

Wofür braucht der Körper Omega-3?

Omega-3-Fettsäuren – dieser Begriff klingt abstrakt. Viele Menschen wissen nicht, was es mit den lebensnotwendigen Nährstoffen auf sich hat. Dabei beeinflussen sie ganz maßgeblich die Körperfunktionen. Omega-3-Fettsäuren sind unentbehrlich für die Herzgesundheit. Sie beeinflussen die Fließeigenschaften des Blutes und die Stoffwechselprozesse der Zellen.

Auch die Sehkraft kann Untersuchungen zufolge durch die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren profitieren. Wer also gut sehen möchte, sollte Omega-3 unbedingt regelmäßig auf den Speiseplan setzen.

Wussten Sie, dass das Gehirn zu einem großen Anteil aus ungesättigten Fettsäuren besteht? In Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Aufnahme von Omega-3 die Gehirnfunktionen verbessert.

Einen besonderen Stellenwert haben die Fettsäuren für Schwangere und für Säuglinge. Mütter sollten sich während der Schwangerschaft mit ausreichend Omega-3 versorgen, um das Heranwachsen ihres Babys zu unterstützen. Vor allem für die Entwicklung der Augen und des Gehirns sind Omega-3-Fettsäuren wichtig.

Auch nach der Geburt wirkt sich Omega-3 noch auf die Entwicklung der Sehkraft bei Säuglingen aus und sollte daher regelmäßig aufgenommen werden.

 

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Omega-3 und Omega-6: Gut vs. böse?

Die Energiespeicherung und Bereitstellung im Organismus wäre ohne Fette nicht möglich. Neben Omega-3-Fettsäuren existieren noch Omega-6-Fettsäuren. Wenn es um die Gesundheit geht, wird vor allem von den marinen DHA und EPA Omega-3-Fettsäuren gesprochen. Neben der Blutgerinnung beeinflussen sie das Immunsystem und viele Stoffwechselfunktionen. Der menschliche Körper ist in der Lage, EPA in DHA umzuwandeln. Auch DHA ist für die Gesundheit sehr wichtig, da die Nervenzellen und das Gehirn davon zehren. Sowohl EPA als auch DHA kann mit Fisch aufgenommen werden. Allerdings gibt es auch pflanzliche Alternativen, zum Beispiel Leinöl. Hier gelingt die Umwandlung allerdings nicht ganz so einfach.

Während es von Omega-3 nicht genug sein kann, wird eine hohe Aufnahme von Omega-6 als kritisch betrachtet. In einem angepassten Verhältnis schadet es dem Körper allerdings nicht und ist ebenfalls lebensnotwendig. Omega-6 Fettsäuren stecken vor allem in tierischen Lebensmitteln.

 

Omega Fettsäuren: die Mischung macht’s

Omega-3 als gut und Omega-6 als schlecht zu bezeichnen, ist zu einfach. Stattdessen ist es wichtig, ein ausgeglichenes Fettsäureverhältnis sicherzustellen. Häufig sorgt die westliche Ernährungsweise dafür, dass wir ein sehr ungünstiges Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 besitzen. Das liegt vor allem an Fleisch aus der Massentierhaltung.

Als Richtlinie gilt: Der Anteil an Omega-6 sollte im Vergleich zu Omega-3 höchstens fünfmal so hoch ausfallen, also 5 zu 1 betragen.

Für genügend Omega-3 sorgen

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät dazu, mindestens zwei bis dreimal pro Woche Fisch zu essen, um genügend von den wertvollen Fettsäuren aufnehmen. Untersuchungen weisen jedoch darauf hin, dass das in den meisten Haushalten nicht klappt. Insbesondere fette Kaltwasserfische wie Makrele und Lachs kommen nicht genügend auf den Teller.

Aus Expertensicht sind 2000 mg Omega-3-Fettsäuren pro Tag sinnvoll, um ein ausgeglichenes Fettsäureprofil zu erreichen.

Tatsächlich ist aber einiges an Aufwand nötig, um auf die empfohlenen 2000 mg Omega-3 täglich zu kommen. Je nach Fischart wären dafür etwa 1000-3000 g notwendig. Gleichzeitig besteht die Gefahr, mit dem Fisch Schadstoffe wie Schwermetalle aufzunehmen. Omega-3-Kapseln sind daher eine beliebte Alternative.

 

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Welche Omega-3-Kapseln sind empfehlenswert?

Noch immer wird häufig zu Fischölkapseln geraten, wenn es um die Aufnahme von Omega-3 geht. Das kann jedoch mit zahlreichen Nachteilen einhergehen. Schließlich kann auch hierbei nicht ausgeschlossen werden, dass Schadstoffe wie Methylquecksilber enthalten sind.

Zudem wird der Geschmack von Fischölkapseln von vielen Menschen als sehr unangenehm empfunden. Wenn nach der Einnahme aufgestoßen wird, breitet sich der Fischgeschmack wiederholt im Mund aus.

Auch der ökologische Aspekt spricht gegen Fischölkapseln, denn es muss eine große Anzahl von Fischen verarbeitet werden, um auf genügend Omega-3 zu kommen.

Eine Alternative sind Nahrungsergänzungsmittel, die auf Algen zurückgreifen. Sie enthalten ebenfalls eine große Menge der wertvollen Fettsäuren und können den Bedarf decken.

 

Fazit

Omega-3-Fettsäuren nehmen eine elementare Rolle für die Gesundheit ein. Sie sind für die Energiebereitstellung wichtig, fördern Denkprozesse, stärken die Augen und unterstützen die Entwicklung von ungeborenen Babys und Säuglingen.

Eine gute Quelle für Omega-3 sind Kaltwasserfische. Allerdings ist für die Deckung des Tagesbedarfs eine große Menge notwendig. Zudem können damit unerwünschte Substanzen wie Schwermetalle aufgenommen werden.

Fischölkapseln sind häufig nicht die beste Wahl, denn neben dem unangenehmen Geschmack unterstützen sie die Überfischung der Weltmeere. Zudem kann bei entsprechenden Präparaten nicht ausgeschlossen werden, dass Schwermetalle in den Körper gelangen.

Fischfreie Präparate helfen dabei, genügend Omega-3 aufzunehmen. Diese setzen ausnahmslos auf Algen und sind daher auch für Vegetarier und Veganer geeignet.

 

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