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Pädophilennetzwerke in Deutschland

12. Juli 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

!!!!! Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke !!!!!!

 

von Oliver Nevermind exklusiv für connectiv.events geschrieben

Die Gründe, warum sich Pädophilennetzwerke im kleineren oder größeren Umfang bilden, sind vielfältig.

Der Hauptgrund ist natürlich das Ausleben von pädosexuellen Neigungen, aber wenn man den Sachkomplex darauf reduzieren würde, griffe man zu kurz.

Neben dem Genannten ist eine Motivation die Vorstellung eines neuen Gesellschaftsentwurfes, mit dem Leitmotiv der vollkommenen persönlichen und damit auch sexuellen Entfaltung.   

Des Weiteren kommen noch hinzu:

Gewinnstreben durch Prostitution, dem Herstellen von Pornographie und Snuff- Filmen

–  Herstellung von Kompromaten, zwecks Erpressung (insbesondere von Politikern und anderen      hochgestellten Persönlichkeiten)

– Verwendung der Kinder für rituellen Missbrauch bis hin zur Opferung (also Tötung) des Kindes

Der im größten Umfang netzwerkartige Missbrauch von Kindern in Deutschland, der öffentlich bekannt wurde, war den Auswüchsen und Entartungen der in den 1960er Jahren propagierten „sexuellen Befreiung“ und des „neuen Entwurf(es) der Gesamtgesellschaft“ innerhalb der sog. „Sexuellen Revolution“ geschuldet. [1][2]  

Eines der Ziele der 68er-Bewegung war das Erproben von neuen Wegen des menschlichen Zusammenlebens, sei es durch das Wohnen in Kommunen, speziellen Happenings, wie des gemeinsamen Drogenkonsums oder eben ungezügeltes Ausleben der eigenen sexuellen Neigungen und Phantasien. Dies schloss anfangs keine pädosexuellen Handlungen ein, jedoch konnten pädophil veranlagte Menschen den Windschatten der „68er“ nutzen, um auf ein Enttabuisieren und daraus resultierend auch ein Entkriminalisieren von pädosexuellen Handlungen hinzuwirken.

Da dieser Sachverhalt den Ursumpf, aus dem die meisten Pädonetzwerke in Deutschland erwuchsen, darstellt, werde ich das Hauptaugenmerk auf selbigen richten.

Ende der 1960er Jahre begannen pädophil Veranlagte mit dem oben beschriebenen Versuch eine gesellschaftliche Diskussion über Pädosexualität anzustoßen, mit dem Ziel, dass diese Neigungen als „normale“ Sexualpräferenz angesehen wird.

Auf dem Zug der Schwulenbewegung aufspringend, die die Akzeptanz für Homosexuelle in der breiten Maße deutlich erhöhen konnte, dockte die (west-)deutsche Pädophilen-Szene an. [3]

Grundsätzliche Diskussionspunkte waren die Frage, ob ein „einvernehmlicher“ Geschlechtsverkehr mit Kindern möglich sei und ob ein sexuelles Verhältnis mit einem Erwachsenen dem Kind schaden würde.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/74.html

 

Eine Schlüsselrolle nahmen Anfang der 1970er Jahren die Magazine betrifft:erziehung und Pikbube  [4] ein, Autoren, die die Unschädlichkeit, ja geradezu die Zuträglichkeit, von sexuellen Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen propagierten, waren u.a. der Psychiater Eberhard Schorsch [5]  (Direktor der forensischen Psychiatrie der Universitätsklinik Hamburg), der Facharzt für Kinderpsychiatrie Reinhart Lempp [6]und Helmut Kentler [7], welcher aufgrund eines Missbrauch-Systems, welches unter seiner Leitung von staatlichen Einrichtungen geschaffen und über viele Jahre getragen wurde, momentan in den Schlagzeilen ist. [8][9]

Die Thesen, dass kein Schaden durch pädosexuelle Beziehungen beim Opfer festzustellen sei (solange die Kontakte „gewaltfrei“ waren), setzte sich teilweise in der Fachwelt der Psychologie/Psychiatrie durch. [10]

Bezeichnend ist, dass solche Standpunkte selbst vom Bundeskriminalamt (BKA) unkritisch und unreflektiert übernommen wurden.

So gab es 1983 eine Studie im Auftrag, in der der Psychologe Michael C. Baurmann zu dem Schluss kam, dass gewaltlose pädosexuelle Handlungen „harmlos“ seien.

Erst im Jahre 2013 nahm das BKA die Studie – auf öffentlichem Druck hin  – von seiner Internetseite!  [11] Politische Vertretung ihrer Forderungen nach Abschaffung des Schutzalters und Entkriminalisierung von pädosexuellen Handlungen fand man bei den Grünen.

Schon kurz nach der Gründung der Grünen bildete sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle (BAG SchwuP), welche sich für die „Rechte“ von Pädophilen einsetzte. Finanziert wurde der Arbeitskreis ab 1984 von der Bundestagsfraktion der Grünen. Die meiste Zeit seines Bestehens wurde die Arbeitsgemeinschaft von dem einflussreichen Parteifunktionär Dieter Fritz Ullmann geleitet. Unterbrochen bzw. erschwert wurde Ullmanns Arbeit jedoch von dauernden Gefängnisstrafen, die er wegen Kindesmissbrauch ab 1980 immer wieder antreten musste. An politischen Treffen nahm er während seiner Freigänge teil. [12]

Das bedeutet, die Grünen haben einen schwerkriminellen Sexualstraftäter, dem auch Knast-Aufenthalte nicht von weiteren Taten abhalten konnten, als Funktionär auf Bundesebene geduldet, obwohl er eine Vielzahl der Haftstrafen im Zeitraum seines Engagements bei den Grünen absitzen musste, und so kaum von der Partei behauptet werden kann, man habe von Ullamnns Pädokriminalität nichts gewusst.

Es gab während der gesamten 1980er Jahre immer wieder Resolutionen, öffentliche Erklärungen und sogar offizielle Parteibeschlüsse, die „einvernehmliche“ sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern „entkriminalisieren“ sollten und die Täter vor „Diskriminierung“ und „Ausgrenzung“ schützen sollten. Selbst der Grünen Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit sagte, dass pro-pädophile Ansichten in der Partei seinerzeit keine „Minderheitenposition“ war. [13] [14]

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Erst ab Ende der 1980er Jahre wurden Vertreter der Pädophilenbewegung nach und nach von der erstarkenden Strömung der Feministen innerhalb der Grünen verdrängt, so dass deren Positionen immer weniger Einfluss auf den innerparteilichen Diskurs und der Realpolitik hatten. [15]

Nachdem das Thema lange Zeit weitestgehend von der Bildfläche verschwand, wurde es im Jahre 2013 wieder medial präsent.

Grund dafür war die geplante Verleihung des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit.

Äußerungen, die Cohn-Bendit in den 1970ern und Anfang der 1980er Jahre getätigt hatte, wurden, nachdem der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, aufgrund selbiger das Abhalten der Laudatio verweigerte [16], in der breiten Öffentlichkeit diskutiert.

Es ging erstens um Cohn-Bendits teils autobiographisches Buch „Der große Basar“ aus dem Jahre 1975, in dem er wörtlich schrieb:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Überdies äußerte er sich 1982 in einer französischen Fernsehsendung wie folgt:

(…) „Mein ständiger Flirt mit den Kindern nahm erotische Züge an. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ (…) [17]

Cohn-Bendit verteidigte sich, indem er das Buch als auch die Äußerung in der Talkshow schlichtweg als „Provokation“ und „Manifest gegen die bürgerliche Gesellschaft“ bezeichnete.

[18] Die Diskussion um Cohn-Bendits Äußerungen hielt eine Zeit an, schlief jedoch im Laufe der nächsten Monate vollends ein.

Die Entwicklung des gesamtgesellschaftlichen Diskurses zu dem Thema Pädosexualität als auch die Causa Cohn-Bendit wurden hier m.E. ausreichend umrissen, um einen ersten Überblick zu gewinnen.

Nun möchte ich das Augenmerk auf einen der bekanntesten Fälle von organisierten Missbrauch   richten, die Rede ist von der Odenwaldschule.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Zw3AmmFFA1k

 

Missbrauch an der Odenwaldschule

Im Jahre 1998 sickerte das durch, was vorher nur von manchen gemutmaßt wurde:

An der hessischen Odenwaldschule, ein reformpädagogisches Landerziehungsheim, fand über viele Jahre sexueller Missbrauch in, so die Worte eines Opfers, „inflationärem Umfang“ statt. [19]

Erst Ende 1999 brachte ein FAZ-Artikel den Skandal an die Öffentlichkeit -und das obwohl die ersten sexuellen Übergriffe von Lehrern auf Schüler schon 1968 aktenkundig wurden. [60]

Der langjährige Leiter der Odenwaldschule, der Theologe Gerold Becker [20], missbrauchte zusammen mit einer Vielzahl weiterer Lehrer über Jahrzehnte hinweg systematisch die ihm anvertrauten Kinder und Jugendlichen. [21]

Becker hatte keine Staatsexamen abgelegt oder war anderweitig zum Lehrer qualifiziert (er hätte also gar nicht unterrichten dürfen). [22]

Neben dem Missbrauch und körperlicher Gewalt, welche teilw. in „sadistisches Quälen“, wie dem Verbrühen der Genitalien mit heißem Wasser, überging, gab es auch psychische Folter. [23] [62]

So diagnostizierte Becker als Nicht-Psychologe/Psychiater einem seiner Schüler, dem er zuvor mit einer Rufmord-Kampagne zusetzte, eine „Jugendschizophrenie“ und empfahl eine psychiatrische Behandlung. [24]

Der Vater des Jungen nahm den Ratschlag an, sein Sohn wurde in der Folge mit starken Psychopharmaka behandelt, unter deren Folgen er heute noch leidet.

Die anfangs vermutete Zahl von 8 Tätern wurde später auf mindestens 24 nach oben korrigiert. [25]

Die Liste der Vorwürfe gegen den 2010 verstorbenen Pädo-Pädagogen reichen von unsittlichen Berührungen, Besitz von Kinderpornographie [26] bis zur Vergewaltigung. [21] Manche der Schülerinnen wurden nach einer Vergewaltigung schwanger, und trieben ihr Kind ab. Ein hiesiger Frauenarzt sagte, „ die Abtreibungsrate an der Odenwaldschule liege höher als im ganzen Kreis Heppenheim.“ [27]

Gerold Becker hat die Vorwürfe zugegeben. [28]

Während die Schulleitung der Odenwaldschule, welche beim Bekanntwerden der Vorwürfe das Sagen an der Lehreinrichtung hatte, die Vorwürfe runter spielte und mit Aussagen wie „Das ist ein Stück Vergangenheit“ abtat und die Opfer mit Sätzen wie „[Schließlich haben] alle Menschen auch von Herrn Beckers Wirken profitiert“ verhöhnten [29], setzte sich die spätere Leiterin (Amtsantritt 2007) der Odenwaldschule, Margarite Kaufmann, intensiv für eine Aufklärung der Vorfälle ein. [30]

Sie sagte aus, ihr seien 33 Opfer bekannt, zudem mutmaßte sie, dass ein einzelnes Opfer bis zu 400 mal von Gerold Becker sexuell missbraucht wurde. [31]

Laut des Dokumentations Zentrum ansTageslicht, wurde ein aufklärungswilliger Lehrer von dem SPD-Bundestagsabgeordneten Peter Conradi unter Druck gesetzt, da dieser mit der Presse über den Missbrauchs-Skandal redete, außerdem wirft ihm das Dokumentations Zentrum vor bei der Aufklärung der Taten die nötige Transparenz verhindert zu haben. [23]

Der Tatzeitraum betrug von Mitte der 1960er bis in die 1990er Jahre.

Gerold Becker gilt zusammen mit dem Musiklehrer Wolfgang Held als Haupttäter.

Dieser hatte überdies Schüler zwangsprostituiert [32] und mit ihnen sogar Kinderpornos gedreht. Wie auch Becker hatte er keine Staatsexamen abgelegt oder war anderweitig zum Lehrer qualifiziert  (er hätte also ebenfalls nicht unterrichten dürfen). [22]

 

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Sechs weitere Pädagogen werden von ehemaligen Schülern ebenfalls erheblich belastet.

Darunter auch bekannte und gesellschaftlich erfolgreiche Personen wie Dietrich Willier, welcher Mitbegründer der linken Zeitung taz war und an der Produktion der Kindersendung Tigerente beteiligt war. Willier fiel dadurch auf, dass er besonders widerwärtige Kinderpornos besaß, z.B. solche, in denen Kleinstkinder missbraucht wurden. [33] [34]

Aufgrund der Verjährungsfristen ist keiner der Täter jemals strafrechtlich belangt worden. [35]

Die Odenwaldschule ging im Jahre 2015 in Insolvenz und ist damit Geschichte. [36]

Ein Jahr zuvor wurde gegen den Lehrer Frank G. wegen Kindesmissbrauch und Besitz von Kinderpornographie ermittelt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung, welche sich in der Odenwaldschule befand, wurden Kinderpornos sichergestellt (eine Parallele zu Becker, der stets härteste Kinderpornographie für die Schüler offen zugänglich in einem Schrank aufbewahrte). Später wurde Frank G. zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Das Verfahren wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs wurde indes eingestellt. [37]

 

 In kalten Zahlen und Fakten runtergebrochen:

Zwischen 1966-1998 wurden bis zu 900 Heranwachsende missbraucht. [38]

Das jüngste Opfer war 7, das älteste 17. [39]

Die Anzahl der Täter liegt bei 8 – über 24. [40]

11 ehemalige Schüler haben Selbstmord begangen. [39]

Entschädigungszahlungen wurden bis jetzt an 46 Opfer gezahlt. [39]

 

Beckers perfides System funktionierte wie folgt:

Becker suchte sich meist die Schwächsten, die in der Rangordnung unter den Schülern am niedrigsten standen, aus. Ließen sie sich missbrauchen, nahm er sie gegenüber den Mitschülern in Schutz.

Er wählte als Opfer in der Regel Broken Home-Kinder, denen bei der Rückkehr ins Elternhaus weitaus Schlimmeres als der Missbrauch geschehen konnte, und somit an die Odenwaldschule gebunden waren.

Sollten sich doch Eltern mit Beschwerden und Verdächtigungen an die Schulleitung gewandt haben, wurden sie geschickt beschwichtigt, außerdem sah Becker davon ab, diese Kinder weiterhin zu missbrauchen. [41]

Erschreckend auch wie sich eine Mauer des Schweigens und eine Kultur des Verharmlosens und Kleinredens aufbauen und etablieren konnte.

Selbst die Eltern der betroffenen Schüler nahmen ihre Kinder, wenn ihnen bekannt wurde, dass es Opfer von Übergriffen wurde, nur in den seltensten Fällen von der Schule. Teilweise wurden die Taten der Lehrer durch sie noch gerechtfertigt, und in einem Fall wurden einem Jungen sogar Vorwürfe gemacht, weil er sich gegen den Missbrauch zu Wehr setzte! [42]

Aussage eines Opfers:

Als [ich meinen] Vater [von den sexuellen Übergriffen] erzählte, sagte der nur: „Sei doch nicht so spiessig.“

Ein anderes Opfer, welchen den Übergriff eines Lehrers meldete und seine Eltern darüber informierte, musste erleben, dass sein Vater auf einen Brief des damaligen Schulleiters Walter Schäfer wie folgt antwortete:

„Passieren können solche und andere unangenehme Dinge [sexuelle Übergriffe ] schließlich in jeder Gemeinschaft und (….) vielleicht ist es sogar positiv zu bewerten, daß junge Menschen(…) auch mit unangenehmen Situationen konfrontiert werden (…).“ [42]

Einem weiteren Opfer, das sich seinen Eltern anvertraute, wurde von seinem Vater Homophobie unterstellt, während seine Mutter ihm die Vorwürfe schlichtweg nicht glaubte. [43]

Aber wie kam es dazu, dass diese Mauer des Schweigens und Kultur des Verharmlosens auch die Eltern und andere Verwandte, denen sich Opfer anvertrauten, ergriffen hat?

War es, weil man die Kinder nicht liebte und sie nur (Wortwahl eines Opfers) „entsorgen“ wollte?

War es der Glaube an die Heilslehre der an der Odenwaldschule praktizierten Reformpädagogik, die den, so wörtlich, „Pädagogischen Eros“ (Sic!) einschloss?  [44]

Oder der Glaube an die „Sexuelle Befreiung“, die die 68er-Bewegung propagierte?

Im offiziellen Abschlussbericht findet man zu dieser Fragestellung nur diese zwei Sätze:

Das oben schon berichtete Beispiel des Vaters, [der die Berichte seines Sohnes über die erlittenen Missbrauchshandlungen als „unschöne Dinge“ abtat] zeigt den damaligen Zeitgeist, der dem Sohn zumutet, das Erlebte unter unangenehmen Lebenserfahrungen abzuspeichern, an denen man wachsen könne. Weiter wiederum gab es unter den Eltern aufgeklärte Intellektuelle, die den klaren Mitteilungen ihres Sohnes über sexuelle Übergriffe nicht glaubten, sondern ihn sogar der Lüge bezichtigten.  [43]

Ich möchte ehrlich sein, auch ich komme hierbei über Versuche, Erklärungsansätze zu finden, nicht hinaus.

Netzwerk, oder nicht?

Dass die Odenwaldschule Teil eines Netzwerkes war, ist unbestreitbar.

Jedoch ist nicht klar, wie groß das Netzwerk war, auch wie es aufgebaut und strukturiert war, ist nur  teilweise bekannt.

So berichtete Die Zeit im Januar 2019:  Becker habe gegenüber schulinternen Kritikern die Oberhand behalten, weil er Rückendeckung (…) durch ein mächtiges Netzwerk von Unterstützern innerhalb und außerhalb der Schule erhalten habe.  [45]

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Das Institut für Praxisforschung und Projektberatung München meint, dass diese „mächtigen Netzwerke“ nicht nur im internen Bereich der Odenwaldschule ihre Hand über Becker hielten, sondern sie den Einfluss hatten ein weitergehendes öffentliches Thematisieren seiner Taten zu unterbinden:

Zu vermuten ist, dass mächtige Netzwerke, die den Schulleiter schützten, eine breitere öffentliche Diskussion verhinderten. [46]

Einer, der dem Haupttäter Gerold Becker zur Seite stand, als Schüler im Hinblick auf das „Ausleben von Sexualität“ nach „einer deutlichen Grenzziehung zwischen Lehrern und Schülern“ verlangten, war niemand anderes als Daniel Cohn-Bendit. [47]

Eine Gefälligkeit eines ehemaligen Schülers an einen Lehrer, den er offensichtlich ins Herz geschlossen hat? Oder gehörte auch Cohn-Bendit, dessen Äußerungen aus den 1970er und 1980er Jahren wir oben schon behandelt haben, mit zum Netzwerk?

Konkret angebbar ist das Protegieren durch den Ettlinger Kreis, zu dem auch der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker gehörte. Mitglied des Kreises war auch Gerold Becker selbst.

Hellmut Becker, einer der Führungspersonen des Kreises, machte Gerold Becker (zwischen den beiden besteht kein Verwandtschaftsverhältnis) zum Leiter der Odenwaldschule, obwohl er wusste, dass dieser pädophil ist und seinen Patensohn missbraucht hat.

Gerold Becker, ein studierter evangelischer Theologe, wurde Zeit seines Lebens von der „protestantischen Elite“ des Evangelischen Kirchentages hofiert. [48]

Dass die Täter auch vor Ort Unterstützung bekamen, kann man an diesen beiden Sachverhalten erkennen:

Schülerinnen, die nach einer Vergewaltigung schwanger wurden, erhielten illegalerweise die „Pille Danach“ von Frauenärzten, die mutmaßlich mit Held und Becker zusammen arbeiteten.

Auch hatte Becker wohl Kontakte zur hiesigen Polizei, so konnte er Verfahren, die gegen seine Schüler geführt wurden, anscheinend unter den Tisch fallenlassen. [26] [27]

Dass das Netzwerk international agierte, sehen wir hieran:

Schüler der Odenwaldschule wurden von Wolfgang Held nach Griechenland verbracht und dort zwangsprostituiert. Anderen Pädophilen pries er sie als „seine Jungs“ an. [49]

Da mit den Schülern viele Reisen in verschiedene Länder unternommen wurden, drängt sich der Verdacht auf, dass die Schüler innerhalb eines internationalen Pädophilen-Ringes herum gereicht wurden. Dazu passt die Aussage eines Opfers, dass „er [Becker] in den Sommerferien mit einem VW Bus voller Jungs in den Süden abdüste“. [61]

Fazit: Obwohl die Aufklärung des Pädo-Skandales an der Odenwaldschule nun schon seit fast 20 Jahren statt findet, sind viele Punkte nichtmals ansatzweise erhellt.

Die Verwebungen in die Politik, die Tat-Komplexe Herstellung von Kinderpornographie und Prostitution von Minderjährigen sind nur drei Punkte, die nicht geklärt sind.

 

https://www.waveguard.com/startseite

 

 

In Kurzform möchte ich noch auf drei aktuelle Fälle eingehen.

1. Pädo-Skandal Kentner

Der pädophile Psychologe und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler [7] war seit Anfang der 1990er Jahre immer wieder Gegenstand kontroverser Diskussionen. Grund dafür waren nicht nur seine pro-pädophilen Positionen, die er offen vertrat, sondern, dass er in den 1970er und 1980er Jahren gezielt Jungen, die vom Jugendamt aus ihren Familien genommen wurden, bei pädophilen Männern in Obhut gab. [50] Er sagte, dass die Päderasten die Jungen “resozialisieren“ und „zu reifen Erwachsenen heranwachsen“ lassen würden. Obwohl schon 1993 von Feministen energisch gegen Kentler vorgegangen wurde, teils auch mit körperlicher Gewalt, und so Veranstaltungen, in denen er Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern guthieß, verhindert werden konnten, [51] wurden erst im Jahr 2015 offizielle Untersuchungen eingeleitet und der Fall Gegenstand einer breiten öffentlichen Diskussion.[52]  Neben dem Heranführen von Kindern und Jugendliche an pädophile Erwachsene wurden auch viele seiner weiteren Thesen thematisiert. Kentler empfahl, Heranwachsende sollten so früh wie möglich „Koituserfahrung“ machen [53] , Eltern, deren Kinder missbraucht wurden, sollten dies nicht zur Anzeige bringen („nicht gleich zur Polizei laufen“), da das Kind den Missbrauch „genossen haben“ könne. [54]

Überdies war er als Gerichtsgutachter in Missbrauchsverfahren aktiv, er brüstete sich damit, dass alle Verfahren, in denen er als Gutachter auftrat, mit dem Freispruch der Täter endete. [55]

Ab 2015 wurden mehrere Studien in Auftrag gegeben, die die Taten von Kentler in Berlin und Niedersachsen untersuchten. [52]

Anfang 2018 zog auch die Universität Hannover nach, und begann mit der Untersuchung von Kentlers Wirken. Auch jetzt, im Jahre 2020, dauern die Nachforschungen an.[56]

 

2. Fall Lügde

Aufgrund der Vertuschungs- und Sabotage-Aktionen seitens der Behörden, ist zumindest von einem regionalen, strukturierten Netzwerk auszugehen. Inwieweit die Täter auch überregional oder international vernetzt waren, ist zur Zeit noch unklar, und wird Gegenstand weiterer Ermittlungen sein. [57] [58]

 

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3. Kinderporno-Ring Bergisch Gladbach

Es scheint sich bei diesem Netzwerk um einen losen Verbund von in der Regel unabhängig agierenden Pädo-Kriminellen zu handeln. Eine gefestigte, professionell arbeitende Struktur in größerem Umfang kann ich bislang (noch) nicht feststellen. Aber auch hier müssen noch weitere Erkenntnisse gesammelt und ausgewertet werden, um ein abschließendes Urteil zu fällen. [59]

 

Soviel zur Stunde.

Im nächsten Teil dieser Reihe gehe ich auf die Verwebungen von deutschen Pädo-Kriminellen in internationalen Kinderschänder-Ringen wie dem Dutroux-Netzwerk und dem Zandvoort-Komplex ein.

Der Autor Oliver Nevermind kann via Paypal unterstützt werden: https://www.paypal.me/OliverNevermindDE

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

 

Quellen: 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Revolution

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilie-Debatte_(1970er_und_1980er_Jahre)#Sexualwissenschaft,_Psychiatrie_und_Kriminologie

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilenbewegung

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Pikbube

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Schorsch

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhart_Lempp

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kentler

[8]  https://www.dw.com/de/missbrauchs-fall-kentler-das-dunkle-erbe-der-sexuellen-befreiung/a-53829027

[9] https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/der-kentler-fall-kindesmissbrauch-in-staatlicher-verantwortung-16817974.html

[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilie-Debatte_(1970er_und_1980er_Jahre)#Sexual-_und_andere_Humanwissenschaften

[11] https://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilie-Debatte_(1970er_und_1980er_Jahre)#Bundeskriminalamt

[12] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/dieter-fritz-ullmann-der-paedokriminelle-cheflobbyist-12595644.html  

[13] https://www.merkur.de/politik/spiegel-bericht-zeigt-stark-unterwanderten-paedophile-gruenen-zr-2903171.html

[14] https://de.wikipedia.org/wiki/Pädophilie-Debatte_(Bündnis_90/Die_Grünen

[15] https://www.tagesspiegel.de/politik/parteigeschichte-gruene-liessen-paedophile-lange-gewaehren/8629674.html

[16] https://www.sueddeutsche.de/politik/theodor-heuss-preis-vosskuhle-sagt-festrede-fuer-cohn-bendit-ab-1.1624584

[17] https://www.heise.de/tp/features/Das-Monster-Cohn-Bendit-und-die-Kinder-Alles-ein-grosses-Missverstaendnis-3398960.html

[18] https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-94865575.html 

[19] https://www.fr.de/politik/lack-11620273.html 

[20] https://de.wikipedia.org/wiki/Gerold_Becker

[21] https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Systematischer_sexueller_Missbrauch

[22] http://glasbrechen.de/2015/05/vortrag-in-rostock-anlaesslich-der-tagung-gewalterfahrung-uebergriffigkeit-und-deren-bewaeltigungsstrategien-in-oeffentlichen-einrichtungen-und-auf-paedagogischen-feldern/

[23] https://www.anstageslicht.de/themen/misswirtschaft-machtmissbrauch/sexueller-missbrauch-deutschland/das-missbrauchs-abc-akteure-und-verantwortliche/  

[24] https://www.ife.uzh.ch/dam/jcr:00000000-4a53-efcc-0000-000039315ed6/FrankfurtGewaltdef.pdf S.6

[25] https://www.spiegel.de/panorama/justiz/odenwaldschule-studien-belegen-mehr-missbrauchsopfer-als-angenommen-a-1254759.html 

[ 26] https://www.ife.uzh.ch/dam/jcr:00000000-4a53-efcc-0000-000039315ed6/FrankfurtGewaltdef.pdf S.15

[27] https://www.ife.uzh.ch/dam/jcr:00000000-4a53-efcc-0000-000039315ed6/FrankfurtGewaltdef.pdf S.16

[28] https://www.faz.net/aktuell/politik/missbrauch-an-der-odenwaldschule-frueherer-schulleiter-entschuldigt-sich-1955670.html

[29] https://www.ife.uzh.ch/dam/jcr:00000000-4a53-efcc-0000-000039315ed6/FrankfurtGewaltdef.pdf S.8 

[30] https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/missbrauchsvorwuerfe-direktorin-der-odenwaldschule-verspricht-aufklaerung-a-682376.html 

[31] https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/missbrauch-an-der-odenwaldschule-diskret-ins-desaster-a-684065.html 

 [32] https://www.abendblatt.de/vermischtes/article107666806/Haben-Lehrer-ihre-Schueler-vermietet.html

[33] https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Ehemalige_Lehrerinnen_und_Lehrer_(Auswahl

[34] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/dietrich-willier-kinder-gehoerten-zu-seinem-leben-1577461.html 

[35] https://www.fr.de/politik/missbrauch-verjaehrt-11694500.html 

[36] https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Rettungsversuche_und_Ende_des_Schulbetriebs

[37] https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Lehrerkündigung_wegen_Kinderpornos_und_Entlassung_der_Schulleitung

[38] https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-odenwaldschule-nach-zehn-jahren-nicht-alle-opfer-bekannt-_arid,1913860.html

[39] https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article11697748/Erschuetternder-Abschlussbericht-ueber-Odenwaldschule.html

[40] https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/odenwaldschule-es-sind-noch-mehr-opfer-16055284.html

[41]  https://www.ife.uzh.ch/dam/jcr:00000000-4a53-efcc-0000-000039315ed6/FrankfurtGewaltdef.pdf S. 12

[42] https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/odenwaldschule-report-ein-nest-von-paedophilen-a-735210.html 

[43] https://www.anstageslicht.de/fileadmin/user_upload/Geschichten/Missbrauch_-_eine_unendliche_Geschichte_auch_in_Deutschland/OSO_Abschlussbericht2010.pdf S.20

[44] https://www.deutschlandfunkkultur.de/der-paedagogische-eros.1088.de.html?dram:article_id=176637

 [45] https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Entstehungszusammenhänge  

[46] https://www.ipp-muenchen.de/praxisforschung/odenwaldschule

[47] https://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/theodor-heuss-preis-fuer-cohn-bendit-dany-im-kinderladen-12156195.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3 

[48] https://www.zeit.de/2019/26/kindesmissbrauch-odenenwaldschule-evangelische-institutionen-kirchentag 

[49] https://de.wikipedia.org/wiki/Odenwaldschule#Aufarbeitung_und_Entschädigung

[50] https://taz.de/!450552/

[51] https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Sexualwissenschaftler-Helmut-Kentler-bringt-Pflegekinder-bei-Paedophilen-unter

[52] https://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-senat-vermittelte-jugendliche-an-verurteilte-paedophile 

[53] Kentners Buch „Sexualerziehung“ S. 171

[54]Kentners Buch  „Eltern lernen Sexualerziehung“ S. 103

[55] https://taz.de/Brisant/!3205031/

[56] https://www.tagesspiegel.de/wissen/neues-gutachten-zu-sexualforscher-warum-die-uni-hannover-helmut-kentler-gewaehren-liess/24904536.html

[57] https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/missbrauchsfaelle-luegde-chronik-108.html

[58] https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/missbrauchsfaelle-luegde-chronik-110.html

[59] https://www.rnd.de/panorama/kinderporno-milieu-30000-tatverdachtige-im-fall-bergisch-gladbach-3LKF7HHEKZGMHM4MQPP7HCXAFM.html

[60] Tatort Odenwaldschule: Das Tätersystem und die diskursive Praxis der Aufarbeitung S. 39

[61] Buch eines Opfers: Wie laut soll ich denn noch schreien? – Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch

[62] https://www.sueddeutsche.de/panorama/odenwaldschule-rektorin-schildert-furchtbare-misshandlungen-1.15026

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