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Wenn hochrangige Politiker und ehemalige Astronauten über die Existenz von UFO's und Außerirdischen sprechen, dann sollten wir hinhören und dieses Thema endlich auf das Level der Sachlichkeit und Ernsthaftigkeit heben. Denn davon hängt die Rettung unserer gesamten Zivilisation ab.

Daniel Prinz: Politiker und Ex-Astronauten sprechen über Existenz von Außerirdischen auf der Erde

7. Mai 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Grenzwissenschaften | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Daniel Prinz

Wenn es um das Thema „UFO’s und Außerirdische“ geht, so wird dieses Thema besonders in Deutschland müde belächelt und schnell mit einem „Aluhut“ versehen, während in Großbritannien, USA und so ziemlich dem Rest der Welt solch „außergewöhnlichen“ Phänomenen deutlich mehr Raum gegeben wird. Im Ausland sind sogar die Medien – mal mehr und mal weniger neutral – in der Lage, darüber sachlich zu berichten. Von den zahlreichen UFO- und Enthüllungskongressen, die im Ausland stattfinden ganz zu schweigen. Deutschland hinkt dem Rest der Welt bei dieser ganzen Thematik sowohl qualitativ als auch quantitativ mindestens fünf Jahre hinterher. Dabei gibt es mehr als dutzende Gründe, diese Themen gerade auch im deutschsprachigen Raum mehr und mehr auszurollen. Nachfolgend mal eine kleine Auswahl, um sachliche Diskussionen hierzulande wieder anzuregen:

 

Kanadas Ex-Verteidigungsminister packt aus

Ein sehr prominentes Beispiel ist der frühere Verteidigungsminister Kanadas, Paul Hellyer, der sogar für RT Deutsch 2014 ein Interview gab und dabei u.a. folgende sehr brisante Informationen der Öffentlichkeit mitteilte:

  • Hellyer weiß, dass außerirdische Zivilisationen unseren Planeten seit tausenden Jahren besuchen. Sie leben schon lange unter uns.

  • Der ehemalige Astronaut Edgar Mitchell erzählte Hellyer, dass es mehrere Rassen da draußen gibt. Neuere Berichte erwähnen 80 verschiedene Rassen. Einige von ihnen sehen sehr menschlich aus, uns zum Verwechseln ähnlich, so z.B. die „großen Weißen“ und die „nordisch Blonden“. Auf der Straße würden diese kaum auffallen. Die US-Luftwaffe würde mit den großen Weißen zusammenarbeiten. Es gäbe auch kleine Graue, mit dünnen Armen und Beinen, großen Augen und großen Köpfen.

  • Die Besucher aus dem All kommen aus unterschiedlichen Sternsystemen und einige Rassen leben auch in unserem Sonnensystem, darunter auf dem Mars oder auf der Venus. Hellyer vermutet, dass die Rassen Teil einer Föderation sind und untereinander in Kontakt stehen.

  • Eine wichtige Regel dieser Föderation sei es, sich solange in die Belange der Menschheit nicht einzumischen, bis sie von dieser dazu eingeladen werde (Freier Wille). Dennoch seien sie aufgrund all der Kriege auf der Erde besorgt und sind der Meinung, dass die Menschen keine guten Verwalter ihres eigenen Planeten seien. Wir spielen mit gefährlichen Waffen herum (z.B. Atomwaffen), die nicht nur negative Auswirkungen auf der Erde haben, sondern auch in anderen Teilen des Kosmos.

  • Der Großteil dieser Besucher sei uns gegenüber freundlich gesonnen, einige Rassen aber nicht.

  • Viele Technologien seien außerirdischer Herkunft (z.B. Mikrochips, Kevlar, LED-Lampen etc.). Besonders im Bereich der Medizin und der Landwirtschaft könnten wir viele neue zusätzliche Technologien erhalten. Die Führer unseres Planeten sind aber hauptsächlich an den militärischen Technologien interessiert, was ein Fehler sei. Um die Kurve zu kratzen, müssten wir uns schnell ändern. Anstatt unser eigenes „Star Wars“-System zu entwickeln, sollten wir mit den uns positiv gesonnenen Rassen zusammenarbeiten.

Nach Hellyers weiteren Aussagen erhalte er selber jede Woche Emails von Leuten, die außergewöhnliche Flugobjekte gesehen hätten. Einige von ihnen seien sogar an Bord solcher Schiffe gewesen. Etwa 15-20% aller sogenannten UFO-Sichtungen seien real und er selbst habe bereits ein UFO gesehen. Die Hinweise und Aussagen von Insidern, die an geheimen Projekten gearbeitet haben, nehmen mehr und mehr zu. Britische Medien berichteten seriös über Hellyers Aussagen.

 

Polens Ex-Präsident Lech Walesa

Dass einige außerirdische Zivilisationen hier auf der Erde dann intervenieren könnten, wenn die Herrscherkaste hier austicken sollte, darauf haben bisher einige Insider und Whistleblower hingewiesen. So auch im März 2019 der ehemalige Präsident Polens Lech Walesa, der bei einer Rede in einer südwestlichen polnischen Stadt von seinen eigentlichen Inhalten abschweifte und über Außerirdische anfing zu sprechen (Quelle: mysteriousuniverse.org). Er verwies auf alte Artefakte, die gefunden wurden sowie auf die Pyramiden und fragte, woher diese denn wohl stammen würden? Gemäß Walesa gäbe es drei Stufen der intellektuellen Entwicklung im Universum:

Wir stehen auf der niedrigsten Stufe. Und die höheren Zivilisationen kommen als UFOs oder sonstiges und beobachten uns und was wir hier tun. Drohen wir die Situation hier mit Macron und drüben mit Putin zu destabilisieren, werden sie einschreiten, uns in zwei Teile spalten. Die Erde würde kollabieren und jeder vernichtet werden. Die können uns so 5.000 Jahre lang halten. Sie schicken dann erneut einen Adam und eine Eva und wir werden die Welt wieder neu aufbauen.“

Fernando Calvo ergänzt dazu auf Terra Mystica:

Offenbar nimmt er damit auf den russischen Astrophysiker Nikolai Kardaschew Bezug, der sich Gedanken über zukünftige Zivilisationen gemacht hatte und 1964 zu dem Schluss gelangte, dass es im Universum sicherlich verschieden Stufen der Entwicklung gäbe. Er teilte sie in seiner nach ihm benannten »Kardaschow-Skala« folgendermaßen ein:

Eine Typ-1-Zivilisation verfügt über die Energiequellen eines ganzen Planeten. Sie beherrscht das Wetter, verhindert Erdbeben, baut Rohstoffvorkommen tief in der Erdrinde ab und macht sich den Reichtum der Weltmeere zunutze. Sie erforscht ihr Sonnensystem.

Eine Typ-2-Zivilisation beherrscht die Energie der Sonne selbst. Sie nutzt die Sonnenenergie nicht nur passiv mittels Solarzellen, sondern zapft die Sonne an. Diese Zivilisation beginnt mit der Kolonisierung lokaler Sternensysteme.

Eine Typ-3-Zivilisation beherrscht die Energie einer ganzen Galaxie. Milliarden von Sternensysteme nutzt sie als Energiequelle. Sie kann die Raumzeit nach Belieben handhaben.

Der Mensch würde sich demnach noch auf der Niedrigsten – einer Typ-0-Zivilisation – befinden.“

 

https://misterwater.eu

Russischer Ministerpräsident Dimitri Medwedew nimmt kein Blatt vor dem Mund

Der einstige Präsident und aktueller Ministerpräsident Russlands, Dimitri Medwedew, erzählte dem russischen Fernsehsender REN TV in einer Interviewpause sehr brisante Details. Als er dachte, dass die Mikrofone und Kameras gerade aus seien, beantwortete er die Frage einer anwesenden Journalistin, ob Außerirdische jemals die Erde besucht hätten wie folgt:

„Ich erzähle es Ihnen noch einmal. Zusammen mit dem Aktenkoffer mit den nuklearen Codes wird dem Präsidenten des Landes eine, Top-Secret’-Akte ausgehändigt. Diese Akte enthält gänzliche Informationen über Außerirdische, die unseren Planeten besucht haben. Zudem erhält man einen Bericht des absolut geheimen, Spezialdienstes’, welcher für die Belange und Kontrolle der fremden Besucher auf dem Territorium unseres Landes zuständig ist. Mehr Informationen über dieses Thema können Sie im Dokumentarfilm ,Männer in Schwarz’ (,Men in Black’) erhalten.“

Die Journalistin grinste, weil sie dies für einen Scherz hielt und fragte daraufhin, wie viele es von diesen Außerirdischen hier geben würde. Darauf meinte Medwedew: „Wie viele von ihnen unter uns sind, kann ich nicht sagen, weil sonst Panik ausbrechen würde.“ Bei all seinen Aussagen blieb Medwedew jedoch ernst und sachlich. Kritiker behaupten, er hätte sich mit der Journalistin bloß einen Scherz erlaubt, da er auf den Hollywoodfilm „Men in Black“ hingewiesen habe. Aber russische Muttersprachler stellen klar, dass Medwedew nicht auf den US-Spielfilm hingewiesen habe, sondern auf die russische Dokumentation mit demselben Titel (auf Youtube hier, hier und hier)!

Ein weiterer Umstand untermauert Medwedews Ernsthaftigkeit seiner Aussagen. Der britische TV Sender Sky News übersetzte Medwedews Aussagen ins Englische. Der Bericht trug die Überschrift „Alien Invasion?“ (siehe hier). Aber während der ausgestrahlten Sendung wurde plötzlich der Ton abgewürgt, nämlich vor der Stelle „(…) auf dem Territorium unseres Landes zuständig ist“.

 

 

Die früheren Astronauten Dr. Edgar Mitchell und Dr. Brian O’Leary

Der frühere Apollo-14-Astronaut und sechster Mann auf dem Mond, Edgar Mitchell, der mit Hellyer in Kontakt stand, machte folgende spannende Aussage in einem Radiointerview: „Ich habe das Privileg, darin eingeweiht zu sein, dass wir auf diesem Planeten besucht worden waren und dass das UFO-Phänomen real ist.“ An anderer Stelle sagte er: „Wir sind nicht allein im Universum. Sie kommen schon seit langer Zeit hierher …“ (Die britische Tageszeitung „Daily Mail“ berichtete darüber)

In von Wikileaks veröffentlichten Emails des John Podesta (ehemals Hillary Clintons Wahlkampfleiter) drängte Mitchell Podesta auf eine öffentliche Enthüllung der Existenz von Außerirdischen auf unserem Planeten sowie die Freigabe der unterdrückten Technologien an die Menschheit. In einer anderen Email kündigte Mitchell des weiteren an, dass anwesende Teilnehmer bei einem angekündigten Treffen über die neuesten Erkenntnisse des Vatikans über außerirdische Intelligenzen unterrichtet werden sollen.

Dass der Vatikan ein besonders reges Interesse an außerirdischen Besuchern hat, machte schon in den 1990er-Jahren der frühere Chef-Exorzist des Vatikans, Corrado Balducci, klar. Damals tätigte er vor laufenden Kameras die Aussage, dass Außerirdische absolut real sind und ebenfalls einen Körper und eine Seele besitzen. Das ganze Thema müsse seiner Meinung nach wissenschaftlich erforscht werden und nicht im „Reich von Engeln und Dämonen“. Die weltweiten Botschaften des Vatikans, so Balducci, sammeln Informationen über unsere fremden Besucher sowie ihren Kontakten zu Menschen. Sehr interessant.

Dr. Brian O’Leary war ebenfalls NASA-Astronaut und ist Physikprofessor der Princeton Universität. In der Dokumentation „Thrive“ berichtet er über die fortgeschrittene Technologie der extraterrestrischen Besucher:

„Es gibt reichliche Beweise dafür, dass wir kontaktiert werden, dass uns Zivilisationen seit sehr langer Zeit besuchen, (…), dass sie Technologien des Bewusstseins nutzen. Sie nutzen Toroide und rotierende Magnetscheiben für ihre Antriebssysteme, welches ein gemeinsamer Nenner des UFO-Phänomens zu sein scheint. Sie manipulieren lokal Raum und Zeit, sodass sie ihr eigenes Elektro-Gravitationsfeld und somit ihren eigenen Antigravitationsantrieb haben.“ (Quelle) (Über die seit 100 Jahren unterdrückte Technologien habe ich hier bereits geschrieben, welcher den CO2-Schwindel und die Klimalügen entlarvt.)

Der schottische IT-Spezialist Gary McKinnon, der sich 2001 bis 2002 in Computer der NASA einhackte, fand heraus, dass die USA eine ganze Flotte an Weltraumkriegsschiffen habe, die Teil des Projekts „Solar Warden“ waren. Auf einem Foto sah er ein riesiges Raumschiff über der Erde und in einer Excel-Tabelle fand er Namen von „nicht-terrestrischen Offizieren“ sowie die Hinweise auf Materialtransfers zwischen Raumschiffen, wie u.a. das britische Portal metro.co.uk berichtete. Dass die USA 2018 die „Space Force“ als sechsten Arm der US-Streitkräfte ins Leben riefen (Quelle), könnte durchaus als Vorbereitung für zukünftige (Teil)Enthüllungen auf globaler Ebene verstanden werden und quasi als nachträglicher Vorwand für die der Menschheit bisher lange verschwiegenen Technologien.

Wenn hochrangige Politiker und ehemalige Astronauten über die Existenz von UFO’s und Außerirdischen sprechen, dann sollten wir hinhören und dieses Thema endlich auf das Level der Sachlichkeit und Ernsthaftigkeit heben. Denn davon hängt die Rettung unserer gesamten Zivilisation ab.

Was genau hat es mit „Solar Warden“ („Wächter des Sonnensystems“) auf sich? Ich lade Sie herzlich dazu ein, mit meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste …“ in die Welt der geheimen Weltraumprogramme einzutauchen, die seit den 1930-er Jahren parallel zur NASA existieren, mit dutzenden Aussagen weiterer Top-Insider aus den Bereichen des Militärs, der Geheimdienste, Regierungsangehörigen und aus dem Umfeld des Vatikans. Wenn Sie zudem lesen, welche Rolle die Nationalsozialisten im Dritten Reich bei alledem mitspielten (und bis heute noch spielen), wird verständlich, weshalb die deutsche Politik den Mantel des eisernen Schweigens über diesen Themenkomplex gelegt hat.

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten …“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste … wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Debatten und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

 

 

 

 

Daniel Prinz

 

 

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