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Der letzte Präsident, der die FED abschaffen wollte und staatliches Geld gedruckt hat, war John F. Kennedy. Er wurde in Dallas ermordet. Kann Trump das überleben?

Präsident Trump betritt die „Todeszone“

19. Oktober 2018 | Autarkie | Freies Leben | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

(Übersetzung aus „Veterans Today“)

Alle ermordeten US-Präsidenten haben etwas gemeinsam, die Bekämpfung der Schuldenplage des Geldsystems der Rothschild Zentralbank; Lincoln, Garfield, McKinley, Kennedy. Und jetzt hat Trump auch noch Folgendes gesagt:

Die Federal Reserve ist ein nicht gewählter Zentralbanker-Klüngel, der unsere Wirtschaft in Grund und Boden fährt, und der einzige Weg, wie wir unsere langfristigen wirtschaftlichen und finanziellen Probleme lösen können, ist, dass wir sie abschaffen.

Was die Fed betrifft, die gerade trotz der neuerlichen Marktturbulenzen die Zinsen weiter anheben, warf Trump der Fed vor,

die sind verrückt”… und  “die sind so in der Klemme. Ich glaube, die Fed ist verrückt geworden.“

„Die Fed abschaffen … die sind verrückt … der Zentralbanker-Klüngel!“ HOLLA!
Die Geschichte garantiert eins: Leg Dich mit den Rothschilds und ihrer Vormachtsstellung an, und bist du tot.

Wird Trump unser fünfter Präsident sein, der lernen muss, was die Geschichte lehrt? Die Geschichte wiederholt sich, weil ebendieser Klüngel die Menschheit seit so vielen Jahrhunderten heimsucht. Letztendlich hängt unsere Zukunft von den Leuten ab, die die Schwerstarbeit leisten.

 

 

Präsident Andrew Jackson

In den USA gab es drei von Rothschild kontrollierte Zentralbanken: Die Erste Bank der Vereinten Staaten (1791-1811); Die Zweite Bank der der Vereinten Staaten (1816-1836); und die “The Federal Reserve” (FED).

Andrew Jackson wäre unser erster Präsident gewesen, der wegen seine Angriffs auf das Rothschild-Privileg ermordet worden wäre. Glücklicherweise versagten beide Pistolen des Attentäters. Jackson prügelte den Attentäter so lange mit seinem Rohrstock, bis die Menge die Kontrolle übernahm …
Jackson beschrieb das bereits 1835 sehr farbig, als es noch Meinungsfreiheit gab:
“Ihr seid ein Schlangenpfuhl. Ich gedenke, Euch zu verjagen und durch den Ewigen Gott werde ich Euch vertreiben. Wenn das Volk unser Geld- und Bankensystems verstehen würde, gäbe es vor morgen früh eine Revolution.”

Ein paar Jahre vorher, am 10.Juli 1832, widersprach Jacksonder Verlängerung der Sonderrechte für die Zweite Bank der Vereinigten Staaten. Kurz nach seiner “Schlangenpfuhl-Erklärung“ sagte Jackson zu seinem Vizepräsidenten: “Die Bank, Mr. Van Buren, versucht, mich zu töten.”
Auf die Frage, was er für seine größte Leistung hielt, antwortete Jackson immer: “Ich habe die Bank getötet.”

 

 

Präsident Abraham Lincoln

Anstatt die Bürger mit  24% – 36% Zinsen zu belasten, die von den Bankiers zur Finanzierung des Bürgerkriegs für die Nordstaaten gefordert wurden, brachte Lincoln die „Greenbacks“ heraus. 449.338.902 $ dieser vollkommen legalen, gesetzlichen Zahlungsmittel wurden gedruckt.

Lincoln erklärte: “Die Geldmacht beansprucht die Nation in Zeiten des Friedens und verschwört sich in Zeiten der Not gegen sie. Sie ist despotischer als die Monarchie, frecher als die Autokratie, egoistischer als die Bürokratie. Ich sehe in naher Zukunft eine Krise, die mir große Sorgen macht und mich um die Sicherheit unseres Landes zittern lässt. Unternehmen wurden wie Könige auf den Thron gehoben, eine Ära der Korruption wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird alles tun, ihre Herrschaft auszudehnen indem sie die Menschen mit ihren Befangenheiten manipuliert, bis aller Reichtum in wenigen Händen zusammengerafft und die Republik zerstört ist.”

Hier ist die redaktionelle Antwort der London Times bezüglich Greenbacks:

„Sollte diese schädliche Finanzpolitik, die ihren Ursprung in der Nordamerikanischen Republik hat, sich zu einer Dauereinrichtung verfestigt, dann wird diese Regierung ihr eigenes Geld herstellen und das ohne Kosten. Sie wird ihre Schulden tilgen und schuldenfrei sein. Sie wird über das nötige Geld verfügen, um ihre Handelsgeschäfte weiterzuführen. Sie wird in der Geschichte der zivilisierten Regierungen der Welt in nie dagewesener Weise florieren und erfolgreich werden. Die Intelliigenz und der Reichtum aller Länder werden nach Nordamerika gehen. Diese Regierung muss zerstört werden, oder sie wird jede Monarchie auf der Welt zerstören.“

 

 

Das also muss laut des Zentralbanker-Klüngels unbedingt zerstört werden:

– Eine Regierung, die ihr eigenes Geld ohne Kosten druckt.
– Eine Regierung, die Schulden tilgt und schuldenfrei ist.
– Eine Regierung mit eigenem Geld, um Wirtschaft und Handel zu treiben, beispiellos wohlhabend in der Geschichte zivilisierter Regierungen,
– und die die klugen Köpfe und den Reichtum aller Länder anzieht”.

Könnte es eine klarere Enthüllung des schlimmsten Feindes der Völker geben?
Die bei weitem wohlhabendsten Zeiten, die die USA je erlebt haben, waren die Zeiten zwischen den Plage der Zentralbanken.
Lincoln wurde 1865 ermordet.

Präsident James A. Garfield

Präsident Garfield warnte vor den Gefahren für Amerika, sollten diese europäischen Zentralbanker jemals an die Macht kommen: “Wer das Geld einer Nation kontrolliert, kontrolliert diese Nation und ist absoluter Herr über alles, was Industrie und Handel betrifft. Wenn Sie erkennen, dass das gesamte System sehr einfach von ein paar mächtigen Männern an der Spitze kontrolliert werden kann, muss Ihnen niemand mehr erzählen, wie die Perioden von Inflation und Depressionen entstehen.“
Garfield wurde 1881 ermordet.

Präsident William McKinley

Präsident McKinley begann seinen Angriff auf das zentrale Krebsgeschwür zusammen mit Außenminister John Sherman. Sie setzten den Sherman Antitrust Act gegen das von Rothschild unterstützte und finanzierte JP Morgan Finanzimperium ein, den sogenannten Northern Trust, der Ende des 19. Jahrhunderts fast alle amerikanischen Eisenbahnen besaß.
McKinley wurde 1901 ermordet.

 

 

Präsident John F. Kennedy

Präsident Kennedy war der letzte Präsident, der ein staatseigenes US-Geldsystem unter Missachtung des Rothschild-Privilegs einführte.
Am 4. Juni 1963 unterzeichnete Kennedy die Executive Order 11110, und das Finanzministerium emittierte 4,3 Milliarden Dollar in Form von US-Noten (“Silver Certificates”), die in Umlauf kamen.
Kennedy wurde 1963 ermordet.

Präsident Woodrow Wilson berührte nur mit dem kleinen Zeh die Gefahrenzone:
“Seit ich in die Politik eingestiegen bin, habe ich mir hauptsächlich die Meinungen von privaten Männern angehört. Einige der größten Männer der Vereinigten Staaten – in den Bereichen Handel und Produktion – haben Angst vor jemandem. Sie wissen, dass es irgendwo eine Macht gibt, die so organisiert, so subtil, so wachsam, so ineinander greifend, so vollständig, so allgegenwärtig ist, dass sie es besser nicht ansprechen.”
Weiter meinte er:
“Eine große Industrienation wird durch ihr Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist in den Händen einiger weniger Männer konzentriert. Wir sind zu einer der am schlechtesten regierten, einer der am vollständigsten kontrollierten und dominierten Regierungen der Welt geworden – nicht mehr eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr eine Regierung aus Überzeugung und Abstimmung der Mehrheit, sondern eine Regierung aus der Meinung und dem Zwang einer kleiner Gruppen dominanter Männer.”

 

 

Wilson überlebte, indem er die USA in den Ersten Weltkrieg führte und uns schon 1913 mit der dritten, wahrscheinlich im Mittelpunkt stehende Rothschild-Zentralbank, der “Federal Reserve” – und dem IRS, zum Untergang verurteilte … Geld, das von der Fed einfach aus der Luft erschaffen wurde, ist DAS Rothschild-Privileg. Geld aus dem Nichts, aber Deine Schulden sind Wirklichkeit.

Trump wagt erstaunliche Dinge, wenn er den tiefen Abgrund des Bösen aufdeckt und er navigiert auf Messers Schneide zwischen dem Dienst für dem Zentralbank-Klüngel und dem Volk zu helfen.
Kann er wirklich die Fed herausfordern – sie sogar abschaffen und das überleben?

Die Geschichte setzt dagegen.

 

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