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EPSTEIN SPECIAL: Präsidentenberater der Bush-Regierung und Anwälte

22. August 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

von Pierre Kranz

Verfolgt man die Person Jeffrey Epstein, so findet man hunderte von Leuten aller Lebensbereiche. Wall Street, Hollywood, Wissenschaft, Filmindustrie, Immobilienmarkt, Universitäten bis hin ins Weiße Haus.

Es wirkt fast so, als war Epstein eine Galionsfigur im unendlich tiefen Sumpf aus Korruption, Korrumpierbarkeit, Einschüchterung und Inszenierung. In welchem Nest man auch wühlt, in welches Loch man mit dem Besenstiel hineinsticht, welch verschlossene Tür man auch immer aufzubrechen versucht, überall schwappt einem ein schleimiger Schwall aus oben genannten Prädikaten entgegen.

Ein niemals endender Spendenmarathon, durchzogen mit undurchsichtigen Stiftungen prägten das Dasein des Sexualstraftäters, dazu gehörten auch Scheinspenden, also dokumentierte Geldleistungen, die nie den Weg zu ihrem Empfänger gefunden haben.

Nun, wenige Tage und Nächte später, ploppen neue Informationen auf, die ich Ihnen, liebe Leser, nicht vorenthalten möchte.

 

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Jay Lefkowitz und die Familie Bush

 Eine weitere Stiftung im Sammelsurium von Epstein Wohltätigkeitsorganisation ist die C.O.U.Q. Foundation. Ins Leben gerufen wurde diese Organisation im Jahr 1998, an dessen Gründung Epstein selbst sowie die Liebslingskurzhaarige Ghislaine Maxwell beteiligt waren. Maxwell wird derweil von drei Frauen beschuldigt, junge Mädchen als Sexsklaven rekrutiert zu haben.

Der gemeinnützige Verein spendete 2007 eine Summe von 500.000 Dollar an die Ramaz School an der Upper East Side. Die Ramaz School ist eine der ältesten jüdischen, modern-orthodoxen Bildungseinrichtungen in New York, dessen Gründung auf die 1930er Jahre zurückgeht.

Prominentes Mitglied der Gemeinde war der Rechtsanwalt Jay Lefkowitz, dessen Kinder ebenfalls diese Schule besucht haben. Der Rechtsanwalt der Kanzlei Kirkland & Ellis gehörte zu den Verteidigern von Jeffrey Epstein. Mit dem damaligen Bundesstaatsanwalt Alexander Acosta schmiedete er 2008 einen Deal, der Epstein lediglich zu einer 13-monatigen Haftstrafe verhalf.

Lefkowitzs Anwaltstätigkeiten sind aber nicht alles im bemerkenswerten Werdegang des Strafverteidigers. So diente er auch als Sonderberater für Präsident George W. Bush. Als General Counsel saß er im Büro für Verwaltung und Haushalt, bevor er zum stellvertretenden Direktor für Innenpolitik gekürt worden war und Bushs Politik zur Stammzellenforschung entwarf.

Doch damit nicht genug. Auch dessen Vater, dem bereits verstorbenen Präsidenten George HW Bush war er stets zu Diensten. Als Kabinettsdirektor und stellvertretender Exekutivsekretär im Rat für Innenpolitik, engagierte sich Lefkowitz gegen Ende des Kalten Kriegs für sowjetische Juden, um diesen die Auswanderung aus der verhassten Sowjetunion zu ermöglichen.

 

http://www.goldgrammy.de 

 

Gerald Lefcourt

Epsteins C.O.U.Q. Foundation spendete weiter auch 250.000 Dollar an die in Washington ansässige Foundation for Criminal Justice. Das Institut fördert die Arbeit von Strafverteidigern. Vorstandsmitglied war ein weiterer prominenter Anwalt, Gerald Lefcourt. Beide Anwälte verbindet Jeffrey Epstein, denn auch Lefcourt gehörte von 2007 bis 2008 zu den Strafverteidigern von Epstein.

Laut einem Brief der Epstein-Anwälte Alan Dershowitz und Gerald Lefcourt aus dem Jahr 2007 gehörte Epstein zu der ursprünglichen Gruppe, die die Gründung der Clinton Global Initiative, einer inzwischen nicht mehr existierenden Abteilung der Clinton Foundation, konzipierte:

„Epstein war Teil der ursprünglichen Gruppe, die die Clinton Global Initiative konzipiert hat, die als ein Projekt beschrieben wird, das eine Gemeinschaft von globalen Führungskräften zusammenbringt, um innovative Lösungen für einige der dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln und umzusetzen.“

Die Behauptung von Epsteins Anwälten wurde erstmals 2016 von Fox News gemeldet. Epstein spendete 2006 25.000 Dollar an die Clinton Foundation.

Anfragen an die Foundation for Criminal Justice hat keine Aufforderungen zur Stellungnahme beantwortet. Es ist nicht klar, was die Spenden veranlasst hat, weder Lefcourt noch Lefkowitz waren zu einem Statement oder Kommentar bereit.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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